Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erhöhter Baulärm zwischen Fürstenberg und Neustrelitz Einsatz einer Spezialmaschine erfordert Arbeiten auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen • Ab 9. Juni wieder durchgehender Zugverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3929282/bbmv20130515.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 15. Mai 2013) Anwohner der Bahnstrecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz müssen vom 18. Mai bis 4. Juni wegen Bauarbeiten stellenweise auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen mit mehr Lärm rechnen. Der langfristig geplante Einsatz einer schweren Gleisbaumaschine muss aus betrieblichen und technischen Gründen rund um die Uhr erfolgen. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung liegt vor.

Wie geplant fahren die Züge ab 9. Juni wieder durchgehend zwischen Berlin und Rostock – zunächst eingleisig, ab Dezember dann zweigleisig.

Alle Betroffenen werden durch Handzettel informiert. Bürger, die näher als 110 Metern zu den Gleisen wohnen, haben Anspruch auf ein Hotelzimmer. Die Deutsche Bahn wird die Beeinträchtigungen auf ein Minimum reduzieren und bittet für entstehende Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erhöhter Baulärm zwischen Fürstenberg und Neustrelitz Einsatz einer Spezialmaschine erfordert Arbeiten auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen • Ab 9. Juni wieder durchgehender Zugverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3929282/bbmv20130515.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 15. Mai 2013) Anwohner der Bahnstrecke zwischen Fürstenberg und Neustrelitz müssen vom 18. Mai bis 4. Juni wegen Bauarbeiten stellenweise auch in der Nacht sowie an Sonn- und Feiertagen mit mehr Lärm rechnen. Der langfristig geplante Einsatz einer schweren Gleisbaumaschine muss aus betrieblichen und technischen Gründen rund um die Uhr erfolgen. Eine entsprechende Ausnahmegenehmigung liegt vor. Wie geplant fahren die Züge ab 9. Juni wieder durchgehend zwischen Berlin und Rostock – zunächst eingleisig, ab Dezember dann zweigleisig. Alle Betroffenen werden durch Handzettel informiert. Bürger, die näher als 110 Metern zu den Gleisen wohnen, haben Anspruch auf ein Hotelzimmer. Die Deutsche Bahn wird die Beeinträchtigungen auf ein Minimum reduzieren und bittet für entstehende Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Brandenburg: Symposium zum Verkehr zwischen Ostbrandenburg und Polen

