http://www.tagesspiegel.de/berlin/unzureichende-bahnstrecken-ins-umland-berlin-und-brandenburg-streiten-um-gleise-und-geld/8082022.html Viele Bahnstrecken von Berlin nach Brandenburg sind überlastet oder reichen überhaupt nicht aus. An manchen Stellen droht sogar der völlige Kollaps. Nun streiten beide Länder um Gleise und Geld. Zum Beispiel Falkensee: Der Regionalbahnverbindung von hier nach Berlin droht aus Sicht von Peter Buchner zukünftig der Kollaps. „Es kann sein, dass dort morgens von sechs bis neun kein Zug mehr fährt“, sagte der Geschäftsführer der Berliner S-Bahn, am Dienstagabend auf einer Diskussionsveranstaltung der Spandauer Grünen. Die Strecke in Richtung Hamburg sei völlig überlastet. Da bei Trassenkonflikten der mehr Entgelt zahlende Fernverkehr den Vorrang habe, bedeute jeder Fahrplanwechsel für den Regionalverkehr „neues Spiel, neues Glück“. Deshalb sei die Verlängerung der S-Bahn von Spandau nach Falkensee …
Kategorie: Bahnverkehr
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnverbindung an die Ostsee Schneller ans Meer, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/bahnverbindung-an-die-ostsee-schneller-ans-meer,10809148,22386906.html Berlin – Wer mit der Bahn an die Ostsee will, muss Zeit haben. Zumindest nach Usedom soll es schneller gehen. 90 Minuten Fahrzeit würden die Berliner sparen, wenn die 1945 unterbrochene direkte Verbindung auf die Insel wiederaufgebaut würde. Nicht mehr lange, dann kehrt er wieder auf die Gleise zurück: Ab Mitte Mai verbindet der Usedom-Express der Deutschen Bahn (DB) wieder Berlin mit der Ostseeinsel. Doch weil er einen Umweg fahren muss, dauert die Reise zum Beispiel ins Seebad Heringsdorf mehr als vier Stunden. Seit Jahren setzen sich Bahn-Manager, Berliner und Insulaner dafür ein, dass die direkte Verbindung wieder aufgebaut wird. Dann könnten die Berliner nach Heringsdorf rund 90 Minuten Fahrzeit sparen. „Jetzt hat Mecklenburg-Vorpommern die Strecke für den neuen Bundesverkehrswegeplan angemeldet“, sagt Joachim Trettin, Vorsitzender von DB Regio Nordost. „Das ist ein Riesenschritt nach vorn.“ Auch Berlin unterstützt das Projekt. Doch viel muss noch geschehen, damit es an Fahrt gewinnt – und ob es verwirklicht wird, bleibt …
Bahnhöfe + S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Lockere Schrauben am Hauptbahnhof Reparaturen in Millionenhöhe nötig, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/lockere-schrauben-am-hauptbahnhof-reparaturen-in-millionenhoehe-noetig/8076038.html 2015 muss der Ost-West-Verkehr des Berliner Hauptbahnhofs ein Vierteljahr unterbrochen werden. Umfängliche Reparaturen sind nötig. Auch die S-Bahn wird monatelang nicht fahren können. An eine Verlängerung des Daches denkt die Bahn aber nicht. Die Planer haben es schon ausgerechnet. Exakt 86 Tage soll der Hauptbahnhof auf der Ost-West-Strecke vom Fern- und Regionalverkehr abgekoppelt werden. Eine fast so lange Unterbrechung wird anschließend bei der S-Bahn folgen. Die Bahn muss an Zwischenfugen der sogenannten Festen Fahrbahn Schrauben austauschen, die sich wegen eines Konstruktionsfehlers lockern. Bereits seit 2011 müssen die Züge dort langsamer fahren. Gebaut werden soll 2015, nur neun Jahre nach der …
Bahnverkehr: DRE schreibt zwei Teilabsnitte der Niederlausitzer Esienbahn aus
