FlughĂ€fen: Einchecken in Berlin, Sperenberg statt Schönefeld – BBI-Gegner wollen mit einem "Zentralflughafen fĂŒr Deutschland" die Diskussion wiederbeleben, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0427/berlin/
0019/index.html

Nicht kleckern, sondern klotzen: Ein „Zentralflughafen fĂŒr Deutschland“ in
Sperenberg soll auf Dauer alle Probleme des kĂŒnftigen Flughafens Berlin
Brandenburg International (BBI) in Schönefeld lösen. Das ist die Idee, mit
der der BĂŒrgerverein Brandenburg Berlin (BVBB) nicht nur die Diskussion um
den Flughafenstandort in Schönefeld neu beleben, sondern der gesamten
deutschen Flughafenpolitik Impulse verleihen will. „Das globale Wachstum
des Luftverkehrs verlangt nach einem deutschlandweiten Konzept“, sagte der
BVBB-Ehrenvorsitzende Ferdi Breidbach gestern bei der Vorstellung einer
„langfristig angelegten Alternative“. Ob Flugrouten, ein
24-Stunden-Betrieb, KapazitĂ€tsgrenzen oder Sicherheitsrisiken – in
Sperenberg hÀtte die Luftverkehrswirtschaft keinerlei Schwierigkeiten zu
erwarten, ist Breidbach ĂŒberzeugt.
In zehn bis 15 Jahren könnte die Vision Wirklichkeit werden, glaubt der
BVBB. FĂŒr die Zeit bis dahin mĂŒssten die Anwohner des BBI …

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Frankfurt/Oder + Straßenbahn: Fahrt ohne Grenzen, Frankfurt und Slubice nehmen einen neuen Anlauf fĂŒr den Bau einer Straßenbahn ĂŒber die Oder, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0427/brandenburg/
0018/index.html

FRANKFURT (ODER). Jeden Morgen beobachtet Jörg Gleisenstein die vielen
Autos mit polnischen Kennzeichen, die vor dem Bahnhof in Frankfurt (Oder)
anhalten. Sie bringen Pendler aus dem Nachbarland zu den RegionalzĂŒgen, die
von der Grenzstadt aus Richtung Westen fahren, nach Berlin und Potsdam.
„Die Leute aus Slubice haben gar keine Chance, auf anderen Wegen zum
Bahnhof zu kommen“, sagt Gleisenstein, der fĂŒr die GrĂŒnen im Frankfurter
Stadtparlament sitzt. Das polnische Slubice hat keinen Bahnhof und auch
keinen öffentlichen Nahverkehr. Abhilfe könnte nun eine Straßenbahn
schaffen, die die StÀdte auf beiden Seiten der Grenze verbindet.
Seit Ende vergangener Woche gibt es einen neuen Anlauf fĂŒr den Bau einer
Tramlinie ĂŒber die OderbrĂŒcke. Der OberbĂŒrgermeister von Frankfurt (Oder),
Martin Wilke, und sein Slubicer Amtskollege, Tomasz Ciszenwicz, haben
erklĂ€rt, dass die „EinfĂŒhrung eines grenzĂŒberschreitenden …

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Regionalverkehr + FlughÀfen: Verkehr: Michendorf verliert Flughafenzug, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/12068617/60889/

Michendorf-verliert-Flughafenzug-Verkehr.html

MICHENDORF – Die Landesregierung Brandenburg hĂ€lt trotz massiver Proteste

aus dem SĂŒdwesten des Landkreises Potsdam-Mittelmark an ihren PlĂ€nen fest,

die Regionalbahn 22 ĂŒber Golm und nicht mehr ĂŒber Michendorf und

Schwielowsee fahren zu lassen. Das geht aus einer Antwort von

Infrastrukturminister Jörg VogelsÀnger (SPD) auf Anfrage der

Landtagsabgeordneten Susanne Melior (SPD) hervor. Das Ergebnis eines

Gutachtens, das sich mit der Anbindung der Region an den Flughafen

Schönefeld (BBI) befasst, gebe „nicht Anlass zu einer Abkehr von der

bisherigen Angebotsplanung“. Die LinienfĂŒhrung der RB 22 werde so

beauftragt, „wie es der Landesnahverkehrsplan 2008 bis 2012 vorsieht“. Die

Betriebsaufnahme erfolge zum Dezember 2011.

Damit verliert Michendorf seine direkte Verbindung zum Flughafen. FahrgÀste

des Regionalexpress 7 aus …

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Bahnhöfe: Der Bahnhof Zoo macht sich schick, Die DB plant mehr LĂ€den im Erdgeschoss – und das Restaurant soll wieder belebt werden, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0423/berlin/
0043/index.html

Bislang hatten Beobachter nicht den Eindruck, als ob der Bahnhof Berlin
Zoologischer Garten den Planern der Deutschen Bahn (DB) besonders am Herzen
liegen wĂŒrde. Außen und vor allem innen macht das GebĂ€ude, das als Tor zur
boomenden City West gilt, inzwischen einen ziemlich abgeschabten Eindruck.
Doch nun hat die DB endlich damit begonnen, sich detaillierter als bisher
Gedanken ĂŒber die Zukunft ihrer prominenten Immobilie zu machen. Erste
Planungen zur Umgestaltung sind in Arbeit, so ein Bahnsprecher zur Berliner
Zeitung.
Die DB will nicht nur die ebenerdig zugÀnglichen Bereiche neu ordnen und
erweitern, sondern auch eine Perspektive fĂŒr das seit 2006 geschlossene
Restaurant im ersten Obergeschoss entwickeln. „In einem ersten Bauabschnitt
sollen das Erdgeschoss in Teilbereichen neu strukturiert und die
Terrassen …

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Straßenverkehr: Nadelöhr im Norden, Der Tunnel unter dem Flughafen Tegel muss immer öfter gesperrt werden, weil zu viele Autos unterwegs sind, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0423/berlin/
0048/index.html

Die Autobahnen sind die Hauptadern des Berliner Autoverkehrs. Doch an zwei
Stellen kommt es immer öfter zum Infarkt. Nicht nur vor dem Tunnel Ortsteil
Britz in Neukölln: Wie erst jetzt bekannt wurde, ist der Tunnel Flughafen
Tegel ebenfalls zum Nadelöhr geworden – in noch grĂ¶ĂŸerem Maße als der
Britzer Tunnel. Auch dort hat sich die Zahl der Sperrungen wegen zu hohen
Verkehrsaufkommens im vergangenen Jahr ungefÀhr verdoppelt, aber auf einem
viel höherem Niveau. Das geht aus Daten der Senatsverwaltung fĂŒr
Stadtentwicklung hervor. Stehen die Berliner Autobahnen vor dem Kollaps?
Im Verkehrsfunk ist es fast tÀglich zu hören: Weil im Britzer Tunnel Stau
droht, werden Sperrungen angeordnet. Um den Andrang zu dosieren, wird
entweder eine Fahrspur vor dem A-100-Tunnel per Lichtsignal dicht gemacht –
oder Zufahrten wie die am Britzer Damm und an der Buschkrugallee werden
gesperrt. Mit steigender Tendenz: War dies 2009 noch 117 Mal der Fall, gab
es im vergangenen Jahr schon …

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Tarife + S-Bahn: Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin: Monatskarten im Mai besonders gĂŒnstig, 15 Euro weniger zahlen oder 7 Tage lĂ€nger fahren

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20110426.html

(Berlin, 26. April 2011) Die S-Bahn Berlin lÀsst ihren Kunden im Mai einen

weiteren Teil des Entschuldigungspakets 2011 zukommen. Nutzer von festen

Monatskarten erhalten das Ticket 15 Euro gĂŒnstiger. Gleitende Monatskarten

mit GĂŒltigkeitsbeginn im Mai gelten automatisch sieben Tage lĂ€nger. Mit

dieser Geste entschuldigt sich das Unternehmen fĂŒr die BeeintrĂ€chtigungen

im S-Bahn-Betrieb.

FĂŒr die Entschuldigungsleistung der Monatskartennutzer wurde der Mai

ausgewÀhlt, da in diesem Zeitraum weder Wochenfeiertage noch Schulferien

die VergĂŒnstigungen schmĂ€lern.

Alle Monatskarten mit einer festen GĂŒltigkeit fĂŒr den Gesamtmonat Mai, die

mindestens einen Berliner Tarifbereich enthalten, werden an den

Verkaufsstellen von S-Bahn Berlin, BVG und DB 15 Euro gĂŒnstiger gegenĂŒber

dem Normalpreis verkauft. Dies gilt fĂŒr die VBB-Umweltkarte, das

Berlin-Ticket S, das 10-Uhr-Monatsticket, sowie Azubi- und SchĂŒlertickets

und Geschwisterkarten fĂŒr SchĂŒler. Wird die Monatskarte bei einem anderen

Unternehmen des Verkehrsverbunds erworben, zahlt die S-Bahn Berlin ab Mitte

Juni bei RĂŒckgabe der Karte an ihren Verkaufsstellen den Differenzbetrag

aus.

Gleitende Monatskarten mit GĂŒltigkeitsbeginn im Mai gelten automatisch

sieben Tage lÀnger als aufgedruckt. Das Ticket muss nicht extra verlÀngert

werden. Der Kaufpreis wird nicht reduziert. Die gleitende Monatskarte gibt

es als VBB-Umweltkarte, Azubi- und SchĂŒlerticket und als Geschwisterkarte

fĂŒr SchĂŒler.

Details zur Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin stehen im Internet

unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung

„punkt3″. Bereits im Februar profitierten Gelegenheitskunden und seit MĂ€rz

Jahreskarteninhaber von VergĂŒnstigungen. Nutzer von Abonnements mit

mindestens einem Berliner Tarifbereich fahren im November einen Monat

kostenlos.

Die S-Bahn Berlin lĂ€sst sich das Entschuldigungspaket fĂŒr FahrgĂ€ste in den

Berliner Tarifbereichen in diesem Jahr 38,5 Millionen Euro kosten. Die

Gesamtsumme der Kulanzmaßnahmen erhöht sich damit auf ĂŒber 140 Millionen

Euro.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

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