http://www.lok-report.de/ Auf Einladung der IHK Ostbrandenburg diskutieren heute deutsche und polnische Experten in Frankfurt (Oder) über den aktuellen Stand des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Polen. Nicht erst seit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union im Jahr 2004 und der Einbeziehung in den Geltungsbereich des Schengen-Abkommens im Jahr 2007 sind Deutschland und Polen immer stärker miteinander verbunden und es ist ein stetig steigender grenzüberschreitender Austausch von Personen und Gütern zu beobachten. Die Landesnahverkehrsplanung ist Grundlage für die Abstimmung zwischen deutschen und polnischen Aufgabenträgern. Brandenburg bestellt ein dichtes Angebot zu den wichtigen Grenzbahnhöfen – Tantow zweistündlich, Angermünde halbstündlich, Kostrzyn stündlich, Frankfurt halbstündlich, Guben halbstündlich, Forst stündlich. • Berlin –Stettin: Der Staatsvertrag zum Ausbau der Eisenbahnstrecke Berlin – Stettin wurde am 20. Dezember 2012 unterzeichnet. Allerdings wird die Fertigstellung der Strecke auf deutscher Seite erst für das Jahr 2020 geplant. Sowohl das Land Brandenburg als auch die Wojewodschaft Westpommern haben ein deutliches Interesse an einem früheren Realisierungszeitpunkt. Die Verkaufszahlen des Berlin-Stettin-Tickets zeigen mit einem Anstieg von 15 Prozent im Jahr 2012 im Vergleich zum Jahr 2011 eine sehr positive Tendenz • Direktverbindung Gorzów-Berlin: Die Schienenverbindung Verbindung zwischen Berlin-Brandenburg und Gorzów, dem zweiten Hauptort der Wowjewodschaft Lebus/Lubuskie, gilt als dringend verbesserungswürdig. Derzeit stehen den 17 Brandenburger Zugleistungen von Küstrin nach Lichtenberg nur sieben Zugleistungen von Gorzów nach Küstrin gegenüber. Mit der Ausschreibung des Ostbrandenburg-Netzes haben Berlin und Brandenburg dafür Sorge getragen, dass ab Dezember 2015 auf der RB26 Fahrzeuge zum Einsatz kommen, die auch für das polnische Netz zugelassen sind. Die von den Aufgabenträgern in Polen eingeleitete Beschaffung weiterer gleichartiger Fahrzeuge erlaubt es dann, die Linie RB26 nach Gorzów zu verlängern. Damit haben die polnischen Aufgabenträger die Möglichkeit, mit der Beschaffung gleichartiger Fahrzeuge einen gemeinsamen durchgehenden Verkehr Berlin-Gorzow ohne Umsteigen in Küstrin aufzubauen. Je nach zu beschaffender Fahrzeuganzahl kann dies ein Zweistundentakt, ein Zweistundentakt mit zusätzlichen Fahrten oder sogar ein Stundentakt sein. • Grenzüberschreitender Stadtbus: Seit dem 9. Dezember 2012 können Reisende in der Grenzregion zwischen Frankfurt (Oder) und Słubice bequem den öffentlichen Personennahverkehr nutzen. Die jetzt eingerichtete Buslinie ist seitens des Brandenburger Verkehrsministeriums für den Zeitraum bis zum 30. September 2017 genehmigt. Die Linie ist mit RE 1 verknüpft, so dass sich auch attraktive Fahrzeiten von Berlin beziehungsweise Potsdam nach Słubice und zurück ergeben. Der Vertrag wurde zwischen der Frankfurter Stadtverkehrsgesellschaft (SVF) und der Stadt Słubice geschlossen. • KV-Terminal in Frankfurt (Oder): Das Brandenburger Infrastrukturministerium fördert seit 2012 den Ausbau des stadteigenen KV-Terminals mit 2,3 Millionen Euro. Davon sind 1,7 Millionen Euro (75 Prozent) Mittel der EU. Das Eisenbahnbundesamt beteiligt sich mit 7 Millionen Euro, wovon 5,7 Millionen Euro (80 Prozent) ebenfalls aus Fördertöpfen der Europäischen Union stammen. Mit einer Gesamtinvestitionssumme von insgesamt 9.360.000 Euro, zu dem das Unternehmen und so auch die Stadt einen Teil beiträgt, wird am KV-Terminal Frankfurt (Oder) die Umschlagfläche erweitert. Weiterhin können der Gatebereich und Gleisanlagen ausgebaut werden. In den Jahren von 1999 bis 2011 wurden im Terminal bereits 11,65 Millionen Euro investiert. Von Frankfurt aus gibt es regelmäßige Zugverbindungen von und nach Hamburg, Bremerhaven, Rotterdam, Gliwice, Kutno – insgesamt 36 Züge pro Woche. Neben den Terminals im Güterverkehrszentrum (GVZ) Großbeeren und im Werk BASF in Schwarzheide ist das Frankfurter Terminal eines der umschlagstabilsten in Brandenburg. Die TRANSWAGGON GmbH, mit Sitz in Hamburg nutzt ab Mai künftig den Bahnstandort Frankfurt (Oder) als Drehscheibe für den Wagenaustausch mit Polen. • Schiffbarkeit der Oder: Die Oder kann nur eingeschränkt durch Binnenschiffe wirtschaftlich genutzt werden. Im Bereich der Unteren Oder bietet die HoFriWa stabile Fahrwasserverhältnisse. Die HoFriWa wird nach den aktuellen Planungen nicht ausgebaut. Notwendig sind lediglich Ausbaggerungen an der Klützer Querfahrt auf polnischer Seite. Für das Land Brandenburg von prioritäter Bedeutung sind derzeit die Verbesserungen an der Havel-Oder-Wasserstraße mit dem Ersatzneubau des Schiffshebewerks Niederfinow Nord, das 2016 fertig gestellt werden soll, sowie Baumaßnahmen an der Spree-Oder-Wasserstraße mit dem noch zu klärenden Ersatzneubau der Schleuse Fürstenwalde. Damit 2-lagiger Containerverkehr zwischen Berlin und Szczecin stattfinden kann, werden die Eberswalder Brücke und die Klosterstraßenbrücke Niederfinow über die Havel-Oder-Wasserstraße angehoben. Der Ersatzneubau wird durch das Land mitfinanziert in Höhe von 5,8 Millionen Euro (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.05.13).

