Tarife + VBB: Tesla: Busfahrt zum Werk in Grünheide kostet 400 Euro im Jahr extra aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/brandenburg/article231335056/Tesla-Busfahrt-zum-Werk-in-Gruenheide-kostet-400-Euro-im-Jahr-extra.html

Die #Tesla-Fabrik in #Grünheide liegt außerhalb der #Tarifzone C des #ÖPNV – das geht für zukünftige Mitarbeiter ins Geld.

Aktuell stockt es noch beim Bau von Teslas #Gigafabrik in #Grünheide. Schon 2021 allerdings sollen aus dem ersten Werk des Elektroautobauers in Europa die ersten fertigen Fahrzeuge rollen. Auch tausende Mitarbeiter werden dann täglich zur südöstlich von Berlin gelegenen Fabrik pendeln. Klar ist schon jetzt: Das ÖPNV-Angebot dürfte für viele allein wegen des Preises nicht attraktiv sein.

Seit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember hält der #Regionalexpress #RE1 mit allen Fahrten am nächstgelegenen Bahnhof #Fangschleuse und schafft im #Halbstundentakt Verbindungen nach Berlin, Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde. Von dort aus verkehrt nun auch eine neu eingesetzte Buslinie zum Tesla-Gelände. Allerdings gestalten sich die Tarifzonen denkbar ungünstig. Während der Bahnhof Fangschleuse noch im Tarifbereich Berlin C liegt, benötigen Pendler für die Weiterfahrt mit dem Bus zum Betriebsgelände zusätzlich dazu das Ticket für einen Landkreis. Bei monatlicher Abbuchung gibt das einen satten Aufpreis: Statt 1008 Euro im Jahr werden nur wegen der Busfahrt plötzlich 1422 Euro fällig.

Tesla: Fahrgastverband sieht grundsätzlich ein Problem mit der Zone C …

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GVZ + Güterverkehr: Deutsche Regionaleisenbahn begrüßt Tesla-Standortentscheidung für Grünheide, aus DBV

Die Ankündigung Elon Musks, eine #Gigafabrik im brandenburgischen #Grünheide zu errichten, ist auch von der Deutsche #Regionaleisenbahn GmbH (#DRE) als dem örtlichen #Eisenbahninfrastrukturunternehmen mit großer Freude aufgenommen worden.

Die DRE betreibt im Güterverkehrszentrum (#GVZ) Berlin Ost in #Grünheide-Freienbrink ein umfangreiches #Gleisnetz mit Anschluss an die DB-Hauptstrecke Berlin – Frankfurt/Oder. Der zukünftige #Tesla-Standort kann somit optimal an den umweltfreundlichen Verkehrsträger Schiene angeschlossen werden. Die DRE setzt nun alle Hoffnung in diese großartige Planung und geht davon aus, dass damit auch eine Initialzündung „pro Schiene“ für weitere Kunden im GVZ verbunden sein wird. Damit besteht erstmals seit mehr als 20 Jahren eine realistische Chance, diesen #Logistikstandort auch bahnseitig nachhaltig zu beleben.

Die Deutsche Regionaleisenbahn wurde 1993 durch den gemeinnützigen Deutschen Bahnkunden-Verband zum Erhalt und Betrieb der Bahninfrastruktur gegründet.

Pressekontakt: Gerhard J. Curth (Mobilfunk 0177-6656605)

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