Bahnhöfe: Um den Hauptbahnhof Berlin wird es lebendig, aus Handelsblatt

http://www.handelsblatt.com/news/Vorsorge-Anlage/
News/_pv/_p/202688/_t/ft/_b/1300989/default.aspx/
um-den-hauptbahnhof-berlin-wird-es-lebendig.html

Hotels, Büros und Restaurants lösen bald die Brache rund um den Berliner Hauptbahnhof ab. Auch in den Humboldthafen, an dessen Ufer bald wieder Schiffe anlegen, um Besucher zum Flanieren unter Arkaden von Bord zu lassen, soll Leben einkehren.
HB BERLIN. Futuristisch wirken die Pläne, die Berlin für den ältesten Hafen der Stadt ersonnen hat. Luxuriös aussehende Gebäude, auf Stelzen stehend, mit Arkadenbögen direkt am Wasser. Eine Mischung aus sterilem marmornem Bankenviertel und dem Piazza San Marco in Venedig soll hier entstehen – direkt neben dem prestigeträchtigsten Neubau der Stadt – dem Berliner Hauptbahnhof. Damit bekommt die Deutsche Bahn an dieser Stelle zum ersten Mal direkte Nachbarn, denn seit der Teilung Berlins liegt dieses Gebiet brach. Mitten durch das Becken des Humboldthafens war die Grenze des geteilten Deutschlands verlaufen. Der 150 Jahre alte Hafen hatte seinen Betrieb 1945 eingestellt. Nach der Wiedervereinigung wurde er als Lagerstätte genutzt. Ins öffentliche Bewusstsein hat ihn erst der Neubau des Bahnhofs zurückbefördert.
Die ersten Bagger werden im kommenden Jahr rollen. Rund um das Becken sollen …

Bahnhöfe + Bus: Bald weniger Chaos am Hauptbahnhof, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/674627.html

Verkehr wird neu geregelt / BVG plant weitere Buslinie

Viel Verkehr auf viel zu schmalen Fahrbahnen: Was sich auf den Straßen am Hauptbahnhof abspielt, lässt sich am treffendsten mit dem Wort Chaos beschreiben. Um die Situation zu verbessern, haben sich die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Deutsche Bahn und die Innung des Berliner Taxi-Gewerbes auf Veränderungen geeinigt.
Die gravierendste Neuerung: Die Bahnhofsvorfahrt am Washingtonplatz, also zur Spree hin, wird zur Einbahnstraße. Sie kann in Zukunft nur noch nach Osten, in Richtung Friedrich-List-Ufer, befahren werden. Bevor allerdings die Schilder aufgestellt werden dürfen, ist ein Anhörungsverfahren im Bezirksamt Mitte erforderlich. Darum kann ein Termin noch nicht genannt werden. Außerdem gilt auf der Vorfahrt am Washingtonplatz …

Bahnhöfe: Am Ostkreuz beginnt der Brückenbau, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
Ostkreuz;art270,2348424

Am Ostkreuz wird nun auch an den Bahnsteigen gearbeitet. Im September gibt es die ersten Sperrungen bei der S-Bahn.
Einen offiziellen „ersten Spatenstich“ für das 411-Millionen-Euro-Projekt hat es – noch – nicht gegeben. Trotzdem wird am S-Bahnhof Ostkreuz, der saniert und umgestaltet wird, gebaut – und in den nächsten Wochen werden es die Fahrgäste auch auf den Bahnsteigen spüren. Im September wird dann voraussichtlich an mehreren Wochenenden der S-Bahn-Verkehr unterbrochen, damit die Brücken der Fernbahn abgerissen werden können. Frühestens 2013 sollen die Arbeiten am Ostkreuz beendet sein – nach Jahrzehnten der Planung.
Bereits im vergangenen November hatte das Eisenbahn-Bundesamt den Umbau des Ostkreuzes genehmigt. Seither wurden nach Angaben eines Bahnsprechers …

U-Bahn: BVG will alle Rolltreppen in U-Bahnhöfen stilllegen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/desk/1044627.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe planen offenbar, in den kommenden Jahren in den U-Bahnhöfen alle Fahrtreppen abzuschalten. Entsprechende Überlegungen bestätigte BVG-Sprecherin Petra Reetz morgenpost.de. Langfristiges Ziel des Unternehmens sei es, alle 170 Stationen barrierefrei auszubauen: also mit Liften oder Rampen zu versehen.
Von Tanja Laninger