Bahnverkehr +Regionalverkehr: RE 3 fährt ab 12.30 Uhr wieder planmäßig und hält in Berlin Hbf (tief) Einschränkungen auf anderen betroffenen Regio-Linien bleiben vorerst bestehen • Reparaturarbeiten nach Entgleisung gehen voran

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3918140/bbmv20130514a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 14. Mai 2013) Nach der teilweisen Entgleisung eines Leerreisezugs am Montag normalisiert sich der Regionalverkehr auf der Linie RE 3: Die Züge verkehren ab 12.30 Uhr auf ihrem regulären Weg und halten in Berlin Gesundbrunnen, Berlin Hauptbahnhof (tief), Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost. Die Reparaturarbeiten gehen voran: Die entgleisten zwei Waggons und die Lok konnten bereits abgefahren werden, nun reparieren Mitarbeiter beschädigte Weichen, Schwellen sowie die Leit- und Sicherungstechnik. Weiterhin abweichende Linienführungen gibt es voraussichtlich bis Freitag für die RE 5 und RB 10: Die Linie RE 5 fährt im Nordabschnitt nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg. Im Südabschnitt läuft der Betrieb planmäßig. Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg. Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr +Regionalverkehr: RE 3 fährt ab 12.30 Uhr wieder planmäßig und hält in Berlin Hbf (tief) Einschränkungen auf anderen betroffenen Regio-Linien bleiben vorerst bestehen • Reparaturarbeiten nach Entgleisung gehen voran

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(Berlin, 14. Mai 2013) Nach der teilweisen Entgleisung eines Leerreisezugs am Montag normalisiert sich der Regionalverkehr auf der Linie RE 3: Die Züge verkehren ab 12.30 Uhr auf ihrem regulären Weg und halten in Berlin Gesundbrunnen, Berlin Hauptbahnhof (tief), Potsdamer Platz, Südkreuz und Lichterfelde Ost. Die Reparaturarbeiten gehen voran: Die entgleisten zwei Waggons und die Lok konnten bereits abgefahren werden, nun reparieren Mitarbeiter beschädigte Weichen, Schwellen sowie die Leit- und Sicherungstechnik.

Weiterhin abweichende Linienführungen gibt es voraussichtlich bis Freitag für die RE 5 und RB 10:

Die Linie RE 5 fährt im Nordabschnitt nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg. Im Südabschnitt läuft der Betrieb planmäßig.

Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg.

Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt.

Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

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S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Im Juni neue Brücken für S- und Fernbahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/063_bruecken_ueber_treskow.htm Die über hundert Jahre alte Eisenbahnüberführung über die Treskowallee in Berlin-Karlshorst wird seit Januar 2012 erneuert und mit einer Spannweite von ursprünglich 15 auf bald 31 Meter vergrößert. Durch diese Aufweitung wird eines der maßgeblichen Nadelöhre des Berliner Straßenverkehrs beseitigt. Die mit einer Bauzeit von circa zwei Jahren und vier Monaten bemessene Baumaßnahme befindet sich derzeit in einer ganz besonders heißen Phase. Die neuen Überbauten der S- sowie Fernbahnbrücken sollen ab Juni dieses Jahres eingehoben werden.Dafür werden derzeit sowohl neue Unterbauten unter den Fernbahngleisen erstellt als auch die noch zu erhaltenden alten Gewölbebereiche unter den S-Bahn-Gleisen auf der Ostseite der Straße saniert. Alles zusammen bildet dann die Auflagerbasis für die neuen Brücken. Sämtliche Arbeiten erfolgen zurzeit unter laufendem Fernbahn- und S-Bahnbetrieb. Der Eisenbahnverkehr wird über im Sommer letzten Jahres eingebaute Hilfsbrücken abgewickelt, während der Straßenverkehr ebenfalls von der Baumaßnahme ungehindert weiterfließt. Die Hilfsbrücken sind so konstruiert, dass sie möglichst wenig Raum einnehmen, um die Bautätigkeiten nicht zu behindern. Dadurch können wir die Unterbauten bei laufendem Eisenbahnverkehr errichten. Die neuen Gründungen des Bauwerks bestehen überwiegend aus Bohrpfählen. Im Zuge des Umbaus wird ebenfalls eine neue Fußgängerüberführung erstellt, die den barrierefreien Zugang auch von der Westseite der Treskowallee auf den S-Bahnsteig ermöglicht. Die Erstellung des neuen Treppenaufgangs sowie der neuen Brückenwiderlager ist derzeit von der Treskowallee aus gut zu beobachten. Die Betonage- Arbeiten laufen dort auf Hochtouren, sodass pünktlich zu den im Juni und Juli dieses Jahres vorgesehenen Gleissperrungen die neuen Brückenelemente mittels Großkrantechnik in ihrer zukünftigen Endlage eingebaut werden können. Im Anschluss daran werden sämtliche Komplettierungsarbeiten abgeschlossen und die in diesem dicht bebauten Gebiet aufwendig erstellten Baustelleneinrichtungsflächen zurückgebaut. Über den Bauablauf in diesem Jahr und die Sperrzeiten informieren wir alle Anwohner und Betroffenen auf einer Informationsveranstaltung am 15. April um 19 Uhr im Kulturhaus Karlshorst. Alle Informationen auf einen Blick oder für Unterwegs finden Sie im aktuellen Faltblatt: Faltblatt zur Baumaßnahme an der Treskowstraße

