Bus + Regionalverkehr: Nahverkehrsverbindungen für Beelitz und Umgebung besser VBB-Flyer wirbt für Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel Der 130 Jahre alte Bahnhof Beelitz-Heilstätten hat sich zu einer modernen Umsteige- station entwickelt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es vor allem für Pendler eine bessere Anbindung von Beelitz und Umgebung an die Berliner City., aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Nahverkehrsverbindungen für Beelitz und Umgebung besser
VBB-Flyer wirbt für Umstieg auf die öffentlichen Verkehrsmittel
Der 130 Jahre alte Bahnhof Beelitz-Heilstätten hat sich zu einer modernen Umsteige-
station entwickelt. Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2009 gibt es vor allem für Pendler eine bessere Anbindung von Beelitz und Umgebung an die Berliner City.
Die Bus-Verbindungen auf der Strecke Kloster Lehnin – Busendorf – Klaistow – Fichtenwalde – Beelitz mit dem gewohnten Anschluss zur Bahnverkehrslinie RE7 in Richtung Berlin am Bahnhof Beelitz-Heilstätten wurde verbessert. Parallel wurde der Fahrplan der Buslinie 645 auf den der Linie 643 so abgestimmt, dass Fahrgäste in Fichtenwalde mit direktem Anschluss bequem zwischen beiden Linien umsteigen können.
Neu ist auch der „RufBus Beelitz“. Montags bis freitags von 5 Uhr bis 21 Uhr kann er innerhalb der Beelitzer Ortsteile angefordert werden, sofern binnen …

Bus: BVG verspricht normalen Busverkehr ab übermorgen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0088/index.html

Bis Mittwoch wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Reparaturstau in ihren Buswerkstätten auflösen. Das teilte die BVG-Sprecherin Petra Reetz mit. Dann soll es wieder auf allen Linien Normalbetrieb geben – also ohne Ausfälle. Wie berichtet stehen von den 1 300 Bussen derzeit 250 reparaturbedürftig in der Werkstatt. Während der Gesamtpersonalrat den Stellenabbau für den Rückstau verantwortlich macht, erklärte Reetz, dass der lange …

Bus: Sympathieträger auf Zeit Peter Neumann PETER NEUMANN meint, dass auch die BVG für mehr Werkstattkapazitäten sorgen muss. So viel steht fest: Berlin hätte die S-Bahn-Krise nicht so gut überstanden, wenn es nicht die BVG als Alternative gegeben hätte., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0329/berlin/
0054/index.html

So viel steht fest: Berlin hätte die S-Bahn-Krise nicht so gut überstanden, wenn es nicht die BVG als Alternative gegeben hätte. Gehörte es früher zum guten Ton, über das angeblich so piefige und unflexible Unternehmen herzuziehen, ist die Grundsatzkritik verstummt. Da und dort machte sich sogar schon so etwas wie Dankbarkeit breit, dass es die BVG gibt, was im überkritischen Berlin eine Sensation ist. Doch die BVG muss aufpassen, dass sich die Stimmung nicht wieder gegen sie wendet. Die vielen Fahrtausfälle, unter denen Busfahrgäste seit Längerem leiden, nerven zunehmend.
Nicht nur im Technikbereich der S-Bahn, sondern auch in den BVG-Werkstätten sind viele Arbeitsplätze weggefallen – rund ein Drittel. Nicht nur dadurch wird das verbliebene Personal stärker in Anspruch genommen: Weil viele Werkstattleute Busse fahren dürfen, wurden sie oft im Linienverkehr eingesetzt – auch im Fahrdienst …

Busflotte erweitert Seit langem prägen unsere „Großen Gelben“ von MAN das Straßenbild von Berlin. Am 10. März 2010 erhielten wir den 400. Doppeldeckerbus vom Typ MAN Lion’s City DD

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/717041.html

Seit langem prägen unsere „Großen Gelben“ von MAN das Straßenbild von Berlin. Am 10. März 2010 erhielten wir den 400. Doppeldeckerbus vom Typ MAN Lion’s City DD.

„Wir sind sehr stolz auf unsere ,Großen Gelben‘, die vorbildhaft unsere zur Verfügung stehende Verkehrsfläche nutzen und so ein Maximum an Fahrgästen befördern“, sagte Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstands der BVG.

Den ersten „Doppeldeck“-Bus nach Londoner Vorbild lieferte schon 1907 die Firma Büssing, die später im Unternehmen MAN aufging, an die Stadt Berlin. Er bot 42 Fahrgastplätze – 19 Sitzplätze im Unterdeck, 20 im Oberdeck und 3 Stehplätze am hinteren Perron.

Die modernen MAN Lion’s City DD verfügen über insgesamt 128 Fahrgastplätze, unterteilt in 83 Sitz-und 45 Stehplätze. Alle Fahrzeuge sind behindertengerecht ausgelegt – unter Einbindung der Berliner Behindertenorganisationen.

Dr. Frank Hiller, Vorstand Marketing, Sales an Services von MAN Nutzfahrzeuge meint: „Wir freuen uns über das Vertrauen, das uns die Berliner Verkehrsbetriebe seit über hundert Jahren entgegen bringen und das sie in das innovative und effiziente Doppeldecker-Buskonzept von MAN setzen.“

Tagtäglich beweisen die Doppeldeckerbusse in einer Metropole wie Berlin, wo die zur Verfügung stehende Verkehrsfläche knapp ist, dass im Straßenverkehr kein effizienteres Personenbeförderungskonzept denkbar ist.

Und die Busse sind sogar gut für die Umwelt: Seit vergangenen Herbst kennzeichnet der „Blaue Umweltengel“ für „Lärmarme und schadstoffarme Kommunalfahrzeuge und Omnibusse“ alle Berliner MAN Lion’s City 00 mit EEV-Motoren. Mit dem innovativen MANPI.JRE DIESEL®-Konzept, welches ohne Zusatzstoffe auskommt, erfüllen die Busse den freiwilligen EEV-Abgasstandard mit den gegenwärtig anspruchsvollsten europäischen Emissionswerten für Busse und Lkw. Die Grenzwerte von EEV liegen noch unter der seit letztem Jahr geltenden Euro 5-Norm.

Busflotte erweitert Seit langem prägen unsere "Großen Gelben" von MAN das Straßenbild von Berlin. Am 10. März 2010 erhielten wir den 400. Doppeldeckerbus vom Typ MAN Lion’s City DD

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/717041.html

Seit langem prägen unsere „Großen Gelben“ von MAN das Straßenbild von Berlin. Am 10. März 2010 erhielten wir den 400. Doppeldeckerbus vom Typ MAN Lion’s City DD.

„Wir sind sehr stolz auf unsere ,Großen Gelben‘, die vorbildhaft unsere zur Verfügung stehende Verkehrsfläche nutzen und so ein Maximum an Fahrgästen befördern“, sagte Andreas Sturmowski, Vorsitzender des Vorstands der BVG.

Den ersten „Doppeldeck“-Bus nach Londoner Vorbild lieferte schon 1907 die Firma Büssing, die später im Unternehmen MAN aufging, an die Stadt Berlin. Er bot 42 Fahrgastplätze – 19 Sitzplätze im Unterdeck, 20 im Oberdeck und 3 Stehplätze am hinteren Perron.

Die modernen MAN Lion’s City DD verfügen über insgesamt 128 Fahrgastplätze, unterteilt in 83 Sitz-und 45 Stehplätze. Alle Fahrzeuge sind behindertengerecht ausgelegt – unter Einbindung der Berliner Behindertenorganisationen.

Dr. Frank Hiller, Vorstand Marketing, Sales an Services von MAN Nutzfahrzeuge meint: „Wir freuen uns über das Vertrauen, das uns die Berliner Verkehrsbetriebe seit über hundert Jahren entgegen bringen und das sie in das innovative und effiziente Doppeldecker-Buskonzept von MAN setzen.“

Tagtäglich beweisen die Doppeldeckerbusse in einer Metropole wie Berlin, wo die zur Verfügung stehende Verkehrsfläche knapp ist, dass im Straßenverkehr kein effizienteres Personenbeförderungskonzept denkbar ist.

Und die Busse sind sogar gut für die Umwelt: Seit vergangenen Herbst kennzeichnet der „Blaue Umweltengel“ für „Lärmarme und schadstoffarme Kommunalfahrzeuge und Omnibusse“ alle Berliner MAN Lion’s City 00 mit EEV-Motoren. Mit dem innovativen MANPI.JRE DIESEL®-Konzept, welches ohne Zusatzstoffe auskommt, erfüllen die Busse den freiwilligen EEV-Abgasstandard mit den gegenwärtig anspruchsvollsten europäischen Emissionswerten für Busse und Lkw. Die Grenzwerte von EEV liegen noch unter der seit letztem Jahr geltenden Euro 5-Norm.

Bus + BVG: Viele BVG-Busse stehen kaputt in den Werkstätten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0326/berlin/
0086/index.html

Weil bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) ein großer Teil der Busflotte in den Werkstätten steht, müssen viele Fahrgäste länger an den Haltestellen warten. Von den rund 1 300 Bussen seien knapp 250 nicht einsatzfähig, weil sie repariert werden müssen, sagte Axel Schröder vom Gesamtpersonalrat gestern. Seit Jahren leiden die Bus-Werkstätten unter Personalmangel. Dort habe die BVG die Zahl der Arbeitsplätze …

Regionalverkehr + Bus: RB 54 Berlin–Rheinsberg startet in die Sommersaison Überspringen: RB 54 Berlin–Rheinsberg startet in die Sommersaison Zusätzlicher Zugverkehr von und nach Rheinsberg

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20100324.html

(Berlin, 24. März 2010) Die Regionalbahn-Linie 54 nach Rheinsberg startet wieder mit zusätzlichen Zügen in die Sommersaison. Vom 31. März bis zum 3. Oktober gibt es insgesamt sechs Verbindungen pro Tag, davon bis zu drei durchgehend von und nach Berlin.

Direkt nach Rheinsberg, ohne Umstieg in Löwenberg, fährt täglich ein Ausflugszug um 7.51 Uhr ab Berlin-Lichtenberg und 8.09 Uhr ab Berlin-Gesundbrunnen. Für Tagesausflügler gibt es am Abend Rückfahrtmöglichkeiten um 18.27 Uhr und 21.16 Uhr von Rheinsberg in Richtung Berlin-Gesundbrunnen. Pendler von Berlin-Gesundbrunnen fahren abends um 19.55 Uhr nach Rheinsberg.

An den Samstagen werden insbesondere die An- und Abreise der Urlauber berücksichtigt und ein Zugpaar von und nach Berlin-Spandau gefahren, um den Reisenden den Anschluss an den Fernverkehr in Berlin zu ermöglichen.

Auch 2010 wird es mit dem “ Rheinsberger Seenbus“ eine attraktive Mobilitätsalternative für Tagesgäste, Urlauber und Bewohner geben. Im Anschluß von und zu den Zügen der RB 54 verkehren Busse nach/von verschiedenen Erholungsorten der Rheinsberger Seenlandschaft, wie z.B. Zechlinerhütte, Prebelow, Kleinzerlang, Großzerlang Flecken Zechlin und Zempow.

Für alle Züge nach Rheinsberg kann das günstige Brandenburg-Berlin-Ticket genutzt werden. Informationen zu den Ankunfts- und Abfahrtszeiten der Züge und den Tarifangeboten gibt es beim Kundendialog Berlin-Brandenburg unter 0331 235 6881/ -82 oder im Internet unter www.bahn.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bus: Zum 28. März 2010 greift ein neues Bus-Linienkonzept, das viele Vorteile und Verbesserungen für unsere Fahrgäste mit sich bringt., aus bvg.de

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/707109.html

Mobilität ist in einer großen modernen Stadt wie Berlin immer ein aktuelles Thema. Gerade im City-Bereich der Hauptstadt rund um den Alexanderplatz, wo sich tagtäglich die Wege von Millionen Einheimischer und Berlin-Touristen kreuzen, wo die Stadt mehr als woanders lebt und atmet.

