Straßenbahn + Potsdam: Zwei Tram-Haltestellen wurden barrierefrei umgebaut. Nun gibt es Kritik an der Bauweise, aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/574806/

Berliner Vorstadt – Zwei Haltestellen in der Berliner Straße haben die

Potsdamer Verkehrsbetriebe (ViP) umbauen lassen. Nun drängen sich die

Wartenden auf einem schmalen Streifen. Autos müssen über Rampen fahren.

„Unsere Fahrgäste und wir werden die ersten Erfahrungen mit überfahrbaren

Haltestellenkaps machen“, teilte Stefan Klotz vom Verkehrsbetrieb mit.

Gemeint sind damit Haltestellen, bei denen die Fahrbahn zwischen Gleis und

Gehweg auf das Niveau des Gehwegs angehoben wird.

Umgebaut wurden die Haltestellen Mangerstraße und Ludwig-Richter- Straße,

an denen die Straßenbahnlinie …

Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn AG und die Mieter des Cottbuser Hauptbahnhofs laden am 11. September, von 10 Uhr bis 17 Uhr zum Bahnhofsfest in den Hauptbahnhof Cottbus ein.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110908.html

Besucher und Gäste erwartet ein unterhaltsames Programm mit Blasmusik und

Musik zur Kaffeezeit. Unter anderem sorgt Clown Colo für die Unterhaltung

der Kinder. Um 11 Uhr wird es auf der Bühne vor dem Bahnhof eine

Versteigerung geben. Die begehbare Spielzeugeisenbahn von DB Regio Nordost

lädt Familien zum „Einfach Bahn fahren“ ein. Daneben locken eine Mal- und

Bastelstraße, ein Bobby-Train-Parcour, Hüpfburgen und Interaktive

XBox-Sport-Games „kinectsport“ große und kleine Gäste zum Fest.

Am Info-Mobil von DB Regio Nordost gibt es Informationen rund ums

Bahnfahren, insbesondere auch Angebote und Fahrpläne zu Reise in den

Spreewald und von und nach Berlin.

Die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG), die Bundespolizei und zahlreiche

Partner der Deutschen Bahn wie unter anderem die DEVK präsentieren sich an

Informationsständen und geben Auskünfte über ihre Arbeit.

Neben den Aktionen auf dem Hauptbahnhof können Eisenbahninteressierte

außerdem in der Zeit von 10.45 Uhr bis 16.45 Uhr Führerstandsmitfahrten auf

Lokomotiven von DB Regio machen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Straßenbahn + BVG + Bahnindustrie: Umweltpreis für FLEXITY-Straßenbahn

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html

Die FLEXITY Berlin Straßenbahn, die von Bombardier Transportation zusammen
mit den Berliner Verkehrs-betrieben (BVG) entwickelt wurde, ist
ausgezeichnet worden. Sie hat den zweiten Preis im diesjährigen
Ökoglobe-Wettbewerb in der Kategorie „Fahrzeuginnovationen im öffentlichen
Verkehr“ gewonnen.
Mit dem international anerkannten Umweltpreis werden seit 2007 nachhaltige
Konzepte, Produkte und Prozesse der Mobilitätsbranche ausgezeichnet. Eine
unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Künstlern, Mobilitätsexperten und
Dienstleistern sowie dem Aktionskünstler HA Schult bestimmt die
Preisträger. Für die Jury zählten vor allem das nachhaltige Konzept der
extra für Berlin entwickelten Straßenbahn und die Konsequenz bei ihrer
Einführung. In der Begründung für den Preis heißt es dazu:
„Das innovative Fahrzeugkonzept wurde gemeinsam mit dem Hersteller und
zukünftigen Nutzern gemäß den Ansprüchen an zukunftsweisende öffentliche
Verkehrsmittel für die moderne und saubere Großstadt entwickelt. Berlin
engagiert sich und erneuert trotz schwieriger Haushaltslage 50 Prozent des
Fuhrparks durch die effizienten FLEXITY und trägt so zur Erhöhung der
Lebens- und Luftqualität bei. Diese Vorbildfunktion für andere Städte
würdigt die Jury mit dem 2. Platz dieser Kategorie.“
Auf einer Veranstaltung im Karlsruher Zentrum für Kunst und
Medientechnologie (ZKM) wurde der Preis am heutigen Abend dem
Bereichsleiter Straßenbahn der BVG,
Klaus-Dietrich Matschke, überreicht. Er sei sehr erfreut über den Preis, so
Matschke am Rande der Preisverleihung, „weil selbst von einem Forum, dass
sich hauptsächlich der Verbesserung der Umweltqualität von Autos
verschrieben hat, die nachhaltige und richtungsweisende Rolle unserer
Straßenbahn für den Verkehr der Zukunft mit einem Preis erkannt und
gewürdigt wird“.
Am kommenden Wochenende wird das erste Serienfahrzeug von insgesamt 99
bestellten neuen FLEXITY Berlin Straßenbahnen der Öffentlichkeit im Rahmen
des BVG-Verkehrs-sicherheitstages auf dem Alexanderplatz in Berlin
vorgestellt.
Vier Vorserienfahrzeuge sind bereits seit 2008 auf Berliner Schienen
unterwegs. Voraussichtlich im Jahr 2017 werden dann alle bestellten FLEXITY
Berlin Straßenbahnen im Einsatz sein und, zusammen mit den GT6-Fahrzeugen,
Deutschlands größte Straßenbahnflotte zu 100 Prozent barrierefrei machen.
FLEXITY Berlin Straßenbahn, das ist ein zukunftsweisendes öffentliches
Stadtverkehrsmittel mit stufenlosen Einstiegen und leichter Zugänglichkeit
für Fahrgäste mit eingeschränkter Mobilität. Der Innenraum ist
gekennzeichnet durch großzügige Fahrgasträume sowie Multifunktionsabteile
und klimatisierte Fahrgast- und Passagierbereiche. Die Geräusch-emissionen
liegen unter denen der bisher eingesetzten Straßenbahnfahrzeuge. Die
Fahrzeuge haben einen niedrigen Stromverbrauch mit Stromrückspeisung im
Brems-betrieb. Anregungen von Fahrgästen sind in die Gestaltung der
Serienfahrzeuge mit eingeflossen (Pressemeldung BVG, Foto Bodo Schulz,
www.bodoschulz.de,, 07.09.11).

