Bahnverkehr: Die Deutsche Bahn AG und der Güterfernverkehr auf dem südlichen Innenring, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft teilweise Sachverhal-te, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB) um eine Stel-lungnahme gebeten. Die von ihr übermittelten Antworten wurden in eigener Verantwortung erstellt und sind hier wiedergegeben. Frage 1: Wie ist der aktuelle Sachstand bezüglich der Planungen der Deutschen Bahn AG, den #Südring parallel zur S-Bahn und Autobahn wieder für den #Güterverkehr zu öffnen? Antwort zu 1: Die Deutsche Bahn AG teilt hierzu mit: „Der sogenannte südliche Berliner Innenring, also die #Gütergleise zwischen Berlin-#Halensee und Berlin-#Tempelhof werden im vierten Quartal 2016 wieder für den Verkehr freigegeben. Die #Bestandsnetzstrecke #6170 wird zu diesem Zeitpunkt und in diesem Bereich wieder mit den vorhandenen Parametern (nur Dieseltraktion, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h) befahrbar sein. Die #Elektrifizierung der Strecke und eine Geschwin-digkeitserhöhung auf 80 km/h erfolgen dann in einem nächsten Schritt in Abhängigkeit vom Planrechtsverfah-ren.“ Frage 2: Welche Maßnahmen sind für das geplante Vorhaben die nächsten Schritte und müssen wem gegen-über bis wann angezeigt bzw. bei wem beantragt werden? Antwort zu 2: Die Deutsche Bahn AG teilt mit: „Die Wiederaufnahme des Verkehrs auf diesem Streckenab-schnitt erfordert mehrere einzelne Maßnahmen an der Strecke: Zunächst ist die Brücke über die Gotenstraße neu zu errichten. Daneben sind Stützwände zur Herstellung der Befahrbarkeit erforderlich. An der Eisenbahnüberfüh-rung Blissestraße ist der Einbau von Hilfsbrücken vorge-sehen. Des Weiteren sind Teile der vorhandenen Gleisan-lage auszuwechseln. Nicht alle Maßnahmen sind gegen-über dem Eisenbahnbundesamt anzeigepflichtig. Im Fall der Brücke über die Gotenstraße liegt bereits seit 2013 Planrecht vor. Der Einbau von Hilfsbrücken in der EÜ Blissestraße stellt keinen Eingriff im Sinne des Planrechts dar. Die Gleiserneuerungen auf dem Abschnitt stellen ebenfalls keinen erheblichen Eingriff in die aus rechtli-cher Sicht in Betrieb befindliche Anlage dar. Es handelt sich damit um einen genehmigungsfreien Sachverhalt. Die derzeit geplante Elektrifizierung des Abschnittes in einer späteren Bauphase erfordert jedoch ein umfang-reiches #Planfeststellungsverfahren. In diesem Verfahren wird auch der Ersatzneubau der Eisenbahnüberführung Blissestraße betrachtet. Die Unterlagen für die Planfest-stellung wurden im März 2015 an das Eisenbahnbundes-amt zur Durchführung eines Planfeststellungsverfahrens übergeben.“ Frage 3: Welche zusätzlichen Lärmemissionen (tags-über / nachts) und welche zusätzlichen Erschütterungen sind nach Einschätzung des Senats zu erwarten? Antwort zu 3: Es liegen dem Senat derzeit keine ver-bindlichen Informationen über die geplanten #Betriebsprogramme für den zukünftigen Ausbauzustand vor. Daher ist kein Vergleich der heutigen Emissionspegel mit den Zukünftigen möglich. Gleiches gilt für die ggf. zu erwar-tenden Erschütterungen. Hierbei ist zusätzlich zu beach-ten, dass die Erschütterungen in den Gebäuden, die aus den durch den Schienenverkehr eingeleiteten Schwingun-gen resultieren können, von den konkreten Ausbreitungs-bedingungen (Boden und Gebäude) abhängig sind. Die Ermittlung dieser Übertragungsfunktionen erfordert auf-wändige Messungen. Die Deutsche Bahn AG teilt mit: „Für die Wiederauf-nahme des Verkehrs auf der in Betrieb befindlichen Stre-cke Berlin-Halensee – Berlin-Tempelhof im Jahr 2016 wird mit nur geringen Zugzahlen gerechnet. Eine Lärmbe-rechnung liegt für diesen Zustand nicht vor, da sich durch die Wiederaufnahme des Verkehrs auf der mit unverän- derten Parametern betriebenen Bestandsstrecke keine Ansprüche auf Lärmvorsorge ergeben. Für die im Planfeststellungsverfahren beantragten Sachverhalte in Zusammenhang mit der Elektrifizierung des südlichen Berliner Innenringes ergeben sich sehr wohl Ansprüche auf Lärmvorsorge durch maßgebliche Ände-rungen an den Bahnanlagen. Die zusätzlichen Emissionen aus Lärm und Erschütterung werden derzeit in einem umfangreichen Gutachten ermittelt und im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens veröffentlicht.“ Frage 4: Inwiefern können die zu erwartenden Lärmemissionen durch Lärmschutzmaßnahmen gemildert werden? Antwort zu 4: Die Emissionen der Schienenfahrzeuge können im Bestand zunächst durch Maßnahmen am Zug und an den Wagen gemindert werden. Infrage kommt an den Wagen insbesondere die Umrüstung herkömmlicher Graugussbremssohlen durch moderne Verbundstoff-bremssohlen als mit Abstand wirkungsvollster und effizi-entester Ansatz zur dauerhaften Reduzierung der Emissi-onen des Schienengüterverkehrs. Diesbezüglich enthält der Koalitionsvertrag der Bundesregierung Ausführungen, dass bis 2020 laute Güterwagen nicht mehr das deutsche Schienennetz befahren sollen. Eine weitere Minderung der Emissionen am Zug ist durch Maßnahmen an den Aggregaten erreichbar. Zur Minderung der Geräuschabstrahlung der Gleise sind Schienenschmiereinrichtungen, Schienenstegdämp-fer, die Brückenentdröhnung und das besonders über-wachte Gleis mögliche Maßnahmen. Als letztes Mittel wirken immissionsseitig Schall-schutzwände. Die Deutsche Bahn AG teilt mit: „Die Lärmemissio-nen im Bereich der Strecke können im Rahmen der aner-kannten Maßnahmen zu Schall- und Erschütterungsschutz gemindert werden. Dazu zählen unter anderem die aktiven Lärmschutzmaßnahmen Lärmschutzwände und besonders überwachtes Gleis (BÜG) sowie passive Lärmschutzmaß-nahmen wie Lärmschutzfenster.“ Frage 5: Welchen Lärmschutz plant die Deutschen Bahn AG? Antwort zu 5: Die Deutsche Bahn AG teilt mit: “Die DB Netz AG plant Lärmschutzmaßnahmen entsprechend der gesetzlichen Anforderungen. Darunter zählen insbe-sondere die unter 4. genannten Maßnahmen. Eine Festle-gung, welche Maßnahmen an welcher Stelle zum Tragen kommen, wird im Planfeststellungsverfahren ermittelt.