Hier wäre das steigende Tempo ohne einen zuverlässigen Mobilitätsdienstleister kaum zu bewältigen. Und weil es unser Anspruch ist, die Beweglichkeit aller Berlinerinnen und Berliner sowie ihrer Gäste zu gewährleisten, setzen wir alles daran, Ihnen in der ganzen Stadt zu jeder Zeit optimale Verbindungen zu bieten.

Egal ob in den Außenbezirken oder im Innenstadtbereich, wo wir jetzt die Abfahrtzeiten und Strecken einzelner Buslinien so verändert haben, dass Sie in noch engerem Takt noch zügiger und zuverlässiger an Ihre Ziele kommen.

Die Linien

Linie 142: die neue Verbindung Ostbahnhof – Hauptbahnhof – Leopoldplatz

Linie 147: Im 10-Minuten-Takt quer durch Mitte der Stadt

Linie 240: Attraktiver zwischen Ostbahnhof und S-Bahnhof Storkower Straße

Linie 250: Direktes umsteigen in Richtung Flughafen Tegel

Linie 265: Nun auf geradem Wege direkt in die Innenstadt

Linie 347: Jetzt dreimal statt zweimal pro Stunde nach Stralau

Zusätzlich fahren die Linien 181 und 218 ab 28. März häufiger, so dass sowohl der Britzer Garten als auch die Pfaueninsel besser erreichbar sind.

Bei den Linien M19, M21, M29, M46, 104, 161, 181, 337, N1, N26 und N60 wird es geringfügige Fahrplanänderungen bei den Abfahrtzeiten geben.

U-Bahn + Bus: Stahl statt Gummi Senat will U-Bahnen sonntags alle fünf Minuten fahren lassen und dafür im Busverkehr sparen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0315/berlin/
0033/index.html

Mehr Bahnen, weniger Busse: Nach diesem Motto krempelt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung das Angebot der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) um. Das geht aus dem Konzept für den neuen Nahverkehrsplan hervor. Die größte Verbesserung: U-Bahn-Fahrgäste sollen sonntags nicht mehr so lange warten müssen. Auf den meisten Strecken will der Senat tagsüber alle fünf statt wie bisher alle zehn Minuten einen Zug verkehren lassen. „Damit kann die U-Bahn auch an Sonntagen mit dem Auto konkurrieren“, sagte ein Planer. Bei der Straßenbahn nimmt die Zahl der Kilometer, die alle Züge im Jahr zurücklegen, ebenfalls um zwei Prozent zu. Dafür wird im Busverkehr gekürzt.
Zum Dezember hatte der Senat bei der BVG bereits abends und sonnabends zusätzliche U-Bahn-Fahrten bestellt. Jetzt plant er einen Nachschlag für die Fahrgäste. „Grundsätzlich sollen alle Linien sonntags zwischen 13 und 19 Uhr im …

Potsdam + Straßenbahn + Bus: NAHVERKEHR: Landrat sauer auf Potsdam Streit zwischen Havelbus und Vip / Studie zu Straßenbahn sorgt für Ärger, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11749587/60889/
Streit-zwischen-Havelbus-und-Vip-Studie-zu-Strassenbahn.html

MITTELMARK – Zwischen der Landeshauptstadt Potsdam und dem angrenzenden Landkreis Potsdam-Mittelmark herrscht Eiszeit. Hintergrund ist nicht das kalte Wetter, sondern der Dauerstreit zwischen den Verkehrsbetrieben in Potsdam (Vip) und der Havelbus Verkehrsgesellschaft, die von den drei Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Havelland getragen wird.
Insbesondere Mittelmarks Landrat Wolfgang Blasig (SPD) ist sauer. „Wir stehen in jeder Beziehung auf gleicher Augenhöhe mit der Stadt Potsdam“, sagte er gestern. Die rüde Vorgehensweise des Vip-Geschäftsführers Martin Weis müsse sich Havelbus und damit der Landkreis nicht bieten lassen.
Weis hatte vor wenigen Tagen eine Fahrplanänderung des Vip „in großem Stil“ angekündigt. Grundlage der Neuerungen ab 1. April ist die Übernahme von sechs ehemaligen Havelbus-Linien im Stadtgebiet, das sind umgerechnet …