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Züge zwischen Berlin und Cottbus trotz Moorstelle bei Bestensee pünktlich, Geschwindigkeitsbegrenzung auf 200 Metern bei insgesamt 60 Kilometern für Fahrzeit der Kunden irrelevant

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110906.html

(Berlin, 6. September 2011) Entgegen anderslautender Meldungen fahren die
Züge zwischen Berlin und Cottbus nach Abschluss der Streckensanierung
pünktlich.

Die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 70 km/h auf einem 200 Meter langen
Abschnitt über einer Moorstelle bei Bestensee hat für die Kunden keine
Auswirkungen auf die Reisezeit. Ab Ende Oktober werden die Züge auch hier
mit 120 km/h und im Dezember mit 160 km/h fahren.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Schiffsverkehr + Häfen: BINNENSCHIFFFAHRT: Angst um den Hafen, Die Lutra sieht den Standort Königs Wusterhausen gefährdet, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/

12166806/62129/

Die-Lutra-sieht-den-Standort-Koenigs-Wusterhausen-gefaehrdet.html

KÖNIGS WUSTERHAUSEN – Reinhard Schuster zeigte sich besorgt: Der Hafen in

Königs Wusterhausen könnte einen Status als verlässlicher Partner für die

Wirtschaft verlieren, sagte der Geschäftsführer der Hafengesellschaft Lutra

gestern. „Wir werden im wahrsten Sinne des Wortes abgeschnitten.“

Schuster hat sich mit Vertretern der Industrie- und Handelskammern (IHK)

der Region und einigen Unternehmern in Königs Wusterhausen getroffen, um

über die Situation der Binnenschifffahrt in Berlin und Brandenburg zu

sprechen. Die Branche steht vor einem Umbruch: Das

Bundesverkehrsministerium will künftig nur noch besonders stark befahrene

Wasserstraßen ausbauen, Wasserstraßen mit mehr als zehn Millionen Tonnen

Gütertransport pro Jahr. Die Ostdeutschen Gewässer gehören …

Straßenverkehr: Bessere Straßen braucht das Land, ADAC rät zum Ausbau von Autobahnen und Nebenstrecken. Doch das würde Milliarden kosten, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0906/brandenburg/
0017/index.html

POTSDAM. Einen massiven Ausbau der Verkehrswege in Brandenburg hat der ADAC
als Reaktion auf den demografischen Wandel und das erwartete
Transitwachstum gefordert. Neben Bildungsausgaben sei dies die beste
Zukunftsinvestition, sagte gestern in Potsdam Volker Krane, der im Vorstand
der Organisation für Verkehr zuständig ist. Dabei sollten neben Fernstraßen
die Bahn, Busse und sogar das Fahrrad einbezogen werden. Den Schwerpunkt
legt der Autoklub jedoch weiterhin auf den motorisierten Individualverkehr:
Für den Neu- und Ausbau von Straßen fordert er zusätzlich etliche
Milliarden Euro.
Das vorgestellte Konzept des ADAC Berlin-Brandenburg für die Mobilität im
Land im Jahr 2030 greift Prognosen zur Bevölkerungs- und
Verkehrsentwicklung auf. Zum einen schrumpft die Einwohnerzahl Brandenburgs
innerhalb der nächsten …

