Berlins Busse unter Strom, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-elektrofahrzeuge-berlins-busse-unter-strom/7832422.html Hybridantrieb, Magnetbahn und Erdgasfahrzeuge: Im Nahverkehr hechelt Berlin den Innovationen stets hinterher. Das soll sich jetzt ändern. 2014 will die BVG eine neue Generation Elektrofahrzeuge anschaffen. Doch auch hier war eine andere Stadt schon schneller. Berlin ist gern Spitze, aber im Nahverkehr fährt die Stadt seit Jahren Innovationen hinterher. Die bei der BVG erprobte fahrerlose U-Bahn ist in Nürnberg längst unterwegs, Busse mit Erdgas- oder Wasserstoffantrieb sowie mit Hybridantriebe fahren woanders ebenfalls, und die Magnetbahn, die in Berlin ihre Premiere hatte, ist längst verschrottet. Nun aber will die BVG wieder ganz vorne dabei sein: mit Elektrobussen, die an den Haltestellen kabellos aufgeladen werden. Im Herbst 2014 soll die Linie 147 (Ostbahnhof – Hauptbahnhof) starten. Das System funktioniert im Prinzip wie eine elektrische Zahnbürste, die ihre Energie kabellos vom …

BVG steht vor einem Streik, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berliner-verkehrsbetriebe-bvg-steht-vor-einem-streik,10809148,21872144.html Berlin – Die Gewerkschaft Verdi fordert weniger Stress für ältere Mitarbeiter der BVG und die unbefristete Übernahme von Auszubildenden. Der Kommunale Arbeitgeberverband hält das für unfinanzierbar. Ab dem 19. März könnte die BVG deshalb bestreikt werden. Es könnte ein streikreiches Jahr werden. Fahrgäste der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen ebenfalls mit Arbeitsniederlegungen rechnen – wenn auch aus einem anderen Anlass als im Falle des Ausstands an den Schulen. Weil die Verhandlungen über den künftigen Manteltarifvertrag für den Berliner Nahverkehr nach Einschätzung der Gewerkschaft Verdi bislang nicht vorangehen, hat Verhandlungsführer Frank Bäsler am Montag mit einer Eskalation des Streits gedroht. „Wir fordern den Kommunalen Arbeitgeberverband auf, endlich konkrete und verhandelbare …

VBB + BVG + S-Bahn: Verkehrsverbund startet Befragung von Fahrgästen Welche Verkehrsmittel werden in welchem Umfang genutzt? Das will der VBB ermitteln. Für die Unternehmen geht es dabei um viel Geld., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article113515984/Verkehrsverbund-startet-Befragung-von-Fahrgaesten.html Wer in den kommenden Tagen in Berlin und Brandenburg mit Bus oder Bahn unterwegs ist, muss nicht nur mit der Kontrolle seines Fahrscheins rechnen. Mitarbeiter des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) sind ab Montag unterwegs, um die Reisenden auch nach Einstiegsort und Fahrziel zu fragen. Rund 800.000 Berliner und Brandenburger sollen bis zum 16. Juni befragt werden. Für die beteiligten Verkehrsunternehmen geht es dabei um viel Geld. Denn mithilfe der VBB-Umfrage soll ermittelt werden, welche Verkehrsmittel in welchem Umfang von den Fahrgästen genutzt werden. Was auf den ersten Blick eine simple Sache ist, hat erhebliche Auswirkungen auf das bisherige System der Aufteilung der Fahrgelder. Insgesamt geht es um Erlöse von rund …

VBB + BVG + S-Bahn: Verkehrsverbund startet Befragung von Fahrgästen Welche Verkehrsmittel werden in welchem Umfang genutzt? Das will der VBB ermitteln. Für die Unternehmen geht es dabei um viel Geld., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article113515984/Verkehrsverbund-startet-Befragung-von-Fahrgaesten.html

Wer in den kommenden Tagen in Berlin und Brandenburg mit Bus oder Bahn unterwegs ist, muss nicht nur mit der Kontrolle seines Fahrscheins rechnen. Mitarbeiter des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) sind ab Montag unterwegs, um die Reisenden auch nach Einstiegsort und Fahrziel zu fragen. Rund 800.000 Berliner und Brandenburger sollen bis zum 16. Juni befragt werden.
Für die beteiligten Verkehrsunternehmen geht es dabei um viel Geld. Denn mithilfe der VBB-Umfrage soll ermittelt werden, welche Verkehrsmittel in welchem Umfang von den Fahrgästen genutzt werden.
Was auf den ersten Blick eine simple Sache ist, hat erhebliche Auswirkungen auf das bisherige System der Aufteilung der Fahrgelder. Insgesamt geht es um Erlöse von rund …

