Bahnhöfe: Bahn investiert Millionen in Berlins Bahnhöfe, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/
wirtschaft/article1113453/
Bahn_investiert_Millionen_in_Berlins_Bahnhoefe.html

Die ICE-T-Flotte der Deutschen Bahn ist seit Anfang der Woche wieder komplett im Einsatz, die Paradestrecke Berlin-Hamburg nach 100-tägiger Sperrung wegen Gleisbauarbeiten endlich voll befahrbar – freie Fahrt also für die Kunden der Bahn im Fernverkehr. Doch von Anfang Juli an überzieht der Konzern das Land zusätzlich zu den üblichen Instandhaltungsmaßnahmen bundesweit mit einer Welle neuer Baustellen: Bahnhöfe werden saniert, Strecken ausgebaut.
– Auch in und um Berlin investiert der Konzern Millionen.
Mit Geld aus den Konjunkturprogrammen des Bundes werden bis Ende 2011 zusätzlich zu den bereits beschlossenen und jährlich laufenden Investitionen 1,3 Mrd. Euro in das System Schiene gepumpt. Zudem sieht ein internes „Wachstumsprogramm“ des Vorstandes in den kommenden vier bis fünf Jahren Investitionen von weiteren 1,8 Mrd. Euro für den Erhalt von Bahnhöfen, Lärmschutzmaßnahmen und Ausbau der Gleise, vor allem der großen Schienenknoten, vor. Über die Finanzierung verhandelt der Konzern derzeit …

Bahnhöfe + S-Bahn: Die Inbetriebnahme rückt näher Ostkreuz: Der neue Bahnsteig auf dem Ring nimmt Gestalt an, aus Punkt 3

http://punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Neues vom Ostkreuz: Mittlerweile wurden alle Stahlbetonplatten auf den im April/Mai dieses Jahres eingebauten Bahnsteig verlegt und die Betonagearbeiten über diesen Platten abgeschlossen. Bevor der Beton fließen konnte, musste ein genau geplantes Leerrohrsystem verlegt werden. Dieses soll sicherstellen, dass an jedem Punkt des neuen Bahnsteigs, an dem beispiels-weise Strom (u.a. für die Beleuchtung) oder Daten (u.a. für die Fahrtrichtungsanzeiger) benötigt werden, auch das hierfür benötigte Kabel ankommt.
Der Bahnsteigaufsicht der S-Bahn wird der Container zur Verfügung gestellt, der derzeit auf dem Behelfsbahnsteig in Adlershof steht. Er wird dort nach der für Juli geplanten Inbetriebnahme nicht mehr benötigt.
Von Norden her (aus Richtung S-Bahnhof Frankfurter Allee) schreitet unterdessen …

