Regionalverkehr, diverse Meldungen für die Linien RE3, RE5, RE7, RB14, RB22, RB23

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/ 1. Busse ersetzen Regional-Express-Züge der Linie RE 5 zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster), Gleisbauarbeiten http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2749130/bbmv20120710.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juli 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von Freitag, 13. Juli, 5.15 Uhr, bis Montag, 16. Juli, 9 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linie RE 5 zwischen Jüterbog und Falkenberg (Elster) aus. Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. 2. Busse ersetzen Regionalbahn-Züge der Linie RB 14 zwischen Lübbenau (Spreewald) und Calau, Gleisbauarbeiten http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2749154/bbmv20120710a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juli 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen am Samstag und Sonntag, 14. und 15. Juli, ganztägig, die Regionalbahn-Züge der Linie RB 14 zwischen Lübbenau (Spreewald) und Calau aus. Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Ab Lübbenau (Spreewald) fahren die Busse im Anschluss an die Züge bis Calau. In Calau besteht Anschluss an die 24 – 25 Minuten später abfahrenden Züge nach Senftenberg. In der Gegenrichtung fahren die Züge bis zu 24 Minuten früher ab Senftenberg und haben in Calau Anschluss an die 19 Minuten früher abfahrenden Busse des Schienenersatzverkehrs. In Lübbenau (Spreewald) besteht Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge zur Weiterfahrt in Richtung Berlin Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. 3. Ausfall von Regionalbahnen der Linien RB 22 zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen und RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf, Gleisbauarbeiten http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2749342/bbmv20120710b.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juli 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen am Samstag, 14. Juli, 21.50 Uhr, bis Sonntag, 15. Juli, 21.50 Uhr, die Züge Regionalbahn-Linie RB 22 zwischen Golm und Berlin-Schönefeld Flughafen und die Züge der Linie RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Als Ersatz fahren zusätzliche Züge mit veränderten Fahrzeiten zwischen Potsdam Hbf und Berlin-Schönefeld Flughafen über Michendorf. Die Bahnhöfe Potsdam Park Sanssouci und Golm werden von diesen zusätzlichen Zügen nicht angefahren. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. 4. Ausfall von Regional-Express-Zügen zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt bzw. Golßen (Niederlausitz), Gleisbauarbeiten http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2749346/bbmv20120710c.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juli 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von Donnerstag, 12. Juli, 15 Uhr, bis Freitag, 13. Juli, 0.45 Uhr, die Regional-Express-Züge der Linien RE 3 und RE 7 zwischen Zossen und Wünsdorf-Waldstadt bzw. Golßen (Niederlausitz) aus. Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Um eine durchgehende Reiseverbindung zu ermöglichen, wurden die Fahrzeiten der Züge der RE 7 zwischen Golßen (Niederlausitz) und Elsterwerda angepasst. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. 5. Busse ersetzen Regional-Express-Züge der Linie RE 3 zwischen Hohenleipisch und Elsterwerda, Gleisbauarbeiten http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2749350/bbmv20120710d.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 10. Juli 2012) Auf Grund von Gleisbauarbeiten fallen von Montag, 16. Juli, 7.45 Uhr, bis Sonntag, 29. Juli, 20.30 Uhr, mehrere Regional-Express-Züge der Linie RE 3 zwischen Hohenleipisch und Elsterwerda aus. Als Ersatz fahren Busse mit veränderten und längeren Fahrzeiten. Die Busse fahren in Elsterwerda früher ab, um in Hohenleipisch den Anschluss an die planmäßigen Züge sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Elsterwerda später und die Anschlusszüge nach Dresden fahren nach Ankunft der Busse weiter. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und wegen der längeren Reisezeit gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und an den Aushängen auf den Stationen. Die Beförderung von Fahrrädern ist ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn: Neue Widerlager für Brücke an der S 8 Busse fahren zwischen Blankenburg und Mühlenbeck-Mönchmühle

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2012/144_s8.htm

Quasi „auf neue Beine gestellt“ wird die Brücke über der Krontaler Straße und dem Fluss Panke.

Für diese Bauarbeiten muss der Abschnitt der S-Bahn-Linie S 8 zwischen den S-Bahnhöfen Blankenburg und Mühlenbeck-Mönchmühle von Montag, 16. Juli, ab etwa 4 Uhr bis Montag, 30. Juli, 1.30 Uhr, gesperrt werden.
Dann fahren Busse als Ersatzverkehr. Zwischen Mühlenbeck-Mönchmühle und Schönfließ besteht S-Bahn-Pendelverkehr.

Die Widerlager der Brücke aus dem Jahr 1983 bilden starke Risse, hervorgerufen durch Alkalikieselsäure-Reaktionen. Deshalb müssen sie abgebrochen und durch Blöcke aus Stahlbeton ersetzt werden. Während der Arbeiten wird der Brückenüberbau ausgebaut und mit einem neuen, besseren Korrosionsschutz überzogen.

Die Sperrung wird auch für in diesem Abschnitt erforderliche Gleisarbeiten genutzt. An den Wochenenden – 21. und 22. sowie 28. und 29. Juli – werden diese auf den Bereich Schönfließ ausgedehnt. Deshalb kann die S 8 den nördlichen Abschnitt dann nicht bedienen.

Busse – die für die Strecke rund 30 Minuten länger brauchen – fahren zwischen Blankenburg und Hohen Neuendorf. Als Umfahrung bietet sich die S 1 zwischen Bornholmer Straße, Hohen Neuendorf und Birkenwerder an.
text:cb

S-Bahn: Neue Widerlager für Brücke an der S 8 Busse fahren zwischen Blankenburg und Mühlenbeck-Mönchmühle

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2012/144_s8.htm Quasi „auf neue Beine gestellt“ wird die Brücke über der Krontaler Straße und dem Fluss Panke. Für diese Bauarbeiten muss der Abschnitt der S-Bahn-Linie S 8 zwischen den S-Bahnhöfen Blankenburg und Mühlenbeck-Mönchmühle von Montag, 16. Juli, ab etwa 4 Uhr bis Montag, 30. Juli, 1.30 Uhr, gesperrt werden. Dann fahren Busse als Ersatzverkehr. Zwischen Mühlenbeck-Mönchmühle und Schönfließ besteht S-Bahn-Pendelverkehr. Die Widerlager der Brücke aus dem Jahr 1983 bilden starke Risse, hervorgerufen durch Alkalikieselsäure-Reaktionen. Deshalb müssen sie abgebrochen und durch Blöcke aus Stahlbeton ersetzt werden. Während der Arbeiten wird der Brückenüberbau ausgebaut und mit einem neuen, besseren Korrosionsschutz überzogen. Die Sperrung wird auch für in diesem Abschnitt erforderliche Gleisarbeiten genutzt. An den Wochenenden – 21. und 22. sowie 28. und 29. Juli – werden diese auf den Bereich Schönfließ ausgedehnt. Deshalb kann die S 8 den nördlichen Abschnitt dann nicht bedienen. Busse – die für die Strecke rund 30 Minuten länger brauchen – fahren zwischen Blankenburg und Hohen Neuendorf. Als Umfahrung bietet sich die S 1 zwischen Bornholmer Straße, Hohen Neuendorf und Birkenwerder an. text:cb

Flughäfen: "Extrem knapp" Technikchef zweifelt an Flughafen-Zeitplan, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/extrem-knapp-technikchef-zweifelt-an-flughafen-zeitplan/6858084.html Der neue Flughafen-Technikchef Horst Amann hat Zweifel, dass der 17. März 2013 als Eröffnungstermin des künftigen Hauptstadt-Flughafens gehalten werden kann. Unterdessen wurde bekannt, dass das Bautempo nach der verschobenen Inbetriebnahme sogar gedrosselt wurde. Schönefeld – Der neue Flughafen-Technikchef Horst Amann hat Zweifel, dass der 17. März 2013 als Eröffnungstermin des künftigen Hauptstadt-Flughafens gehalten werden kann. „Der Zeitplan ist absolut ambitioniert. Es ist extrem knapp“, sagte Amann am Montag am Rande eines Besuchs der brandenburgischen CDU- Oppositionsfraktion im Terminal dem Tagesspiegel. Vor allem Brandschutz sei weiterhin „ein Thema“ sowie der „Kontakt zu Behörden und Organisationen für die Abnahme“. Er selbst sei inzwischen pro Woche „einen Tag, manchmal auch …

Flughäfen: „Extrem knapp“ Technikchef zweifelt an Flughafen-Zeitplan, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/extrem-knapp-technikchef-zweifelt-an-flughafen-zeitplan/6858084.html Der neue Flughafen-Technikchef Horst Amann hat Zweifel, dass der 17. März 2013 als Eröffnungstermin des künftigen Hauptstadt-Flughafens gehalten werden kann. Unterdessen wurde bekannt, dass das Bautempo nach der verschobenen Inbetriebnahme sogar gedrosselt wurde. Schönefeld – Der neue Flughafen-Technikchef Horst Amann hat Zweifel, dass der 17. März 2013 als Eröffnungstermin des künftigen Hauptstadt-Flughafens gehalten werden kann. „Der Zeitplan ist absolut ambitioniert. Es ist extrem knapp“, sagte Amann am Montag am Rande eines Besuchs der brandenburgischen CDU- Oppositionsfraktion im Terminal dem Tagesspiegel. Vor allem Brandschutz sei weiterhin „ein Thema“ sowie der „Kontakt zu Behörden und Organisationen für die Abnahme“. Er selbst sei inzwischen pro Woche „einen Tag, manchmal auch …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: RegioInfra erwirbt Prignitzer Eisenbahn Infrastruktur GmbH

http://www.lok-report.de/ Die Prignitzer Eisenbahn Infrastruktur GmbH wurde von der RegioInfra Gesellschaft mbH (RIG) käuflich erworben. Die RIG, ein Unternehmen der ENON GmbH & Co.KG und er Prignitzer Leasing AG, wird mit sofortiger Wirkung die Verantwortung für den Infrastrukturbetrieb der Strecken des regionalen Unternehmens übernehmen. „Das Streckennetz der Prignitzer Eisenbahn Infrastruktur GmbH ergänzt unser bereits bestehendes Netz in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hervorragend.“ teil RIG-Geschäftsführer Tino Hahn mit. „Mit dem größeren Streckennetz verfügen wir über die Möglichkeit, uns in der Region weiter zu engagieren und diese in Bezug auf die Bereitstellung von Eisenbahnleistungen im Sinne von Güter- oder auch Personen-nahverkehr nachhaltig zu stärken.“ Der Erwerb der Prignitzer Eisenbahn Infrastruktur GmbH erfolgt rückwirkend zum 1. Januar 2012. Neben den Strecken Karow – Waren, Blankenburg – Dabel, Neustadt/Dosse – Kyritz, Kyritz – Pritzwalk, Pritzwalk – Meyenburg, Meyenburg – Karow – Priemerburg und Pritzwalk – Putlitz übernimmt die RegioInfra auch das Werkstattgelände der Prignitzer Eisenbahn GmbH in Meyenburg, die Büroräume in der Brennerei Putlitz als auch alle Personale, die bei der Prignitzer Eisenbahn Infrastruktur GmbH angestellt sind. Alle übernommenen Mitarbeiter bleiben wie bisher in den von ihnen ausgefüllten Positionen. Über den Kaufvertrag wurde Stillschweigen vereinbart (Pressemeldung RegioInfra, 11.07.12).

U-Bahn: Stadler: Testbetrieb für "U-Bahn Typ IK" beginnt im Frühjahr 2015

http://www.lok-report.de/ Nach der erfolgreichen Beteiligung an einer europaweiten Ausschreibung produziert der Berliner Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH bis 2015 zwei neue U-Bahn-Vorserienfahrzeuge für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Zudem besteht bei erfolgreichem Testbetrieb eine Option auf Serienherstellung für bis zu weitere 34 Fahrzeuge, die dann ab 2017 an die BVG ausgeliefert werden könnten. „Stadler Pankow überzeugte mit einem innovativen Konzept und seinen Referenzen im Schienenfahrzeugbereich“, so Hans-Christian Kaiser, Direktor U-Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe. „Die durchgehenden Vier-Wagenzüge werden eine neue Bezeichnung in die Berliner U-Bahntypologie einführen und als IK-Züge der Kleinprofilfahrzeuge eingesetzt. Sie sollen die seit mehr als 45 Jahren im Einsatz befindlichen U-Bahnen der Serie A3L71 ersetzen und unsere Fahrzeugflotte modernisieren.“ „Wir freuen uns, dass wir unsere jahrzehntelange Erfahrung und unser technisches Know-how auch im Segment U-Bahnen unter Beweis stellen können. Gleichzeitig erschließen wir mit diesem Auftrag erstmals den Schienenfahrzeugmarkt in der Hauptstadt“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Sämtliche Leistungen wie Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge sowie Montierung, Lackierung und Inbetriebnahme werden dabei in den unternehmenseigenen Produktionsstätten Pankow, Reinickendorf und Hohenschönhausen erbracht. Die Besonderheit der neuen U-Bahnfahrzeuge ist die sogenannte „Bombierung“. Die U-Bahnwagen wölben sich dabei in der Mitte leicht nach außen, so dass mehr Platz im Fahrgastraum entsteht, ohne dass die für die Tunnel maßgeblichen Begrenzungen überschritten werden. Die Züge verfügen über eine Gesamt-Kapazität von etwa 330 Plätzen, davon etwa 80 Sitzplätze in Längsbestuhlung und 250 Stehplätze. Als Nachfolger des Typs HK zeichnen sie sich durch vergrößerte Mehrzweckbereiche aus, so dass die künftigen Transportbe-dingungen für mobilitätseingeschränkte Personen sowie sperriges Gepäck und Kinderwagen verbessert werden. Die konkrete Innenraumgestaltung befindet sich derzeit in der Abstimmungsphase. Darüber hinaus erhalten die Züge eine energiesparende Beleuchtungs- und Signaltechnik sowie TFT-Monitore im Fahrgastbereich (Pressemeldung Stadler, 11.07.12).

U-Bahn: Stadler: Testbetrieb für „U-Bahn Typ IK“ beginnt im Frühjahr 2015

http://www.lok-report.de/ Nach der erfolgreichen Beteiligung an einer europaweiten Ausschreibung produziert der Berliner Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH bis 2015 zwei neue U-Bahn-Vorserienfahrzeuge für die Berliner Verkehrsbetriebe BVG. Zudem besteht bei erfolgreichem Testbetrieb eine Option auf Serienherstellung für bis zu weitere 34 Fahrzeuge, die dann ab 2017 an die BVG ausgeliefert werden könnten. „Stadler Pankow überzeugte mit einem innovativen Konzept und seinen Referenzen im Schienenfahrzeugbereich“, so Hans-Christian Kaiser, Direktor U-Bahn der Berliner Verkehrsbetriebe. „Die durchgehenden Vier-Wagenzüge werden eine neue Bezeichnung in die Berliner U-Bahntypologie einführen und als IK-Züge der Kleinprofilfahrzeuge eingesetzt. Sie sollen die seit mehr als 45 Jahren im Einsatz befindlichen U-Bahnen der Serie A3L71 ersetzen und unsere Fahrzeugflotte modernisieren.“ „Wir freuen uns, dass wir unsere jahrzehntelange Erfahrung und unser technisches Know-how auch im Segment U-Bahnen unter Beweis stellen können. Gleichzeitig erschließen wir mit diesem Auftrag erstmals den Schienenfahrzeugmarkt in der Hauptstadt“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Sämtliche Leistungen wie Entwicklung, Konstruktion und Fertigung der Fahrzeuge sowie Montierung, Lackierung und Inbetriebnahme werden dabei in den unternehmenseigenen Produktionsstätten Pankow, Reinickendorf und Hohenschönhausen erbracht. Die Besonderheit der neuen U-Bahnfahrzeuge ist die sogenannte „Bombierung“. Die U-Bahnwagen wölben sich dabei in der Mitte leicht nach außen, so dass mehr Platz im Fahrgastraum entsteht, ohne dass die für die Tunnel maßgeblichen Begrenzungen überschritten werden. Die Züge verfügen über eine Gesamt-Kapazität von etwa 330 Plätzen, davon etwa 80 Sitzplätze in Längsbestuhlung und 250 Stehplätze. Als Nachfolger des Typs HK zeichnen sie sich durch vergrößerte Mehrzweckbereiche aus, so dass die künftigen Transportbe-dingungen für mobilitätseingeschränkte Personen sowie sperriges Gepäck und Kinderwagen verbessert werden. Die konkrete Innenraumgestaltung befindet sich derzeit in der Abstimmungsphase. Darüber hinaus erhalten die Züge eine energiesparende Beleuchtungs- und Signaltechnik sowie TFT-Monitore im Fahrgastbereich (Pressemeldung Stadler, 11.07.12).

U-Bahn: Geschäftsleute scheitern mit Lärmschutz-Klagen zum U-Bahn-Bau, aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1028602/ Berlin (DPA) Mit ihren Forderungen nach mehr Lärmschutz beim Bau der verlängerten U5 in Berlin sind mehrere Geschäftsleute vor Gericht gescheitert. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies am Dienstag die Klagen eines Hoteliers und zweier Betreiber von Einkaufs- und Geschäftspassagen gegen den Planfeststellungsbeschluss als unbegründet ab. Das Schutz- und Entschädigungskonzept der Berliner Bauverwaltung sei ausreichend. Die Lärmprognosen seien, anders als von den Klägern bemängelt, fehlerfrei. Die 430 Millionen Euro teure Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 vom Alexanderplatz zum Brandenburger Tor ist eines der großen Berliner Bauprojekte. Die rund 2,2 Kilometer lange Strecke mit drei neuen Bahnhöfen soll 2019 fertig sein. Die Kläger sind Anrainer der Großbaustelle für den neuen Bahnhof …

Schiffsverkehr + Fähren: Kostenlose Schifffahrt Mit der "Neuen Liebe" im Tempelhofer Hafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/kostenlose-schifffahrt-mit-der–neuen-liebe–im-tempelhofer-hafen,10809148,16582604.html Berlin – Der Tempelhofer Fährmann Andreas Engelland ist der einzige Berliner Bootsführer, der beim Centermanagement eines Einkaufszentrums angestellt ist. Er bringt die Berliner und Touristen zu einem Einkaufszentrum auf das weithin unbekannte Grundstück am Teltowkanal – kostenlos. Nein, den Rekord über die kürzeste Fährverbindung Berlins schlägt Andreas Engelland nicht, wenn er mit der „Neue Liebe“ in See sticht. Denn der Fährmann, ein früherer Fahrgastschiffer, der ab jetzt Fahrgäste zwischen West- und Ostmole im Hafen Tempelhof übersetzt, muss mit seinem überdachten Pontonboot immerhin fast …