“ Frage 6: Wie sind die Planungen der Deutschen Bahn AG im Bereich des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmers-dorf mit der vom Senat beschlossenen Änderung des Flächennutzungsplanes und dem Beschluss des Bezirk-samts Tempelhof-Schöneberg zur Aufstellung des Bebau-ungsplanes 7-68 vereinbar? Wenn nicht: welche Flächen, die zur Umsetzung des Vorhabens von der Bahn benötigt werden, müssen nun wieder zu Bahnflächen umgewidmet werden (bitte eine möglichst genaue Aufstellung beifügen)? Antwort zu 6: Diese Fragen sind im weiteren Verfah-ren zu klären. Ohne konkrete Planungsunterlagen ist es weder dem Bezirk noch dem Senat möglich, diese Frage zu beantworten. Erste Kontakte mit dem zuständigen Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg haben stattgefunden. Dieses hat u.a. auf den Beschluss zur Aufstellung z.B. des Bebauungsplans 7-43 sowie die Problematik von Signal- und Sicherungstechnik, auf einzelne Überlegungen zum Rückbau von Gleisen und der Lösungsnotwendigkeiten der diversen auch mit dieser Frage angesprochen Aspekte im weiteren Verfahren hingewiesen. Frage 7: Welchen Einfluss haben die Pläne der Deut-schen Bahn AG auf die aktuellen Gestaltungspläne, die eine verdichtete Wohnbebauung entlang der Bahntrasse vorsehen? Antwort zu 7: Ohne konkrete Planungsunterlagen ist es weder dem Bezirk noch dem Senat möglich, diese Frage zu beantworten. Frage 8: Inwiefern wird auf diesem Weg die ursprüng-liche großflächige Gewerbe- und Einzelhandelsplanung des Investors wieder aktuell? Antwort zu 8: Eine Stellungnahme ist nicht möglich, da nicht nachvollziehbar ist, auf welches konkrete Vorha-ben die Frage abzielt. Frage 9: Vertritt der Senat die Auffassung, dass hier städtebauliche Potentialflächen verschenkt werden, die im Hinblick auf die wachsende Stadt Berlin für erschwingli-chen Wohnraum dringend benötigt werden? Antwort zu 9: Nein. Frage 10: Welche Möglichkeiten hat der Senat, inner-städtische und ehemals für den Güterverkehr genutzte Flächen für den Wohnungsbau oder die Ansiedlung von Kleinunternehmen von der Deutschen Bahn AG zu er-werben und / oder umzuwidmen? Könnte hiervon im Fall des Güterbahnhofs Wilmersdorf Gebrauch gemacht wer-den? Antwort zu 10: Flächen der DB AG, welche für den Bahnbetrieb nicht mehr benötigt werden, werden grund-sätzlich öffentlich zum Verkauf angeboten. Die Bezirke und der Senat können sich an diesen Ausschreibungen beteiligen. Bei Verkäufen von ehemals für den Güterver-kehr genutzten Flächen durch die Deutsche Bahn AG ist das Land Berlin ein Marktteilnehmer, wie jeder andere auch. Eine Privilegierung Berlins gibt es nicht. Im kon-kreten Fall des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf stellt sich die Frage nicht mehr, da die Flächen verkauft und nunmehr in privatem Eigentum sind. Es entspricht der Praxis in Berlin, dass seitens des Berliner Senats bzw. der für die verbindliche Bauleitpla-nung zuständigen Berliner Bezirke solche großen ehema-ligen Bahnflächen umgewidmet bzw. überplant werden. Im konkreten Fall hat der Berliner Senat den Flächennut-zungsplan bereits geändert (Darstellung von gemischter Baufläche M2 statt Bahnfläche) und das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg hat den Bebauungsplan 7-68 aufgestellt, der sich derzeit in der frühzeitigen Trägerbe-teiligung gem. § 4 Abs. 1 Baugesetzbuch befindet. Ziel des Verfahrens ist die Entwicklung eines sozial, ökolo-gisch und wirtschaftlich tragfähigen Bebauungskonzepts. Für den weit überwiegenden Teil der Flächen sieht die Planung eine Wohnbebauung vor. Dieses Ziel wird vom Berliner Senat unterstützt. Es entspricht den Zielsetzun-gen des Stadtentwicklungsplans Wohnen als auch dem gewachsenen Wohnungsneubaubedarf in Berlin. Frage 11: Welche Möglichkeiten sieht der Senat, beim Bund mit dem Ziel vorstellig zu werden, dass Güterver-kehre, die nicht Berlin als Ziel- oder Quellgebiet haben, über den Außenring führen? Antwort zu 11: Der Senat hat zu dieser Problematik unter anderem versucht, über den Eisenbahninfrastruktur-beirat (einem Gremium aus Vertretern des Bundestages und Bundesrates sowie der für die Eisenbahnregulierung zuständigen Bundesnetzagentur) Einfluss zu nehmen. Hintergrund war und ist, dass die Unternehmen ihren Schienengüterverkehr teilweise durch Berlin führen, weil die Trassenpreise durch Berlin offensichtlich günstiger als über den für den Güterverkehr gedachten Berliner Außen-ring sind. Dadurch sind neben Auslastungsproblemen der Infrastruktur auch erhöhte Lärmbelastungen in der Berli-ner Innenstadt verbunden, die zudem gegenüber der Füh-rung über den Außenring zu einer wesentlich höheren Lärmbetroffenheit führen. Nach Darstellung der Bundesnetzagentur werde dem Problem der lauten Güterzüge mit dem lärmabhängigen Trassenpreissystem begegnet und dadurch ein monetärer Anreiz zur Umrüstung auf leisere Wagen gesetzt. Zurzeit gebe es keine rechtliche Handhabe, laute Güterzüge in ihrem Betrieb zu beschränken, da an vorhandenen Stre-cken aufgrund des Bestandsschutzes kein Rechtsanspruch auf Lärmschutz nach dem BImSchG bzw. nach der Ver-kehrslärmschutzverordnung besteht. Es werde geprüft, ob mögliche Betriebsbeschränkungen nach dem Eisenbahn-recht zulässig seien, beispielsweise laute Züge langsamer fahren zu lassen oder umzuleiten, ein Nachtfahrverbot oder ein generelles Fahrverbot für laute Züge ab 2020 einzuführen. Die Normierung von Betriebsbeschränkun-gen sei noch europarechtlich abzuklären. Im sich derzeit in der Abstimmung befindlichen Ent-wurf eines Eisenbahnregulierungsgesetzes des Bundesmi-nisteriums für Verkehr und digitale Infrastruktur ist vor-gesehen, das Wegeentgelt für den Schienengüterverkehr nach den Lärmauswirkungen zu differenzieren, um dadurch Anreize für die Umrüstung vorhandener Güter-wagen auf eine Lärm mindernde Bremstechnik zu setzen. Der Senat unterstützt diese vorgeschlagene Regelung. Frage 12: Laut Drs. 17/12834 vom 13.12.2013 hat die Deutschen Bahn AG untersucht, ob das zusätzliche Her-einführen von Güterverkehren in die Stadt Berlin der richtige Weg ist. Welche Ergebnisse haben diese Untersu-chungen erbracht? Antwort zu 12: Hierzu teilt die DB AG mit: „Die in der Drs. 17/12834 angesprochene Frage, ob das Herein-führen von Güterverkehr in die Stadt grundsätzlich ein richtiger Weg ist, stellt eine Grundsatzfrage für die Politik dar. Klar ist, dass die wachsenden Verkehrsbedarfe durch Industrie und Handel durch fehlende oder schlecht ausge-baute Verkehrswege nicht vermieden, sondern verlagert werden. Steht ein kostengünstiger und leistungsfähiger Schienenverkehrsweg nicht zur Verfügung, wird der Stra-ßenverkehr für den Transport genutzt. Für den südlichen Berliner Innenring ist die Stilllegung aus Sicht von Bund, SenStadt und Bahn keine Perspektive.“ Frage 13: Welche Überlegungen sind dem Senat im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit einer Reaktivierung der Fernbahngleise bekannt? Antwort zu 13: Dem Senat sind Wirtschaftlichkeitsun-tersuchungen der DB Netz zur Reaktivierung der Fern-bahngleise nicht bekannt. Berlin, den 07. April 2015 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 09. Apr. 2015)