Sie transportieren Millionen Menschen stetig unter die Erde und wieder zurück ans Tageslicht: die Rolltreppen in der U-Bahn. Doch ihre Tage könnten gezählt sein. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) überlegen, alle „Fahrtreppen“ vom Netz zu nehmen. „Wir denken intensiv darüber nach“, bestätigt BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Überall dort, wo wir Lifte einbauen, sind Fahrtreppen dann verzichtbar“, sagt Reetz. In neuen U-Bahnhöfen wie Hauptbahnhof, Brandenburger Tor und Bundestag sind erst gar keine mehr eingebaut worden. Bereits bestehende werden abgebaut. Ein Beispiel ist der U-Bahnhof Franz-Neumann-Platz auf der Linie 8. „Die Fahrtreppe haben wir wegen Verschleiß stillgelegt“, sagt Reetz. Die Zusatznotiz in den Unterlagen lautet: „Zum Rückbau vorgesehen“.
Reetz verweist auf den geringen Nutzen des Transportmittels sowie seinen exklusiven Charakter. So fördere das Rolltreppefahren nicht die …

Bahnhöfe + U-Bahn: Bahn-Rolltreppen stehen seit Wochen still, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/179747.html

sk

Berlin – 87, 88 – ächz! Endlich oben! 88 Stufen muss laufen, wer im U-Bahnhof Gesundbrunnen den Ausgang Humboldthain benutzt. Die Aufwärts-Rolltreppe steht seit Wochen still. Nicht die einzige im U- und S-Bahnnetz.
Die Rolltreppe im U-Bahnhof Gesundbrunnen zum Humboldthain gilt als eine der längsten in Berlin. Desto ärgerlicher, dass die Stufen still stehen, ein rot-weißes Absperrgitter die bequeme Aufwärtsfahrt blockiert.
Es gibt zwar einen Lift. Aber da muss man zurück über den halben Bahnsteig. Fahrgast Paul Willer (57) ärgert sich: „Wieso kriegt es die BVG nicht auf die Reihe, …

Bahnhöfe: Berlin Hauptbahnhof: Parken jetzt noch günstiger

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070702a.html

(Berlin, 2. Juli 2007) Für 12 Euro können BahnCard-Inhaber seit dem 1. Juli das Auto für volle 24 Stunden im Parkhaus des Berliner Hauptbahnhofs abstellen. Ohne BahnCard kostet das Tagesticket jetzt 16 Euro – vier Euro weniger als bisher.

Weiterhin sind 15 Minuten im Parkhaus kostenfrei – für alle diejenigen, die nur jemanden bequem am Bahnhof absetzen wollen. Für eine Stunde Parken sind zwei Euro zu zahlen.

Das Parkhaus des Berliner Hauptbahnhofs ist der kürzeste Weg zwischen dem Auto und dem Zug. Zudem laden 80 Geschäfte, Restaurants und Cafés im Bahnhof ein, nur wenige Schritte entfernt sind Reichstag, Regierungsviertel und Museen wie der Hamburger Bahnhof.

Die 860 Stellplätze auf drei Ebenen stehen rund um die Uhr zur Verfügung. Das Parkhaus ist unterirdisch aus dem Tiergartentunnel aus Richtung Süden sowie oberirdisch von der Clara-Jaschke-Straße auf der Westseite des Bahnhofs erreichbar.

Mit einer Gutschein-Aktion im Berliner Hauptbahnhof wirbt die Bahn im Juli für ein entspanntes Parken in Europas größtem Kreuzungsbahnhof.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Pendler parken am Südkreuz für einen Euro am Tag

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070702b.html

(Berlin, 2. Juli 2007) Für einen Euro am Tag parken jetzt Inhaber einer VBB-Monats- oder Jahreskarte – ob bei S-Bahn, BVG oder anderen VBB-Partnern erworben. Über die gut ausgebaute B 96 und die Berliner Stadtautobahn A100 ist das Parkhaus des Bahnhofs Berlin Südkreuz vor allem aus dem Süden Berlins schnell erreichbar. Direkt unter dem Parkdeck liegen die Bahnsteige. Und von hier aus sind es nur wenige Minuten mit S-Bahnen und Regionalzügen zu allen wichtigen Knotenpunkten der Stadt. So fährt die S-Bahn in nur sechs Minuten zum Potsdamer Platz und zur Friedrichstraße in zehn Minuten. Auch ferne Ziele werden schnell erreicht: Zum Beispiel Leipzig in einer Stunde, Hamburg in eindreiviertel Stunden oder Hannover (über Berlin Hauptbahnhof) in knapp zwei Stunden.

Die Mindestmietdauer für einen Pendlerparkplatz beträgt drei Monate, der Preis pro Monat 30 Euro. Voraussetzung ist eine VBB-Monats- oder Jahreskarte. Anträge für einen Dauerpark-Mietvertrag gibt es auf dem Bahnhof Südkreuz im Reisezentrum oder am mobilen Servicepoint auf dem Ringbahnsteig sowie auf der Internet-Seite des Bahnhofs Südkreuz unter www.db.de/bahnhof. Beim Parkhausbetreiber Contipark Parkgaragen GmbH kann der Antrag auch per Telefon angefordert werden: 030 25 46 42 91.

