BVG: Vier Minuten Pause an der Endhaltestelle, Tarifeinigung bei der BVG zu Arbeits- und Ruhezeiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0819/berlin/
0066/index.html

Der Tarifkonflikt bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ist beendet. Der
Kommunale Arbeitgeberverband (KAV) Berlin und die Gewerkschaft Verdi haben
sich gestern Abend nach gut dreistündigen Verhandlungen in der BVG-Zentrale
auf einen neuen Manteltarifvertrag geeinigt. Er soll zum 1. Oktober in
Kraft treten. Warnstreiks gibt es damit bei der BVG nicht.
Die Tarifänderungen umfassen insgesamt neun Seiten und betreffen die
Arbeits- und Ruhezeiten. So gibt es künftig für die Fahrer von U-Bahnen,
Straßenbahnen und Me-trobus-Linien zwischen 6 und 22 Uhr an den
Wendestellen eine Pause von mindestens vier Minuten. Zugleich wurde die
maximale Arbeitszeit pro Tag auf …

BVG: Ende des BVG-Streits in Sicht, Fahrgäste müssen vorerst keinen Warnstreik fürchten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0817/berlin/
0054/index.html

Das Säbelrasseln ist vorbei. Im Streit um bessere Arbeitsbedingungen bei
den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zeichnet sich offensichtlich eine
Lösung ab. „Wir befinden uns auf einem guten Weg“, sagte gestern Silke
Leicht-Gilles, Sprecherin des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV) Berlin.
„Beide Seiten sind daran interessiert, das Thema vom Tisch zu kriegen,“
pflichtete Andreas Splanemann von der Gewerkschaft Verdi bei. Die nächste
Verhandlungsrunde zum neuen Manteltarifvertrag ist für morgen, 15 Uhr,
angesetzt. Einen Warnstreik müssen die BVG-Kunden vorerst nicht befürchten,
so Splanemann. „Mit Aktionen ist auf keinen Fall zu rechnen.“
Bei ihrem jüngsten Treffen, das in der Nacht zu gestern nach fast elf
Stunden endete, sind sich Arbeitgeberseite und Verdi …

BVG: Heute wird bei der BVG nicht gestreikt, Verdi würdigt konstruktive Tarifverhandlung. Doch vollständig gebannt ist die Gefahr eines Ausstands noch nicht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0816/berlin/
0055/index.html

Im Streit um bessere Arbeitsbedingungen bei den Berliner Verkehrsbetrieben
(BVG) hat sich die Arbeitgeberseite auf die Gewerkschaft Verdi zubewegt.
Das teilte Verdi-Sprecher Andreas Splanemann am Rande der gestrigen
Tarifverhandlung mit. Am späten Abend dauerte die Runde in der
BVG-Hauptverwaltung in der Holzmarktstraße in Mitte noch an. So viel war
aber schon vorher klar: Heute wird es keinen Warnstreik bei der BVG geben,
sagte der Verdi-Sprecher. „Es gibt Bewegung, es wird konstruktiv
verhandelt.“
Gegen 15 Uhr hatte die Verhandlung begonnen. Zwischendurch traf
Verdi-Verhandlungsführer Frank Bäsler mehrmals die rund 60-köpfige
Tarifkommission, um mit ihr neue Vorschläge der Arbeitgeber zu besprechen.
Kurz vor 21 Uhr wurde für alle …

BVG-Kunden müssen mit Warnstreiks rechnen, Seit 2010 wird über einen Tarifvertrag gesprochen – ohne Ergebnis. Nun plant Verdi Arbeitsniederlegungen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0812/berlin/
0053/index.html

Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) drohen noch in diesem Monat
Warnstreiks. Die geplanten Arbeitsniederlegungen würden den Fahrdienst, der
Bahnen und Busse betreibt, sowie Technikbereiche betreffen, sagte Frank
Bäsler, Sekretär bei der Gewerkschaft Verdi. Fahrgäste müssten in diesem
Fall damit rechnen, dass Bus-, U- und Straßenbahnfahrten ausfallen.
Bäsler nannte keine Details. Doch die Vorbereitungen sind offenbar schon
weit vorangeschritten. So liegt nach Informationen der Berliner Zeitung der
erforderliche Streikbeschluss des Verdi-Bundesvorstands seit Ende Juli vor.
Der Arbeitskampf hat sogar schon eine interne …

U-Bahn + Straßenbahn: Die BVG meldet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
berlin/334686/334687.php

U1, U2 und U12:
Die U12 verkehrt zwischen Warschauer Straße und Ruhleben. Die U2
verkehrt nur zwischen Pankow und Gleisdreieck. Zwischen
Potsdamer Platz und Gleisdreieck besteht ein 10-Minutentakt. Jeder
zweite Zug im Tagesverkehr endet am Potsdamer Platz. Die U1 verkehrt
nur zwischen Uhlandstraße und Wittenbergplatz. U Bülowstraße ist mit den
Buslinien M48 und M85 vom U Kurfürstenstraße erreichbar. Die Arbeiten
dauern voraussichtlich bis 11.11.2011 an.