Bahnverkehr: ICE-Werk Rummelsburg Von wegen Abstellgleis – ein Leben für die Bahn, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article139256892/Von-wegen-Abstellgleis-ein-Leben-fuer-die-Bahn.html Hans-Dieter #Mettke führt #ehrenamtlich Besucher durch das #ICE-Werk #Rummelsburg. Dabei ist er längst im Ruhestand. Er gibt seinen Gästen Einblicke in die Werkstatt und die Mühen der Mechaniker. Auf Hans-Dieter Mettke ist Verlass. Bereits einige Minuten vor der Zeit kommt er zum Bahnsteig der S3 am Betriebshof Rummelsburg. Im Hintergrund erscheint das Instandhaltungswerk der Deutschen Bahn. Näher kommt ein Außenstehender für gewöhnlich nicht ran an die Anlagen. Wir aber sind zu einer Führung mit Mettke verabredet. 50 Jahre hat der gebürtige Berliner bei der Reichsbahn und später bei der Deutschen Bahn gearbeitet: Mit 14 Jahren lernte er Betriebsschlosser und ging mit Mitte 60 als Diplom-Ingenieur in Rente. Begonnen hatte er im Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Warschauer Straße. Jahrzehnte später leitete er genau den Betrieb. Mettke war kaum im Ruhestand, da fragte der Leiter des ICE-Werks Rummelburg bei ihm an, ob er ehrenamtlich Besuchergruppen führen wolle. Der Marathonläufer wollte. Nun schleust der inzwischen 75-Jährige regelmäßig Schulklassen und Technikfreaks durch die Anlage, in der die Bahn die in Berlin endenden #Intercity-Express-Züge (ICE) …

