Bus + VBB: Fünf Jahre PlusBus im Land Brandenburg 27 PlusBus-Linien setzen erfolgreich auf Qualität, aus VBB

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Seit fünf Jahren sind #PlusBusse im Land Brandenburg zuverlässig unterwegs. Mit den fest definierten #Qualitätskriterien – regelmäßiger #Stundentakt, #Wochenendverkehr und direkter #Anschluss zur Bahn – konnten die Premiumbusse mehr Menschen zur Mitfahrt überzeugen. Auf einzelnen Linien wurden bis zu 40 Prozent mehr Fahrgäste gezählt. Als erster Betreiber einer PlusBus-Linie startete die #regiobus Potsdam Mittelmark GmbH (damals Verkehrsgesellschaft Belzig) in Zusammenarbeit mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg im Dezember 2014. Inzwischen sind derzeit 27 PlusBus-Linien in zehn Brandenburger Landkreisen im Einsatz.

Anlässlich des fünfjährigen PlusBus-Jubiläums würdigten heute bei einer Festveranstaltung mit Podiumsdiskussion in Potsdam Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung, Susanne Henckel, Geschäftsführerin der VBB GmbH, Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald und Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer regiobus Potsdam Mittelmark das PlusBus-Konzept als erfolgreiche Marke für einen qualitativ hochwertigen Busverkehr in Brandenburg.

Guido Beermann, Minister für Infrastruktur und Landesplanung: „Der #PlusBus ist ein Erfolgsprodukt in Brandenburg. Die Fahrgäste nehmen das Angebot gern an und die Fahrgastzahlen steigen. Gleichzeitig tragen die PlusBusse zu unseren Nachhaltigkeitszielen bei. Wir unterstützen die Landkreise und kreisfreien Städte bei der Einführung weiterer PlusBus-Linien und streben sogar eine Verdopplung des jetzigen Angebots an.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin der VBB GmbH: „Die PlusBusse bieten bessere Verbindungen zwischen den regionalen Zentren, eine verlässliche Taktung jede Stunde, und kurze Umsteigezeiten zwischen Bus und Bahn. Das kommt bei den Fahrgästen gut an. Ich freue mich, dass wir alle weiter gemeinsam an einem Strang ziehen, um die Marke PlusBus weiter im VBB-Land zu verbreiten und gleichzeitig auch als Vorbild für andere Bundesländer dienen, das Modell PlusBus einzuführen. Nur mit guten Angeboten im öffentlichen Verkehr können wir Alternativen zum Auto zu schaffen.

Stephan Loge, Landrat des Landkreises Dahme-Spreewald: „Mit der Einführung der PlusBus-Linien Spreewald waren wir als Landkreis Dahme-Spreewald Vorreiter im Südosten Brandenburgs. Seitdem konnten erhebliche Fahrgaststeigerungen auf beiden Linien erreicht werden. Das zeigt, dass das Angebot sehr gut angenommen wird. Der PlusBus bedeutet eine bessere Anbindung für die Region. Auf diese Weise wird nicht nur der Nahverkehr im ländlichen Raum aufgewertet, sondern auch ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet.“

Hans-Jürgen Hennig, Geschäftsführer regiobus Potsdam Mittelmark: „Mit dem ersten PlusBus haben wir vor fünf Jahren im Landkreis Potsdam-Mittelmark Neuland beschritten- angetrieben von Begeisterung, begleitet von vielen Skeptikern. Inzwischen haben wir aus den unterschiedlichsten Ausgangspositionen, von der bereits leistungsstarken Linie (580 Bad Belzig –Potsdam) über Rufbus-Linie als Vorläufer (Linie 645 Beelitz-Lehnin) bis hin ohne Vorlauf- sprich fehlende Verbindung (Linie 641 Beelitz-Werder/H.) PlusBus-Linien entwickelt. Daraus aufbauend hat das gesamte Busnetz des Landkreises zweistellige Zuwachsraten. Ein klarer Beweis für den Aufgabenträger und das Unternehmen, dass ein sehr gutes Angebot aktuell sowohl am nachhaltigsten als auch am wirtschaftlichsten ist. Bei unseren Kunden und auch unseren Mitarbeitern ist das Konzept PlusBus beliebt und anerkannt.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 wurden bereits 27 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

  • Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
  • Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten.
  • Eine Wochenendbedienung.

Informationen zum PlusBus unter www.VBB.de/plusbus.

