(Berlin, 25. Januar 2011) Wegen Bauarbeiten im Bahnhof Berlin-Spandau fallen am 28. und 29. Januar von 21 bis 0.45 Uhr die Züge der Linie RE 6 aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse verkehren zwischen Hennigsdorf und Falkensee. In Falkensee besteht Anschluss an die Züge der Linie RB 14 nach Berlin-Spandau. In der Gegenrichtung nutzen Reisende die Züge der Linie RB 14 bis Falkensee und haben dort Anschluss an den Ersatzverkehr nach Hennigsdorf und dort an die Züge der Linie RE 6.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
Auf den ersten Blick fällt es leicht, diese Frau zu unterschätzen. Besonders groß ist Sigrid Evelyn Nikutta nicht. Sie wirkt zierlich, ihr Business Dress, meist ein dunkler Hosenanzug mit weißer Bluse, eher unauffällig. Doch wenn die neue Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre Stimme erhebt, wird klar, dass man diese Frau besser nicht unterschätzen sollte. Die 41-Jährige spricht vernehmlich, zügig und in kurzen Sätzen. Ihr zuweilen explosionsartiges Lachen hilft ihr dabei, Gesprächspartner für sich einzunehmen. Die Chefin, die sich im Bewerbungsverfahren gegen 21 Frauen und 155 Männer durchgesetzt hat, zeigt Präsenz und Unbefangenheit. Inzwischen ist Nikutta mehr als hundert Tage auf ihrem neuen Posten. Zeit für eine erste Bilanz, wie …
In dem 60- Stundenkilometer-Konzept sieht die S-Bahn keinen Wochenend-Nachtverkehr im gewohnten 30 Minutentakt vor, sondern dünnt den Tagesverkehr auf einen 40-Minutentakt aus. Sie begründet dies mit fehlender Planungskapazität. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat deshalb die S-Bahn in einem Schreiben aufgefordert, dieses Problem bis zum Wochenende zu lösen. Auch aus dem Brandenburger Verkehrsministerium ging ein Schreiben an die S-Bahn, indem der Unmut über nicht abgestimmte Taktausdünnungen im Nacht- und Wochenendfahrplan deutlich gemacht wurde. In der auf Drängen der Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reyer eingerichteten regelmäßig tagenden Qualitätsrunde mit Vertretern der S-Bahn, den Ländern und dem VBB wurde zwar von der S-Bahn der 60-Stundenkilometer-Notfahrplan vorgestellt, die Veränderung des Wochenendfahrplans aber nicht thematisiert. Die Senatorin zeigte sich sehr verärgert, dass die S-Bahn Berlin GmbH eine solch relevante Information nicht frühzeitig und von sich aus anspricht und es den Ländern und dem VBB überlässt, dies kurzfristig aus dutzenden Fahrplantabellen selbst heraus zu lesen. Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Ich erwarte, dass die Anschlusslücken von und zur S-Bahn bereits am kommenden Wochenende geschlossen werden. Das kann sowohl durch eine noch frühere Taktver-dichtung des Angebots auf 20 Minuten geschehen oder aber durch bestellte Zusatzfahrten für die gestörten Bus- und Straßenbahnanschlüsse. Wo dies kurzfristig nicht möglich oder sinnvoll ist, erwarte ich von der S-Bahn eine unkomplizierte Regelung zur alternativen Nutzung von Taxen.“ Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Das Ausdünnen des Taktes im Nacht- und Wochenendfahrplan war nicht Gegenstand unserer Zustimmung. Auch ich erwarte, dass die S-Bahn hier schnell reagiert und nachbessert. Besonders die Anschlüsse müssen besser funktionieren. Wenn es nicht anders geht, muss die S-Bahn zusätzliche Angebote über den straßengebundenen Nahverkehr machen.“ Senatorin Junge-Reyer verwies in diesem Zusammenhang ausdrücklich auf die Zusagen von Bahnchef Grube im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses, dass es weder an Geld noch an Personal mangeln werde, die S-Bahn-Krise zu bewältigen. „Mangelnde Planungskapazität bei der S-Bahn darf kein Grund sein, den Fahrgästen einen katastrophalen Wochenendverkehr zuzumuten,“ so die Senatorin. Die Kurzfristmaßnahmen würden, so die Senatsverwaltung in dem Schreiben an die S-Bahn, das Unternehmen jedoch nicht davon entbinden, schnellstmöglich einen Wochenendfahrplan auf Grundlage des bisherigen Taktes vorzulegen. Senatorin Junge-Reyer wies nochmals darauf hin, dass die regelmäßigen Gespräche in der Qualitätsrunde einem abgestimmten und vorausschauenden Vorgehen im Umgang mit den andauernden Problemen dienen sollen. „Grundbedingung hierfür ist aber von S-Bahn-Seite auch die Bereitschaft, mit offenen Karten zu spielen,“ so die Senatorin (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 26.01.11).