U2:
Zusätzlich zu oben genannten Einschränkungen besteht im …

U-Bahn + BVG: IGEB kritisiert Öffentlichkeitsarbeit der BVG

http://www.lok-report.de/

Mit mehr als einem halben Jahr Verspätung hat die BVG am 1. August 2011 den
Abschnitt Olympia-Stadion Ruhleben wieder in Betrieb genommen. Alle 10
Minuten erreicht ein Zug der U12 den nach umfangreichen Bauarbeiten
wiedereröffneten U-Bahnhof Ruhleben. Allerdings sitzen nur wenige Fahrgäste
in den Zügen, da die BVG es unterlassen hat, die Öffentlichkeit über die
Wiederinbetriebnahme zu informieren. Lediglich die Fahrgäste, die sich ihre
Verbindung im Internet herausgesucht haben, erfuhren rechtzeitig, dass in
Ruhleben wieder U-Bahn-Züge fahren.
Was auch immer der Grund für die fehlende Information gewesen sein mag: Es
gibt keine Rechtfertigung, die Öffentlichkeit insgesamt und die Fahrgäste
im Besonderen über die Fahrten nach Ruhleben nicht zu informieren. Durch
die Unart der BVG, das Ziel „Ruhleben“ auf den Zügen und einem Teil der
Bahnhöfe auch dann zu schildern, als die Züge wegen der Bauarbeiten gar
nicht bis Ruhleben fahren konnten, sondern im U-Bahnhof Olympia-Stadion
endeten, bekamen selbst regelmäßige Nutzer der U12 die Wiederinbetriebnahme
nicht mit.
Der Berliner Fahrgastverband IGEB nimmt das zum Anlass, erneut zu fordern,
dass die BVG im Zeitalter der Echt-ZEIT-Anzeige auf den Bahnsteigen endlich
auch die Echt-ZIEL-Anzeige auf Bahnhöfen und Zügen einführt (Pressemeldung
IGEB, 09.08.11).

Tarife + VBB: Ermäßigtes Schülerticket Berlin AB

http://www.lok-report.de/

Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf
Initiative des Berliner Senats die Einführung eines „Ermäßigten
Schülertickets“ in Berlin beschlossen. Ab sofort können Berliner
Schülerinnen und Schüler, die Anspruch auf Leistungen aus dem Bildungs- und
Teilhabepaket der Bundesregierung haben, ein ermäßigtes Schülerticket
erwerben.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ gibt es ausschließlich für Berlin AB und
kostet als Monatskarte 15, Euro und im Jahresabonnement 145 Euro im Jahr
(ohne Ermäßigung: Monatskarte Schülerticket Berlin AB 27 Euro, im
Jahresabonnement 260 Euro). Damit ist der Preis des „Ermäßigten
Schülertickets“ noch über einen Euro günstiger als die Geschwisterkarte für
Berlin AB. Berechtigt zum Erwerb des Tickets sind alle Berliner
Schülerinnen und Schüler, deren Schulweg länger als drei Kilometer ist und
die selbst oder deren Eltern Leistungen nach dem SGB II (Arbeitslosengeld
II) dem SGB XII (Sozialhilfe), dem Asylbewerberleistungsgesetz, einen
Kinderzuschlag nach § 6 a gemäß Bundeskindergeldgesetz (BKGG) oder Wohngeld
nach dem Wohngeldgesetz erhalten. Um das „Ermäßigte Schülerticket“ zu
beantragen, wird ein gültiger „berlinpass BuT“ mit Lichtbild, auf dem das
Merkmal B1, B2 oder L gekennzeichnet ist, benötigt. Den „berlinpass BuT“
gibt es in den Leistungsstellen (zum Beispiel im Jobcenter) oder in der
zentralen Leistungsstelle für Asylbewerber. Dort wird auch bestätigt, dass
der Schulweg länger als drei Kilometer und der „berlinpass BuT“
entsprechend mit einem Hologramm gekennzeichnet ist.
Das „Ermäßigte Schülerticket“ kann an den Verkaufsstellen der BVG oder der
S-Bahn Berlin GmbH erworben werden. Der Wechsel aus bestehenden Abonnements
Schülerticket und Geschwisterkarte für Berlin AB in das Abonnement
„Ermäßigtes Schülerticket“ Berlin AB ist möglich (Pressemeldung VBB,
05.08.11).