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie Berlin Gesundbrunnen Änderungen im Fern- und Regionalverkehr / S-Bahn nicht betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3914228/bbmv20130513.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 13. Mai 2013) Nach der Entgleisung der Lok und zweier Waggons eines Leerreisezuges nördlich des Berliner Hauptbahnhofs ist der betroffene Streckenabschnitt derzeit bis auf Weiteres gesperrt. Im betroffenen Eurocity-Reisezug befanden sich keine Fahrgäste. Zur Ursache der Entgleisung liegen noch keine Erkenntnisse vor. Zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin Gesundbrunnen kommt es aus diesem Grund zu erheblichen Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr. Der S-Bahn-Verkehr ist nicht betroffen. Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt. Im Regionalverkehr gibt es abweichende Linienführungen für die RE 3, RE 5 und RB 10: Die Linie RE 3 wird zwischen Bernau und Blankenfelde (Kr. Teltow-Fläming) über Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte in Berlin Lichterfelde Ost, Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen entfallen. Die Linie RE 5 verkehrt im Südabschnitt planmäßig. Im Nordabschnitt fahren die Züge nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg. Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg. Die Linie RE 4 der ODEG fährt auf dem planmäßigen Linienweg, jedoch mit Verspätungen. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Einschränkungen im Zugverkehr zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie Berlin Gesundbrunnen Änderungen im Fern- und Regionalverkehr / S-Bahn nicht betroffen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3914228/bbmv20130513.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Mai 2013) Nach der Entgleisung der Lok und zweier Waggons eines Leerreisezuges nördlich des Berliner Hauptbahnhofs ist der betroffene Streckenabschnitt derzeit bis auf Weiteres gesperrt. Im betroffenen Eurocity-Reisezug befanden sich keine Fahrgäste. Zur Ursache der Entgleisung liegen noch keine Erkenntnisse vor.

Zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin-Spandau sowie zwischen Berlin Hbf (tief) und Berlin Gesundbrunnen kommt es aus diesem Grund zu erheblichen Einschränkungen im Regional- und Fernverkehr. Der S-Bahn-Verkehr ist nicht betroffen.

Züge des Fernverkehrs aus und in Richtung Hamburg / Hannover / Dresden / Leipzig fahren über die Berliner Stadtbahn und halten abweichend in Berlin Hbf (obere Ebene) und in Berlin Ostbahnhof. Der Halt in Berlin Südkreuz entfällt.

Im Regionalverkehr gibt es abweichende Linienführungen für die RE 3, RE 5 und RB 10:
Die Linie RE 3 wird zwischen Bernau und Blankenfelde (Kr. Teltow-Fläming) über Berlin-Lichtenberg umgeleitet. Die Halte in Berlin Lichterfelde Ost, Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen entfallen.

