Regionalverkehr: Märkische Regionalbahn befördert ab Sonntag die Passagiere von Jüterbog nach Berlin-Wannsee, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11084398/61939/
Verkehr_Maerkische_Regionalbahn_befoerdert_ab_Sonntag_die_Passagiere.html

MITTELMARK – Der Fahrplanwechsel bei Bahnen und Bussen in der Region rückt näher. Das private Unternehmen Veolia Verkehr GmbH übernimmt den Betrieb der bisherigen Regionalbahnlinie 33.
Mit dem 9. Dezember wird sich insbesondere auf der Strecke der Regionalbahn 33 von Jüterbog über Beelitz, Michendorf, Wilhelmshorst, Rehbrücke bis nach Berlin-Wannsee einiges tun. Wie berichtet und vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bestätigt, hatte sich das Verkehrsunternehmen Veolia Verkehr GmbH mit Sitz in Berlin sich bei der Ausschreibung der Strecke unter anderem gegen die Deutsche Bahn durchgesetzt. „Wir mussten dann den Betriebsstart innerhalb von …

S-Bahn: S-Bahn-Weihnachtsmarkt im Berliner Ostbahnhof

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20071206.html

Weihnachtliches Flair am 8. und 9. Dezember von 10 bis 18 Uhr / viele Aktionen und abwechslungsreiches Programm / Fahrten mit Weihnachtszug und Panorama-S-Bahn

(Berlin, 6. Dezember 2007) Am zweiten Adventswochenende verwandelt sich der Berliner Ostbahnhof am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr in einen großen S-Bahn-Weihnachtsmarkt.

Im festlich geschmückten Bahnhof gibt es Stände mit weihnachtlichen Artikeln und gastronomischen Angeboten. Auf der Bühne werden Ulf & Zwulf und das Kindermusical „Abfahrt Ostbahnhof“ die jungen Zuschauer begeistern. Auch Theo Tintenklecks ist mit dem beliebten Musical „Ein Momu in der S-Bahn“ dabei. Musikalische Unterhaltung kommt vom Gospelchor, den Schöneberger Sängerknaben, der Bühnenshow mit Oskar & Stronzo und den Potsdamer Turmbläsern. Mit von der Partie sind auch The Soul of Elvis und Petticoat. Der Eintritt ist frei.

Der S-Bahn-Weihnachtszug startet mit Knecht Ruprecht an beiden Tagen um 10.05, 12.25 Uhr und 14.45 Uhr und auch am 15., 16. und am 22., 23. Dezember vom Ostbahnhof aus zu den eineinhalbstündigen Fahrten. Restkarten sind am Zug erhältlich. Auch drei Fahrten mit der Panorama-S-Bahn beginnen um 11, 12.40 Uhr und 15 Uhr im Ostbahnhof. Karten für diese Fahrten gibt es vorab an allen S-Bahn-Verkaufsstellen, Restkarten direkt am Zug.

Alle Informationen zum Weihnachtsmarktprogramm und zu den Weihnachtsfahrten auch unter www.s-bahn-berlin.de. Änderungen vorbehalten. Alle Angaben ohne Gewähr.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt: Konzernsprecher/
Leiter Unternehmenskommunikation
Oliver Schumacher

Straßenbahn: Die Abschiedsfahrt ist gratis, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/707384.html

BVG mustert viele tschechische Straßenbahnen aus und deshalb sind die anderen Züge voll

Am Sonnabend befördern sie zum letzten Mal Fahrgäste im Berliner Südosten. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) verabschieden sich von einem Teil ihrer Straßenbahnen aus tschechischer Produktion. Die Züge des Typs T6A2 fahren auf das Abstellgleis – oder nach Szczecin (Stettin), wo der Verkehrsbetrieb 32 Triebwagen gekauft hat.
Für heute lädt die BVG alle Fans zu einer dreistündigen Gratis-Abschiedsfahrt ein. Sie beginnt um 13 Uhr vor dem Betriebshof Köpenick.
So alt sind die in Prag hergestellten Bahnen der Marke Tatra übrigens nicht. Die ersten kamen 1988, die letzten 1991. Straßenbahn-Chef Klaus-Dietrich Matschke: „Doch einige haben noch die …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Zusätzliche Zugverbindungen zu den EU-Nachbarn, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Europaweit wurden am 9. Dezember die Fahrpläne gewechselt – auch in Deutschland. Hier noch einige Nachträge und weitere Veränderungen zum Thema Tickets und Tarife.