http://www.lok-report.de/archiv/news_14/archiv_woche_mittwoch.html Die DRE hat Ende März 2013 zwei Teilabsnitte der Niederlausitzer Eisenbahn in Brandenburg zwecks Abgabe/Stilllegung gemäß §11 AEG ausgeschrieben. Es handelt sich hierbei um die seit 1999 von der DRE „betriebenen“ Streckenabschnitte der Niederlausitzer Bahn (ex KBS 213, VzG-Nr 6286, Falkenberg (Elster) – Beeskow: • Schlieben (ausschließlich) km 23,8 bis Uckro Süd (ausschließlich) km 49,4 und • Groß Leuthen-Gröditsch km 90,385 – Beeskow km 112,521 Beide Teilstrecken sind teilweise seit mehr als 15 Jahren bzw. seit knapp 3 Jahren „technisch gesperrt“ und teilweise ihres Oberbaus beraubt, dementsprechend auch ohne Verkehr und ohne Einnahmen. Die DRE gibt den Vorhaltungsaufwand mit zusammen ca. 0,7 Millionen Euro jährlich und den Investitionsaufwand für diese 47 Streckenkilometer mit ca. 14 Millionen Euro an. Die DRE bietet die Strecken nur zur Pacht (Pachthöhe sei Verhandlungssache) nicht jedoch zum Kauf an (Peter Klotz, 03.04.13).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neue Verzögerungen bei Bauarbeiten Rostock – Berlin?
http://www.lok-report.de/archiv/news_14/archiv_woche_mittwoch.html Bereits Mitte Februar 2013 teilte die DB Projektbau mit, dass erst am 9. Juni 2013 wieder Züge aus Richtung Rostock nach Berlin fahren werden. Erst dann, so die Planung, sind die Bauarbeiten zwischen Löwenberg – Nassenheide und Neustrelitz – Fürstenberg beendet. Dem DBV-Landesverband sind Informationen darüber bekannt, dass auch der Termin 9. Juni 2013 möglicherweise nicht gehalten werden kann. Was tun, wenn die Bauarbeiten erst Ende August beendet sind und bis dahin kein Zug fährt? Ein Desaster für die regionale Tourismuswirtschaft und eine Bankrotterklärung für alle Verantwortlichen. Wie der VBB erklärte, wird es keine zusätzlichen Züge in der Sommersaison zwischen Berlin und der Ostseeküste (Richtung Stralsund) oder über andere Strecken geben. Die Bauarbeiten auf dem Gebiet des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern sind dann abgeschlossen und die restlichen Bauarbeiten finden nur auf Brandenburger Gebiet statt. Es bestünde also für Mecklenburg-Vorpommern kein Anlass, zusätzliche Züge zu bestellen. Der DBV-Landesverband bedauert die möglicherweise anstehende Verzögerung und fordert die beiden Bundesländer auf, für die Sommersaison zusätzliche Ersatzzüge – sie müssen in die Baukosten mit eingerechnet werden, da sie notwendig sind. Es ist ebenso nicht nachvollziehbar, warum das Land Brandenburg sich weigert, auf dem Abschnitt zwischen Templin und Joachimsthal wenigstens an den Wochenenden einen 2-Stunden-Takt zu bestellen, um Templin und die südliche Uckermark durchgängig auf dem Schienenwege zu erreichen. Die Angst scheint im Potsdamer Verkehrsministerium zu groß, dass damit Begehrlichkeiten geweckt werden könnten. Ohne Druck aus der betroffenen Region wird sich nichts ändern. Der DBV-Landesverband empfiehlt deshalb allen Tourismusbetreibern, sich mit Beschwerdebriefen direkt an das Potsdamer Verkehrsministerium zu wenden. Generell fordert der DBV-Landesverband: 1. Kosten für notwendige Ersatzverkehre sind in Zukunft als Bestandteil in die Baukosten einzubeziehen. 2. Monatelange Totalsperrungen müssen in Zukunft vermieden werden. Eingleisige Abschnitte und Umleitungsverkehre bedeuten mehr Sicherheit bei der Fahrzeitenplanung. 3. Ersatzverkehre – insbesondere mit Bussen – müssen generell den gleichen Standard bieten wie das Ursprungsangebot. Dies betrifft insbesondere die Fahrrad- und Rollstuhlmitnahme sowie die Verfügbarkeit von Toiletten. 4. Der Zeitraum der Bauarbeiten muss realistischer geplant werden. Oberste Priorität muss die Einhaltung von Terminen haben (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 03.04.13).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fliegerbombe am Berliner Hauptbahnhof entschärft Umgeleitete Züge, geräumte Häuser, gesperrte Straßen: Der Fund einer Weltkriegsbombe hat das Zentrum von Berlin blockiert. Nun gab die Polizei Entwarnung., aus Die Zeit
