U-Bahn + Bahnhöfe: Teildeckelung der Baustelle am zukünftigen U-Bahnhof Berliner Rathaus

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1797201.html

Eine weitere Etappe beim Weiterbau der #U5 ist geschafft. Am Donnerstagabend wurden die Arbeiten für einen #Teildeckel der Baugrube am künftigen #U-Bahnhof Berliner #Rathaus beendet. Der Betondeckel schließt die Baugrube im östlichen Baustellenbereich nach oben ab. Die weiteren Arbeiten zum Ausbau des U-Bahnhofs Berliner Rathaus verlaufen nun unter diesem Deckel weiter. Das bedeutet für Anwohner und Anrainer, dass sich Belastungen durch Lärm und Staub deutlich reduzieren werden. Für die Deckelbetonage wurden circa 900 Kubikmeter Brand-schutzbeton auf einer Fläche von knapp 1.300 Quadratmetern verbraucht, die aus Qualitäts- und Sicherheitsgründen ohne Unterbrechung eingebracht werden mussten. Um dies sicherzustellen, wurde mit der Senatsverwaltung für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz Abstimmungen eine gegebenenfalls längere Arbeitszeit abgestimmt.

Bahnhöfe + S-Bahn: Streusplitt bremst Rolltreppen aus, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-berlin-hat-ein-problem-streusplitt-bremst-rolltreppen-aus/9465894.html

Bei der #S-Bahn knirscht’s mal wieder – diesmal allerdings bei den #Rolltreppen. Denn grobkörniges Streugut lässt sie auf einigen Bahnhöfen stoppen. Komisch: Die BVG hat dieses Problem offenbar nicht. Man steigt, und steigt und steigt. 40 – hohe – Stufen sind zurückzulegen, bis der Bahnsteig der S-Bahn im Bahnhof Friedrichstraße erreicht ist. Über die westliche Rolltreppe, die seit Tagen wieder eine Stehtreppe ist. Vorübergehend war auch die abwärts führende Anlage außer Betrieb, doch diese immerhin lief zumindest am Dienstagmittag wieder. Insgesamt meldete die Bahn am Dienstag auf sieben Bahnhöfen Rolltreppen „außer Betrieb“ – drei davon allein im Hauptbahnhof. Durch die „aktuellen Witterungsbedingungen“ fielen derzeit vermehrt …

Bahnhöfe + S-Bahn: Ab 17. Februar bis 30. Juni in Richtung Potsdam Bahnsteigwechsel beim Umsteigen in Wannsee

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2014/019_eisenbahnbruecke_spanische_allee.htm

Die Arbeiten zur #Grunderneuerung der westlichen #S-Bahn-Strecke #S7 gehen in diesem Jahr in ihre abschließende Bauphase. Im vergangenen Jahr wurden von der DB ProjektBau in zwei Bauabschnitten die Eisenbahnüberführungen Auerbacher Straße, Hüttenweg, Forstweg, Fischerhüttenweg und Weg zum Schlachtensee für die S-Bahn fertiggestellt. Nun wird der letzte Teil der Brücke über die Spanische Allee am S-Bahnhof #Nikolassee erneuert. Diese Arbeiten wurden bewusst in dieses Jahr verlegt, um die Auswirkungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten. 2013 hätten sie einen 20-Minuten-Takt auf dem Abschnitt nach sich gezogen. Vorgesehen ist, nach vorbereitenden Arbeiten die bisher während des Baus genutzte Gleishilfsbrücke und Baubehelfe zurückzubauen. Im Anschluss beginnt die Fertigstellung der Brücke. Die Montage des letzten Stahlüberbaus ist im Monat Mai geplant. Anschließend werden die Geh- und Radwege im Brückenbereich Spanische Allee wieder hergestellt. Für den Zeitraum der Bauarbeiten sind Verkehrsbeeinflussungen im Straßenbereich nicht zu vermeiden, dafür und für die entstehenden Lärmbelästigungen bittet DB ProjektBau um Verständnis. Für den S-Bahn-Verkehr bedeuten die Brückenbauarbeiten, dass vom 17. Februar bis zum 30. Juni 2014 die Züge im Streckenabschnitt zwischen den Stationen #Nikolassee (oben) und #Wannsee nur auf einem Gleis fahren können. Die Linie S 1 verkehrt unverändert zwischen #Potsdam Hauptbahnhof und Oranienburg, die S 7 zwischen Ahrensfelde und Wannsee. Fahrgäste, die von der S 7 zur S 1 nach Potsdam Hauptbahnhof umsteigen möchten, müssen in Wannsee umsteigen und den Bahnsteig wechseln . Die Umsteigezeiten betragen tagsüber elf Minuten, abends ab circa 21.45 Uhr und im Frühverkehr am Wochenende drei Minuten. Alle Übergangszeiten sind in den Dokumenten in der rechten Spalte dargestellt. Mit der Inbetriebnahme der neuen Brücke über die Spanische Allee steht dann auch im Streckenabschnitt zwischen den Bahnhöfen Grunewald und Wannsee eine den heutigen Anforderungen der Technik entsprechende Infrastruktur für den S-Bahn- Betrieb zur Verfügung. Text: cb

Bahnhöfe: Zugang Treskowallee im März wieder offen Bergung des Fußgängerstegs in Karlshorst Mitte Februar • Reparatur in Bahnhofshalle

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5967708/bbmv20140127.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Januar 2014) Der Zugang zum S-Bahnsteig in Karlshorst soll noch im März dieses Jahres wieder geöffnet werden. Das Konzept für die Bergung und den Wiedereinbau des abgestürzten Fußgängerstegs sieht vor, die Brücke Mitte Februar herabzulassen sowie die Schäden an Ort und Stelle zu begutachten und zu beheben. Der Fußgängersteg wird dann Anfang März erneut eingebaut. Die Fachleute einigten sich auf dieses Verfahren, um den Zugang möglichst schnell wieder zu öffnen. Der Zugverkehr wird von den Arbeiten nicht berührt.

Im Zuge des Ausbaus und der Modernisierung der Magistrale Berlin–Frankfurt (Oder) wurde eine neue 31 Meter lange Brücke über die Treskowallee errichtet. Unter der Brücke ist Platz für vier Fahrspuren, Gehwege und die Straßenbahn. Darüber hinaus erhält der S-Bahnsteig mit Aufzug und Fußgängersteg über die Treskowallee einen weiteren barrierefreien Zugang.

Für das Vorhaben Eisenbahnüberführung Treskowallee werden insgesamt rund 20 Millionen Euro investiert.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: Zugang Treskowallee im März wieder offen Bergung des Fußgängerstegs in Karlshorst Mitte Februar • Reparatur in Bahnhofshalle

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5967708/bbmv20140127.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 27. Januar 2014) Der Zugang zum S-Bahnsteig in Karlshorst soll noch im März dieses Jahres wieder geöffnet werden. Das Konzept für die Bergung und den Wiedereinbau des abgestürzten Fußgängerstegs sieht vor, die Brücke Mitte Februar herabzulassen sowie die Schäden an Ort und Stelle zu begutachten und zu beheben. Der Fußgängersteg wird dann Anfang März erneut eingebaut. Die Fachleute einigten sich auf dieses Verfahren, um den Zugang möglichst schnell wieder zu öffnen. Der Zugverkehr wird von den Arbeiten nicht berührt. Im Zuge des Ausbaus und der Modernisierung der Magistrale Berlin–Frankfurt (Oder) wurde eine neue 31 Meter lange Brücke über die Treskowallee errichtet. Unter der Brücke ist Platz für vier Fahrspuren, Gehwege und die Straßenbahn. Darüber hinaus erhält der S-Bahnsteig mit Aufzug und Fußgängersteg über die Treskowallee einen weiteren barrierefreien Zugang. Für das Vorhaben Eisenbahnüberführung Treskowallee werden insgesamt rund 20 Millionen Euro investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnhöfe: NEUER HAUPTBAHNHOF IN BRANDENBURG Ein Bahnhof in Altrosé, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/neuer-hauptbahnhof-in-brandenburg-ein-bahnhof-in-altros-,10809312,25998624.html

BRANDENBURG/HAVEL – Jahrelang dämmerte der #Brandenburger #Hauptbahnhof fast leer vor sich hin. Bis die Stadt Brandenburg die Initiative übernahm und die jahrzehntelange Phase der Vernachlässigung beendete. Ein rosafarbener Bahnhof! Es ist kein blasses Schweinchenrosa, auch kein grobes quietschfarbenes Rosa wie am Berliner Einkaufszentrum Alexa. Das Rosa an der Fassade des Brandenburger Hauptbahnhofs wirkt edler, dezenter. Aber es ist und bleibt Rosa. „Die Bezeichnung lautet: altrosé“, erklärt Klaus Deschner. „Ich finde, es passt.“ Er hat die Farbe an einem Münchner Behördenkomplex gesehen und gegen die anfangs geplanten Ockertöne durchgesetzt. Der Chef der Wohnungsbaugesellschaft der Stadt Brandenburg (Wobra) steht im Wind auf der Baustelle, in die das Unternehmen den Bahnhof verwandelt hat, und schaut sich den neuen Anstrich zufrieden an. Für den 70-Jährigen ist die Farbe das weithin sichtbare Zeichen dafür, dass die …

Bahnhöfe: Der Treppenwitz vom Bahnhof Zoo, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-charlottenburg-der-treppenwitz-vom-bahnhof-zoo/9376676.html

Seit 2012 ist der #Aufgang vom #U-Bahnhof nicht zu benutzen, weil ständig etwas schief geht. Nun immerhin kann die #Treppe benutzt werden – aber nur provisorisch. Zumindest einen Baufortschritt gibt es am Bahnhof #Zoo: Spätestens Anfang Februar soll die Behelfstreppe fertig sein, die das Zwischengeschoss des U-Bahnhofs mit dem Bahnhofsvorplatz verbindet. Den Zugang hatte die BVG bereits 2012 geschlossen, weil die Treppe marode war. Eine Monate später errichtete Behelfstreppe aus …

