Bus + Straßenverkehr: BVG will keine Elektroautos auf Busspuren, Schon jetzt bremsen Radler und Bierbikes Verkehr aus, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0704/berlin/
0045/index.html

Auf manchen Berliner Busspuren sind Busse inzwischen in der Minderheit,
ärgern sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). „Mittlerweile tummelt sich
dort alles, was Räder hat“, heißt es bei dem Landesunternehmen. Nicht nur
die Zahl der Fahrräder sei vielerorts stark gestiegen. Auch immer mehr
Kutschen, Velotaxis, zweirädrige Elektroroller (Segways) und Bierbikes,
langsame Pedalfahrzeuge mit Bierzapfanlage, verstopfen die
Sonderfahrstreifen. Das will die BVG nicht länger hinnehmen. Sie sammelt
jetzt Material gegen die unliebsamen Konkurrenten um den knappen Platz, um
den Senat zu einer Gesetzesänderung zu bewegen. Verkehrsmeister,
Busspurbetreuer und Fahrer sollen das Getümmel dokumentieren – zum Beispiel
mit Handyfotos, so das Mitarbeiterblatt Profil. Die BVG bezieht auch offen
gegen Ideen Stellung, Busspuren für Elektroautos freizugeben.
Für den Senat, der sich die Förderung des Nahverkehrs auf die Fahnen
geschrieben hat, ist die bisherige Bilanz der Busbeschleunigung …

BVG: Lieber mehr Personal als Sperren, Die BVG will auch kein totales Alkoholverbot, aus Berliner Zeitung

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0078/index.html

Versprochen ist versprochen. Wie angekündigt setzen die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG) mehr private Sicherheitskräfte ein – vor allem in
der U-Bahn. Seit Freitag sind pro Schicht 170 Uniformierte der Firmen GSE
Protect und Securitas unterwegs. „Nachts sind es 40 mehr. Wir rüsten
personell auf“, sagte die BVG-Chefin Sigrid Evelyn Nikutta. Bislang waren
120 private Sicherheitsleute im Einsatz. Die BVG hat auch die eigenen
Reihen verstärkt – um 120 Sicherheitskräfte, 80 werden noch rekrutiert. Auf
zwei andere Maßnahmen will sie aber verzichten. Von einem generellen
Alkoholverbot, das Innensenator Ehrhart Körting (SPD) und die CDU
verlangen, hält Nikutta nichts. „Schon jetzt dürfen wir jeden, der sich
nicht angemessen verhält, verweisen.“ Auch für Sperren in den U-Bahnhöfen,
wie von der FDP gefordert, gebe es „keine konkreten Pläne“, sagte sie.
Ein Informationsbesuch in London, wo es bereits ein geschlossenes System
gibt, konnte Nikutta nicht umstimmen. Auch ihre Reisebegleiter,
Finanzsenator Ulrich Nußbaum und Finanzvorstand Henrik Falk, nicht. Dass
Sperren für mehr Sicherheit sorgen, sei …

BVG: Mama bleibt Chefin, BVG-Chefin Nikutta erwartet ihr viertes Kind. Die Schwangerschaft ist zu einem Politikum geworden, aus Berliner Zeitung

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0012/index.html

Sigrid Nikutta, 42, ist die erste Frau an der Spitze eines öffentlichen
Unternehmens, die mitten in der Amtszeit ein Baby bekommt. Im vergangenen
Oktober hat sie als Vorstandschefin der BVG angefangen, der Geburtstermin
ist im September. Kürzlich machte sie deutlich, dass sie nicht vorhabe,
wegen der Geburt ihres vierten Kindes die Fäden abzugeben. Sie habe „ein
bisschen was freigeplant“, teilte die 42-Jährige auf der
Bilanzpressekonferenz lapidar mit. Ansonsten wolle sie das öffentliche
Unternehmen mit seinen 12000 Mitarbeitern weiter führen, das sei ja dank
modernster Kommunikationsmittel von jedem Ort der Welt möglich.
Es klang cool, nach einem perfekt organisierten, Blackberry-durchgetakteten
Leben. 10 Uhr morgens Besprechung, 11 Uhr Entbindung, 14 Uhr
Vorstandssitzung. Ihr burschikoses Auftreten kann einem vielleicht Angst
machen, aber ist …

BVG + Tarife: Trotz Rekordeinnahmen in den roten Zahlen, Die BVG will in fünf Jahren das Defizit abgebaut haben – durch mehr Fahrgäste und höhere Preise, aus Berliner Zeitung

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0064/index.html

Sie kam mit der U-Bahn am 1. Oktober 2010 – um ihren Dienst als
Unternehmenschefin anzutreten. Das vorige Jahr hat die aktuelle
Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Sigrid Evelyn
Nikutta, daher nur für drei Monate zu verantworten. Aber sie hat doch schon
ein paar Spuren hinterlassen, besonders, was die Außendarstellung des
landeseigenen Betriebs angeht. „Stolz“ sei sie auf diesen neuen
Geschäftsbericht, sagte Nikutta gestern auf der Pressekonferenz zur
BVG-Bilanz 2010. Nicht nur, was den Inhalt angehe, sondern auch auf
das“deutlich peppigere Layout“. Busse und Bahnen sind (bis auf einen
Ausschnitt auf dem Titelblatt) nicht zu finden, stattdessen gibt es
doppelseitige Fotos von Dingen, die man nach einer BVG-Fahrt unternehmen
kann: shoppen, faulenzen, kochen oder baden zum Beispiel. „Für alle, die
gern Ziele erreichen“ lautet der Titel.
Doch es gibt auch Zahlen in dem Bericht, und die sind nicht nur schön. So
hat die BVG im vergangenen Jahr erneut und erwartungsgemäß …

BVG + Bus: Abfindung statt Kündigung, Gefeuerter BVG-Direktor hat Erfolg vor dem Arbeitsgericht, aus Berliner Zeitung

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0148/index.html

Zu viele kaputte Busse, Ausfälle auf mehreren Linien, lange Wartezeiten für
Fahrgäste: Vor einem Jahr musste der Bus-Chef der Berliner Verkehrsbetriebe
(BVG) seinen Hut nehmen. Die BVG setzte ihn mit einer außerordentlichen
Kündigung vor die Tür. Zur Begründung warf sie ihm Fehler im Management
vor. Der Bus-Chef hält die Vorwürfe für unberechtigt und klagte auf …

BVG + U-Bahn: BVGler legen Berufsverkehr lahm, Warnstreik bis 10 Uhr betrifft vor allem die U-Bahn, aus Berliner Zeitung

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0055/index.html

BERLIN. Die Ankündigung kam kurzfristig und überraschte auch die Berliner
Verkehrsbetriebe (BVG): Mitarbeiter des Unternehmens treten heute im
Berufsverkehr zwischen 3 und 10 Uhr in einen Warnstreik. Mit
Beeinträchtigungen müssen die Berliner vor allem bei der U-Bahn rechnen,
auf einigen Strecken wird voraussichtlich nur im 30-Minuten-Takt gefahren.
Busse und Straßenbahnen sollen weitgehend normal verkehren, die S-Bahn als
eigenständiges Unternehmen ist hingegen nicht vom Warnstreik betroffen.
Aufgerufen zum Streik hat die Gewerkschaft dbb Tarifunion, Anlass ist ein
Tarifkonflikt. „Wir sehen keine andere Möglichkeit mehr, um unseren
berechtigten Forderungen Nachdruck zu verleihen“, sagte gestern Will Russ,
zweiter Vorsitzender der Gewerkschaft und Verhandlungsführer. Im
Mittelpunkt der Verhandlungen stehen unter anderem der Schichtdienst und
die damit verbundene …

BVG: BVG-Busse fahren wieder pünktlicher, Senat veröffentlicht die ersten offiziellen Berichte zur Qualität im Nahverkehr im Internet, aus Berliner Zeitung

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0056/index.html

Gelb steht für besonders viele Verspätungen. Hellgrün bedeutet: schon
besser. Die Linien, auf denen die Pünktlichkeit am höchsten ist, sind
blaugrün eingezeichnet. Jetzt lässt sich auf Karten nachvollziehen, wie
pünktlich die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind.
Enthalten sind die farbigen Darstellungen in den Berichten zur Qualität im
Berliner Nahverkehr, die seit Kurzem im Internet zugänglich sind. Der
jüngste Quartalsbericht für die ersten drei Monate dieses Jahres zeigt: Mit
dem Busverkehr, dessen Fahrgäste lange unter Ausfällen und Verspätungen
leiden mussten, geht es aufwärts.
„Da die BVG mit Landesmitteln finanziert wird, sollen die Berlinerinnen und
Berliner erfahren, wofür das Land sein Geld ausgibt und was sie als Kunden
dafür bekommen,“ sagte Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer
(SPD). Deshalb lässt sie die Qualitätsberichte, die ihre Verwaltung vom …

BVG + U-Bahn: Der kleine Bruder von Big Brother, Die U-Bahn soll sicherer werden – aber wie?, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0525/berlin/
0027/index.html

Videoaufzeichnungen aus der Berliner U-Bahn sollen künftig 48 statt 24
Stunden gespeichert werden. Das beschloss der Senat gestern im Rahmen eines
„Maßnahmenpakets“, mit dem nach den Überfällen der jüngsten Zeit mehr für
mehr Sicherheit in der U-Bahn gesorgt werden soll.
Um die Speicherungszeit zu verlängern, muss das Berliner Datenschutzgesetz
geändert werden. Ob das so reibungslos vor sich gehen wird, wie gestern bei
der Senatspressekonferenz insinuiert wurde, ist aber fraglich. Denn die
Linkspartei, die sich schon gegen die 24-stündige Speicherung ausgesprochen
hatte, hält folglich auch von der Verlängerung auf 48 Stunden nichts. Man
habe zwar dem gesamten Sicherheitspaket zugestimmt, weil es sinnvolle
Bestandteile enthalte, sagte Linkspartei-Fraktionschef Udo Wolf. Besonders
der geplante Einsatz von mehr …

BVG: BVG prüft Verbot für Schläger, Zeichen setzen gegen Gewalt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0520/berlin/
0073/index.html

Die jungen Männer, die am 23.April frühmorgens einen anderen Fahrgast auf
dem U-Bahnhof Friedrichstraße bewusstlos geprügelt haben, sollen die
Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für längere Zeit nicht mehr benutzen
dürfen. Das Landesunternehmen will Torben P. aus Heiligensee und seinen
ebenfalls 18 Jahre alten Mittäter von der Beförderung ausschließen. „Das
wird derzeit von unseren Fachleuten intensiv geprüft“, teilte
BVG-Sprecherin Petra Reetz gestern der Berliner Zeitung auf Anfrage mit.
Mit dem Beförderungsverbot wolle die BVG „ein Zeichen setzen“ und auch auf
diesem Wege deutlich machen, dass sie Gewalt nicht duldet. Ob es sich auf
die U-Bahn beschränkt oder sämtliche Bereiche umfasst, …

BVG: Viel Geld, wenig Wirkung, BVG wurde nicht schneller, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0518/berlin/0094/index.html

Obwohl das Land viel Geld für die Beschleunigung des Nahverkehrs ausgegeben
hat, kommen die Fahrgäste nicht schneller ans Ziel. Das geht aus der
Antwort des Senats auf eine Anfrage der Grünen-Abgeordneten Claudia
Hämmerling hervor. Bis 2010 wurden 23,1 Millionen Euro in
Ampelvorrangschaltungen für …