(Berlin, 26. Januar 2011) Drei Tage nach dem Inkrafttreten des neuen
Winterfahrplans bei der S-Bahn Berlin zieht das Unternehmen eine erste
Zwischenbilanz. „Die Züge sind pünktlich und zuverlässig unterwegs. Der
jetzt gültige Fahrplan wird zu über 98 Prozent eingehalten", erklärt
Geschäftsführer Peter Buchner. Nach ersten Erkenntnissen hat sich die
Mehrzahl der Kunden mittlerweile auf das veränderte Angebot eingestellt.
Zur Vermeidung von Anschlussverlusten empfiehlt die S-Bahn Berlin fallweise
einen Zug früher zu nutzen.
Dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sind seit 4. Januar alle
Fahrplandaten bekannt. Er hat den Auftrag der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung, die Schnittstelle zu den anderen Verkehrsunternehmen zu
koordinieren. Zu dieser Schnittstelle gehört grundsätzlich immer der
Übergangsbereich an den im Verkehrsverbund definierten Anschlussknoten.
Nach gemeinsamer Einschätzung von S-Bahn Berlin und Berliner
Verkehrsbetrieben (BVG) kommt es in der Mehrzahl der Fälle jedoch zu keinen
gravierenden Anschlussproblemen.
Als unberechtigt weist das Unternehmen jedoch den Vorwurf von Berlins
Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer zurück, wonach in den
Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag ein
„katastrophaler Wochenendverkehr" angeboten würde. Zwar wurde auf
Außenstrecken der übliche Takt des Nachtverkehrs von 30 auf 40 Minuten
ausgedehnt. Durch Überlagerung von Linien entsteht anderseits vielerorts
ein 20-Minuten-Takt. Zu diesem Zweck fahren die meisten Züge in der Nacht
nun auf der im Tagesverkehr üblichen Gesamtstrecke. Teilweise kommen
Acht-Wagen-Züge statt Sechs-Wagen-Züge zum Einsatz. Auf der Stadtbahn
verkehren im Nachtverkehr nun stündlich sechs statt vier Züge pro Richtung,
um Anschlüsse zu ermöglichen. Die Kosten hierfür werden von der S-Bahn
Berlin getragen.
Die Entscheidung, auch in der Nacht die Struktur des Tagesfahrplans
beizubehalten war die Voraussetzung, um den Winterfahrplan bereits zum 24.
Januar einführen zu können. Andernfalls wären weitere wochenlange Planungen
erforderlich gewesen.
„Wir sind uns bewusst und informieren unsere Fahrgäste, dass es während des
Winterfahrplans am Wochenende an einzelnen Umsteigepunkten zu verlängerten
Übergangszeiten kommt", so Buchner. Ein in Potsdam erkanntes Defizit im
Nachtverkehr wird bereits zum kommenden Wochenende korrigiert. Die durch
Ankunft der S-Bahn um 2.06 Uhr und 4.06 Uhr verpassten Nachtbusanschlüsse
werden durch zusätzliche Busfahrten, die die S-Bahn auf eigene Rechnung
beim Verkehrsbetrieb in Potsdam bestellt, ersetzt.
In der Mehrzahl der Fälle kommt es jedoch zu keinen gravierenden
Anschlussproblemen. Dies belegt auch eine den Ländern und dem VBB in der
letzten Woche vorgelegten Analyse. Gleichwohl wird die S-Bahn Berlin auch
weiterhin gemeinsam mit dem Verbund und den anderen Verkehrsunternehmen
ausloten, ob gegebenenfalls durch zusätzliche Leistungen einzelne
Anschlüsse verbessert werden können. In Vorbereitung befindet sich zudem
die Verdichtung des Nachtverkehrs Richtung Spandau und Potsdam auf einen
20-Minuten-Takt ab 25. Februar.
Eine komplette Neukonstruktion des S-Bahn Fahrplans innerhalb von drei
Tagen, wie von der Stadtentwicklungssenatorin in einer Pressemitteilung
gefordert, sei jedoch unrealistisch. Die Behauptung von Frau Senatorin
Junge-Reyer, das Unternehmen würde nicht mit offenen Karten spielen, kann
die S-Bahn Berlin nicht nachvollziehen.