BVG + Radverkehr: Radler stören auf den Busspuren, BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta über Tarife, steigende Schulden und ihren Alltag als berufstätige Mutter, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0804/berlin/
0006/index.html

Rund 12000 Beschäftigte, 529 Millionen Euro Fahrgelderträge und 922
Millionen Fahrgäste im vergangenen Jahr. Seit knapp zehn Monaten leitet
Sigrid Evelyn Nikutta eines der größten Unternehmen in der Stadt, die
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Keine leichte Aufgabe: Die Finanzierung
reicht nicht aus, die Schulden steigen weiter – und auch mit Radfahrern,
die Busse ausbremsen, muss sich die 42 Jahre alte Vorstandsvorsitzende
befassen.

Wie war Ihr Urlaub? Haben Sie auch mal wenigstens einen Tag lang nicht an
die BVG gedacht?

Ich weiß ja nicht, wie es Ihnen geht. Aber ich denke auch im Urlaub an das
Unternehmen. Ich bin froh, dass ich einmal am Tag einen kurzen Überblick
bekomme, denn ich finde es besser informiert zu sein. Meine Familie
akzeptiert das. Die Kinder unterstellen, dass ich Solitär spiele, wenn ich
am Computer sitze.

Aber Mamas Busse kennen sie?

Na klar. Gemeinsam Bus fahren ist ja auch eine schöne Beschäftigung mit
Kindern. Wenn es regnet und wir nicht wissen, was wir machen sollen, dann
fahren wir Bus, U-, S- und Straßenbahn. Am vergangenen Wochenende habe ich
dabei wieder erlebt, wie …

BVG: Sie werden beobachtet, Tote Tiere, böse Jungs und Liebe: Routine für die BVG-Sicherheitsleitstelle, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0722/berlin/0002/index.html

Die Stadt, die niemals schläft. Heute: die Sicherheitsleitstelle der
Berliner Verkehrsbetriebe.

nDüdelüd! Oder eher Dudelud? Schwer zu sagen, wie es sich anhört, wenn ein
Notruf in der Sicherheitsleitstelle der BVG eintrifft. So viel steht aber
fest: Das Signal, das dann in einem siebten Obergeschoss in Kreuzberg
ertönt, klingt dumpf, bohrend, Unheil verkündend. Die Welt da draußen
außerhalb des kühl klimatisierten Großraums meldet sich zurück. Wieder
einmal.
Dudelud. Ein paar Minuten lang war es ruhig, nun geht es wieder los.
„Bislang war es ein ganz normaler Abend“, hat Ronald Sakolowski gerade eben
noch erzählt. Bis zum frühen Morgen haben außer einem Polizisten und einem
Securitas-Sicherheitsmann vier BVG-Leute Dienst, auch der 57-Jährige
arbeitet für das Landesunternehmen. Zunächst hatte er aus dem U-Bahnhof
Kurfürstenstraße die Meldung „Mann unter Zug“ bekommen. Kurz darauf war
der …

Tarife + BVG: Wer mit dem Handyticket fährt, spart Geld, Der Computer berechnet immer den günstigsten Preis – verspricht die BVG, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0715/berlin/
0044/index.html

Manche Menschen meinen, dass sie ohne internetfähiges Mobiltelefon nicht
mehr leben können. Jetzt bekommen sie für diese These eine weitere
Bestätigung – von den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG). Denn dort kann man
Einzel-, Kurzstrecken- und Tageskarten mit Hilfe von Smartphones bezahlen.
Ab sofort gibt es Handytickets auch für Busse und Straßenbahnen. „Das
Ticket wird ein Erfolg“, sagte der BVG-Vertriebsvorstand Henrik Falk
gestern. Er hofft, dass 2020 rund 30 Prozent der Fahrgäste damit unterwegs
sein werden. Vorausgesetzt, sie gewöhnen sich an die Prozedur.
Denn wer dieses bargeldlose System nutzen will, muss sich mit dem
Smartphone …