Die Linie RE 5 verkehrt im Südabschnitt planmäßig. Im Nordabschnitt fahren die Züge nur zwischen Berlin Gesundbrunnen und Oranienburg.
Die Linie RB 10 verkehrt von Nauen kommend ab Berlin-Spandau abweichend nach Berlin-Charlottenburg.
Die Linie RE 4 der ODEG fährt auf dem planmäßigen Linienweg, jedoch mit Verspätungen.

Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon (0331) 235 6881 oder -6882. Die Deutsche Bahn bittet Ihre Fahrgäste für die damit verbundenen Unannehmlichkeiten um Entschuldigung.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Bahnverkehr: Brandenburg: DVB zum Bahngipfel

http://www.lok-report.de/ Und wieder ist ein Jahr vorbei, der obligatorische „Bahngipfel“ war für Brandenburg fällig. Brandenburgs Miinisterpräsident Matthias Platzeck (SPD) und DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Rüdiger Grube traten im Anschluss an das Gipfelgespräch wieder vor die Presse und fanden natürlich nur gute Worte. Je größer die Investitionssummen sind, die dort genannt werden, umso besser! Also greift man, wie in den vergangenen Jahren auch schon, in die Zukunft. 1,7 Milliarden sollen es in den nächsten knapp fünf Jahren sein. Gut 270 Millionen will die DB AG in 2013 in Brandenburg ausgeben. Ein Ergebnis des Treffens Platzeck/Grube, das sonst nicht vereinbart worden wäre? Nicht im Geringsten! Die Bauschwerpunkte der DB AG stehen schon seit vielen Monaten fest und sind ebenso fest verplant. Da ändert auch ein Nachmittagskäffchen nichts. Von den genannten 270 Millionen dürfte der Großteil in den Weiterbau der Streckensanierung und -ertüchtigung Rostock – Berlin und in die weiteren bereits begonnen Bauprojekte in Brandenburg fließen. Auch der Umbau des Bahnhofs Cottbus steht schon seit mehreren Jahren auf der Agenda. Zu bedenken ist auch, dass es sich kaum um Eigenmittel der DB AG handelt. Die teuren Posten – Investitionen in die Infrastruktur – werden aus dem Bundeshaushalt finanziert. Hierzu trägt die Bahn in der Regel nicht mehr als 5 % der Investitionen. Bedauerlich findet der DBV-Landesverband, dass offenbar die vielen Probleme nicht angesprochen wurden, die es seit vielen Jahren bereits gibt: Wie soll der ständig zunehmende Güterverkehr auf dem vorhandenen Gleisnetz abgewickelt werden? Warum investiert die DB Netz AG ihre Gewinne nicht verstärkt in den Erhalt und Ausbau der Gleise und Anlagen? Warum steigen sowohl die Trassen- als auch Stationsentgelte der DB AG überproportional und verkleinern damit den politischen Spielraum für die Bestellungen von Verkehrsleistungen? Warum müssen Flächen an Bahnhöfen, die die DB AG nicht mehr benötigt, für viel Steuergeld dem Staatskonzern abgekauft werden, um dort Kfz- und Fahrradabstellplätze zu errichten? Richtig: solche kritischen Fragen hätten den harmonischen Eindruck des Treffens geschmälert und waren deshalb zu vermeiden. So ist es wieder ein schöner Termin geworden. Bis zum nächsten Jahr! (Pressemeldung DVB, 07.05.13).

Bahnverkehr: Bahngipfel in Cottbus stellt Weichen für Zukunft Spitzen der Landesregierung und der Deutschen Bahn ziehen Bilanz und legen in Cottbus neue Ziele fest

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3889614/bbmv20130506.html?start=0&itemsPerPage=20

Spitzen der Landesregierung und der Deutschen Bahn ziehen Bilanz und legen in Cottbus neue Ziele fest • Bis 2017 rund 1,3 Milliarden Euro für Brandenburgs Bahninfrastruktur • DB mit über 7.500 Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber im Land

(Cottbus, 6. Mai 2013) Milliardeninvestitionen in Brandenburgs Schienennetz und Bahnhöfe, komfortableres Reisen in neuen Zügen und Baufortschritte auf wichtigen Magistralen: Ministerpräsident Matthias Platzeck, der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Bahn, Dr. Rüdiger Grube, und Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger haben heute beim Brandenburger Bahngipfel in Cottbus zugleich Bilanz gezogen und neue Ziele für die Zukunft abgesteckt.

