Regionalverkehr: Stammbahn-Freunde feiern morgen ein Fest, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10949330/60889/

KLEINMACHNOW „Bahn frei für die Stammbahn“ – so lautet das Motto für das 8. Stammbahnfest morgen in der Zeit von 15 bis 21 Uhr auf dem Kleinmachnower Wochenmarktplatz. Die Bürgerinitiative Stammbahn als Veranstalterin kann nach eigenen Angaben in diesem Jahr konkrete Erfolge verzeichnen: Mit der nunmehr von Berlin und Brandenburg gestarteten Nutzen-Kosten-Untersuchung werde die erste Hürde genommen auf dem Weg zur Wiederinbetriebnahme der Stammbahn zwischen Berlin und Potsdam über Düppel-Kleinmachnow und Europarc Dreilinden.
Auf dem Stammbahnfest gibt es nicht nur am Stand der Initiative Informationen über den Stand der Vorbereitungen sowie über Verkehrs- und Umweltthemen der Region. Mitveranstalter Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland sowie …

allg.: Das Rohrpost-Labyrinth von Berlin, aus Berliner Kurier

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
print/berlin/174337.html

Susanne Kröck

Berlin – Ein Keller ist eigentlich ein Klacks für den Verein „Berliner Unterwelten“. Der steigt seit zehn Jahren zum Beispiel in Tiefbunker oder Tunnel. Doch auch ein Keller kann ein Coup sein – wenn dort die alte Zentrale von Berlins kleinster U-Bahn steht.
Doch die gehört nicht der BVG. „Haupttelegraphenamt“ steht in schlichten Buchstaben überm Parterre des alten Hauses in der Oranienburger Straße. Im Keller eine Etage tiefer sind der Maschinenraum und die Verteilerzentrale des nach Paris einst zweitgrößten Rohrpostnetzes der Welt. Auf insgesamt 400 Kilometer Strecke sausten die Buchsen kreuz und quer durch 27 Linien unter Berlin. Mit bis zu 40 …

Flughäfen: Bund prüft Klage gegen Berlin, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article932218/
Bund_prueft_Klage_gegen_Berlin.html

Der Senat macht bei Schließung des City-Flughafens Druck und gefährdet damit Millionen-Investionen. Nun kommt die Bundesregierung in Bedrängnis. Teile ihrer Flugbereitschaft sind in Tempelhof stationiert. Ist das Gelände kein Flughafen mehr, wäre der Bund zudem zuständig für den Unterhalt der Gebäude.
Der Berliner Senat hat am Freitag überraschend früh einen weiteren wichtigen Schritt zur umstrittenen Schließung des Stadtflughafens Tempelhof im Herbst 2008 vollzogen. Der „Bescheid zur Entwidmung“ des Flughafens sei erlassen worden, teilte die Stadtentwicklungsverwaltung mit. Hat dieser Bescheid Bestand, wird der Flughafen ab dem 1. November nächsten Jahres offiziell …

S-Bahn: Senat will Zuschüsse für Berliner S-Bahn kürzen, aus Junge Welt

http://www.jungewelt.de/2007/06-08/011.php

Berlin. Der Konflikt um neue Dienstpläne (jW berichtete) könnte für die Berliner S-Bahn GmbH teuer werden. Wie Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) am Donnerstag erklärte, wird der Senat seine Zahlungen entsprechend kürzen, wenn die vertraglich vereinbarte Pünktlichkeitsrate unterschritten worden sei. Nach Einführung der Pläne zu Monatsbeginn hatten sich rund 90 Beschäftigte krank gemeldet, was an zwei Tagen zu massiven …

S-Bahn: Am 25. Mai kämpfte die S-Bahn Berlin mit den Auswirkungen / Entschuldigung bei den Fahrgästen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die Unwetter, aber auch einige technische Probleme, bescherten der S-Bahn Berlin und ihren Fahrgästen zu Pfingsten erhebliche Unannehmlichkeiten. „Leider sind wir bei solchen extremen Witterungserscheinungen nicht vor Komplikationen gefeit – für die zusätzlich aufgetretenen Fahrzeugausfälle möchten wir uns bei unseren Kunden aufrichtig entschuldigen“, sagte Christian Morgenroth, Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin.
Das schlimmste Gewitter brach am Freitag, dem 25. Mai, über Berlin herein, als die Feuerwehr zu hunderten Notfalleinsätzen gerufen wurde.
Die Wärme vor dem Unwetter führte zwischen den S-Bahnhöfen Warschauer Straße und Ostbahnhof zu einem Fehler in der Gleislage. „Das Gleis musste ausgerechnet zum Freitag-Feierabendverkehr auf der wichtigsten …

Parkeisenbahn: Reparatur von zwei Wagen in der Hauptwerkstatt Schöneweide, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die S-Bahn Berlin repariert seit dem 25. Mai in ihrer Hauptwerkstatt in Schöneweide zwei Ende April ausgebrannte Wagen der Parkeisenbahn Wuhlheide. Zunächst nahmen die Handwerker die Schäden an den von DB-Schenker per Tieflader angelieferten Fahrzeuge auf, um sie anschließend wieder aufzuarbeiten. Unterstützt werden sie dabei von Mitarbeitern des Bahnwerks Eberswalde. Außerdem stellt die Deutsche Bahn der Parkeisenbahn Spezialwerkzeuge zur Verfügung.
Über diese Hilfe freut sich Dirk Henschke, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Parkeisenbahn.
Der neue S-Bahn-Chef Dr. Tobias Heinemann …

allg.: Rauchverbot gilt ab September in allen öffentlichen Verkehrsmitteln, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Zum 1. Juli 2007 werden alle Regionalzüge der Deutschen Bahn rauchfrei sein. Anlässlich des Weltnichtrauchertages am 31. Mai hat Jörg Pöhle, Abteilungsleiter Marketing/Vertrieb von DB Regio für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern, die Schlussrunde zur Umwandlung der letzten Raucherabteile in Nichtraucherbereiche eingeläutet.
Zu diesem Zeitpunkt waren noch 30 Steuerwagen umzurüsten. Symbolisch entfernte er am Steuerwagen des RE 38 168 von Cottbus nach Rathenow (Linie RE 2) die Rauchersymbole außen sowie innen und ersetzte sie durch Nichtraucheretiketten.
„Vor drei Jahren haben wir mit der Umrüstung der Regionalzüge begonnen und zunächst die Triebfahrzeuge vollkommen auf Nichtraucherbenutzung umgestellt“, sagte Jörg Pöhle. „Inzwischen sind alle Regionalbahnen und der RE 6 rauchfrei. Die anderen RegionalExpress-Linien folgen …

S-Bahn: Aufzug-Austausch, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Rathaus Steglitz. Seit dem 4. Juni ist der Aufzug außer Betrieb. Er wird im Rahmen des Austauschprogramms der DB Station&Service AG erneuert. Bis zum 27. Juli sollen die Arbeiten für die Montage des neuen Aufzugs abgeschlossen sein.
Mobilitätseingeschränkte Fahrgäste, die aus Norden kommen, sollten in Schöneberg von der S 1 in die Ringbahn S 41 bis Bundesplatz umsteigen und von dort die …

allg.: Die Bahn hat einen neuen Park in Berlin-Spandau gebaut

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070607.html

(Berlin, 7. Juni 2007) Vom Spandauer Burgwall bis nach Staaken entstand seit Oktober 2004 eine neue Grünverbindung entlang des Bullengrabens. Ob zu Fuß oder per Fahrrad: Der neue, sechs Kilometer lange Bullengrabenweg lässt unterschiedliche Möglichkeiten der Fortbewegung zu.

Im Beisein vieler Gäste enthüllten Lothar Legler, Niederlasssungsleiter DB ProjektBau, und Konrad Birkholz, Bezirksbürgermeister von Spandau am Donnerstag, den 7. Juni als symbolisches Zeichen für die Eröfffnung die Stahlskulptur „Bullengraben-Bulle“ von Sebastian Kulisch.

Auf der anschließenden Radtour erläuterten die Planer der einzelnen Bauabschnitte sowie der Geschäftsführer der Grün Berlin GmbH, Hendrik Gottfriedsen, die Neuanlage in ihren Einzelheiten. Besonders beeindruckt zeigten sich die Radtour-Teilnehmer von der großen Veränderung seit dem Baubeginn im Jahr 2004. Sechs Fototafeln demonstrierten den Zustand, den man vor Baubeginn vorgefunden hatte.

Entlang des neuen Weges trifft der Besucher auf wiederhergestellte Feuchtwiesen, renaturierte Gewässer und vielfältige Spielflächen. Neu gebaute Brücken und Stege ermöglichen einen behutsamen Zugang zu Gewässern und ökologisch wertvollen Bereichen.

Der Grünzug Bullengraben stellt einen Ersatz für die Eingriffe in den Naturhaushalt dar, die durch die Baumaßnahmen der Schnellbahnverbindung Hannover-Berlin im Abschnitt von Staaken bis einschließlich Ruhleben entstanden sind.

Diese Eingriffe in Natur und Landschaft müssen, so fordert es das Bundesnaturschutzgesetz, ausgeglichen werden. Deshalb wurden im Bezirk Spandau insgesamt 21,33 Hektar Natur- und Erholungsflächen entlang des Bullengrabens, einschließlich Egelpfuhl- und Burgwallgraben, mit einer Gesamtinvestition von rund 7,5 Millionen Euro qualitativ und ökologisch aufgewertet.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher

Flughäfen + Bahnverkehr: Bahn stellt klar: Schienenanschluss zum BBI erfolgt planmäßig

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20070607a.html

(Berlin, 7. Juni 2007) Die Deutsche Bahn weist einen Artikel des Tagesspiegels vom 7. Juni 2007 zurück. Darin wurde unter Bezug auf Bahnangaben behauptet, dass der Fertigstellungstermin der Dresdner Bahn zum BBI erst im Jahr 2015 erfolgt.

Wenn alle beteiligten Stellen mitziehen, ist der Bahnanschluss mit Fertigstellung BBI auch zu schaffen. Grundlage hierfür ist, dass die Deutsche Bahn so bauen kann wie geplant, d.h. eine ebenerdige Schienenanbindung.

Sollten Klagen vor dem Bundesverwaltungsgericht vorliegen, könnten allerdings Verzögerungen eintreten. Tatsache ist, dass das Anhörungsverfahren für eine Zeitdauer von 4 Jahren durch das Land Berlin ausgesetzt wurde.

Nach Vorlage des Planfeststellungsbeschlusses und gegebenenfalls eines Urteils des Bundesverwaltungsgerichtes kann mit dem Bau begonnen werden. Finanzmittel werden rechtzeitig zur Verfügung gestellt.

Ein Beispiel für eine schnelle Bauabwicklung durch die Deutsche Bahn ist der Ausbau der Strecke Hamburg – Berlin, der mit über 50 zu beseitigenden Bahnübergängen in nur zweieinhalb Jahren realisiert werden konnte.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Konzernsprecher Oliver Schumacher