BVG + S-Bahn: Wie sich die BVG mit S-Bahn-Strafen saniert, aus BZ Berlin

http://www.bz-berlin.de/aktuell/berlin/wie-sich-die-bvg-mit-s-bahn-strafen-saniert-article1636411.html Aufzüge, Blindenleitstreifen, Werkstatt-Sanierung: Seit Jahren wird der Nahverkehr behindertengerecht ausgebaut. Die BVG könnte einen neuen Slogan an Haltestellen und Aufzüge anbringen: „Mit freundlicher Unterstützung der S-Bahn“… Weil es immer wieder zu Zugausfällen und Verspätungen bei der S-Bahn kommt, behält das Land zur Strafe jedes Jahr Millionen Euro an Zuschüssen ein. Dabei fließt das Geld nicht zurück in den Haushalt, sondern in die Modernisierung der Berliner Verkehrsbetriebe. Wie sich die BVG mit den S-Bahn-Strafen saniert: Seit 2008 behielt das Land insgesamt rund 140 Millionen Euro ein, wie aus einer Kleinen Anfrage des …

BVG + S-Bahn: BVG und S-Bahn Zwölf Millionen Euro Schaden durch Vandalen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-und-s-bahn-zwoelf-millionen-euro-schaden-durch-vandalen/7752924.html Vandalismus bleibt weiterhin ein großes Problem in Berlin. Im vergangenen Jahr mussten bei BVG und S-Bahn Schäden in Höhe von 12 Millionen Euro behoben werden. Mehr Überwachungstechnik soll nun Abhilfe schaffen. Fast zwölf Millionen Euro mussten die BVG und die S-Bahn im vergangenen Jahr ausgeben, um durch Vandalismus verursachte Schäden an Fahrzeugen und Anlagen zu beseitigen – etwa so viel wie im Jahr 2011. Geld, das man sinnvoller ausgeben könnte, wie BVG-Sprecherin Petra Reetz sagt. Fast ein Dutzend Aufzüge ließen sich mit dieser Summe in Stationen der U-Bahn einbauen, die nach den aktuellen Plänen der BVG frühestens im Jahr 2020 alle barrierefrei sein werden. Über 300 Mal hat die Polizei 2012 nach Vandalismusvorfällen Aufnahmen von Kameras der BVG ausgewertet. Wie häufig es dabei gelang, Täter zu ermitteln, lasse sich …

S-Bahn + BVG: S-Bahn-Ausschreibung Die BVG will nicht S-Bahn fahren, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-ausschreibung-die-bvg-will-nicht-s-bahn-fahren/7734222.html Nein, S-Bahn fahren möchte die BVG auch in Zukunft nicht. Damit hatten zwar Teile der SPD geliebäugelt, doch das landeseigene Unternehmen sieht sich nicht in der Lage, den maroden Betrieb zu übernehmen. Die BVG sagt Nein: Das Unternehmen könne den Betrieb der S-Bahn nicht übernehmen, sagt Sprecherin Petra Reetz. Mit einer Vergabe an die BVG oder an ein neu zu gründendes kommunales Unternehmen liebäugelt ein Teil der SPD-Fraktion, falls die derzeit laufende Ausschreibung für den Ring und dessen Zulaufstrecken im Südosten scheitern sollte. Auch die Linken wollen, dass ein landeseigenes Unternehmen die S-Bahn lenkt. Doch laut Reetz fehlen der BVG die nötigen Fachleute und damit das Know-how für den S-Bahn-Betrieb. Schon jetzt arbeite die BVG an ihrer Leistungsgrenze. Die Senatsverkehrsverwaltung muss die Ausschreibungsbedingungen bis Ende Februar nach einer Vorgabe des Kammergerichts nachbessern, wenn ein Gang …

Fähren: Berliner Fähren fahren ab 2014 größtenteils mit Elektro-Antrieb Die Fähren auf Berliner Gewässern sollen die Umwelt künftig weniger stark belasten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article112632829/Berliner-Faehren-fahren-ab-2014-groesstenteils-mit-Elektro-Antrieb.html Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mitteilten, werden ab 2014 auf vier Linien nur noch Schiffe mit Elektroantrieb fahren. Die Fähre auf dem Wannsee soll zwar weiter mit einem Dieselmotor angetrieben werden, der aber weniger Abgase ausstößt. Die BVG betreibt die insgesamt sechs Fährlinien in der Stadt nicht selbst, sondern sucht sich dafür Dienstleister. Im Ergebnis einer Neuausschreibung der Leistungen wird die Stern- und Kreisschifffahrt künftig nur noch …