Ministerpräsident Platzeck betonte, dass der diesjährige Bahngipfel nicht ohne Grund in Cottbus stattfinde. „In Cottbus sind wir an einem Brennpunkt Brandenburger Interessen, auch was die Deutsche Bahn angeht.“ Ein wichtiges Ziel der Landesregierung sei es, die Lausitz zukunftsfest zu machen. Dazu gehöre eine gute Verkehrsinfrastruktur. Platzeck bezeichnete in diesem Zusammenhang die Verlässlichkeit der Verkehrsleistungen als das „A und O“. Und dies gelte für ganz Brandenburg. „Sehr viele Menschen sind als Berufspendler auf die Bahn angewiesen. Und diese Menschen dürfen wir weder im Regen noch auf dem Abstellgleis stehen lassen.“ Deshalb gilt nach Worten Platzecks das Augenmerk des Landes als Besteller der Fahrleistungen der Kundenzufriedenheit: „Wenn die Kunden zufrieden sind, mit Fahrzeiten, Verbindungen und Service – dann sind auch wir zufrieden.“

Dr. Rüdiger Grube: „Die Deutsche Bahn setzt ihr Engagement in Brandenburg konsequent fort. Wir investieren bis Ende 2017 rund 1,3 Milliarden Euro in die Infrastruktur, davon dieses Jahr etwa 270 Millionen. Damit erhöhen wir die Leistungsfähigkeit des Schienennetzes weiter, was den Bürgern und Unternehmen gleichermaßen zugute kommt. Wir stehen zum Standort Brandenburg!“

Infrastrukturminister Vogelsänger betonte: „Die Bahn bleibt ein wichtiger Partner im Regionalverkehr und ein großer Arbeitgeber in Brandenburg. Neben dem begrüßenswerten Engagement der Bahn bei den Fernverkehrsstrecken braucht das Land aber auch dringend Investitionen in die Infrastruktur für den Regionalverkehr. Wir können den Regionalverkehr deutlich attraktiver machen, wenn die Bahn zum Beispiel in die Stationen in Cottbus, Velten, Potsdam Pirschheide und Griebnitzsee, Erkner und Senftenberg investiert. Eine Brücke über die Wetzlarer Bahn bei Seddin oder der Ausbau der Kremmener Bahn sind ebenso notwendig wie ein drittes Regionalbahngleis an der Hamburger Bahn oder die Elektrifizierung und der zweigleisige Ausbau der Ostbahn. Um den Regionalverkehr zu stärken, haben wir auch den zweigleisigen Ausbau des Gleisabschnitts zwischen Lübbenau und Cottbus für den Bundesverkehrswegeplan angemeldet.“

Die Deutsche Bahn beschäftigt in Brandenburg 7.520 Mitarbeiter und ist damit einer der größten Arbeitgeber. Sie bildet 280 junge Menschen in attraktiven und zukunftsorientierten Ausbildungsberufen aus – 72 mehr als im Vorjahr. Mit einem externen Auftragsvolumen von fast einer Milliarde Euro im vergangenen Jahr ist die Bahn zudem Garant für tausende weitere Arbeitsplätze bei regionalen Zulieferern und Dienstleistern.
Der Cottbuser Bürgermeister Holger Kelch bekräftigte: „Im historisch gewachsenen Verkehrsknotenpunkt Cottbus war und ist die Eisenbahn ein großer Arbeitgeber. Das Fahrzeuginstandhaltungswerk Cottbus gehört in unserer Stadt zu den strukturbestimmenden Firmen.“

Aktuell wichtige Projekte:

Das wichtigste Projekt im Norden, der Ausbau der Strecke zwischen Berlin und Rostock für Geschwindigkeiten von bis zu 160 km/h, steht kurz vor dem Abschluss. Ab 9. Juni fahren die Züge wieder durchgehend zwischen den beiden Städten, zunächst eingleisig, ab Dezember 2013 dann wieder zweigleisig.