http://www.zeit.de/reisen/2013-04/berlin-hauptbahnhof-bombe
Sprengmeister haben am Berliner Hauptbahnhof eine Weltkriegsbombe entschärft. Die Experten hätten den Zündmechanismus des Sprengkörpers entfernt, teilte die Polizei mit. Mittlerweile seien die ersten Straßensperrungen in der Gegend um den Bahnhof aufgehoben worden.
Die Aktion hatte zu einigen Störungen im Zugverkehr geführt. Von zehn Uhr an wurden Regional- und Fernzüge in Richtung Norden umgeleitet. Umliegende Straßen wurden gesperrt und Häuser geräumt. Auch der Schiffsverkehr auf dem Kanal zwischen Berlin und Spandau wurde gestoppt.
Der 100-Kilogramm-Sprengsatz war am Dienstagnachmittag in der Heidestraße gegenüber dem Bahnhof …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Fliegerbombe am Berliner Hauptbahnhof entschärft Umgeleitete Züge, geräumte Häuser, gesperrte Straßen: Der Fund einer Weltkriegsbombe hat das Zentrum von Berlin blockiert. Nun gab die Polizei Entwarnung., aus Die Zeit
http://www.zeit.de/reisen/2013-04/berlin-hauptbahnhof-bombe Sprengmeister haben am Berliner Hauptbahnhof eine Weltkriegsbombe entschärft. Die Experten hätten den Zündmechanismus des Sprengkörpers entfernt, teilte die Polizei mit. Mittlerweile seien die ersten Straßensperrungen in der Gegend um den Bahnhof aufgehoben worden. Die Aktion hatte zu einigen Störungen im Zugverkehr geführt. Von zehn Uhr an wurden Regional- und Fernzüge in Richtung Norden umgeleitet. Umliegende Straßen wurden gesperrt und Häuser geräumt. Auch der Schiffsverkehr auf dem Kanal zwischen Berlin und Spandau wurde gestoppt. Der 100-Kilogramm-Sprengsatz war am Dienstagnachmittag in der Heidestraße gegenüber dem Bahnhof …
Bahnverkehr + Bahnhöfe: Bahnhöfe sind das Aushängeschild der Deutschen Bahn. Deshalb wollender Bund und der Konzern für 500 Millionen Euro Gebäude und Brücken sanieren. Aber auch für die Fahrgäste wird etwas getan., aus Die Welt
http://www.welt.de/wirtschaft/article114895274/Bahn-steckt-halbe-Milliarde-in-marode-Bahnhoefe.html Die Deutsche Bahn will im laufenden im kommenden Jahr insgesamt 500 Millionen Euro zusätzlich in die Modernisierung von Bahnhöfen und Eisenbahnbrücken investieren. Das Geld stamme aus Mitteln, die ihr vom Bund eigentlich für den Neu- und Ausbau von Strecken zur Verfügung gestellt, aber nicht rechtzeitig verbaut worden seien, berichtete die „Süddeutsche Zeitung“. Daher wolle Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) das Geld nun für sogenannte Erhaltungsmaßnahmen umwidmen. Dem Bericht zufolge will die Bahn das Geld verwenden, um Bahnhöfe sicherer und barrierefrei zu gestalten sowie um Eisenbahnbrücken zu sanieren. „Bahnhöfe sind das Aushängeschild der Bahn und die Visitenkarte der Städte“, sagte Ramsauer der Zeitung. „Mit den Sondermitteln wollen wir die Bahn dabei unterstützen, die dringendsten …
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil
http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html
(Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden.
Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten.
„Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr.
Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann.
Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert
Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden.
Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Neuer Service für Pendler: Verspätungs-Alarm per E-Mail und App jetzt auch für regelmäßig genutzte Verbindungen Pendler können ihre Verbindung über längeren Zeitraum überwachen lassen • Verbesserte Buchbarkeit bei Verbindungen mit Verbundanteil
http://www.deutschebahn.com/de/hidden_rss/pi_rss/3714932/p20130326.html (Berlin, 26. März 2013) Die Deutsche Bahn (DB) baut ihren Service für Pendler weiter aus. Ab sofort können Reisende den bekannten Verspätungs-Alarm auch für regelmäßig genutzte Verbindungen abonnieren. Bahnkunden werden automatisch per E-Mail oder iPhone-Push-Nachricht informiert, wenn sich beispielsweise ihr Zug um mindestens zehn Minuten verspätet. Neu ist die Möglichkeit für eine sich wiederholende Überwachung über einen längeren Zeitraum – maximal bis zum Ende der jeweiligen Fahrplanperiode. Der Verspätungs-Alarm kontrolliert bis zu sechs Verbindungen an beliebig vielen Tagen, zum Beispiel täglich oder auch nur jeden Montag. Dabei lässt sich der Service für alle Fernverkehrsverbindungen innerhalb Deutschlands sowie für reine Verbindungen mit Regionalbahn und Regional-Express von DB Regio abonnieren. Reine S-Bahn-Verbindungen können nicht überwacht werden. Wie bisher informiert der Verspätungs-Alarm auch bei Halt- bzw. Zugausfall oder wenn ein Anschluss gefährdet ist. Der Kunde erhält einen Link für aktuelle Informationen zur gewählten Verbindung – entweder per E-Mail oder als Push-Nachricht für das iPhone über die App „DB Tickets“. Über den Link bekommt der Fahrgast auch Informationen zu alternativen Reisemöglichkeiten. „Millionen Pendler nutzen täglich unsere Züge. Für sie ist es ab sofort noch bequemer, die für sie relevanten Verbindungen überwachen zu lassen“, sagt Ulrich Homburg, DB-Vorstand Personenverkehr. Der Alarm kann wie bisher während der Buchung eines Tickets angelegt oder im personalisierten „Meine Bahn“-Bereich verwaltet werden. Neu ist die Möglichkeit, den Service unter m.bahn.de einzurichten und zu bearbeiten. Ab Mitte April stehen diese Funktionen auch in der App DB Navigator für iPhone und Android zur Verfügung. Voraussetzung ist weiterhin ein bahn.de-Konto, das sowohl dort als auch auf der mobilen Internetseite angelegt werden kann. Buchung auf m.bahn.de und in der DB Navigator App verbessert Immer mehr Kunden nutzen mobile Geräte mit GPS-Unterstützung für Verbindungsauskünfte von ihrem momentanen Standpunkt aus. Häufig werden dabei auch Teilstrecken mit Bus, U- und Straßenbahn Dritter berücksichtigt, für die die DB keine Preise berechnen kann. Ab sofort werden im DB Navigator sowie auf m.bahn.de Preise für buchbare DB-Teilstrecken der jeweiligen Verbindung angezeigt und können als Handy-Ticket gebucht werden. Weitere Informationen sind unter bahn.de/alarm zu finden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher