U-Bahn: Riesenbohrer buddelt sich unter der Spree durch Bohrer „Bärlinde“ kommt langsam voran. Inzwischen steckt die Maschine unter der Spree. Deshalb stapeln sich im Fluss riesige Sandsäcke – zur Beschwerung des Flussbetts., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article140967276/Riesenbohrer-buddelt-sich-unter-der-Spree-durch.html

Die Touristen auf den Spree-Ausflugsschiffen bekommen viel Neues in Mitte zu sehen: den fast fertigen Schloss-Rohbau oder das eingerüstete Pergamonmuseum. Ins Stocken gerät mancher Stadtführer beim Erklären der #Sandsack-Stapel, die im #Spree-Wasser zu erblicken sind. Die sogenannten Big Bags – große, mit Sand und Kies gefüllte Säcke – sind derzeit die einzigen sichtbaren Zeichen dafür, dass an Berlins neuer #U-Bahn weiter gebaut wird. Seit gut vier Wochen dreht sich das Schneidrad der 74 Meter langen #Tunnelvortriebsmaschine#Bärlinde“ wieder, um sich durch den Untergrund zu fressen.
Gebohrt wird von ihr – in bis zu 24 Metern Tiefe – die zweite Röhre für die vom Senat in Auftrag gegebenen U-Bahn-Strecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor. Für jede Fahrtrichtung wird es ein extra Gleis geben – und anders als bei früheren Berliner U-Bahn-Projekten bekommt jedes Gleis einen eigenen Tunnel. Was vor allem mit der gewählten Bauweise zusammenhängt. Wurden die Schächte für die U-Bahn einst der Einfachheit halber in offener Bauweise gleich direkt unter die Straße gelegt, erfolgt der aktuelle #U5-Lückenschluss in „bergmännischer Bauweise“. Auf diese Weise können nicht nur die Spree, der Spreekanal oder die bestehenden Tunnel für S- und U-Bahn sicher passiert werden, sondern auch das gerade im Wiederaufbau befindliche Stadtschloss oder die „Kommandantur“ (heute Sitz der Bertelsmann-Repräsentanz, Unter den Linden 1).
„Bärlinde“ hat 159 Meter für den 1620 Meter langen Tunnel bereits gebohrt. 102 von benötigten 1076 Betonringen, die am Ende die Tunnelröhre für die U-Bahn bilden, sind von ihr gesetzt. „Die Maschine arbeitet derzeit direkt unterhalb der Spree“, bestätigte U5-Projektleiter Jörg Seegers der Berliner Morgenpost. Doch gerade das Unterqueren von Wasserläufen wie der Spree oder dem Spreekanal – die Tunnelbauer sprechen vom Unterfahren – gilt technologisch als …

U-Bahn: „Glückauf“ von der Tunnelpatin für die zweite Röhre beim Lückenschluss U5

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1468 Mit einem herzlichen „Glück auf“ von der #Tunnelpatin und Dombaumeisterin Charlotte #Hopf, der Vorsitzenden des Vorstands der BVG und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn #Nikutta, sowie den Geschäftsführern der Projektrealisierungs GmbH U5, Jörg #Seegers und Ute #Bonde, wird die #Tunnelvortriebsmaschine „#Bärlinde“ symbolisch auf ihre zweite 1,6 Kilometer lange Reise Richtung Brandenburger Tor geschickt. Zuvor hat die Tunnelpatin Charlotte Hopf, bereits Patin des ersten Tunnels, die zweite Tunnelröhre ganz traditionell mit Sekt auf den Namen „Charlotte II“ getauft. Ganz nach bergmännischer Tradition, bekam die Patin von den Bauleuten eine kleine Statue der heiligen Barbara und einen „Rechte- und Pflichtenkatalog“ für ihre Funktion als Tunnelpatin überreicht. Die Tunnelpatin ist die irdische Stellvertreterin der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Mineure. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Baustelle regelmäßig zu besuchen, dabei die Bauleute mit Kaffee und Kuchen zu versorgen und durch ihre Präsenz dem Bau und seinen Beteiligten Glück zu bringen. Die 74 Meter lange Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“ wird sich nach Ostern vom Startschacht am Marx-Engels-Forum unter dem Schlossplatz und der Prachtstraße, Unter den Linden, Richtung Brandenburger Tor vorarbeiten. Dabei unterquert sie für die Herstellung der zweiten Tunnelröhre die Spree und den Spreekanal und wird abschnittsweise sogar bis auf eine Tiefe von rund 24 Metern „abtauchen“. Entlang der Neubaustrecke entstehen außerdem mit Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden drei neue U-Bahnhöfe. Bis zum Jahresende 2015 sollen die Tunnelarbeiten abgeschlossen sein. Ab Mitte 2020 wird die U5 dann die großen, östlichen Wohngebiete der Stadt besser und schneller an das Regierungsviertel, die historische Mitte und den Hauptbahnhof anbinden. Daten und Fakten zum Tunnelbau #U5 Gleis 2 – südliche Tunnelröhre Tunnellänge: 1620 m min. Bodenüberdeckung: 5 m max. Bodenüberdeckung: 17 m max. Grundwasserstand: 15 m Außendurchmesser: 6,5 m Innendurchmesser: 5,7 m Tübbingdicke: 35 cm Tübbinglänge: 1,5 m tiefste Tunnelstelle: ca. 24 m unter Geländeoberkante Anzahl Ringe: 1076 Anzahl Tübbings / Ring: 6 + 1 (Schlussstein) Gesamtanzahl Tübbings: 7.532 Stk. Gesamtanzahl Tübbings Gleis 1+2: 15.062 Stk. Maschinendaten: Gesamtlänge Vortriebsmaschine: 74 m Anzahl Vortriebspressen: 12 Anzahl E-Motoren: 6 Installierte Leistung: 450 kW (entspricht ca. 612 PS) Erwartete Ankunft: Anfang September 2015

U-Bahn: Pressemitteilung der BVG und Projektrealisierungs GmbH U5

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1817694.html

Die #Tunnelvortriebsmaschine#Bärlinde“ hat das #Reiterstandbild Friedrich des Großen heute Morgen passiert. Damit ist der erste Tunnel der #U5-Verlängerung inzwischen 902 Meter lang. 597 Tübbingringe wurden verbaut. „Wir sind seit der Wiederaufnahme des Tunnelvortriebs Ende März ein gutes Stück vorangekommen“, so Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der Projektgesellschaft U5. „Wir arbeiten mit Hochdruck und sind mit den Fortschritten sehr zufrieden“, sagte Udo Kailuweit vom ausführenden Unternehmen Bilfinger Construction. Das Reiterstandbild Friedrichs des Großen, von den Berlinern auch kurz der „Alte Fritz“ genannt, steht in der historischen Mitte Berlins auf dem Mittelstreifen des Boulevards Unter den Linden. Das Hauptwerk Christian Daniel Rauchs ist eine der bedeutendsten Skulpturen des 19. Jahrhunderts und markiert den Übergang zu einer realistischen Darstellung in der Bildhauerei.

U-Bahn: Neubau U5: Tunnelvortriebsmaschine hat den Spreekanal unterquert

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1811049.html

Am gestrigen Montag hat die #Tunnelvortriebsmaschine „#Bärlinde“ den Spreekanal südlich der Schlossbrücke sicher unterquert und die #Tunnelröhre vollständig unter dem Gewässer errichtet. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein des Neubaus #U5 erfolgreich gemeistert worden. Die Tunnellänge liegt nun bei 530 Metern. Die Tunnelvortriebsmaschine wird als nächstes die Kommandantur passieren und die künftige Baugrube Museumsinsel West durchfahren.

Neubau U5: Tunnelvortriebsmaschine ist wieder unterwegs

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1806512.html

In der Nacht zu Dienstag hat die #Tunnelvortriebsmaschine (TVM) „#Bärlinde“ wieder Fahrt aufgenommen und wird demnächst den Spreekanal unterqueren. Voraussetzung für die Weiterfahrt der TVM war die planmäßige Herstellung eines sogenannten Aussteifungsrostes in der Baugrube #Museumsinsel Ost des zukünftigen #U-Bahnhofs. Der Aussteifungsrost dient dazu, die Stabilität der Baugrube für den späteren Aushub zu gewährleisten. Die ersten 114 Austauschbohrungen zur Erstellung des Aussteifungsrosts sind nun erstellt worden, sodass die Tunnelvortriebsmaschine weiterfahren kann. Die restlichen 108 Austauschbohrungen werden hergestellt, wenn die TVM die Baugrube Museumsinsel Ost verlassen hat. „Wir sind mit den notendigen Arbeiten an der Baugrube gut vorangekommen, so dass wir nun den Tunnelvortrieb sicher fortsetzen können“, so Udo Kailuweit, Projektleiter des ausführenden Unternehmens Bilfinger Construction. Wenn die TVM demnächst den Spreekanal auf einer Länge von circa 42 Metern unterquert, braucht sie wegen des geringen Abstands des Flussbettes zur Oberkante der künftigen Tunnelröhre (circa 6,3 Meter) ausreichend Gewicht über sich. Um zu verhindern, dass die Maschine durch ihren Anpressdruck die Sohle des Spreekanals anhebt, wird das Flussbett ballastiert. Dazu wurden sogenannte Big Packs – große mit Sand gefüllte Säcke – an der westlichen Ufermauer eingelassen und mit Hilfe eines Tauchers fixiert. Dazu Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der Projektgesellschaft U5: „Die Voraussetzungen für die Weiterfahrt der Tunnelvortriebsmaschine konnten erfolgreich und planmäßig abgeschlossen werden. Wir sind bereit für die Querung des Spreekanals und den weiteren Tunnelvortrieb.“ Nachdem die TVM den Spreekanal unterfahren hat, wird möglicherweise innerhalb der Baugrube Museumsinsel West eine Schneidradkontrolle und gegebenenfalls ein Werkzeugwechsel vorgenommen, bevor sie ihre Fahrt fortsetzt. Solche Routinemaßnahmen sind grundsätzlich vorgesehen und entsprechend geplant. Die Tunnelvortriebsmaschine hat im vergangenen Jahr die Spree und das Humboldtforum unterfahren und bislang 427 Meter Tunnel gebaut. Bis gestern stand sie in einer gesicherten Parkposition unmittelbar vor der künftigen Baugrube Museumsinsel-Ost die sie nun durchfährt um anschließend den Spreekanal zu unterfahren.

U-Bahn: Spreequerung beendet: Bärlinde ist sicher unten durch.

http://www.bvg.de/index.php/de/103842/name/Pressemitteilungen/article/1250899.html

Gestern Abend hat die #Tunnelvortriebsmaschine #Bärlinde die #Spree sicher unterquert, und die erste Röhre unter der Spree vollständig ausgebaut. Damit ist ein weiterer wichtiger Meilenstein des Neubaus U5 erfolgreich gemeistert worden. Mit einer Tunnellänge von inzwischen circa 170 Metern befindet sich Bärlinde nun unter dem Humboldtforum und unter der alten Betonwanne des Palastes der Republik. Nun wird Bärlinde erst einmal einer gründlichen Reinigung unterzogen. Sämtliche der für die Spreeunterquerung eingesetzten Komponenten und Aggregate werden gesäubert. Gleichzeitig werden der Aushub auf die Schiffe verladen und neue Tübbingringe geliefert.

U-Bahn: Berliner Verkehrsbetriebe stoppen Weiterbau der U5 Die Tunnelvortriebsmaschine "Bärlinde", die sich für die U-Bahn-Linie 5 durch Berlin-Mitte bohrt, muss eine zweiwöchige Pause einlegen. Denn die Unterquerung der 45 Meter breiten Spree birgt Risiken., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118861327/Berliner-Verkehrsbetriebe-stoppen-Weiterbau-der-U5.html

Nur sechs Wochen nach dem Start haben die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) den Weiterbau der #U-Bahn-Linie 5 schon wieder gestoppt. Die #Tunnelvortriebsmaschine#Bärlinde“ habe ihre Fahrt unterbrochen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Über die Fortsetzung der Arbeiten soll in zwei Wochen entschieden werden, so die BVG. Grund für den Zwischenstopp soll indes kein unvorhergesehenes technisches Problem, sondern die unmittelbar bevorstehende Unterquerung der #Spree sein. Die Tunnelröhren werden teilweise nur fünf Meter unter den fließenden Wasser gebohrt, die Unterquerung der an dieser Stelle 45 Meter breiten Spree gilt daher technisch als anspruchsvoll und nicht ohne Risiken. Damit alles glatt läuft, müsste erst noch eine Reihe von Wartungen und Sicherheitsprüfungen vorgenommen werden, heißt es. „Bärlinde arbeitet bislang tadellos, wir kommen sehr gut voran und sind zuversichtlich, dass das …

U-Bahn: Berliner Verkehrsbetriebe stoppen Weiterbau der U5 Die Tunnelvortriebsmaschine „Bärlinde“, die sich für die U-Bahn-Linie 5 durch Berlin-Mitte bohrt, muss eine zweiwöchige Pause einlegen. Denn die Unterquerung der 45 Meter breiten Spree birgt Risiken., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article118861327/Berliner-Verkehrsbetriebe-stoppen-Weiterbau-der-U5.html

Nur sechs Wochen nach dem Start haben die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) den Weiterbau der #U-Bahn-Linie 5 schon wieder gestoppt. Die #Tunnelvortriebsmaschine#Bärlinde“ habe ihre Fahrt unterbrochen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Über die Fortsetzung der Arbeiten soll in zwei Wochen entschieden werden, so die BVG.
Grund für den Zwischenstopp soll indes kein unvorhergesehenes technisches Problem, sondern die unmittelbar bevorstehende Unterquerung der #Spree sein. Die Tunnelröhren werden teilweise nur fünf Meter unter den fließenden Wasser gebohrt, die Unterquerung der an dieser Stelle 45 Meter breiten Spree gilt daher technisch als anspruchsvoll und nicht ohne Risiken. Damit alles glatt läuft, müsste erst noch eine Reihe von Wartungen und Sicherheitsprüfungen vorgenommen werden, heißt es.
Bärlinde arbeitet bislang tadellos, wir kommen sehr gut voran und sind zuversichtlich, dass das …

U-Bahn: Tunneltaufe und symbolischer Startschuss

http://www.lok-report.de/ Versehen mit einem kräftigen „Glück auf“ von der Tunnelpatin und begleitet von den guten Wünschen der zahlreichen Teilnehmer, hat am 20.06.13 im Startschacht am #Marx-Engels-Forum der symbolische Start für den #Lückenschluss der #U5 zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor stattgefunden. Gemeinsam mit dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, hat die Vorsitzende des Vorstands der #BVG und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, symbolisch die #Tunnelvortriebsmaschine#Bärlinde“ auf ihre 1,6 Kilometer lange Reise Richtung Brandenburger Tor geschickt. An dem Festakt in der 17 Meter tiefen Startgrube nahmen außerdem Michael Müller, Senator für Stadtentwicklung und Verkehr von Berlin, Stefan Roth, Geschäftsführer der bauausführenden Bilfinger Construction GmbH, Martin Herrenknecht, der Vorstands-vorsitzende des gleichnamigen Tunnelmaschinenherstellers sowie der Projektleiter der U5, Jörg Seegers, teil. Zuvor hatte die Tunnelpatin Charlotte Hopf den ersten Tunnel, der ab Montag kommender Woche aufgefahren wird, auf den Namen „Charlotte“ getauft. Sie zerschlug dabei an der Wand eine Sektflasche und bekam, ganz nach bergmännischer Tradition, von den Bauleuten die traditionelle Grubenlampe und einen „Rechte-Pflichtenkatalog für ihren „Job“ als Tunnelpatin überreicht. Als Dombaumeisterin des Berliner Doms und eine der wenigen Frauen bundesweit in diesem Beruf ist Charlotte Hopf für diese Tätigkeit berufen wie kaum eine andere, zumal der Berliner Dom direkter Anlieger der Tunnelstrecke ist. Die Tunnelpatin ist die irdische Stellvertreterin der Heiligen Barbara, der Schutzpatronin der Bergleute und Mineure. Zu ihren Aufgaben gehört es, die Baustelle regelmäßig zu besuchen, dabei die Bauleute mit Kaffee und Kuchen zu versorgen und durch ihre Präsenz dem Bau und seinen Beteiligten Glück zu bringen. Die BVG übertrug die Veranstaltung auf dem Baugelände als Public Viewing in die benachbarte Nikolaikirche, was dank der Unterstützung der Stiftung Stadtmuseum Berlin möglich wurde. Die über 70 Meter lange Tunnelvortriebsmaschine wird sich ab der kommenden Woche vom Startschacht am Marx-Engels-Forum unter dem Schlossplatz und der Prachtstraße Unter den Linden Richtung Brandenburger Tor vorarbeiten. Bei der anspruchsvollen Streckenführung müssen Spree und Spreekanal gequert werden, entlang der Neubaustrecke entstehen außerdem mit Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden drei neue Bahnhöfe. Bis zum Jahresende 2014 sollen die Tunnelarbeiten abgeschlossen sein. Ab 2019 soll die U5 dann die großen, östlichen Wohngebiete der Stadt besser und schneller an das Regierungsviertel, die historische Mitte und den Hauptbahnhof anbinden. Insgesamt 150.000 Fahrgäste werden dann auf dem neuen Abschnitt erwartet (Pressemeldung BVG, Foros BVG/Bodo Schulz, www.bodoschulz.de, 21.06.12).