Zwischen Berlin und Dresden soll sich die Fahrzeit im Fernverkehr ab 2019 um fast eine halbe Stunde auf dann etwa 100 Minuten verringern. Während des Streckenausbaus auf Geschwindigkeiten von bis zu 200 km/h müssen die Gleise im Abschnitt Wünsdorf–Elsterwerda gesperrt werden. Der Teminplan ist anspruchsvoll und hängt vom Planrechtsverfahren ab. Im Land Brandenburg müssen zum Beispiel 21 Bahnübergänge beseitigt werden, die bei der zukünftigen Geschwindigkeit nicht mehr zulässig sind.
Im Dezember des vergangenen Jahres vereinbarten die Regierungen Deutschlands und Polens, die Strecke Angermünde–Stettin etappenweise auszubauen. Vorgesehen ist, den Abschnitt Passow–Grenze zweigleisig auszubauen und zu elektrifizieren, die Leit- und Sicherungstechnik zu modernisieren und die Streckengeschwindigkeit auf bis zu 160 km/h anzuheben. Ziel ist, dass nach Abschluss aller Maßnahmen Reisende zwischen beiden Städten weniger als 90 Minuten unterwegs sind.

Die Deutsche Bahn investiert dieses Jahr insgesamt 29 Millionen Euro in Brandenburger Bahnhöfe. 7,7 Millionen Euro davon stellt die Bundesregierung bereit, um die Modernisierung von neun zusätzlichen kleinen und mittleren Stationen zu beschleunigen.

Das bis 2017 größte Bahnhofsprojekt ist mit 23 Millionen Euro der Umbau des Cottbusser Hauptbahnhofs. Reisende kommen zukünftig bequem und schnell über neue Bahnsteige und Aufzüge zum Zug. Zudem soll der Personentunnel vom Empfangsgebäude zur Stadt verlängert werden, um die Wege weiter zu verkürzen.

Bürgermeister Kelch kündigte an, dass Cottbus bis 2015 den Hauptbahnhof mit seinem Vorplatz weiter zur zentralen Visitenkarte für die Gäste von Cottbus ausbauen will. Hier soll sich der gesamte städtische sowie Nah- und Fernverkehr bündeln, um optimale und barrierefreie Angebote für die Fahrgäste zu erreichen.

Im Regionalverkehr kommen seit dem letzten Jahr zahlreiche neue Elektrotriebzüge vom Typ Talent 2 zum Einsatz und haben die alten Dostos aus der Reichsbahnzeit ersetzt. Insgesamt fahren zurzeit 54 elektrische Triebwagen in Brandenburg. Im Sommer kommen acht weitere für das Netz Elbe/Elster dazu.

DB Schenker Rail hat im vergangenen Jahr mit 1.000 Mitarbeitern in gesamtwirtschaftlich schwierigem Umfeld rund 17 Millionen Tonnen Güter transportiert. Die 2010 eingeführte Zugverbindung nach Schlesien wurde von ein bis zwei auf vier Züge pro Woche und Richtung beständig ausgeweitet. Dies sichert auch Arbeitsplätze in Seddin und Senftenberg. Für den Einsatz im grenzüberschreitenden Verkehr werden elf Lokomotiven umgerüstet, 23 Neufahrzeuge verbessern die Wettbewerbsfähigkeit der Deutschen Bahn in Polen. In Brandenburg steht die Erneuerung der Gleisbremstechnik im Rangierbahnhof Seddin im Mittelpunkt. Das 47-Millionen-Euro-Projekt soll Ende 2014 abgeschlossen sein.

Gleichzeitig blickten die Teilnehmer auch auf eine erfolgreiche Arbeit zwischen den Bahngipfeln zurück. So wurden bis heute alle bisher noch nicht ausgerüsteten Bahnstrecken im Land freiwillig mit automatischen Bremssystemen (PZB) nachgerüstet. Auch das Thema Nachhaltigkeit in Brandenburg spielte eine Rolle. In Wittenberge ging die bislang leistungsstärkste Photovoltaik-Anlage auf einer Fläche der Deutschen Bahn an das Netz und in Guben wurden auf rund fünf Hektar schnell wachsende Gehölze auf einem ehemaligen Bahnbetriebswerkgelände für die Energieerzeugung angepflanzt. Daneben bezieht DB Energie aus zwei Brandenburger Windparks (Märkisch Linden und Hoher Fläming) insgesamt 74 Gigawattstunden erneuerbarer Energie pro Jahr. Auch an dem weltweit ersten Wasserstoff-Hybridkraftwerk in Prenzlau ist die Deutsche Bahn beteiligt.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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