Eine Viertelstunde schneller ist man von Berlin aus in Szczecin (Stettin). Die Abendverbindung des RE Stettin–Berlin ist sogar 24 Minuten schneller. In der Woche gibt es nach wie vor täglich acht Zugpaare über Angermünde in die polnische Hafenstadt, am Wochenende sogar neun. Dazu zählt die Intercity- Verbindung Amsterdam– Szczecin. Auf allen Verbindungen gilt der Anschlusstarif des VBB-Tarifs, auch das Brandenburg-Berlin-Ticket und dessen Nachtversion. In Szczecin gibt es günstige Anschlüsse nach Kolobrzeg, Wolin und Swinoujscie.
Ein zusätzlicher EuroCity fährt zweimal wöchentlich – Freitag- und Sonntagabend – zwischen Berlin und …

Tarife: VBB-Tarif wird weiterhin in Fernzügen anerkannt, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die Gültigkeit im Verbundgebiet kommt vor allem Fernpendlern zu Gute

Der VBB-Tarif gilt bei Bahnfahrten nicht nur im Regionalverkehr, sondern im Verbundgebiet auch auf vielen Verbindungen von InterCity- (IC), EuroCity- (EC) und D-Zügen, nicht jedoch im ICE. Deutsche Bahn AG, VBB und die Länder Berlin und Brandenburg einigten sich auf eine Fortsetzung der bisherigen Praxis. Die Tarifanerkennung ist damit auch für einige Fernpendler von Interesse.

Die Regelung gilt für folgende Strecken des Fernverkehrs:
– Berlin–Eberswalde–Prenzlau
– Berlin–Eberswalde–Szczecin
– Potsdam–Berlin–Cottbus– Forst (Lausitz)

Mobilitätseingeschränkte Reisende mit Schwerbehindertenausweis und …

S-Bahn: Bald wachsen die neuen Widerlager am S-Bahnhof Adlershof in die Höhe, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Bauarbeiten befinden sich im Zeitplan / Südlicher Fußgängertunnel wird ganz abgerissen

Mit Hochdruck laufen die Bauarbeiten am neuen S-Bahnhof Adlershof, der in etwa einem Jahr bereits in Betrieb gehen soll. Derzeit erfolgt die Gründung der Unterbauten des neuen Brückenbauwerks, das sich künftig über der Rudower Chaussee erhebt. Der alte S-Bahnhof und der S-Bahndamm im Bereich Rudower Chaussee sind völlig verschwunden.
Aber die Umrisse des künftigen Bauwerks sind bereits klar zu erkennen, die Fundamentplatten sind fertig. Die Stahlflechter und Betongießer lassen jetzt die künftigen Widerlager in die Höhe wachsen. Diese Arbeiten gehen im nächsten Jahr weiter, nur vom 21. Dezember bis 2. Januar kehrt Bauruhe ein.
Im März/April 2008 bereits will Projektteamleiter Gerald Springer die …

S-Bahn: Die Bahnhofshalle in Birkenwerder schmücken nun Schutzbords mit Zug- und Stadtansichten, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Das pittoreske Rathaus der Gemeinde Birkenwerder neben den futuristisch anmutenden Hochhäusern am Potsdamer Platz – verbunden durch die
S-Bahn Berlin: Das zeigt eines von insgesamt drei Bildern, die nun die Bahnhofshalle von Birkenwerder schmücken.
Gemalt beziehungsweise gesprayt hat die Illustrationen auf den 13 Einzelbords der Künstler und Grafikdesigner Andreas Werner. Der 28-Jährige ist mit seinen Motiven bestens vertraut, lebte er doch lange selbst in der Gemeinde, bis er nach Berlin zog. Seine großformatigen und farbenfrohen Stadt- und Bahnansichten sollen jedoch nicht nur die Fahrgäste freundlich empfangen, sondern auch verhindern, dass der renovierte Eingangsbereich durch Graffiti verunstaltet wird.
Wir hatten sehr viele Probleme mit Vandalismus und …

Tarife: Stammkunden der BVG sollen mehr zahlen, aus Die Welt

http://www.welt.de/berlin/article1433482/
Stammkunden_der_BVG_sollen_mehr_zahlen.html