Fähren: Berliner Fähren fahren ab 2014 größtenteils mit Elektro-Antrieb Die Fähren auf Berliner Gewässern sollen die Umwelt künftig weniger stark belasten., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article112632829/Berliner-Faehren-fahren-ab-2014-groesstenteils-mit-Elektro-Antrieb.html

Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Dienstag mitteilten, werden ab 2014 auf vier Linien nur noch Schiffe mit Elektroantrieb fahren. Die Fähre auf dem Wannsee soll zwar weiter mit einem Dieselmotor angetrieben werden, der aber weniger Abgase ausstößt.
Die BVG betreibt die insgesamt sechs Fährlinien in der Stadt nicht selbst, sondern sucht sich dafür Dienstleister. Im Ergebnis einer Neuausschreibung der Leistungen wird die Stern- und Kreisschifffahrt künftig nur noch …

S-Bahn + BVG + VBB: IGEB fordert vom Senat Ausbau des BVG-Angebots

http://www.lok-report.de/ Noch immer sind bei der Berliner S-Bahn nicht genügend Fahrzeuge einsetzbar, um das gesamte bestellte Verkehrsangebot fahren zu können. Das ist eine Folge der von der Deutschen Bahn zu verantwortenden S-Bahn-Krise mit Tiefpunkt im Jahr 2009. Doch schon in wenigen Jahren wird sich der Fahrzeugmangel bei der S-Bahn wieder verschärfen, dann aufgrund der vom Berliner Senat jahrelang verzögerten Ausschreibung. Anstatt abzuwarten, ob die älteren S-Bahn-Fahrzeuge (Baureihen 480 und 485) eventuell doch über 2017 hinaus eingesetzt werden können, muss der Senat jetzt die Weichen für S-Bahn-Ersatz- bzw. S-Bahn-Ergänzungsangebote im Eisenbahnregionalverkehr und vor allem bei der BVG stellen. Denn auch die BVG hat keine Fahrzeug- und Personalreserven, um den absehbaren Fahrgastzuwachs zu bewältigen. Vor genau drei Jahren reagierte die damalige Berliner Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer mit Offenheit und Klarheit auf die beispiellosen Ausfälle der Berliner S-Bahn im Jahr 2009. Viele Fakten rund um die S-Bahn wurden der Öffentlichkeit am 7. Januar 2010 zugänglich gemacht, und die Senatorin umriss den Handlungsspielraum des Senats: Die Vergabe der Leistungen wird etwa 1 1/2 Jahre dauern, da den Unternehmen ausreichend Zeit gegeben werden muss, ein Angebot für derartig komplexe Leistungen zu kalkulieren. Zudem rechnen wir damit, dass die Fahrzeugindustrie etwa 5 1/2 Jahre benötigt, um 190 Neufahrzeuge für die S-Bahn zu entwickeln, zu erproben und zu bauen. Wir müssen daher bis spätestens Januar 2011 entscheiden, ob und wie wir das mit Neufahrzeugen zu bedienende Teilnetz vergeben wollen. Doch den Ankündigungen folgten lange Zeit keine Taten. Drei Jahre nach dieser klaren Ansage ist bisher erst ein Teilnahmewettbewerb durchgeführt worden, die Aufforderung zur Angebotsabgabe steht noch aus. Somit wird es die genannten 190 Neufahrzeuge also frühestens 2020 geben. Die Hoffnung des Senats, dass bis zum Eintreffen der Neufahrzeuge ca. 160 Altfahrzeuge (Viertelzüge mit je zwei Wagen der Baureihen 480 und 485) länger als bis Ende 2017 eingesetzt werden können, ist tatsächlich nur eine sehr vage Hoffnung. Bisher wissen die Techniker nicht, ob sie die Altfahrzeuge für die künftigen technischen Anforderungen umrüsten können, und erst recht nicht, ob das Eisenbahnbundesamt die umgerüsteten Fahrzeuge zulässt. Außerdem würden die Fahrzeuge im Zeitraum der Umrüstung 2016/2017 jeweils über Monate für den Fahrgasteinsatz fehlen, so dass sich der S-Bahn-Fahrzeugmangel schon vor 2018 verschärfen würde. Fazit: Der Berliner Senat hat seit 2010 gewusst, dass für ausreichende S-Bahn-Neufahrzeuge im Jahr 2018 sofortiges Handeln erforderlich ist. Dennoch hat er fast drei Jahre gezögert. Ob der eingetretene Schaden