Bahnindustrie: Stadler Rail: Neues Werk in Berlin-Hohenschönhausen

http://www.lok-report.de/

Die Stadler Pankow GmbH, ein Unternehmen der Schweizer Stadler Rail Group,

hat im Rahmen einer offiziellen Feier ihr neues Werk in

Berlin-Hohenschönhausen eröffnet. Anlässlich der Feierlichkeiten verließ

die erste in Hohenschönhausen gefertigte Straßenbahn die Werkshallen.

Aufgrund neuer nationaler und internationaler Aufträge investiert Stadler

rund zehn Mio. Euro in zwei neue Produktionsstandorte in Berlin.

Schwerpunkt des Werks in der Gehrenseestraße in Hohenschönhausen wird die

Endmontage der Fahrzeuge sein; am neuen Standort in Berlin-Reinickendorf

wird hingegen die Rohbauproduktion des Doppelstocktriebzugs „KISS“

stattfinden.

„Berlins Industrie ist zukunftsfähig“, erklärt Klaus Wowereit, Regierender

Bürgermeister von Berlin. „Nach einem einschneidenden Strukturwandel trägt

sie mittlerweile wieder zum wirtschaftlichen Wachstum der Hauptstadt bei.

Wir freuen uns, dass sich in Berlin innovative und international

wettbewerbsfähige Unternehmen niederlassen. Sie profitieren von der engen

Verzahnung mit der exzellenten Forschungslandschaft vor Ort.“ Michael Daum,

Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH, ergänzt: „Die zahlreichen, gut

qualifizierten Fachkräfte in Berlin sind ein klarer Standortvorteil für

uns. Gemäß unserer Markteinschätzung schaffen wir an unseren Standorten in

Berlin und Brandenburg bis 2013 weitere 300 Arbeitsplätze.“

Stadler Pankow ist seit dem Jahr 2000 auf dem deutschen Markt aktiv und hat

in den vergangenen zehn Jahren seine Mitarbeiterzahl vervierfacht: Von 200

Beschäftigten in 2001 auf 830 in 2011 – Tendenz steigend. Heute ist das

Unternehmen mit Standorten in Pankow, dem brandenburgischen Velten,

Reinickendorf und nun auch Hohenschönhausen das Kompetenzzentrum für den

Regio-Shuttle RS1, einer der ersten in Deutschland weit verbreiteten

Nahverkehrsdieseltriebwagen neuer Generation. Darüber hinaus ist Stadler

Pankow Kompetenzzentrum für die Entwicklung von Straßen- und U-Bahnen: Von

hier aus erfolgt die Fertigung der Produkte, die Marktbearbeitung für

Deutschland sowie für den internationalen Export. Stadler-Straßenbahnen

fahren nicht nur in deutschen Städten, sondern auch im norwegischen Bergen,

in Österreich und in Frankreich und demnächst sogar in Luxemburg und

London.

Alle deutschen Aufträge für S-Bahnen, Regionalfahrzeuge sowie auch die

Doppelstock-triebzüge werden in Deutschland entwickelt und produziert.

„Wir freuen uns, dass Aufträge beispielsweise von Veolia, ODEG, der

Luxemburgischen Staatsbahn CFL oder auch der Londoner Tramtrack Croydon

Limited uns die Möglichkeit geben, den traditionellen Berliner

Waggonbaustandort wiederzubeleben und maßgeblich zu gestalten“, so Daum.

Mit der Bestellung von 6 Straßenbahnen Typ Variobahn für Croydon bei London

setzt Stadler Pankow seinen ersten Auftrag für Großbritannien um. Daum

weiter: „An unserem neuen Standort in Hohenschönhausen wird die Endmontage

für alle Fahrzeugtypen erfolgen – von der Straßenbahn Tango/Variobahn und

U-Bahnen über den Regionalzug vom Typ `FLIRT´ bis hin zum elektrischen

Doppelstocktriebzug `KISS´ und dem Regio-Shuttle RS1. Die Schienenfahrzeuge

werden anschließend in Velten in Betrieb genommen.“

Christina Emmrich, Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg erklärt: „Wir

freuen uns, dass Lichtenberg als Bezirk nicht nur an Wohnattraktivität

gewinnt, sondern sich – vor allem mit dem Ortsteil Hohenschönhausen – auch

als attraktiver Gewerbestandort etabliert.“

Im neuen Stadler-Werk in Hohenschönhausen wurden ursprünglich Betonplatten

angefer-tigt. Nach umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen produzieren hier

aktuell rund 70 Mitarbeiter Schienenfahrzeuge für Auftraggeber aus Potsdam,

Mainz, München, Bergen, Graz, Luxemburg und Croydon (London).