Bahnverkehr: Abenteuer auf Europas Schienen Auf vielen Strecken sind Bahnfahrten über die Grenzen schwierig. Das gilt besonders für Verbindungen zwischen Deutschland und Polen. Protokoll einer quälenden Reise, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article139250664/Abenteuer-auf-Europas-Schienen.html

Im Jahr 2016 ist #Breslau Europäische #Kulturhauptstadt, und Kulturbewusste nehmen den Zug. Daher zunächst eine Bahnsteigdurchsage. In polnischen Bahnhöfen werden nicht die Gleise gezählt, sondern die Bahnsteige. Jeder Bahnsteig („Peron“) hat eine Zahl, und dann hat auf jedem Bahnsteig wiederum jede Seite („Tor“) auch eine Zahl. Wenn also in Poznań Glówny, dem Hauptbahnhof von Posen, für den Intercity nach Breslau die Zahlen 5 und 2 angegeben werden, dann muss man nicht Gleis 52 suchen, sondern zunächst zu Bahnsteig fünf und auf ihm zum dortigen Gleis zwei gehen.
Das habe ich pünktlich geschafft, weil mir in Poznań Glówny ein junger Pole in perfektem Deutsch das System erläuterte. Nicht helfen konnten mir dabei hingegen die Schaffner in dem Zug, der mich von Berlin nach Posen gebracht hatte. Im Berlin-Warszawa-Express ging weder den Zugbegleitern auf deutscher, noch ihren Kollegen auf polnischer Seite der Tipp von den Lippen. Vermutlich waren sie deshalb so wortkarg, weil sie noch nicht einmal wussten, wo denn der Anschlusszug in Posen überhaupt halten würde.
Als ich mich tags darauf nach dem Grund für dieses Informationsdefizit bei der Deutschen Bahn erkundigte, sagte mir ein Sprecher, dass „aufgrund vieler Baumaßnahmen im polnischen Netz dort Baufahrpläne …