durch die Ertüchtigung von Altfahrzeugen gemindert werden kann, ist äußerst ungewiss, wäre in jedem Fall aber sehr teuer, da sich die S-Bahn GmbH die Kosten für die Ertüchtigung vom Senat erstatten lassen würde. Im Übrigen reicht der Altbestand von 160 Viertelzügen nicht aus, die erforderlichen 190 neuen Viertelzüge zu ersetzen. Der Mehrbedarf ergibt sich aus den Neubaustrecken zum Flughafen BER (2013/14) und vom Nordring zum Hauptbahnhof (2017). Angesichts des nicht mehr abwendbaren künftigen S-Bahn-Fahrzeugmangels bei gleichzeitig steigenden Einwohner-, Touristen- und Pendlerzahlen muss der Berliner Senat sofort mit der Planung von S-Bahn-Ersatz- bzw. S-Bahn-Ergänzungsangeboten beginnen. Zum einen betrifft das den Eisenbahnregionalverkehr. Bekanntlich wurden 2009 auf dem Höhepunkt der S-Bahn-Krise auf verschiedenen Strecken zusätzliche Regionalzüge als Ersatz für das unzureichende S-Bahn-Angebot eingesetzt. Solche Verkehre müssen schon jetzt vorbereitet werden, damit dann ab 2017 auch die erforderlichen Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Ein Beispiel: Derzeit hat der Berliner Senat die Verlängerung der Linien RB 21 und 22 von Potsdam-Griebnitzsee bis Berlin Friedrichstraße nur bis Dezember 2013 bestellt, weil er davon ausgeht, dass dann die parallele S-Bahn- Linie 7 wieder stabil im 10-Minuten-Takt mit langen Zügen verkehrt. Aber spätestens ab 2017 werden solche Regionalzugangebote, die die S-Bahn entlasten können, wieder dringend gebraucht. Zum anderen betrifft es die BVG. Hier sind die Fahrgastzahlen in den letzten Jahren um über 5 Prozent gestiegen. Dennoch wurden der Fahrzeugbestand und das gefahrene Angebot bei U-Bahn, Straßenbahn und Bus (sogenannte Nutzwagenkilometer) erheblich reduziert. Mit 235 Mio Nutzwagenkilometern wurden 2011 rund 10 Prozent weniger gefahren als 2001 (261 Mio). Und die Zahl der U-Bahn-Wagen sank im selben Zeitraum von 1403 auf 1242 (-11 Prozent). Bei Straßenbahn und Bus sieht es nicht besser aus. Für weitere Fahrgastzuwächse gibt es also keine Reserven. Diese Entwicklung muss nicht nur gestoppt, sondern umgekehrt werden! Vor allem für U-Bahn und Straßenbahn werden mehr neue Fahrzeuge benötigt. Die 2012 erfolgte Nachbesserung bei der Bestellung neuer Straßenbahnfahrzeuge (nun 138 statt zuvor 99 FLEXITYs) muss nochmals nach oben korrigiert werden. Und für das U-Bahn-Großprofilnetz muss dringend mit der Entwicklung und Bestellung der nächsten Neubaufahrzeuge begonnen werden, da die jüngste Baureihe H nicht mehr nachbestellt werden kann. Schon jetzt ist der Fahrzeugbestand knapp bemessen, aber spätestens nach der für 2019 geplanten Fertigstellung der U5-Verlängerung vom Alexanderplatz zum Hauptbahnhof werden zusätzliche Fahrzeuge benötigt. Denn diese U-Bahn-Linie, deren Verlängerung der Berliner Fahrgastverband IGEB aufgrund der extrem hohen Kosten und der Streckenführung parallel zur S-Bahn lange Jahre abgelehnt hat, wird nun aufgrund des Fahrzeugmangels der S-Bahn erheblich an Bedeutung gewinnen. Vor dem Hintergrund der nicht mehr abwendbaren künftigen Fahrzeugknappheit bei der Berliner S-Bahn und bisher sowie künftig steigender Fahrgastzahlen im Berliner Nahverkehr ist es absurd, dass der Finanzsenator noch immer bestrebt ist, das Verkehrsangebot der BVG zu kürzen. Wachsende Einwohner- und Arbeitsplatzzahlen in Berlin erfordern auch ein wachsendes Verkehrsangebot – gerade bei der BVG. Der Berliner Senat sei an ein Zitat von Karl Raimund Popper auf dem BVG-Geschäftsbericht von 2005 erinnert: Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein: Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 07.01.13).