Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn AG hat einen Bericht des Berliner Tagesspiegels zurückgewiesen

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG hat einen Bericht des Berliner Tagesspiegels zurückgewiesen, wonach Sicherheitsbedenken bezüglich des Berliner Hauptbahnhofs bekannt gewesen seien. Hinsichtlich der schwimmend gelagerten Träger in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude des Berliner Hauptbahnhofs gab es keinerlei Sicherheitsbedenken in der Planungsphase, im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, während der Bauausführung und bei der Abnahme der Bauleistung, erklärte ein Unternehmenssprecher am heutigen Abend.
Die Deutsche Bahn habe ein Bauwerk übernommen, bei dem sie davon ausgehen musste, dass es nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde. Im Rahmen eines Beweissicherungsverfahrens untersucht ein gerichtlich bestellter Gutachter derzeit die Ursache für den Absturz eines Trägers während des Orkans „Kyrill“ am Donnerstagabend. Die DB unterstütze den Gutachter in jeder Hinsicht, um eine rasche Aufklärung zu erreichen.
Es besteht kein Sicherheitsrisiko am Berliner Hauptbahnhof. Vorsorglich wurde in Abstimmung mit einem Prüfstatiker festgelegt, die schwimmenden Träger mit zusätzlichen Verankerungen zu sichern (Pressemeldung Deutsche Bahn, 22.01.07).

Bahnhöfe + Bahnverkehr: Neuer Hauptbahnhof weiter gesperrt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/brandenburg/nachrichten/
orkan-kyrill-berlin/88855.asp

Der neue Berliner Hauptbahnhof bleibt nach dem Absturz eines tonnenschweren Stahlträgers aus der Glasfassade weiter komplett gesperrt. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbeeinträchtigungen im Fern- und S-Bahn-Verkehr. (19.01.2007, 8:00 Uhr)
Berlin – Die Bahn bittet Fernreisende die Bahnhöfe Spandau und Gesundbrunnen zu nutzen. Zwischen den S- Bahnhöfen Bellevue und Friedrichstraße verkehren Ersatzbusse. Die Bundespolizei riegelt den Bahnhof ab. Bei schweren Orkanböen war aus 40 Metern Höhe ein zwei Tonnen schwerer Stahlträger aus der Glasfassade abgestürzt und auf eine Treppe im Eingangsbereich gekracht. Glücklicherweise kam niemand zu Schaden.

Bahnhöfe: "Die Bahn hat versagt", aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/18/berlin/877570.html

Hauptbahnhof-Debatte: Bundestagsabgeordnete wollen Architekt anhören
Von Sabine Gundlach

In der Debatte um die Verkürzung des Glasdaches am Hauptbahnhof und die Kostenexplosion des Jahrhundertbauwerks verschärft sich seitens des Bundestags nicht nur die Kritik an der Deutsche Bahn AG – jetzt werden auch erste Forderungen nach personellen Konsequenzen auf der Vorstandsebene laut. Abgeordnete des Bundestags warfen dem privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen gestern Missmanagement und Versagen in der Planung für den Hauptbahnhof vor.
„Wenn endgültig feststeht, wer bei der Bahn AG für die Kostenexplosion und das offensichtliche Missmanagement verantwortlich ist, müsste es im Vorstand auch personelle Konsequenzen geben“, sagte der Bundestagsabgeordnete Peter Hettlich (Grüne).
Anlass für die mit Ausnahme von SPD parteiübergreifende Kritik war …

Bahnhöfe: „Die Bahn hat versagt“, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/content/
2007/01/18/berlin/877570.html

Hauptbahnhof-Debatte: Bundestagsabgeordnete wollen Architekt anhören
Von Sabine Gundlach

In der Debatte um die Verkürzung des Glasdaches am Hauptbahnhof und die Kostenexplosion des Jahrhundertbauwerks verschärft sich seitens des Bundestags nicht nur die Kritik an der Deutsche Bahn AG – jetzt werden auch erste Forderungen nach personellen Konsequenzen auf der Vorstandsebene laut. Abgeordnete des Bundestags warfen dem privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen gestern Missmanagement und Versagen in der Planung für den Hauptbahnhof vor.
„Wenn endgültig feststeht, wer bei der Bahn AG für die Kostenexplosion und das offensichtliche Missmanagement verantwortlich ist, müsste es im Vorstand auch personelle Konsequenzen geben“, sagte der Bundestagsabgeordnete Peter Hettlich (Grüne).
Anlass für die mit Ausnahme von SPD parteiübergreifende Kritik war …

Bahnhöfe: Bahn weist Kritik am Berliner Hauptbahnhof zurück

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/ubh/h20070117a.html

(Berlin, 17. Januar 2007) Die Deutsche Bahn AG hat heute Kritik am Berliner Hauptbahnhof zurückgewiesen. „Es ist schon erstaunlich, dass hier einige Oppositionspolitiker anscheinend einen Teil der Realität komplett ausblenden“, sagte der stellvertretende Konzernsprecher Volker Knauer. „Ohne die Entscheidung der Deutschen Bahn für eine Veränderung der Pläne für das Ost-West-Dach wäre eine Fertigstellung zur Fußball-WM unmöglich geworden. Die Fan-Meile hätte ohne den Hauptbahnhof diesen Zuspruch niemals erhalten. Damit hätte auch nicht dieses freundliche Bild von Deutschland in der Welt entstehen können.“ Glaubwürdiger wäre es zudem gewesen, wenn dieselben Politiker den Mut zu dieser Kritik schon vor der WM gehabt hätten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Kommunikation, Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin
Verantwortlich für den Inhalt: Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Der lange Weg zum kurzen Dach, aus Der Tagesspiegel

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
15.01.2007/3021743.asp

Erst in der Planungsphase wurde die Glaskonstruktion auf 430 Meter verlängert – und danach wieder gestutzt, versichert die Bahn
Von Matthias Oloew

Ist das künstlerische Werk des Architekten Meinhard von Gerkan am Hauptbahnhof zerstört oder nicht? Im neu aufgeflammten Streit zwischen Bauherrn und Architekten um die Kappung des Glasdachs unterstreicht die Bahn AG ihren Standpunkt: nein. Ihr Argument: Von Gerkans Ursprungs-Version des Bahnhofs habe ein kurzes Dach vorgesehen. Die Klagen des Architekten, die von ihm vorgesehenen Proportionen des Gebäudes seien aus dem Gleichgewicht gebracht und sein Gesamtwerk damit beschädigt, seien daher nicht stichhaltig. Von Gerkan wettert gegen diese von der Bahn AG neu aufgemachte Front, will sich aber erst zu einem späteren Zeitpunkt detailliert äußern.
Der Auftrag für den Bau des Hauptbahnhofs wurde mehr oder weniger freihändig von der Bahn an von Gerkan vergeben. Im Februar 1993 hatte der Architekt die Bahn, aber auch den Senat mit seiner Idee überzeugt, den neuen …

Bahnhöfe: Hauptbahnhof: Kurzes Dach kostete 64 Millionen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/archiv/
12.01.2007/3018074.asp

Wenig gespart
Hauptbahnhof: Kurzes Dach kostete 64 Millionen Die lange Version hätte 74 Millionen Euro erfordert

Langsam lüftet die Bahn das von ihr lang gehütete Geheimnis um die Kosten für das verkürzte Dach am Hauptbahnhof. Demnach hat die Kurzversion rund 64 Millionen Euro gekostet. Der Bau des langen Daches mit einer Länge von 430 Metern war dagegen zunächst mit Kosten in Höhe von fast 37 Millionen Euro veranschlagt. In der Planungsphase erhöhte sich diese Summe dann nach Informationen des Tagesspiegels auf etwa 74 Millionen Euro.
Damit war die kurze Version, die vor allem Fahrgäste der …

Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Bahnhof Lichtenberg Weihnachtliches Fest am 16. Dezember von 10 bis 18 Uhr Viele Aktionen und Unterhaltung, Extrafahrten mit Weihnachtszug und Panorama-S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=361

Am Samstag, 16. Dezember, verwandelt sich der Bahnhof Lichtenberg von 10 bis 18 Uhr mit Unterstützung der Pächtergemeinschaft in einen großen S-Bahn-Weihnachtsmarkt.

Im festlich geschmückten Bahnhof gibt es auf drei Etagen Stände mit Kunsthandwerk, Eisenbahnartikeln und gastronomischen Angeboten. Auf der Bühne werden die Drachenbrüder Eddy und Freddy mit abenteuerlichen Geschichten die jungen Zuschauer begeistern. Auch Theo Tintenklecks ist mit Ausschnitten aus dem neuen Musical „Ein Momu in der S-Bahn“ dabei. Musikalische Unterhaltung im Stiel der 30er Jahre kommt vom Swing Dance Orchestra und Andrej Hermlin. Mit von der Partie ist auch die Saxophonistin Tina Tandler, die Jung und Alt begeistert.

Der S-Bahn-Weihnachtszug startet mit Knecht Ruprecht an diesem Tag um 11, 14 und 17 Uhr von Lichtenberg aus zu den eineinhalbstündigen Fahrten. Restkarten sind am Zug erhältlich. Auch zwei Fahrten mit der Panorama-S-Bahn beginnen um 14.30 Uhr und 16 Uhr in Lichtenberg. Karten für diese Fahrten gibt es vorab an allen S-Bahn-Verkaufsstellen, Restkarten direkt am Zug.

Als besonderen Tipp für den Gabentisch empfiehlt die S-Bahn Berlin GmbH in diesem Jahr die CD „Ein Momu in der S-Bahn“ – eine musikalische Geschichte die für Kinder geschrieben wurde.

Gisbert GahlerPressesprecherS-Bahn Berlin GmbHTel. 030 297-58210Fax 030 297-58206

Radverkehr + Bahnhöfe: Fahrräder am U-Bahnhof abstellen? Aber sicher!

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2006/id/136896/name/
Fahrr%E4der+am+U-Bahnhof+abstellen%3F+Aber+sicher%21

Wir kommen dem Wunsch vieler Radfahrer nach, die auf dem Weg zur U-Bahn ihr Fahrrad nutzen möchten. In Hönow wurde jetzt die erste von weiteren geplanten Fahrradabstellanlagen an U-Bahnhöfen fertig gestellt.

170.000 EUR wurden von der Gemeinde Hoppegarten und dem Senat für diese größte und erste Anlage im neuen Stil investiert. Dabei wurden die Anlage selbst und der Bürgersteig mit Radweg über 96 m ansprechend neu gepflastert.

Die Ausführung der Anlage ist bewusst sehr eng an die von der Bahn AG her bekannte Art angelehnt. So kommen die gleichen T-förmigen Sicherheitsbügel für je zwei Fahrräder zum Einsatz. 78 Anlehnbügel sind mit Glas überdacht. Damit sind die dort abgestellten Fahrräder sogar wettergeschützt. Insgesamt können 288 Fahrräder in Hönow an der Böhlener Straße tagsüber gesichert stehen.

Bis zum Jahr 2013 werden in diesem Stil weit über 3000 Fahrradanlehnbügel an U-Bahnhöfen, Straßenbahn-Haltestellen und Expressbus-Haltestellen errichtet.

Datum: 06.12.2006

Bahnhöfe + S-Bahn: Neuer Ausgang am S-Bahnhof Spindlersfeld, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10000360

Zwei Wochen früher als angekündigt geht der neue Zu- und #Ausgang am #S-Bahnhof #Spindlersfeld in Betrieb – am Montag, 14. August. Vor #Inbetriebnahme ist allerdings noch eine #Vollsperrung der #S-Bahnstrecke zwischen den Bahnhöfen #Schöneweide und Spindlersfeld notwendig. Während der Sperrzeit werden das alte und das neu verlegte Gleis im Bahnhofsbereich Spindlersfeld „#hochgestopft“. Dabei verringern die Arbeiter die Höhe der #Bahnsteigoberkante von derzeit 106 cm auf die heute gültige Norm von 96 cm.

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