Bahnverkehr: Abenteuer auf Europas Schienen Auf vielen Strecken sind Bahnfahrten über die Grenzen schwierig. Das gilt besonders für Verbindungen zwischen Deutschland und Polen. Protokoll einer quälenden Reise, aus Die Welt

http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article139250664/Abenteuer-auf-Europas-Schienen.html Im Jahr 2016 ist #Breslau Europäische #Kulturhauptstadt, und Kulturbewusste nehmen den Zug. Daher zunächst eine Bahnsteigdurchsage. In polnischen Bahnhöfen werden nicht die Gleise gezählt, sondern die Bahnsteige. Jeder Bahnsteig („Peron“) hat eine Zahl, und dann hat auf jedem Bahnsteig wiederum jede Seite („Tor“) auch eine Zahl. Wenn also in Poznań Glówny, dem Hauptbahnhof von Posen, für den Intercity nach Breslau die Zahlen 5 und 2 angegeben werden, dann muss man nicht Gleis 52 suchen, sondern zunächst zu Bahnsteig fünf und auf ihm zum dortigen Gleis zwei gehen. Das habe ich pünktlich geschafft, weil mir in Poznań Glówny ein junger Pole in perfektem Deutsch das System erläuterte. Nicht helfen konnten mir dabei hingegen die Schaffner in dem Zug, der mich von Berlin nach Posen gebracht hatte. Im Berlin-Warszawa-Express ging weder den Zugbegleitern auf deutscher, noch ihren Kollegen auf polnischer Seite der Tipp von den Lippen. Vermutlich waren sie deshalb so wortkarg, weil sie noch nicht einmal wussten, wo denn der Anschlusszug in Posen überhaupt halten würde. Als ich mich tags darauf nach dem Grund für dieses Informationsdefizit bei der Deutschen Bahn erkundigte, sagte mir ein Sprecher, dass „aufgrund vieler Baumaßnahmen im polnischen Netz dort Baufahrpläne …

Bahnverkehr: Geisterzug aus Moskau Die Deutsche Bahn fährt von Berlin aus nicht direkt nach Paris – die russische Staatsbahn RZD schon. Von Juni an gibt es auf der Strecke auch wieder einen Nachtzug. , aus zeit.de

http://www.zeit.de/reisen/2015-04/nachtzug-rzd-moskau-berlin-paris

Der #EN452 ist ein #Geisterzug, und er fährt ganz unten. Die unterirdischen Bahnsteige des Berliner #Hauptbahnhofs sind weder chic noch schillernd. Die oberste Ebene des Bahnhofs ist eine gläserne Kathedrale, die Fensterputzer von morgens bis abends beschäftigt. Die unteren Sphären dagegen muten klinisch an, sie versprühen den Charme von ärztlichen Wartezimmern – allerdings ohne Annehmlichkeiten wie Zeitschriften oder Kinderspielzeug. Kurz vor Sonnenaufgang an einem kühlen Freitagmorgen im späten März gibt es heimeligere Plätze.

Hier, auf Bahnsteig 7, fährt, derzeit nur freitags, ein #Direktzug von #Berlin nach #Paris ab. Wer die Deutsche Bahn nimmt, um in die französische Hauptstadt zu fahren, muss umsteigen, in Mannheim etwa. Wer den EN452 nimmt, nicht. Doch er verlässt Berlin freitags um 6.23 Uhr am Morgen regelmäßig ohne jede Ansage.
Wer nicht ohnehin auf ihn wartet, wird ihn nicht bemerken. Man findet ihn derzeit nicht in den Fahrplänen der Deutschen Bahn, und man sucht ihn vergeblich auf den Anzeigetafeln des Berliner Hauptbahnhofs. Die meisten Berliner wissen nichts von diesem Zug.
„Bitte nicht einsteigen“
Die elektronische Anzeigetafel auf Bahnsteig 7 warnt nur vor einer allzu innigen Beziehung zu …

Bahnverkehr: Geisterzug aus Moskau Die Deutsche Bahn fährt von Berlin aus nicht direkt nach Paris – die russische Staatsbahn RZD schon. Von Juni an gibt es auf der Strecke auch wieder einen Nachtzug. , aus zeit.de

