Bahnhöfe: Im Juni ändern sich die Umsteigewege am S-Bahnhof Papestrasse, Neuer Vorort-Bahnsteig geht in zwei Etappen in Betrieb, aus Punkt 3

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In rasantem Tempo gehen die Bauarbeiten am #Bahnhof #Papestraße voran, riesige Betonpfeiler wachsen aus der Erde und tragen immer größere Betonflächen. Schon ist der #Baufortschritt soweit, dass im Juni der neue S-Bahn-Vorort-Bahnsteig (im Nord- Süd-Streckennetz) in Betrieb gehen kann.

Das geschieht in zwei Etappen. In Etappe 1 wird das #stadtauswärtsführende Gleis in Richtung #Priesterweg an den neuen Bahnsteig angebunden. Das passiert am ersten Juniwochenende von Freitag, dem 4. Juni, ab 19 Uhr bis Montag, dem 7. Juni, 4 Uhr. Daraus ergeben sich für die Fahrgäste Einschränkungen im #Nord-Süd-Verkehr.

Rechtzeitig Fahralternativen in Nordsüd-Richtung ermitteln

Darauf muss man sich einstellen: Zwischen #Papestraße und #Anhalter Bahnhof fahren keine Züge. Wer aus Richtung Süden kommt, muss auf die Linien der #Ringbahn umsteigen, eine Station bis Schöneberg fahren und dort die S 1 nach Frohnau/ Oranienburg erreichen. Zwischen Papestraße und Priesterweg fahren Pendelzüge im 20 Minuten-Takt. Am Priesterweg besteht für die Fahrgäste Anschluss an die S-Bahn-Linien S 2 (nach #Blankenfelde) und S 25 (#Lichterfelde-Süd).

„Die S 2 und S 25 fahren auf ihren Südabschnitten ebenfalls nur im 20-Minutentakt, weil wegen des Sammelanschlusses von Priesterweg Richtung Papestraße ohnehin die #Weiterfahrt nur alle 20 Minuten möglich ist“, betont S-Bahn-Baubetriebsmanager Christian #Morgenroth. „Man muss Reisezeitverlängerungen und zusätzliche Wege auf der Nord- Süd-Bahn in Kauf nehmen…

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