Der Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) beschließt heute die „Tarifanpassung 2008″. Damit sollen die Fahrpreise ab 1. April um knapp zwei Prozent steigen. Überdurchschnittlich teurer werden die Tickets jedoch voraussichtlich für die Inhaber von Monats- und Jahreskarten.
Um knapp zwei Prozent steigen die Preise Fahrpreise im öffentlichen Nahverkehr Berlins ab 1. April. Überdurchschnittlich werden sich jedoch voraussichtlich die Kosten für die Inhaber von Monats- und Jahreskarten erhöhen. Stammkunden von BVG und S-Bahn sollen im Schnitt etwa drei Prozent mehr bezahlen. So soll die Jahreskarte ABC künftig 830 statt 805 Euro kosten.
Teurer werden sollen aber auch die Einzeltickets für die …

Mobilität: 77 Prozent der S-Bahnhöfe sind inzwischen behindertengerecht, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
print/berlin/707129.html

Senatorin zieht Bilanz / Probleme in Job-Centern
Christine Richter

Die Situation für Behinderte in Berlin hat sich in den letzten 15 Jahren deutlich verbessert. Dieses Fazit zog Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (Linke) gestern nach der Senatssitzung. Dort hatte sie den Bericht „Barrierefreies Berlin – 15 Jahre Leitlinien zum Ausbau Berlins als behindertengerechte Stadt“ vorgestellt. In Berlin leben 550 000 Menschen mit Behinderungen. Sie stellen damit 16 Prozent der Bevölkerung.
Im Jahr 1992 habe es zwölf U-Bahnhöfe mit Aufzügen gegeben, inzwischen seien 48 hinzugekommen, sagte die Senatorin. Da es in einigen dieser 60 U-Bahnhöfe mehrere Fahrstühle gibt, beläuft sich die Zahl der Aufzüge insgesamt auf 90. Der Einbau eines Fahrstuhls koste die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) …

Regionalverkehr: Brandenburg: Fürstenwalde – Beeskow ist zu 85 % bezahlt, aber nur zu 38 % gebaut

http://www.lok-report.de/

Unglaubliches hat der kürzlich veröffentlichte Jahresbericht 2007 des Landesrechnungshofes Brandenburg zu Tage gefördert. Bekanntlich sind von der einstmals 32,5 km langen Eisenbahnstrecke von Fürstenwalde (Spree) nach Beeskow nur 12 km befahrbar. Dennoch hat die Herrichtung dieses knappen Streckendrittels nach Ermittlungen des Landesrechnungshofes bereits 85 % der einstmals veranschlagten Kosten für die gesamte Strecke „gefressen“.
Seit 1997 fuhr zwischen Fürstenwalde und Beeskow kein Zug mehr. Von 1999 an war der nördliche Abschnitt bis Bad Saarow-Pieskow wieder befahrbar. Immer wieder wurden von der DB Netz AG und der Landesregierung neue Wiedereröffnungstermine in die Welt gesetzt.
Alles heiße Luft! Laut Bericht „war sie [die DB Netz AG; Anm. DBV] nicht in der Lage, die Geamtmaßnahme termin- und zielgerecht auszuführen.“ Stattdessen wurde durch immer neue Nachforderungen (alleine etwa 200 Planungsänderungen, „ständige Mittelverschiebungen und unverhältnismßig hohe Bau- und Planungskosten“) die Förderbehörde unter „Nachbewilligungszwang“ (Zitate aus dem Bericht) gesetzt.
Die Aussagen in dem Bericht des Landesrechnungshofes lesen sich wie eine moderne Räuberpistole.
Der DBV Berlin-Brandenburg fordert angesichts der schlimmen Versäumnisse auf beiden Seiten die geplanten, bewilligten und bereits ausgezahlten Gelder zweckentsprechend für den Wiederaufbau der gesamten Strecke weiter von Bad Saarow-Pieskow nach Beeskow zu verwenden. Denn wie der Bericht auch feststellt, war die genehmigte Teilung des Sanierungsvorhabens in zwei Abschnitte (der eine, der heute befahren wird, und der andere, der nicht wieder aufgebaut werden soll) unzulässig, da das Gesamtvorhaben Fürstenwalde (Spree) — Beeskow genehmigt und gefördert wurde!
Und selbstverständlich muss das Land Brandenburg dann auch den hier geplanten Schienenverkehr bestellen. Die prognostizierten durchschnittlich 700 Fahrgäste und die regionale Tourismuswirtschaft werden sich freuen (Pressemeldung DBV Berlin-Brandenburg, 05.12.07).