http://www.zeit.de/reisen/2015-04/nachtzug-rzd-moskau-berlin-paris Der #EN452 ist ein #Geisterzug, und er fährt ganz unten. Die unterirdischen Bahnsteige des Berliner #Hauptbahnhofs sind weder chic noch schillernd. Die oberste Ebene des Bahnhofs ist eine gläserne Kathedrale, die Fensterputzer von morgens bis abends beschäftigt. Die unteren Sphären dagegen muten klinisch an, sie versprühen den Charme von ärztlichen Wartezimmern – allerdings ohne Annehmlichkeiten wie Zeitschriften oder Kinderspielzeug. Kurz vor Sonnenaufgang an einem kühlen Freitagmorgen im späten März gibt es heimeligere Plätze. Hier, auf Bahnsteig 7, fährt, derzeit nur freitags, ein #Direktzug von #Berlin nach #Paris ab. Wer die Deutsche Bahn nimmt, um in die französische Hauptstadt zu fahren, muss umsteigen, in Mannheim etwa. Wer den EN452 nimmt, nicht. Doch er verlässt Berlin freitags um 6.23 Uhr am Morgen regelmäßig ohne jede Ansage. Wer nicht ohnehin auf ihn wartet, wird ihn nicht bemerken. Man findet ihn derzeit nicht in den Fahrplänen der Deutschen Bahn, und man sucht ihn vergeblich auf den Anzeigetafeln des Berliner Hauptbahnhofs. Die meisten Berliner wissen nichts von diesem Zug. „Bitte nicht einsteigen“ Die elektronische Anzeigetafel auf Bahnsteig 7 warnt nur vor einer allzu innigen Beziehung zu …

Bahnverkehr: Bahn baut Elektronisches Stellwerk am Biesdorfer Kreuz Kaum Auswirkungen für Anwohner und Straßenverkehr – Inbetriebnahme für Dezember 2016 geplant

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9130846/bbmv20150331a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 31. März 2015) Am 2. April beginnen die #Bauarbeiten für ein neues #Elektronisches #Stellwerk am #Biesdorfer #Kreuz. Ab Dezember nächsten Jahres soll das Stellwerk für einen sicheren und zuverlässigen Betrieb der Fern- und Regionalverkehrszüge auf den Strecken im Norden Berlins sorgen. Neben dem eigentlichen Bau des Stellwerksgebäudes am Biesdorfer Kreuz werden auch #Kabelschächte entlang der Bahntrasse über Hohenschönhausen bis Karow West gezogen, Kabel verlegt, #Signale aufgestellt, Weichenheizungen eingebaut und die #Telekommunikationsanlagen angepasst. Die Arbeiten beginnen am Karower Kreuz. Die Einschränkungen für den Bahnverkehr wurden auf ein Minimum reduziert. Im Umfeld der Baustelle am Biesdorfer Kreuz (Eltzbachweg) ist mit erhöhtem Baustellenverkehr zu rechnen. Neu: Regionale Pressestelle der DB jetzt mit eigener Website Aktuelle Presseinformationen, Neuigkeiten zur Verkehrslage, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner: www.deutschebahn.com/presse/berlin Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: DB nimmt Zugverkehr in allen Regionen wieder auf (Stand 5.30 Uhr) Fernverkehr auf den Hauptachsen angelaufen – Auch in NRW, Bayern, Niedersachsen, Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern nur geringe Einschränkungen – S-Bahnen in Hamburg und Berlin weitgehend planmäßig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/9135138/p20150401.html (Berlin, 1. April 2015) Nach Abzug des #Sturmtiefs #Niklas hat die DB die #Aufräumarbeiten auf den meisten Strecken in der Nacht abschließen können. Am Mittwochmorgen sind noch die Strecken Hannover-Bremen, Wolfsburg-Hannover und München-Rosenheim wegen #Sturmschäden gesperrt. Der Zugverkehr wird am Mittwoch infolge des Sturms noch erheblich beeinträchtigt. Viele Züge können noch nicht an den regulären Startbahnhöfen eingesetzt werden, weil sie wegen des #Unwetters ihre Fahrt an anderen Bahnhöfen beenden mussten. Infolge der noch bestehenden Streckensperrungen werden die ICE-Züge zwischen Berlin und Hannover via Braunschwieg umgeleitet, die Züge zwischen Hannover und Bremen fahren via Osnabrück oder Hamburg. Züge zwischen Österreich (Salzburg/Kufstein) und München entfallen zwischen Rosenheim und München. Auch in den Regionen, in denen die DB den Zugverkehr am Dienstag einstellen musste, sind die Störungen in der Nacht weitgehend beseitigt worden. In Nordrhein-Westfalen sind alle Hauptstrecken wieder befahrbar, auf Strecken des Regional- und S-Bahnverkehrs muss am Morgen noch mit Einschränkungen gerechnet werden. In Berlin und Brandenburg sowie Mecklenburg-Vorpommern sind die Aufräum- und Reparaturarbeiten abgeschlossen. Auch bei den S-Bahnen in Berlin und Hamburg rollt der Zugverkehr auf allen Linien. Bei der S-Bahn München fallen die S 6 und S 7 vorerst aus, auch auf den übrigen Linien kann es noch zu Ausfällen und Verspätungen kommen. Die DB hatte in der vergangenen Nacht in rund 20 Bahnhöfen Züge bereitgestellt, in denen Fahrgäste übernachten konnten, die ihr Ziel nicht mehr erreicht haben. Zusätzliche DB-Mitarbeiter waren im Einsatz, um die Fahrgäste zu betreuen. Auch für den Mittwoch gelten die Kulanzregelung für Fahrgäste, die aufgrund von sturmbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht wie geplant durchführen. Sie können sich ihre Fahrkarte sowie die Reservierung im DB Reisezentrum kostenlos erstatten lassen. Alternativ können Reisende mit zuggebundenen Spartickets einen anderen – auch höherwertigen – Zug nutzen. Ausgenommen hiervon sind regionale Angebote mit erheblich ermäßigtem Fahrpreis (Schönes Wochenende-, Quer-durchs-Land- oder Länder-Tickets) sowie reservierungspflichtige Züge. Ergänzend zu den freiwilligen Kulanzregelungen der Deutschen Bahn können Fahrgäste auch die gesetzlichen Fahrgastrechte in Anspruch nehmen. An den Bahnhöfen sind zusätzliche Mitarbeiter zur Betreuung der Reisenden im Einsatz. Die DB hat die kostenlose Servicenummer 08000 99 66 33 geschaltet. Infos sind auch unter www.bahn.de/liveauskunft oder unter m.bahn.de abrufbar. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Zusätzliche Angebote im Fernverkehr Schnell und umsteigefrei mit dem IC zur Bundesgartenschau in Rathenow