(Berlin, 26. Januar 2011) Zu Beginn des neuen Jahres konnte die DB Station&Service AG den ersten externen Mieter für Büroflächen in den Bügelbauten des Berliner Hauptbahnhofs gewinnen. Künftig wird die Excellent Business Center GmbH dort auf 1.300 Quadratmetern Fläche ein Business- und Konferenzcenter betreiben.
Excellent Business Center ist der marktführende Anbieter von zeitflexiblen Büro- und Konferenzlösungen und betreibt in Berlin bereits zwei weitere Business- und Konferenzcenter. Mit den repräsentativen und verkehrsgünstig gelegenen Flächen im Berliner Hauptbahnhof beabsichtigt das Unternehmen sein Angebot weiter abzurunden.
Neben der sehr guten verkehrlichen Anbindung an den Fern- und Regionalverkehr sowie der Nähe zum Regierungsviertel zeichnet sich der Standort durch den hohen Ausbaustandard aus.
Bis Ende 2011 soll die Vermietung aller freien Flächen in den Bügelbauten im Berliner Hauptbahnhof abgeschlossen sein.
Der Ausbau der Flächen in den Bügelbauten hatte im Jahr 2009 begonnen. Derzeit wird der Innenausbau in mehreren Etappen fertig gestellt. Mit 32.200 Quadratmetern werden bereits dreiviertel der Mietflächen seit 2010 bahnintern genutzt.
Die DB Station&Service AG ist auch mit der Akquisition weiterer neuer Mieter für die verbleibenden 6.400 Quadratmeter Fläche im Nordostbügel betraut. Es handelt sich um Flächenzuschnitte zwischen 600 und 1.400 Quadratmeter. Die DB Station&Service AG befindet sich bereits in Verhandlungen mit mehreren Mietinteressenten.
(Berlin, 26. Januar 2011) Drei Tage nach dem Inkrafttreten des neuen Winterfahrplans bei der S-Bahn Berlin zieht das Unternehmen eine erste Zwischenbilanz. „Die Züge sind pünktlich und zuverlässig unterwegs. Der jetzt gültige Fahrplan wird zu über 98 Prozent eingehalten“, erklärt Geschäftsführer Peter Buchner. Nach ersten Erkenntnissen hat sich die Mehrzahl der Kunden mittlerweile auf das veränderte Angebot eingestellt. Zur Vermeidung von Anschlussverlusten empfiehlt die S-Bahn Berlin fallweise einen Zug früher zu nutzen.
Dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) sind seit 4. Januar alle Fahrplandaten bekannt. Er hat den Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Schnittstelle zu den anderen Verkehrsunternehmen zu koordinieren. Zu dieser Schnittstelle gehört grundsätzlich immer der Übergangsbereich an den im Verkehrsverbund definierten Anschlussknoten. Nach gemeinsamer Einschätzung von S-Bahn Berlin und Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) kommt es in der Mehrzahl der Fälle jedoch zu keinen gravierenden Anschlussproblemen.
Als unberechtigt weist das Unternehmen jedoch den Vorwurf von Berlins Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer zurück, wonach in den Nächten von Freitag auf Samstag und von Samstag auf Sonntag ein „katastrophaler Wochenendverkehr“ angeboten würde. Zwar wurde auf Außenstrecken der übliche Takt des Nachtverkehrs von 30 auf 40 Minuten ausgedehnt. Durch Überlagerung von Linien entsteht anderseits vielerorts ein 20-Minuten-Takt. Zu diesem Zweck fahren die meisten Züge in der Nacht nun auf der im Tagesverkehr üblichen Gesamtstrecke. Teilweise kommen Acht-Wagen-Züge statt Sechs-Wagen-Züge zum Einsatz. Auf der Stadtbahn verkehren im Nachtverkehr nun stündlich sechs statt vier Züge pro Richtung, um Anschlüsse zu ermöglichen. Die Kosten hierfür werden von der S-Bahn Berlin getragen.
Die Entscheidung, auch in der Nacht die Struktur des Tagesfahrplans beizubehalten war die Voraussetzung, um den Winterfahrplan bereits zum 24. Januar einführen zu können. Andernfalls wären weitere wochenlange Planungen erforderlich gewesen.
„Wir sind uns bewusst und informieren unsere Fahrgäste, dass es während des Winterfahrplans am Wochenende an einzelnen Umsteigepunkten zu verlängerten Übergangszeiten kommt“, so Buchner. Ein in Potsdam erkanntes Defizit im Nachtverkehr wird bereits zum kommenden Wochenende korrigiert. Die durch Ankunft der S-Bahn um 2.06 Uhr und 4.06 Uhr verpassten Nachtbusanschlüsse werden durch zusätzliche Busfahrten, die die S-Bahn auf eigene Rechnung beim Verkehrsbetrieb in Potsdam bestellt, ersetzt.
In der Mehrzahl der Fälle kommt es jedoch zu keinen gravierenden Anschlussproblemen. Dies belegt auch eine den Ländern und dem VBB in der letzten Woche vorgelegten Analyse. Gleichwohl wird die S-Bahn Berlin auch weiterhin gemeinsam mit dem Verbund und den anderen Verkehrsunternehmen ausloten, ob gegebenenfalls durch zusätzliche Leistungen einzelne Anschlüsse verbessert werden können. In Vorbereitung befindet sich zudem die Verdichtung des Nachtverkehrs Richtung Spandau und Potsdam auf einen 20-Minuten-Takt ab 25. Februar.
Eine komplette Neukonstruktion des S-Bahn Fahrplans innerhalb von drei Tagen, wie von der Stadtentwicklungssenatorin in einer Pressemitteilung gefordert, sei jedoch unrealistisch. Die Behauptung von Frau Senatorin Junge-Reyer, das Unternehmen würde nicht mit offenen Karten spielen, kann die S-Bahn Berlin nicht nachvollziehen.
Die Krise der Berliner S-Bahn ist Thema im Bundestag – wieder einmal. Der Verkehrsausschuss befasst sich morgen mit den aktuellen Betriebseinschränkungen beim zweitgrößten Nahverkehrsunternehmen der Region. Eingeladen sind S-Bahn-Chef Peter Buchner, ein Vertreter des Betriebsrats und Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Im Sitzungssaal E 600 des Paul-Löbe-Hauses soll es voraussichtlich ab 11.30 Uhr auch um den Winterfahrplan gehen, der seit gestern Tempo 60 auf allen S-Bahn-Strecken vorsieht. Die ersten Erfahrungen sind zwiespältig. Und der Fahrgastverband IGEB warnt, dass der Fahrplan nicht allen Winterproblemen …
Die Krise der Berliner S-Bahn ist Thema im Bundestag – wieder einmal. Der Verkehrsausschuss befasst sich morgen mit den aktuellen Betriebseinschränkungen beim zweitgrößten Nahverkehrsunternehmen der Region. Eingeladen sind S-Bahn-Chef Peter Buchner, ein Vertreter des Betriebsrats und Hans-Werner Franz, Geschäftsführer des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg. Im Sitzungssaal E 600 des Paul-Löbe-Hauses soll es voraussichtlich ab 11.30 Uhr auch um den Winterfahrplan gehen, der seit gestern Tempo 60 auf allen S-Bahn-Strecken vorsieht. Die ersten Erfahrungen sind zwiespältig. Und der Fahrgastverband IGEB warnt, dass der Fahrplan nicht allen Winterproblemen …
Das Rathaus Köpenick ist ein schönes Haus, der Raum 159 erinnert allerdings eher an eine Abstellkammer. Damit der kleine Raum aufgeschlossen wird, muss man sich erst im Zimmer nebenan melden, heißt es auf einem Klebezettel an der Tür. In dem Raum selbst steht an der Wand ein länglicher Tisch mit fünf Holzstühlen. An der Stellwand dahinter hängt ein großer Plan, über den sich eine dicke rote Linie schlängelt. Die Linie soll eine Autobahn darstellen, und der Plan zeigt die Trasse für den neuen Abschnitt der A100, der am Autobahndreieck Neukölln beginnt und 3,2 Kilometer später am Treptower Park enden soll. „Den Plan haben wir noch einmal aufgehängt. Und das ist der Planfeststellungsbeschluss“, sagt die Mitarbeiterin und zeigt auf eine ein Zentimeter dicke blaue …
Kürzlich wurden die Kleeblatt-Kommunen mit in das Logistikprojekt „Hub 53/12º“ aufgenommen. Claudia Bihler sprach mit Pritzwalks Bürgermeister Wolfgang Brockmann über den Planungsstand für den Hub und dessen Zukunft.
MAZ: Nicht nur das Kleeblatt kooperiert künftig mit dem Logistikprojekt Hub 53/12º, in dem bisher nur Pritzwalk, Güstrow und Neuruppin vertreten waren. Mit dem neuen Anschlussgleis zum Gewerbegebiet Temnitz in Neustadt/Dosse erschließt sich nun auch Neuruppin den Zugang zum Bypass. Wie steht es derzeit um das Projekt?
Wolfgang Brockmann: Mit dem Anschluss von Neuruppin erschließt sich das Logistikprojekt neue …