Wer keine VBB-Monats- oder Jahreskarte hat, parkt am Südkreuz für einen Euro je Stunde. Das Tageticket kosten 15 Euro, mit BahnCard zehn Euro. Die Dauerparkkarte kostet pro Monat 60 Euro.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Container mit Gleisanschluss, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
;art270,2327380

Immer wenn der Regen kommt, gibt es im Nordberliner Beton ein künstliches Naturdenkmal zu bestaunen: die Weddinger Seenplatte. Schmale Seen, breite Seen, die meisten keine zehn Zentimeter tief. Passanten tapsen drum herum und manch einer auch hinein. Es gibt viele Menschen hier, und sie queren die Seenplatte zielstrebig in ein scheinbares Nichts. Der zufällig Vorbeikommende muss schon ein Weilchen suchen, um den kleinen roten Container zu finden, in dem Brötchen, Bier und Chips verkauft werden. Und Fahrkarten. Der Container ist Stützpunkt und Repräsentanz der Deutschen Bahn (DB) an einem ICE-Bahnhof, von dem kaum einer weiß, dass er ein ICE-Bahnhof ist. Aus dem Lautsprecher grüßt eine Computerstimme: „Willkommen in Berlin-Gesundbrunnen.“
Vor knapp einem Monat hat der neue Bahnhof an der Schnittstelle von Wedding, Pankow und Prenzlauer Berg seinen ersten Geburtstag gefeiert. Vier Minuten sind es bis zum Hauptbahnhof, elf bis zum Südkreuz, und doch liegen diese beiden …

Bus: Direktverbindung zum Spargelhof, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
584f7ef01e0c06a8c12572bb003284f2?
OpenDocument

Mit der Eröffnung der Spargelsaison fährt die Havelbus Verkehrsgesellschaft ab 28. April wieder die Spargellinie.

Von Rathaus Spandau (Do 10 Uhr, Sa/So/Feiertag 10.30 Uhr) geht es über Potsdam Hbf (Do 10.45 Uhr, Sa/So/ Feiertag 11.15 Uhr) direkt zum Spargelhof Klaistow.

Von dort geht es um 16 Uhr (Do) bzw. 16.30 Uhr (Sa/So/Feiertag) wieder …

Bahnhöfe: Deutsche Bahn: Schaden in Millionenhöhe am Berliner Hauptbahnhof

http://www.lok-report.de/

Die Deutsche Bahn AG rechnet mit einem Schaden in Millionenhöhe am Berliner Hauptbahnhof. Dort war in Folge des Orkans „Kyrill“ am vergangenen Donnerstag ein Fassadenriegel aus der Fassadenkonstruktion abgestürzt und hatte zwei weitere stark beschädigt. Zusätzlich zu dem materiellen Schaden habe das Unternehmen einen großen Imageschaden erlitten, sagte heute in Berlin Wolf-Dieter Siebert, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG, die für die Personenbahnhöfe der Bahn zuständig ist. Er kündigte an, dass die Bahn den Verantwortlichen rechtlich und finanziell zur Verantwortung ziehen werde.
Vorschnelle Schuldzuweisungen seien nicht hilfreich. Zuerst müssten die Ergebnisse des Beweissicherungsverfahrens abgewartet werden. Die gerichtlich bestellten unabhängigen Gutachter würden dabei jegliche Unterstützung seitens der DB erfahren, damit eine rasche und umfassende Aufklärung erfolgen könne. „In diesem Verfahren werden Architekt, Baufirmen, Ingenieurbüros und Statiker viele Fragen beantworten müssen. Wir als Bauherr mussten davon ausgehen, dass wir einen ordentlich genehmigten Top-Bahnhof übernehmen, der nach allen Regeln der Technik geplant, genehmigt, gebaut und abgenommen wurde.“
Der Bahnmanager betonte, dass es hinsichtlich der schwimmend gelagerten Fassadenriegel in der Stahlkonstruktion der Bügelgebäude keinerlei Sicherheitsbedenken gegeben habe – weder in der Planungsphase, noch im Genehmigungsverfahren bei der Baubehörde des Bezirks Mitte von Berlin, während der Bauausführung sowie bei der Abnahme der Bauleistung.
Unterdessen werden die Sicherungsarbeiten am Berliner Hauptbahnhof zügig fortgesetzt. Die horizontal angebrachten Fassadenriegel in der Fassadenkonstruktion werden durch zusätzlich angeschweißte Halterungen gesichert. Mit dem Abschluss der Sicherungsmaßnahmen für die Fassadenriegel der obersten Ebene am Montagabend kann die bisher geltende Festlegung, den Bahnhof bei Sturm zu schließen, aufgehoben werden. Insgesamt werden die Sicherungsmaßnahmen bis spätestens Ende dieser Woche abgeschlossen (Pressemeldung Deutsche Bahn, 23.01.07).