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9117492/bbmv20150327.html?start=0&c2212428=2207510&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 27. März 2015) Mit der Einführung der #Sommerzeit ab dem 29. März und dem Beginn der Osterferien in vielen Bundesländern bietet die Bahn bis zum Herbst wieder zusätzliche, direkte #Fernverkehrszüge an. Insgesamt wird das Angebot von DB Fernverkehr für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern in diesem Zeitraum um rund zehn #touristische Züge sowie weitere Fahrtverlängerungen wie zum Beispiel zur Insel #Rügen verstärkt. Die Fahrpläne sind speziell auf die Reisegewohnheiten der #Feriengäste abgestimmt und bieten so die Möglichkeit, schnell, bequem und umweltfreundlich in die jeweiligen #Urlaubsregionen zu reisen. Darunter sind bewährte Direktverbindungen wie zum Beispiel nach Warnemünde und dem Ostseebad Binz, aber auch neue Reisemöglichkeiten. Die Angebote im Einzelnen: Neue zusätzliche Fernzüge während der Saison von/nach #Warnemünde Der Eurocity-Zug 178 aus Prag (6.30 Uhr), Dresden (9.07 Uhr) und Berlin Hbf (11.20 Uhr) fährt samstags vom 28. März bis 26. September neu über Rostock weiter bis nach Warnemünde (Ankunft 13.47 Uhr). In der Gegenrichtung startet der EC in samstags um 14.07 Uhr ab Warnemünde nach Berlin (Ankunft 16.34 Uhr), Dresden (18.53 Uhr) und Prag (21.25 Uhr). Ebenfalls neu ab Warnemünde wird sonntags vom 29. März bis 27. September 2015 eine umsteigefreie IC-Verbindung nach Köln angeboten. Der IC startet um 14.36 Uhr in Warnemünde und fährt über Rostock und Schwerin nach Hamburg (Ankunft 16.49 Uhr), Bremen (17.57 Uhr), Münster (19.24 Uhr), Essen (20.21 Uhr) und Düsseldorf (20.52 Uhr). Bereits im Dezember 2014 erfolgte die Ausweitung der ICE-Direktverbindungen am Wochenende zwischen München und Rostock/Warnemünde. Samstags fährt ein ICE aus Innsbruck, München (9.14 Uhr) und Nürnberg (10.34 Uhr) neu nach Neustrelitz (Ankunft 16.24 Uhr) und Waren/Müritz (16.43 Uhr) sowie weiter nach Rostock (17.23 Uhr) und Warnemünde (17.50 Uhr). Die Verbindung ist auf den samstäglichen An- und Abreisetag vieler Gäste abgestimmt und ergänzt die an den anderen Wochentagen bestehenden ICE-Direktverbindungen um 8.14 Uhr ab Warnemünde zurück nach München. Am Sonntag verkehrt ein ICE neu von Warnemünde (15.06 Uhr), Rostock (ab 15.33 Uhr), Waren/Müritz (16.12 Uhr) und Neustrelitz (16.31 Uhr) in Richtung Nürnberg (22.49 Uhr) und München (0.41 Uhr). Schneller an Sommersamstagen mit dem Intercity nach #NRW Wie in den Vorjahren werden vom 4. Juli bis zum 31. Oktober 2015 die ganz-jährigen IC-Verbindungen zwischen der Ostseeküste und NRW an Samstagen mit zusätzlichen IC-Fahrten erweitert. Ab diesem Jahr wird dabei IC 2405 zwischen Hamburg und dem Ruhrgebiet um rund 45 Minuten beschleunigt und somit zur schnellsten Bahnverbindung zwischen Mecklenburg und Rhein/Ruhr: Der IC fährt um 11.45 Uhr ab Stralsund, 12.57 Uhr ab Rostock und 13.54 Uhr ab Schwerin in Richtung Münster (Ankunft 17.07 Uhr), Essen (18.02 Uhr), Düsseldorf (18.30 Uhr) und Köln (18.57 Uhr). Diese Bahnverbindung ist dabei zwischen Schwerin und Münster mit einer Reisezeit von 3 ¼ Stunden deutlich schneller als das Auto. IC „UrlaubsExpress Mecklenburg-Vorpommern“ fährt wieder im Sommer Die von vielen Reisenden im Sommerhalbjahr 2014 genutzte IC-Verbindung aus Köln in die Urlaubsregionen Vorpommerns wird auch 2015 ab Ende März wieder angeboten. Der IC fährt ab Köln (freitags 11.39 Uhr, samstags 7.35 Uhr) über Hannover (freitags 15.04 Uhr, samstags 11.04 Uhr) und Berlin-Gesundbrunnen (freitags 17.04 Uhr, samstags 13.05 Uhr) nach Seebad Heringsdorf auf Usedom (Ankunft freitags 20.46 Uhr, samstags 16.46) und Ostseebad Binz auf Rügen (Ankunft freitags 21.03 Uhr, samstags 17.03 Uhr). Der freitägliche IC aus Köln fährt bis zum 16. Oktober nach Rügen und Usedom. Ab Ende April hält dieser IC auch wieder in Stendal (Ankunft 16.08 Uhr). Die Rückfahrten des IC „UrlaubsExpress Mecklenburg-Vorpommern“ erfolgen vom 28. März bis 18. Oktober 2017 ab Ostseebad Binz (samstags 9.53 Uhr, sonntags 13.53 Uhr) und Seebad Heringsdorf (samstags 9.48 Uhr bzw. 10.10 Uhr, sonntags 13.48 Uhr bzw. 14.10 Uhr) via Berlin-Gesundbrunnen (Ankunft samstags 13.57 Uhr, sonntags 17.54 Uhr) und Hannover (samstags 15.53 Uhr, sonntags 19.53 Uhr) nach Köln (samstags 19.15 Uhr, sonntags 23.15 Uhr). Schnell und umsteigefrei mit dem IC zur #Bundesgartenschau in Rathenow Während der BUGA (18. April bis 11. Oktober 2015) halten nahezu alle IC-Züge der zweistündlichen Linie Berlin-Stendal-Hannover-Osnabrück-Amsterdam zusätzlich auch in Rathenow. Die IC-Züge aus Richtung Westen erreichen Rathenow zweistündlich zwischen 8.41 Uhr und 20.41 Uhr (sonntags 10.41 Uhr bis 22.41 Uhr), aus Richtung Berlin zwischen 9.14 Uhr und 19.14 Uhr (sonntags bis 21.14 Uhr) im Zweistundentakt. Damit ermöglicht die DB eine umweltfreundliche und bequeme Anreise zum Naturerlebnis Bundesgartenschau – ab Hannover beispielsweise in nur 1 ¼ Stunden und damit rund eine Stunde schneller als mit dem Auto. Neu: Regionale Pressestelle der DB jetzt mit eigener Website. Presseinformationen, Neuigkeiten zur Verkehrslage, Hintergrundinformationen und Ansprechpartner: www.deutschebahn.com/presse/berlin Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr: Cottbus erhält Anbindung ans IC-Fernverkehrsnetz der Bahn – 2022, aus niederlausitz-aktuelle.de

http://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/item/49219-cottbus-erhaelt-anbindung-ans-ic-fernverkehrsnetz-der-bahn-2022.html Die Industrie- und Handelskammer (#IHK) begrüßt die heutige Ankündigung des Vorstandes der Deutschen #Bahn AG, die beiden größten Städte Brandenburgs – #Potsdam und #Cottbus – wieder stärker ans #Fernverkehrsnetz anzuschließen. Von der heute in Berlin vorgestellten größten #Angebotsoffensive in der DB-#Fernverkehrsgeschichte profitiert auch Brandenburg. Geplant ist, dass ab dem Jahr 2022 alle zwei Stunden #Fernverkehrszüge von der Nordsee über Magdeburg und Berlin nach Cottbus fahren. Das entspräche einer Verzehnfachung des heutigen Angebotes an Fernverkehrszügen nach Cottbus. In der Landeshauptstadt Potsdam würde ebenfalls alle zwei Stunden ein Fernverkehrszug Richtung Hannover halten. Aber erst für das Jahr 2019 sind regelmäßige Halte von DB-InterCity Zügen am künftigen Flughafen BER in Schönefeld auf der Strecke Rostock-Berlin (Flughafen BER)-Dresden geplant. „Es ist äußerst bedauerlich, dass die neuen Fernverkehrsangebote erst so …