Bahnhöfe + S-Bahn: DBV zu Infrastrukturinvestitionen aus Konjunkturpaket-Mitteln

http://www.lok-report.de/

In Berlin und Brandenburg beabsichtigt die Deutsche Bahn AG im Rahmen der „Konjunkturpakete 1 und 2“ bis 2011 Investitionen in Höhe von 16,5 Millionen Euro vorzunehmen. Diese Investition sind zu begrüßen und auch bitter notwendig. Insbesondere die Qualität an kleinen Stationen im Land Brandenburg hat in den letzten erheblich abgenommen. Personal wurde fast flächendeckend abgezogen, Ansagen – insbesondere wichtig bei Verspätungen und Gleisänderungen – erfolgen kaum noch und viele Gebäude sind verschlossen und verkommen. Aber auch an wichtigen Stationen, insbesondere in Berlin und im Berliner Umland, ist der Kundendienst erheblich schlechter geworden. In der Antwort auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Ingeborg Kolodzeike (Landtag Brandenburg, Nr. 4/7547) hat die Landesregierung die vorgesehenen Maßnahmen aufgelistet.
Nur: diese Verschlechterungen waren und sind kein Naturgesetz. Sie waren und sind von dem Infrastrukturunternehmen DB Station & Service gewollt und geduldet und sicherlich eine Folge des angestrebten „Börsenganges“. Auch die Landespolitik hat sich darüber stets und ständig beschwert und den Zustand beklagt. Gebessert hat sich nichts.
Und jetzt wird dieses Verhalten auch noch honoriert! In Ahrensfelde, Brandenburg, Eisenhüttenstadt, Griebnitzsee, Müncheberg (Mark), Rangsdorf oder Wustermark ist schon lange kein Personal zur Fahrgastbetreuung und -information mehr vorhanden. Die Informations- und Aufenthaltsqualität ist definitiv schlechter geworden. Nun gibt es Geld um im „Arbeitspaket 2″ diese schlechte Qualität zu verbessern. Gleiches gilt übrigens auch für das Arbeitspaket 3“ – „Ertüchtigung kleiner Stationen/Verbesserung Erscheinungsbild“. Beispiel Kremmen: das ehemals stattliche Bahnhofsgebäude befindet sich in einem abschreckenden Zustand, die Fläche um das Gebäude macht einen vewahrlosten Zustand. Dank des Geldes vom Bund wird sich hier nun etwas ändern.
Wofür bedauerlicherweise scheinbar überhaupt kein Geld vorhanden ist, sind tatsächliche Infrastrukturmaßnahmen. Gibt es hier keine „baureifen“ Planungen? Was ist mit der Wiederherstellung der Zweigleisigkeit im Bereich der S-Bahn – beispielsweise zwischen Frohnau und Hohen Neuendorf, zwischen Wannsee und Griebnitzsee oder in Richtung Königs Wusterhausen?
Der DBV Berlin-Brandenburg kritisiert nicht, dass die DB AG Geld für die Instandsetzung und Verbesserung erhält. Was jedoch kritikwürdig ist, dass in den letzten Jahren an vielen Stellen ohne Not Verschlechterungen in Kauf genommen wurden, durch die die DB AG erhebliche Mittel eingespart hat. Deshalb muss die Landesregierung über ihre politischen Möglichkeiten verstärkt den Bund als Eigentümer der DB AG zur Wahrnehmung seiner Eigentümerpflichten aufrufen (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband, 02.06.09).

Bahnhöfe: Neue DB Agentur im Bahnhof Jüterbog

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090529.html

(Berlin, 29. Mai 2009) Im Bahnhof Jüterbog wird am Dienstag, 2. Juni, die DB Agentur wieder eröffnet.

Reisende haben damit weiterhin die Möglichkeit, ihre Fahrkarten im persönlichen Verkaufsgespräch mit Beratung zu erwerben. Die DB Agentur verkauft die gesamte Angebotspalette der Deutschen Bahn im Nah- und Fernverkehr, einschließlich BahnCards und Platzreservierungen sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die DB Agentur wird von der Firma DB Agenturen Rosenthal als DB ServiceStore betrieben. Hier gibt es dann außerdem Getränke, Süß- und Tabakwaren sowie Zeitungen und Zeitschriften.

Die Firma Rosenthal führt bereits mehrere DB Agenturen in Deutschland erfolgreich.

Die DB Agentur plant folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:

5:45 – 12:00 und 14:00 – 16:30 Uhr

Samstag, Sonntag:

geschlossen

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe: Neue DB Agentur im Bahnhof Eisenhüttenstadt

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
unternehmen/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20090529a.html

(Berlin, 29. Mai 2009) Im Bahnhof Eisenhüttenstadt wird am Dienstag, 2. Juni, eine DB Agentur neu eröffnet.

Reisende haben damit weiterhin die Möglichkeit, ihre Fahrkarten im persönlichen Verkaufsgespräch mit Beratung zu erwerben. Die DB Agentur verkauft die gesamte Angebotspalette der Deutschen Bahn im Nah- und Fernverkehr, einschließlich BahnCards und Platzreservierungen sowie Fahrkarten des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB).

Die DB Agentur wird, wie bereits die in Fürstenwalde, von der Busverkehr Oder-Spree GmbH geführt.

Die DB Agentur plant folgende Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag:

5:45 – 18:00 Uhr

Samstag:

7:00 – 14:00 Uhr

Sonntag:

11:00 – 18:00 Uhr

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Stadt Brandenburg + Straßenbahn + Bahnhöfe: STADTENTWICKLUNG: Lange verhandelt, schnell entschieden Kompromiss zum Bahnhof / Fördermittel können beantragt werden, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/11519360/61009/
Kompromiss-zum-Bahnhof-Foerdermittel-koennen-beantragt-werden-Lange.html

Jetzt wissen die Planer wenigstens, woran sie sind. Überraschend schnell in nur 30 Minuten hat sich eine Mehrheit der Stadtverordneten gestern Abend für ein Verfahren zum Umgestalten des Hauptbahnhofes gefunden.
28 Volksvertreter von SPD, CDU und FDP stimmten für einen Änderungsantrag der SPD-Fraktion. Das Papier trägt zwar den Absender SPD, aber auch die Handschrift von CDU und Verwaltung. Bis 12 Uhr mittags wurde gestern um jede Formulierung gerungen, bestätigen Verhandlungsteilnehmer. Den ursprünglichen Änderungsantrag haben Verwaltungsfachleute ins richtige Büro-Deutsch gebracht, so dass der Stadtentwicklungsbeigeordnete Michael Brandt (CDU) das „neue“ Papier nächste Woche ins Potsdamer Wirtschaftsministerium mit einem Antrag auf Fördermittel des Landes tragen oder schicken kann.
Es gibt nur noch wenige Vorgaben: Die Straßenbahn bleibt wo sie ist, wird nicht …

U-Bahn: Kundeninfos auf der gesperrten U2 sind mangelhaft, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1097298/
Kundeninfos_auf_der_gesperrten_U2_sind_mangelhaft.html

Die U-Bahnlinie U2 ist zwischen den Stationen Rosa-Luxemburg-Platz und Pankow wegen Bauarbeiten gesperrt. Noch bis Sonntagabend fahren Busse statt Bahnen. Morgenpost Online hat getestet, wie der Ersatzverkehr läuft. Die Busse fahren pünktlich, doch die sonstige Mängelliste ist lang.
„What’s the meaning of Ersatzverkehr?“ Ron aus Texas steht etwas verloren auf dem U-Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Hektisch wälzt er Reiseführer samt Nahverkehrsplan. Auf dem Weg ins Szeneviertel von Prenzlauer Berg hat ihn die Bahn hier ausgespuckt. Weiter geht es nur mit dem Bus. Ersatzverkehr? Für Ron und Tausende andere Touristen, die an diesem langen Wochenende nach Berlin gekommen sind, ist das Wortungetüm völlig unverständlich. Durchsagen und Laufbänder auf Anzeigetafeln gibt es ebenfalls nur auf Deutsch. Nur mit detektivischem Gespür lassen sich auf den Hinweisplakaten im Kleingedruckten die nötigen Informationen in Englisch finden. Glück hat, wer auf fremdsprachkundige …

U-Bahn: Hochbahn-Sanierung U 2 fährt morgen zum letzten Mal in Pankow, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article1095733/
U_2_faehrt_morgen_zum_letzten_Mal_in_Pankow.html

Rostige Stahlträger, fehlende Nieten, marode Kabelstränge, Risse in Betonwänden und Fahrbahnblechen – keine Frage: Die historischen Viadukte der Hochbahnlinie U 2 in Prenzlauer Berg sind „in die Jahre gekommen“, wie BVG-Infrastrukturchef Ralf Baumann es formuliert.
Die 1,7 Kilometer lange Strecke mit den Bahnhöfen Eberswalder Straße und Schönhauser Allee ist seit ihrem Bau (1909 bis 1930) stets nur stückchenweise repariert worden. Jetzt reicht das nicht mehr aus. Um die „Betriebssicherheit zu gewährleisten“, so Baumann, ist eine Grundsanierung der Viadukte, Brücken und Bahnhöfe nötig. Der Löwenanteil der Arbeiten ist für dieses und nächstes Jahr geplant. 80 Millionen Euro stehen nach BVG-Angaben insgesamt bereit. 21 Millionen sollen noch in diesem Jahr in die Rundum-Kur für die U 2 fließen. Bis Oktober wird der Abschnitt nördlich des Bahnhofs Schönhauser Allee saniert. 2010 folgt der südliche Abschnitt.
Für die Fahrgäste heißt das: Von Donnerstag an wird eine der wichtigsten U-Bahn-…

Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Verkehrssenatorin kritisiert Bahn auf der VBB-Regionalkonferenz

http://www.lok-report.de/

Auf der VBB-Regionalkonferenz am 15.05.09 in Berlin sprach Verkehrssenatorin Junge-Reyer über den aktuellen Stand der Verkehrspolitik. Der Nahverkehrsplan 2014 werde derzeit bearbeitet. Schwerpunkte seien darin: die Sicherstellung der Qualität, die Anpassungen an den demographischen Wandel und die Beschleunigung des öffentlichen Nahverkehrs. Für Letztere werden Vorrangregelungen für Straßenbahn und Bus geprüft. Die Senatorin betonte den Vorrang des ÖPNV vor dem Auto, v. a. in Hinblick auf die Anbindung des neuen Flughafens BBI. Ungewohnt scharf kritisierte die Senatorin dabei den schleppenden Fortschritt beim Ausbau der Dresdner Bahn: „Das, was die Deutsche Bahn da macht, dauert mir eindeutig zu lange.“ In der Diskussion favorisierte Junge-Reyer erneut die Tunnelvariante, um die unmittelbar Betroffenen vor Lärmimmissionen zu schützen.
Im nachfolgenden Vortrag unterstrich Hans­Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburgs, die positiven Entwicklungen im ÖPNV. Fahrgastzahlen und Einnahmen seien gestiegen. Zahlreiche Neuentwicklungen des VBB hätten sich als erfolgreich erwiesen: U. a. das Seniorenticket VBB-Abo 65plus, das schon über 50 000 Abonnementen gewinnen konnte. Franz bekräftigte seine Kritik an der Qualität der S-Bahn. Nach den chaotischen Zuständen im Januar, als tausende Züge ausfielen und teils erheblich verspätet fuhren, habe die S-Bahn die vertraglich vereinbarte Pünktlichkeit im April erneut nicht erreicht. „Wir können mit der Leistung der S-Bahn weiterhin nicht zufrieden sein: Die Qualität sinkt, während die wirtschaftlichen Gewinne steigen. Es ist höchste Zeit, dass bei der S-Bahn eine andere Unternehmensphilosophie einkehrt. Ziel muss es sein, dass annähernd jeder Zug pünktlich ist.“ Besorgt zeigte sich VBB-Geschäftsführer Franz auch über die Qualität der S-Bahnstationen und konstatierte ein Zuständigkeitsproblem: „Die Fahrgäste beschweren sich zurecht über den desolaten Zustand der S-Bahnhöfe. Wenn der Bund auf sein Unternehmen, die Deutsche Bahn, keinen Einfluss nimmt, dann müssen es die Bundesländer machen.“ Anschließend sprach Frau Susanna Weber, Leiterin Produktmanagement Berlin-Tourismus Marketing GmbH, zum Thema Berlin-Tourismus und Nahverkehr. Sie berichtete, dass der Berliner ÖPNV im internationalen Vergleich Bestnoten erhalten würde. Dies sei ein erheblicher wirtschaftlicher Faktor: Die Mehrheit der Reisenden käme per Bahn angereist und gebe pro Tag 195 Euro in der Hauptstadt aus.
Die Folienvorträge der VBB-Regionalkonferenz Berlin sind im Internet unter www.VBBonline.de veröffentlicht (Pressemeldung VBB, 16.05.09).

Bahnhöfe: Alarm am Hauptbahnhof Bahnverkehr unterbrochen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0516/berlin/
0087/index.html

Iris Brennberger

Wegen eines verdächtigen Feuerlöschers ist der Hauptbahnhof am späten Freitagnachmittag teilweise geräumt worden. Es kam zu erheblichen Beeinträchtigungen im S-Bahn-, Regional- und Fernverkehr.
Bahnmitarbeiter hatten den Feuerlöscher gegen 16.15 Uhr am S-Bahnsteig entdeckt. Weil er offensichtlich nicht zum Inventar des Bahnhofs gehörte, alarmierten sie die Bundespolizei. Diese schickte Sprengstoffexperten. Ab 17 Uhr wurde der obere Teil des Bahnhofs geräumt, teilte ein Sprecher der Bundespolizei mit. Auch ein Reisezentrum und ein Blumenladen, die sich ein Stockwerk tiefer direkt unter der Fundstelle befinden, wurden evakuiert. Das Entschärferteam der Bundespolizei untersuchte den Feuerlöscher. Gegen 18.15 Uhr öffneten die Spezialisten das Gerät. Sie konnten dabei feststellen, dass keine Gefahr von ihm ausging, so der Polizeisprecher. Wer den Feuerlöscher am Bahnhof abgestellt hat, sei bislang …