Flughäfen: Berliner Morgenpost: Bürgerinitiative ist gegen Flugschau auf dem Airport Tempelhof

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/berlin/817142.html

Gegen die für den 27. Mai geplante Kunstflugschau auf dem Airport Tempelhof hat sich die Bürgerinitiative Flughafen Tempelhof ausgesprochen. Sie fürchtet nach eigenen Angaben neben Lärm- und Schadstoffbelästigungen auch um die Sicherheit der erwarteten 300 000 Besucher, falls es zu einem Unfall käme. Die bisherigen „Red Bull Air Races“ hätten bislang …

Straßenverkehr: Berliner Morgenpost: Zweifel an Tiergarten-Tunnel

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/berlin/817137.html

ADAC und Grüne: Neubau kann seinen Aufgaben nicht gerecht werden
Noch vor Eröffnung des Tiergarten-Tunnels am 26. März werden Zweifel an seiner Leistungsfähigkeit laut. Bei allem Lob über die endlich erfolgte Fertigstellung sieht ADAC-Experte Jörg Becker das 390 Millionen Euro teure Bauwerk nur als „Schmalspurlösung“ an. Sehr enge Ein- und Ausfahrten, Abzweigungen in kurzen Abständen sowie plötzliche Einspurigkeit würden von den Autofahrern „extreme Aufmerksamkeit“ erfordern.
Auch das moderne Sicherheitssystem könnte laut ADAC ungewollt zu Problemen führen. Bereits bei kleinsten Vorfällen reagiere das System mit Tempolimits und Spur-Sperrungen. „Keiner weiß, wie oft so etwas am Tag passiert“, so Becker. Statt eines autobahnähnlichen Tunnels sei nur ein …

BVG: Berliner Morgenpost: Kündigungen bei Berlin Transport vom Tisch

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/berlin/817140.html

Die 1600 Beschäftigten der Berlin Transport GmbH (BT), einer Tochtergesellschaft der BVG, atmen auf. Die befürchteten Kündigungen wird es nicht geben. Die Gewerkschaft Ver.di sagte ihre Urabstimmung für einen Streik ab.
BVG und Ver.di haben sich darauf geeinigt, den Tarifvertrag Nahverkehr bis spätestens zum 31. Dezember 2007 für die Beschäftigten beider Unternehmen zum Abschluß zu bringen. Die BT leistet rund 30 Prozent …

Flughäfen: Berliner Zeitung: Die letzte Entscheidung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
brandenburg/534486.html

Der Hauptstadtflughafen in Schönefeld – heute kommt das Urteil
Jürgen Schwenkenbecher

LEIPZIG. Wohl kein Gerichtsurteil ist in den letzten Jahren mit so viel Spannung erwartet worden, und an Optimismus hat es auf keiner Seite gefehlt. So sicher Politiker und Wirtschaftsvertreter in Berlin und Brandenburg waren, dass die Flughafenpläne vor dem Bundesverwaltungsgericht Bestand haben, so überzeugt zeigten sich die Schönefeld-Gegner, dass sie mit ihren Argumenten vor Gericht den Bau des Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI) verhindern werden können. Heute geben die obersten Richter in Leipzig ihre folgenschwere Entscheidung bekannt – sie urteilen indirekt auch über einen wesentlichen Teil umstrittener ostdeutscher Wirtschaftspolitik seit Anfang der 90er-Jahre.

—-Worum geht es in dem Urteil?
Die Richter entscheiden darüber, ob der Planfeststellungsbeschluss für den BBI, …

Bahnverkehr: Berliner Kurier: Zug zu spät?

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
serie_extra/114230.html

Im vergangenen Jahr sind 15 Prozent aller Fernverkehrszüge zu spät am Ziel angekommen, ein Prozent mehr als im Vorjahr. Nach Untersuchungen der Verbraucherzentrale NRW verlieren Pendler eine Woche pro Jahr durch Zugverspätungen.
Mit ihrer Kundencharta räumt die Deutsche Bahn ihren Kunden mehr Rechte ein – allerdings nur den Fernreisenden. Sie haben Anspruch auf Entschädigung. Nutzer von Regionalzügen gehen ganz leer aus.

Entschädigungen:
Erreichen Sie Ihren Fernzug-Zielbahnhof mit mehr als 60 Minuten Verspätung (Nachtzüge: mehr als zwei Stunden), haben Sie Anspruch auf einen Reisegutschein in Höhe von 20 Prozent des Wertes der von der Verspätung betroffenen einfachen Fahrt, mindestens jedoch 5 Euro. Dies gilt auch bei Ausfall des Zuges oder …

allg.: Berliner Kurier: Was ist, wenn ich zu lange auf den Buss warten muss?

http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/
serie_extra/114231.html?2006-03-16

Gratis-Fahrscheine bei der BVG

Wer hat sich nicht schon mal über zu früh oder zu spät abgefahrene Busse oder Bahnen geärgert. Im Gegensatz zur S-Bahn zeigt sich die BVG kulant.
„Versprochen ist versprochen“ – mit diesem Slogan wirbt die BVG für ihre Kundengarantie, d. h. eine Saubere-Sachen-Garantie und die Fahrzeit-Garantie. Wer sich in der Bahn schmutzig macht, weil die Sitze z. B. nicht sauber sind, dem erstattet die BVG die Kosten für die Reinigung.
Gegen verstopfte Straßen, plötzliche Umleitungen und andere unvorhersehbare Ereignisse ist auch die BVG machtlos.
Doch sollte ein Fahrgast aus Gründen, die die BVG zu vertreten hat, sein Ziel um mehr als zwanzig Minuten später erreichen als der aktuelle Fahrplan vorgibt, erhält er einen Gratisfahrschein. Passiert dies in der Nachtzeit zwischen 23 und 5 Uhr …

S-Bahn: Märkische Allgemeine: Rangsdorf möchte Unterstützung in Sachen S-Bahn

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/
beitrag/10668915/61939/

RANGSDORF Offenbar sind sich Politiker und Behörden nicht einig, ob die Wiederherstellung der S-Bahn bis Rangsdorf nun Sache des Landes Brandenburg ist oder nicht.
SPD-Landtagsmitglied Christoph Schulze antwortete auf eine Bitte des Rangsdorfer Bürgermeisters um Unterstützung des Vorhabens, „dass dieser S-Bahn-Anschluss nicht Angelegenheit des Landes Brandenburg, sondern eine Angelegenheit der Bahn AG und der S-Bahn GmbH und insbesondere der Anliegergemeinden“ sei. Demgegenüber erwartet das Bundesverkehrsministerium offenbar einen Anstoß von der Landespolitik.
Ministerialdirigent Thomas Kohl als Leiter der Abteilung Eisenbahn und Wasserstraßen des Bundesverkehrsministeriums teilte der Gemeinde Rangsdorf mit: „Die Initiative zu einer Untersuchung für eine S-Bahnstreckenverlängerung nach Rangsdorf muss vom Land Brandenburg als Auftraggeber für den SPNV (schienengebundener Personennahverkehr – d. Red.) in Abstimmung mit der Deutschen Bahn AG ausgehen. Danach müsste die Deutsche Bahn AG im Einvernehmen mit dem Land Brandenburg die …

BVG: Berliner Morgenpost: "Pension von BVG-Chef Sturmowski ist zu hoch"

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/berlin/817143.html

Kritiker in Hannover zweifeln an Vertrag
Von Joachim Fahrun

BVG-Chef Andreas Sturmowski hat Ärger wegen seiner Altersversorgung. In Hannover berichten Zeitungen, der 51 Jahre alte Manager solle nach seinem Eintreten in den Ruhestand 100 000 Euro jährlich von seinem früheren Arbeitgeber, der Hannoveraner Nahverkehrsgesellschaft Üstra, erhalten.
Im Aufsichtsrat der Üstra gibt es jedoch erhebliche Zweifel, ob es bei dem Pensionsvertrag für das nur 22monatige Engagement Sturmowskis im Vorstand der Üstra-Tochter Intalliance mit rechten Dingen zugegangen war. Sturmowski steht seit September 2005 an der Spitze der BVG, er übernahm die Position vom verstorbenen Vorgänger Andreas von Arnim.
Der Üstra-Aufsichtsrat habe von dem Pensionsvertrag nichts gewußt, sagte Üstra-Aufsichtsrat …

BVG: Berliner Morgenpost: „Pension von BVG-Chef Sturmowski ist zu hoch“

http://morgenpost.berlin1.de/content/
2006/03/16/berlin/817143.html

Kritiker in Hannover zweifeln an Vertrag
Von Joachim Fahrun

BVG-Chef Andreas Sturmowski hat Ärger wegen seiner Altersversorgung. In Hannover berichten Zeitungen, der 51 Jahre alte Manager solle nach seinem Eintreten in den Ruhestand 100 000 Euro jährlich von seinem früheren Arbeitgeber, der Hannoveraner Nahverkehrsgesellschaft Üstra, erhalten.
Im Aufsichtsrat der Üstra gibt es jedoch erhebliche Zweifel, ob es bei dem Pensionsvertrag für das nur 22monatige Engagement Sturmowskis im Vorstand der Üstra-Tochter Intalliance mit rechten Dingen zugegangen war. Sturmowski steht seit September 2005 an der Spitze der BVG, er übernahm die Position vom verstorbenen Vorgänger Andreas von Arnim.
Der Üstra-Aufsichtsrat habe von dem Pensionsvertrag nichts gewußt, sagte Üstra-Aufsichtsrat …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Der Tagesspiegel: Kürzere Reisezeiten: Bahn lockt Autofahrer

http://archiv.tagesspiegel.de/archiv/
16.03.2006/2413423.asp

Wenn am 28. Mai der Nord-Süd-Bahntunnel eröffnet wird, werden viele Pendler ihr Auto stehen lassen. Davon zumindest sind Bahn, Verkehrsverbund (VBB) sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) überzeugt. Grund für diese Erwartung: Obwohl Fahrgäste der Regionalzüge häufiger umsteigen müssen, reduzieren sich die Reisezeiten um bis zu 40 Prozent. „Das ist entscheidend für die Wirtschaft der Region“, sagte gestern IHK-Vize Christian Wiesenhütter. „Andere europäische Ballungsräume wie London oder Paris werden uns beneiden“, so VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz.
Fahrgäste, die aus Norden oder Süden kommen, sollen nicht erst am neuen Hauptbahnhof, sondern bereits am Südkreuz, am Potsdamer Platz oder in Gesundbrunnen auf …