Bahnhöfe: Wie die Bahn den Bahnhof Zoo ab 2015 modernisieren will, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article124129389/Wie-die-Bahn-den-Bahnhof-Zoo-ab-2015-modernisieren-will.html

Schöne Aussichten für Berlins City West: Der #Bahnhof #Zoo soll wieder attraktiv werden. Mit mehr Geschäften, einer hellen Passage – und dem Restaurant „#Terrassen am #Zoo“. Der Bahnhof Zoologischer Garten in Charlottenburg soll von 2015 an modernisiert werden. Nach jahrelangem Stillstand hat die Bahn-Tochter DB Station und Service AG ihre Blockadehaltung aufgegeben und einen Masterplan zum Umbau des mehr als 70 Jahre alten Bahnhofsgebäudes erarbeitet, der in Zeiten der Teilung der wichtigste Fernbahnhof des Berliner Westteils war. Das teilte der Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Enak Ferlemann, jetzt auf eine Anfrage des Berliner Bundestagsabgeordneten Swen Schulz (SPD) mit. Die Zustimmung des Konzernvorstands vorausgesetzt, könne der Umbau im ersten Halbjahr 2015 beginnen und bis 2017 abgeschlossen sein, heißt es in der Stellungnahme. Vorgesehen ist in einem ersten Schritt, Teile des Empfangsgebäudes zu …

S-Bahn + Regionalverkehr: RE6 und S-Bahn wieder am selben Bahnsteig in Hennigsdorf VBB, DB Regio und DB Netz finden kundenfreundliche Lösung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5641936/bbmv20140117.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. Januar 2014) Der #Regionalexpress #RE6 Richtung #Wittenberge aus Berlin kommend und die #S-Bahn hielten In #Hennigsdorf seit dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr am selben Bahnsteig. Dies bedeutete für Fahrgäste in Hennigsdorf deutlich verschlechterte Bedingungen beim Umstieg zwischen S- und Regionalbahn. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), DB Regio und DB Netz haben den Sachverhalt geprüft und Maßnahmen zur Änderung gefunden. Als Ergebnis werden ab Montag, den 20. Januar 2014 mit zwei Ausnahmen die Züge der RE6 Richtung Wittenberg und die Züge der S-Bahn Berlin GmbH wieder am selben Bahnsteig halten. Ausgenommen hiervon sind die beiden Frühzüge Richtung Neuruppin, RE 18602 (Hennigsdorf ab 5.51 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 6.24 Uhr) sowie RE 18622 (Hennigsdorf ab 6.52 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 7.26 Uhr) bei denen der bahnsteiggleiche Übergang nicht herstellbar ist. Die Züge der RE 6 fahren in Velten in Richtung Hennigsdorf eine Minute später (Minute 58) ab bei gleicher Ankunft in Hennigsdorf. Weiterhin kommt es noch zu Minutenänderungen (+ 1) bei der Ankunft in Hennigsdorf bei der RE 6 aus
Richtung Spandau und bei einzelnen Zügen der RB 55 aus Velten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn + Regionalverkehr: RE6 und S-Bahn wieder am selben Bahnsteig in Hennigsdorf VBB, DB Regio und DB Netz finden kundenfreundliche Lösung

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5641936/bbmv20140117.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 17. Januar 2014) Der #Regionalexpress #RE6 Richtung #Wittenberge aus Berlin kommend und die #S-Bahn hielten In #Hennigsdorf seit dem Fahrplanwechsel im Dezember nicht mehr am selben Bahnsteig. Dies bedeutete für Fahrgäste in Hennigsdorf deutlich verschlechterte Bedingungen beim Umstieg zwischen S- und Regionalbahn. Der Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB), DB Regio und DB Netz haben den Sachverhalt geprüft und Maßnahmen zur Änderung gefunden. Als Ergebnis werden ab Montag, den 20. Januar 2014 mit zwei Ausnahmen die Züge der RE6 Richtung Wittenberg und die Züge der S-Bahn Berlin GmbH wieder am selben Bahnsteig halten. Ausgenommen hiervon sind die beiden Frühzüge Richtung Neuruppin, RE 18602 (Hennigsdorf ab 5.51 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 6.24 Uhr) sowie RE 18622 (Hennigsdorf ab 6.52 Uhr, Neuruppin Rheinsberger Tor an 7.26 Uhr) bei denen der bahnsteiggleiche Übergang nicht herstellbar ist. Die Züge der RE 6 fahren in Velten in Richtung Hennigsdorf eine Minute später (Minute 58) ab bei gleicher Ankunft in Hennigsdorf. Weiterhin kommt es noch zu Minutenänderungen (+ 1) bei der Ankunft in Hennigsdorf bei der RE 6 aus Richtung Spandau und bei einzelnen Zügen der RB 55 aus Velten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher