Straßenbahn: IGEB fordert, die neuen S-Bahn-Millionen für neue Straßenbahnen auszugeben

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So schmerzhaft die S-Bahn-Krise für die Fahrgäste war und teilweise noch ist, so groß sind die Chancen, die sich aus den einbehaltenen S-Bahn-Geldern ergeben. Der Berliner Senat will sie richtigerweise zum Nutzen der Fahrgäste einsetzen. Doch durch den uralten Berliner Fehler, keine Vorratsplanungen zu machen, werden viele der 2009 einbehaltenen 37 Mio Euro für Pflichtaufgaben verwendet, die aus dem Landeshaushalt hätten finanziert werden müssen.
Aus dem Jahr 2010 werden voraussichtlich sogar bis zu 50 Mio Euro einbehaltene S-Bahn-Gelder zur Verfügung stehen. Deshalb muss sofort mit den Projektplanungen für 2010 begonnen werden. Den wiederholten Bekenntnissen von Senatorin Ingeborg Junge-Reyer zur Straßenbahn können und müssen nun umfangreiche Maßnahmen folgen.
„Die vom Senat 2009 von der S-Bahn aufgrund nicht erbrachter Leistungen und mangelhafter Qualität des S-Bahn-Verkehrs einbehaltenen Gelder in Höhe von 37 Mio. Euro werden jetzt gezielt in verschiedene Bereiche des ÖPNV investiert und für die Verbesserung des Berliner Nahverkehrs eingesetzt“, meldete die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung am 16. April 2010 und zitierte Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Wir haben bei der Auswahl der Maßnahmen besonderen Wert darauf gelegt, dass sie einen direkten Nutzen für die Kunden haben.“
Das unterstützt der Berliner Fahrgastverband IGEB ausdrücklich, doch die Freude wird geschmälert, wenn man die Ende April auf eine Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling mitgeteilte Maßnahmenliste betrachtet (Ds 16/14225).
Sie enthält viele Projekte, die aus dem regulären Haushalt hätten finanziert werden müssen, z.B. die 1 Mio. Euro Gutachtermittel zur Vorbereitung der Teilausschreibung der S-Bahn, die 4 Mio. Euro für die Instandsetzung der U-Bahn-Werkstatt Friedrichsfelde und die 6,5 Mio. Euro zur Ertüchtigung von U-Bahn-Großprofil-Fahrzeugen.
Doch inzwischen ist das Jahr 2010 fortgeschritten und am Ende muss man froh sein, wenn überhaupt alle Mittel gesetzeskonform, also für öffentlichen Verkehr, ausgegeben werden.
Inzwischen zeichnet sich jedoch ab, dass durch die Nachverhandlungen zum S-Bahn-Vertrag dem Land Berlin aus dem Jahr 2010 sogar bis zu 50 Mio. Euro von der S-Bahn einbehaltene Gelder zur Verfügung stehen könnten.
Denn nun können bei Qualitätsmängeln 16 statt bisher 5 Prozent des Gesamtbetrags einbehalten werden. Zusätzlich gibt es Abzüge durch zu kurze oder gar nicht gefahrene Züge.
Deshalb fordert der Berliner Fahrgastverband IGEB die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf, umgehend mit Planungen für 2011 zu beginnen, damit dann nicht wieder Maßnahmen finanziert werden, die aus dem Landeshaushalt zu bezahlen wären, sondern Maßnahmen mit einem Zusatznutzen für die durch die S-Bahn-Krise geschädigten Berliner Fahrgäste. Oberste Priorität müssen hierbei der Ausbau des Straßenbahnnetzes und der Kauf langer Straßenbahnfahrzeuge haben. Jahrelang hat der Senat auf entsprechende IGEB-Forderungen entgegnet, das sei zwar richtig und wichtig, aber leider fehle das Geld. Nun stehen viele Millionen jetzt und – in reduziertem Umfang – mit Sicherheit auch in den Folgejahren zur Verfügung, um alle vom Senat selbst als prioritär eingeschätzten Straßenbahnprojekte realisieren zu können.
Am weitesten vorangeschritten ist der Planungsvorlauf bei der Straßenbahndurchbindung von Adlershof zum Bahnhof Schöneweide. Im Frühjahr 2011 wird der Abschnitt vom S-Bf Adlershof in die boomende Wissenschaftsstadt fertig gestellt. Bei dieser Inbetriebnahme muss sofort der Startschuss zur Verlängerung nach Schöneweide gegeben werden. Vor allem hier, aber auch bei den anderen vom Senat selbst definierten „Leuchtturmprojekten“, z.B. vom Alexanderplatz zum Potsdamer Platz und vom Nordbahnhof über den Hauptbahnhof nach Moabit, können mithilfe der S-Bahn-Gelder diverse Baumaßnahmen auch schon vor Abschluss der Planfeststellung erfolgen – siehe die Gleise auf Leipziger Straße und Oberbaumbrücke (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 18.08.10).

Regionalverkehr + Bahnhöfe: Bauarbeiten im Bereich Zeischa Überspringen: Bauarbeiten im Bereich Zeischa (Leipzig, 16. August 2010) Mit der Modernisierung des Streckennetzes der Deutschen Bahn sind alte Gebäude entbehrlich geworden bzw. alte Schrankenanlagen werden durch moderne Anlagen ersetzt. Ab dem 16. August ist im Bereich Zeischa (an der Eisenbahnstrecke zwischen Falkenberg und Elsterwerda-Biehla) der …

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ssat20100816.html

(Leipzig, 16. August 2010) Mit der Modernisierung des Streckennetzes der Deutschen Bahn sind alte Gebäude entbehrlich geworden bzw. alte Schrankenanlagen werden durch moderne Anlagen ersetzt.

Ab dem 16. August ist im Bereich Zeischa (an der Eisenbahnstrecke zwischen Falkenberg und Elsterwerda-Biehla) der Abriss des ehemaligen Empfangsgebäude und eines Nebengebäudes am Haltepunkt Zeischa vorgesehen. Gleichzeitig werden bis voraussichtlich Anfang Dezember 2010 zwei moderne Schrankenanlagen an zwei Bahnübergängen in Zeischa (der Bahnübergang an der L 593 außerorts zwischen B101 und der Gemeinde Prieschka und der Bahnübergang in der Bahnhofstraße) gebaut.

Während der Modernisierung der Bahnübergänge in Zeischa kommt es zeitweilig zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr. Der Verkehr wird halbseitig an der Baumaßnahme vorbeigeführt.

Bei der Arbeit des Abrissbaggers sind Lärmbelästigungen nicht auszuschließen.

Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die entstehenden Unannehmlichkeiten.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG

Bahnhöfe: Großes Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurt (Oder) Überspringen: Großes Bahnhofsfest am Bahnhof Frankfurt (Oder) Buntes Familienprogramm am kommenden Sonntag

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bbmv20100816.html

(Berlin, 16. August 2010) Am Sonntag, 22. August, laden Deutsche Bahn, ihre Pächter und Partner zum großen Bahnhofsfest nach Frankfurt (Oder). Von 10 bis 18 Uhr wartet ein abwechslungsreiches Programm auf die Besucher.

Unter anderem gibt es ein Platzkonzert mit der Fanfarengarde Frankfurt an der Oder, Drasinenfahrten und Pendelfahrten zum Stahlwerk und zur Oderbrücke. Eisenbahnfans können das Eisenbahnmuseum besuchen und sich historische Stellwerkstechnik vorführen lassen oder Eisenbahnfahrzeuge besichtigen. Ein Zugsimulator sorgt für das richtige Eisenbahngefühl aus Sicht eines Lokführers. Der Autor Erich Preuß signiert seine Bücher über die Eisenbahn. Auch die Bundespolizei wird mit einem Infostand vertreten sein. Auf die kleinen Besucher warten Bobbytrain und Hüpfburg. Für Modellbahnfreunde hat eine Tauschbörse geöffnet.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Regionalverkehr: Signalstörung legt Regionalverkehr lahm Bauarbeiter beschädigen Kabel am Südkreuz – Tausende Reisende saßen fest Sebastian Scholz Eine Signalstörung zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz hat den Regionalverkehr am Freitag gut fünf Stunden lang nahezu lahm gelegt., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0814/berlin/
0084/index.html

Eine Signalstörung zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Bahnhof Südkreuz hat den Regionalverkehr am Freitag gut fünf Stunden lang nahezu lahm gelegt. Zwischen neun und 14.30 Uhr ging auf vier Regionalstrecken nichts mehr, mehrere tausend Reisende mussten lange Wartezeiten in Kauf nehmen oder auf andere Züge umsteigen, die umgeleitet wurden. Betroffen waren die Strecken zwischen Cottbus und Rathenow, Stralsund und Elsterwerda, Wismar und Jüterbog sowie Stralsund und Wittenberg. Der Fernverkehr war nicht direkt betroffen, auch die S-Bahn fuhr regulär und ohne größere Verspätungen.
Ursache der Störung war laut Bahn ein beschädigtes Signalkabel. „Bei Bauarbeiten am Bahnhof Südkreuz wurde ein sehr umfangreiches Kabel beschädigt“, sagte am späten Nachmittag ein Bahnsprecher. Der Fehler sei gegen 15 Uhr behoben worden. Wie der Sprecher sagte, war es am Morgen zu einer sogenannten …

Tarife: Abschreckungs-Doktrin für die U-Bahn Die Schwarzfahrerquote bei der BVG und der S-Bahn steigt und steigt: Nun gibt es wieder Schwerpunktkontrollen mit der Polizei, aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0813/berlin/
0024/index.html

Schwarzfahrer lassen sich immer seltener von drohenden Strafen abschrecken. „Sie werden zunehmend unempfindlich“, sagte Petra Reetz, die Sprecherin der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). So erklärt das Landesunternehmen den anhaltenden Anstieg der Schwarzfahrerquote in Berlin. In diesem Sommer ist der Anteil der Fahrgäste, die ohne gültiges Ticket auf Tour gehen, erneut gestiegen. „Im Juli betrug er 4,6 Prozent“, teilte Reetz auf Anfrage mit. „Im Januar dieses Jahres waren es noch 4,3 Prozent.“ Auch bei der S-Bahn ist die Quote gestiegen, wie ein Bahnsprecher berichtete.
Bezahlt wird nicht: So heißt ein Theaterstück des italienischen Autors Dario Fo, der für sein volkstümliches Polittheater den Nobelpreis für Literatur bekam. Bezahlt wird nicht: Das sagen sich offensichtlich auch immer mehr …

Eberswalde + Obus: Abschied von der alten Obus-Generation Eberswalde (moz) 70 Jahre – und noch immer braust der Strippenbus relativ leise durch die Stadt. Anlässlich des runden Obus-Geburtstages lädt die Barnimer Busgesellschaft (BBG) die Eberswalder am 21. August zu einer Party, einem Familienfest, ein. , aus MOZ

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dg/0/1/249931/

Eberswalde (moz) 70 Jahre – und noch immer braust der Strippenbus relativ leise durch die Stadt. Anlässlich des runden Obus-Geburtstages lädt die Barnimer Busgesellschaft (BBG) die Eberswalder am 21. August zu einer Party, einem Familienfest, ein. Dabei feiern die Waldstädter nicht nur das Jubiläum des so beliebten Verkehrsmittels, es heißt auch Abschied zu nehmen. Denn die Tage der aktuellen Obus-Flotte sind gezählt. Ab November werden die Fahrzeuge schrittweise durch neue, moderne Exemplare ersetzt. Damit startet eine neue Ära des „Strippenexpress“.
Zum Geburtstag putzen sich die alten Busse, die es bereits auf eine Laufleistung von 850 000 Kilometern gebracht haben, noch mal richtig raus. Zumindest vier. Diese werden für die Party, die um 10 Uhr auf dem Eberswalder …

S-Bahn: Wirklich überraschende Einblicke – vorzugsweise auch unter S-Bahn-Wagen Alles für sichere Züge: Wie intensiv Prüfungen bei der S-Bahn Berlin ablaufen, erfuhren Besucher beim Tag der offenen Tür im Werk Grünau, aus Punkt 3

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Alles für sichere Züge: Wie intensiv Prüfungen bei der S-Bahn Berlin ablaufen, erfuhren Besucher beim Tag der offenen Tür im Werk Grünau

Es war eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen der S-Bahn Berlin – und über 20 000 Besucher nutzten das Angebot. Beim Tag der offenen Tür am 8. August in der Werkstatt Grünau boten sich einmalige Einblicke in Abläufe des Betriebes.
Sogar von unten konnten S-Bahn-Wagen begutachtet werden. Alle zeitaufwändigen und schwierigen Arbeiten, über die zuletzt soviel zu lesen war, waren mitzuerleben. Mitarbeiter des Werks ließen sich bei den einzelnen Prüfverfahren über die Schulter schauen und erklärten die Arbeitsabläufe.
Ungewöhnliche Perspektive
Die S-Bahn aus einer ungewöhnlichen Perspektive: Das Angebot, sich die Züge samt …

Tarife + Bahnverkehr: Günstig mit der Bahn nach Stettin Seit dem 1. August gelten beträchtlich günstigere Preise für Bahnfahrten zwischen Berlin und Szczecin (Stettin). Die Einzelfahrt kostet jetzt statt 16,70 Euro nur noch 10 Euro. Für die Einzelfahrt im Ermäßigungstarif zahlt der Kunde 7,50 Euro, ein Angebot zum Beispiel für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren sowie für Inhaber der BahnCard 25, der BahnCard 50 oder der polnischen REGIOkarta., aus Punkt 3

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Seit dem 1. August gelten beträchtlich günstigere Preise für Bahnfahrten zwischen Berlin und Szczecin (Stettin). Die Einzelfahrt kostet jetzt statt 16,70 Euro nur noch 10 Euro. Für die Einzelfahrt im Ermäßigungstarif zahlt der Kunde 7,50 Euro, ein Angebot zum Beispiel für Kinder von 6 bis einschließlich 14 Jahren sowie für Inhaber der BahnCard 25, der BahnCard 50 oder der polnischen REGIOkarta.
Auch der Preis der Tageskarte (eine Hin- und Rückfahrt) beträgt jetzt 20 Euro (ermäßigt 15 Euro). Fahrgäste, die am selben Tag wieder zurück fahren, sparen sich dadurch den Kauf der Rückfahrkarte vor Ort. Die Einzelfahrausweise und Tageskarten des VBB-Tarifs von und nach Stettin werden auch im Stettiner Stadtverkehr anerkannt. Ohne einen weiteren Fahrausweis lösen zu müssen, können die Fahrgäste damit also zusätzlich die örtlichen Straßenbahnen und Busse nutzen.
Für die Verbindungen von Potsdam und Berlin Schönefeld Flughafen nach …

S-Bahn: Die Baureihe 485 macht sich rar Züge müssen zu oft ins Werk Peter Neumann Sie dürfen wieder fahren – doch trotzdem sind auf den Gleisen der S-Bahn Berlin nur selten Züge der Baureihe 485 zu sehen., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0811/berlin/
0094/index.html

Sie dürfen wieder fahren – doch trotzdem sind auf den Gleisen der S-Bahn Berlin nur selten Züge der Baureihe 485 zu sehen. Derzeit ist meist nur ein einziger „Halbzug“, der aus vier Wagen besteht, unterwegs, teilte der Technik-Geschäftsführer Jürgen Konz mit. Anfang Juli waren bis zu 20 Wagen im Einsatz.
„Der Betrieb lohnt sich kaum, weil die Baureihe 485 zu oft in die Werkstatt muss“, hieß es. Die S-Bahn hatte sich im Juni gegenüber dem Eisenbahn-Bundesamt dazu verpflichtet, Räder und Achsen öfter zu überprüfen und zu tauschen. Dies führt dazu, dass die Züge nach wenigen Tagen aus dem Betrieb genommen werden müssen. Zudem sind die Lieferfristen lang. Frühestens im Dezember werden die ersten neuen Radsätze erwartet. Hier steht die S-Bahn in Konkurrenz zur Bahn, die bei ihrer ICE-Flotte Achsen tauschen muss.
Wie berichtet hält die S-Bahn an ihrem Ziel fest, die Zahl der einsatzfähigen …

S-Bahn: Mal etwas anderes: Lob vom Amt für die S-Bahn Betriebsprüfer sichteten Protokolle und besuchten Werke Peter Neumann Es war ein Besuch, der mit Spannung erwartet wurde. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die S-Bahn Berlin zwei Tage lang einer Betriebsprüfung unterzogen., aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0810/berlin/
0039/index.html

Es war ein Besuch, der mit Spannung erwartet wurde. Das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat die S-Bahn Berlin zwei Tage lang einer Betriebsprüfung unterzogen. Das teilte Moritz Huckebrink, Sprecher der Behörde, gestern auf Anfrage mit. „Wir haben uns die Instandhaltungsprozesse genau angeschaut“, sagte er. Mitarbeiter des Bundesamtes sahen die Unterlagen durch, in denen die S-Bahn die Wartung ihrer Züge dokumentiert, und statteten Werkstätten Besuche ab. Das Ergebnis: „Wir haben im Vergleich zu früheren Prüfungen Fortschritte feststellen können“, berichtete Huckebrink.
Damit bekam das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) endlich mal wieder etwas Positives von der Aufsichtsbehörde zu hören. Lange Zeit war das Verhältnis sehr gespannt, weil EBA-Mitarbeiter immer wieder von neuen Wartungsmängeln und anderen sicherheitsrelevanten Versäumnissen erfuhren. Mal wurde ein dreifacher Radriss …