Die Stadler-Unternehmensgruppe bietet in allen Marktsegmenten des

Personennahverkehrs Full-Service-Leistungen an. Diese reichen von der

Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge über ihre Montage,

Lackierung und Inbetriebnahme bis hin zur Wartung, Modernisierung und

Reparatur. Dabei kann das Unternehmen Aufträge dank der Erfahrung aus knapp

sieben Jahrzehnten in kurzer Entwicklungszeit unter Beachtung der

Kosteneffizienz umsetzen. Barrierefreiheit und Energieeffizienz genießen

einen besonderen Stellenwert. Da Stadler pro Marktsegment mindestens eine

modular aufgebaute Fahrzeugfamilie anbietet, werden individuelle

Kundenwünsche flexibel umgesetzt (Pressemeldung Stadler, Fotos Bodo Schulz,

www.bodoschulz.de, 06.09.11).

Straßenbahn: Senat plant weitere Straßenbahnstrecken, Neubautrassen führen unter anderem zum Ostkreuz und zum Potsdamer Platz, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0905/berlin/
0058/index.html

Kostenlos Straßenbahn fahren – das war gestern in Adlershof erlaubt. Mit
einem Fest ist am Vormittag die Neubaustrecke vom S-Bahnhof in die
Wissenschaftsstadt eröffnet worden. Die anderthalb Kilometer lange
Verlängerung der Linien 60 und 61 ist das einzige Straßenbahnbauprojekt,
das unter der rot-roten Koalition in der nun endenden Wahlperiode begonnen
und abgeschlossen wurde. Künftig möchte der Senat bei der Netzerweiterung
ein schnelleres Tempo vorlegen.
Mehrere Projekte werden vorbereitet, sagte Petra Rohland von der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung der Berliner Zeitung. In Mahlsdorf
soll die Endhaltestelle der Linie 62 von der Treskow- in die Hönower Straße
verlegt werden – vor den …

Parkeisenbahn: Parkeisenbahn sucht junge Eisenbahner

www.parkeisenbahn.de

Mittlerweile 55 Jahre dreht die von Kindern betriebene kleine Bahn
für große Augen ihre Runden durch die Berliner Wuhlheide.
Nun werden wieder Schülerinnen und Schüler der vierten Klasse, die
sich für das Verkehrsmittel Eisenbahn interessieren und Lust haben
im Eisenbahnbetrieb mitzuarbeiten, gesucht.
Nach einer entsprechenden Ausbildung kann man selbst Fahrkarten
kontrollieren, Züge abfahren lassen und schließlich mit 18 Jahren
Lok fahren.
Neben dem Dienst werden interessante Ausflüge, Exkursionen und
Ferienfahrten angeboten.
Der nächste Vorbereitungskurs zum Einsteigen und Ausprobieren
startet am 25. September um 14 Uhr auf dem Hauptbahnhof der
kleinen Bahn.
Anmeldungen sind bis zum 20. September telefonisch unter 030 /
53 89 26 – 60 möglich.
Pressekontakt:
Frau Stefanie Große / Ramona Fritsche
Tel.: 030 / 53 89 26-60
Fax.: 030 / 53 89 26-99
E-Mail: Stefanie.Grosze@parkeisenbahn.de / info@parkeisenbahn.de
www.parkeisenbahn.de

Regionalverkehr: Wieder zügig von Berlin in den Spreewald, Bahn nimmt direkte Strecke nach Lübbenau in Betrieb, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0903/brandenburg/
0098/index.html

LÜBBENAU. Blau sind die Wände und Führerstände, rot die Speichenräder und
Stromabnehmer. Einst zog die Elektrolok Nummer 18047 Schnellzüge von Berlin
nach München. Am Freitag rollte das 1939 gebaute Prachtstück des DB Museums
Halle (Saale) in den Spreewald. Es zog einen der ersten Züge, die auf der
sanierten Strecke zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau unterwegs waren
– voll mit Bahnmitarbeitern, die an dem Ausbau beteiligt waren. Von diesem
Sonnabend an soll es auf der 60 Kilometer langen Trasse wieder regulären
Verkehr geben. Am Morgen will die Bahn den Betrieb auf den Linien RE 2 und
RB 14 aufnehmen. Dadurch sind Tropical Islands sowie die Spreewaldstädte
Lübben und Lübbenau von Berlin aus wieder auf direktem Weg per Zug
erreichbar.
Für 130 Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm des Bundes ist die
Strecke …