Bus: PlusBus-Premiere im Landkreis Elbe-Elster Im Stundentakt zwischen Elsterwerda und Finsterwalde, aus VBB

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Mit dem #PlusBus #Niederlausitz wurde heute in #Finsterwalde offiziell die 20. PlusBus-Linie im VBB-Gebiet eingeweiht. Für den Landkreis #Elbe-Elster ist es die erste PlusBus-Linie mit den Qualitätskriterien des PlusBus-Konzeptes: regelmäßiger #Stundentakt, #Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn. Die PlusBusse der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH (#VMEE) fahren bereits seit Anfang August auf der Linie #579 zwischen Elsterwerda und Finsterwalde. Auf der neuen PlusBus-Linie sind ausschließlich Fahrzeuge mit niedrigem Einstieg im Einsatz.

Seit 4. August 2019 rollen im Landkreis Elbe-Elster die ersten Busse, die unter dem Namen „PlusBus Niederlausitz“ auf der Linie 579 zwischen Finsterwalde und Elsterwerda fahren. Der PlusBus Niederlausitz ist eine gute Ergänzung zum Regionalverkehr auf der Schiene, denn die Linie verbindet die beiden wichtigen, regionalen Zentren Finsterwalde und Elsterwerda. Am Bahnhof Finsterwalde besteht stündlich ein direkter Anschluss an den RE10 bzw. RB43 von bzw. nach Cottbus mit einer kurzen Übergangszeit, sowie zweistündlich zum RE10 nach Leipzig. Am Bahnhof Elsterwerda bestehen jeweils zweistündlich Anschlüsse zu Zügen des RE5 nach Berlin sowie der RB31 nach Dresden.

Der PlusBus Niederlausitz fährt montags bis freitags zwischen 5 und 20 Uhr jede Stunde von Finsterwalde nach Elsterwerda sowie von Elsterwerda nach Finsterwalde. Jeden Samstag wird tagsüber ein 2-Stunden-Takt angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es fünf Fahrten in beide Richtungen. Sowohl Pendlerinnen und Pendler in der Region als auch Touristen profitieren von dem neuen Angebot.

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung: „Mit dem PlusBus-Konzept bringen wir die Entwicklung ländlicher Räume voran. Der PlusBus in Brandenburg ist eine Erfolgsgeschichte und ich freue mich, dass wir nunmehr bereits die 20. Linie einweihen können. Das Land unterstützt die regionalen Partner finanziell und möchte damit die Verkehrsunternehmen und Landkreise motivieren, weitere PlusBus-Linien einzuführen.“

Landrat Christian Heinrich-Jaschinski: „Der PlusBus Niederlausitz ist ein weiterer Baustein bei der Entwicklung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Landkreis Elbe-Elster zu einem zukunftsfähigen Angebot für unsere Bürger. Gemeinsam mit unserem kommunalen Verkehrsunternehmen arbeiten wir permanent daran, unsere Bürger mit modernen Mobilitätsdienstleistungen zu versorgen. Dass der eingeschlagene Weg richtig ist, zeigen die seit mehreren Jahren leicht steigenden Fahrgastzahlen. Auch mit dem PlusBus Niederlausitz verbinden wir die Erwartung weiterer Fahrgastzuwächse.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB): „Für die Fahrgäste bedeutet der PlusBus definitiv ein großes Plus: kürzere Umsteigezeiten, klare Takte, regelmäßiger Wochenendverkehr sowie mehr Komfort in den Fahrzeugen. Die PlusBusse verbessern die Mobilität der Menschen im ländlichen Raum und verbinden den Bus- und Bahnverkehr ohne lange Umsteigezeiten. Wir arbeiten daran, dass künftig noch mehr PlusBusse im VBB-Land unterwegs sind.“

Holger Dehnert, Geschäftsführer der VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH: „Wir wollen unseren Fahrgästen die Vorzüge eines modernen Verkehrsangebotes mit hoher Verfügbarkeit an allen Tagen der Woche anbieten. Um die regionale Verankerung des neuen Angebotes zu unterstreichen, haben wir für das neue Verkehrsangebot den Namen PlusBus Niederlausitz gewählt.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 wurden bereits 19 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet. Mit den PlusBus-Linien 641 im Landkreis Potsdam-Mittelmark und 756 im Landkreis Ostprignitz-Ruppin hat der VBB in den letzten Monaten das PlusBus-Angebot konsequent ausgebaut. Fortgesetzt wird diese Entwicklung nun mit der ersten PlusBus-Linie im Landkreis Elbe-Elster. Im September folgen weitere PlusBus-Linien in der Uckermark und der Lausitz.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40€. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Niederlausitz finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus und www.vmee.de

Die VerkehrsManagement Elbe-Elster GmbH betreibt 34 Buslinien in einem umfangreichen Liniennetz zwischen Torgau, Senftenberg, Luckau und Gröditz mit dem Landkreis Elbe-Elster in der Mitte. Die Gesellschaft ist für Planung, Organisation, Fahrkartenvertrieb und Vermarktung des Nahverkehrsangebotes im Landkreis Elbe-Elster zuständig. Jährlich werden rund 2,5 Millionen Fahrgäste befördert.

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