Potsdam: Bombe entschärft – 3000 Menschen evakuiert, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/vermischtes/article756760/
Bombe_entschaerft_3000_Menschen_evakuiert.html

In Potsdam wurde bei Bauarbeiten ein riesige Bombe aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Dabei hätte es zu einer Katastrophe kommen können – ein Baggerfahrer hatte den Blindgänger bereits bewegt. Die Innenstadt musste evakuiert werden. Auch der Hauptbahnhof war betroffen, am Abend wurde der Verkehr komplett eingestellt. Inzwischen ist die Bombe entschärft.
Bei Bauarbeiten war im Zentrum Potsdams eine 250 Kilogramm schwere englische Sprengbombe aus dem Zweiten Weltkrieg entdeckt worden. Weil der britische Blindgänger mitten in der Innenstadt lag, musste die Bombe sofort entschärft werden, teilte die Stadt Potsdam mit. Eine Sprengung kam wegen des zentralen Standorts nicht in Frage. Etwa 3000 Personen wurden von Mitarbeitern des Ordnungsamtes und des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Sicherheit gebracht. Die Bombe konnte kurz nach …

Flughäfen: Tempelhof wird erst später verkauft, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/
article755683/.html

Berlin wird sich nicht bis zum 30. Oktober mit dem Bund über den Verkauf der bundeseigenen Anteile an dem Flughafen einigen. Allerdings bleiben Berlin und Bund in der Pflicht, für die Betriebskosten aufzukommen, weil die Flughafengesellschaft von Ende Oktober an nicht mehr dafür zuständig ist.
Der Erwerb der bundeseigenen Anteile am Flughafen Tempelhof durch das Land Berlin verzögert sich und wird nicht vor der Schließung des City-Airports am 30. Oktober dieses Jahres über die Bühne gehen.
Ursprünglich, so hatte es zumindest vonseiten des Bundes geheißen, werde eine Einigung vor dem 30. Oktober angestrebt. Da dieses Ziel nicht gehalten werden kann, bleibt der Bund – neben Berlin – in der Pflicht, gemäß seiner Eigentumsanteile für die Betriebskosten aufzukommen. Denn mit der Schließung am 30. Oktober ist die Berliner Flughafengesellschaft nicht mehr für den Betrieb und damit die Kosten zuständig, fallen Gebäude und Fläche an ihre Eigentümer Berlin und Bund zurück.
Zur Erinnerung: Im Zuge der Verhandlungen über die Hauptstadtfinanzierung hatte der Bund im November 2007 zur Bedingung gemacht, dass Berlin den Flughafen in …

Flughäfen: Blindgänger unter dem Airport Tegel, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article754973/
Blindgaenger_unter_dem_Airport_Tegel.html

Unter dem Flughafen Tegel befinden sich höchstwahrscheinlich noch Munitionsreste, auch Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg werden vermutet. Die möglicherweise hochexplosiven Sprengsätze liegen offenbar im Erdreich des zivilen Teils des Flughafens, also dort, wo täglich Tausende Passagiere starten und landen. Für das circa 300 Hektar große Areal im Eigentum des Bundes (von insgesamt 464 Hektar Flughafengelände) liegen dem Bund „keine amtlichen Kampfmittelbescheinigungen, die die Freiheit der Flächen von Munition nachweisen“ vor.
Lediglich der militärische Teil des Flughafens im Norden, wo die Flugbereitschaft und das Empfangsgebäude für Staatsgäste angesiedelt sind, ist 2005 entmunitioniert worden.
Diese Einschätzung geht aus der Antwort des parlamentarischen Staatssekretärs …

Bahnverkehr + Flughäfen: Dresdner Bahn wird wieder ausgebremst, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article754967/
Dresdner_Bahn_wird_wieder_ausgebremst.html

Der ohnehin sich um Jahre verzögernde Bau der Dresdner Bahn und damit der Strecke des künftigen Airport-Shuttles zum neuen Hauptstadtflughafen BBI in Schönefeld wird erneut ausgebremst.
So müssen jetzt im Zuge der Planfeststellungsverfahren für die drei Teilabschnitte der insgesamt 14 Kilometer langen Strecke zwischen Südkreuz und Blankenfelde Pläne neu ausgelegt werden. Grund: geänderte rechtliche Rahmenbedingungen bei Schall und Erschütterung. Überdies habe die Bahn entgegen der Aussage des Konzernbeauftragten der Deutschen Bahn für Berlin, Ingulf Leuschel, vom 21. April im Verkehrsausschuss noch nicht alle Unterlagen für die Planfeststellung beim Eisenbahnbundesamt eingereicht, hieß es gestern von der Bürgerinitiative Lichtenrade-Dresdner Bahn. Die Initiative kämpft für einen 2700 Meter langen Tunnel für die Dresdner Bahn im Bereich des Lichtenrader Schichauwegs bis zur Landesgrenze und hat bereits drei Musterklagen angekündigt, sollten die Planfeststellungsbeschlüsse wie geplant …

Bahnverkehr: Bald fahren Nachtzüge von Berlin nach Warschau, aus mz-web

http://www.mz-web.de/servlet/ContentServer?pagename=ksta/
page&atype=ksArtikel&aid=1217755445068&openMenu=1013016724684&
calledPageId=1013016724684&listid=1018881578399

Frankfurt (Oder)/dpa. Neue Zugpaare zwischen Deutschland und Polen sollen vom nächsten Fahrplanwechsel an auf einem Abschnitt der früheren preußischen Ostbahn verkehren. Das sagte Karl-Heinz Boßan, Geschäftsführer der Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin-Gorzow am Sonntag und bestätigte einen Bericht der «Märkischen Oderzeitung» (Montag).
So solle ein neues Zugpaar nachts von Berlin nach Warschau eingerichtet werden, das zwischen Berlin, Küstrin (Kostrzyn) und Landsberg (Gorzow) auf der Strecke der früheren Ostbahn verkehre. Der neue Fahrplan beginnt am 14. Dezember.
Die Züge sollen jeweils 22.00 Uhr in den beiden Hauptstädten starten und um …

S-Bahn: Waßmannsdorfs Ortsbürgermeister über die S-Bahn und zunehmenden Appetit auf „Kuchen“, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11271230/62129/
Wassmannsdorfs_Ortsbuergermeister_ueber_die_S_Bahn_und_zunehmenden.html

Waßmannsdorf hat in den vergangenen Jahren keine großen Schritte nach vorn gemacht, sagt Frank Sprenger. Nun sei es an der Zeit für ein größeres Stück vom Kuchen. Mit dem Ortsbürgermeister sprach Klaus Bischoff.

MAZ: Sie sind alteingesessener Waßmannsdorfer. Was macht das Leben dort so schön?

Frank Sprenger: Mit landschaftlichen Reizen kann mein Heimatort zwischen Flughafen, Eisenbahn und Bundesstraße nicht punkten. Doch ich fühle mich hier wohl. Ich kenne die Menschen und ihre Lebensumstände. Sie können sich jederzeit an mich wenden. Und wenn ich ihre Hilfe brauche, wie jüngst bei der 670-Jahr-Feier, muss ich nicht erst lange bitten.

Mit der dörflichen Atmos-phäre dürfte es bald vorbei sein, wenn der S-Bahnhof eröffnet wird.

Sprenger: Ich hoffe, dass es mit dem Bahnhof so schnell wie möglich etwas wird. Dass tagsüber nur alle zwei Stunden ein Bus fährt und nach 20 Uhr gar keiner mehr, ist doch unbefriedigend. Dann werden hier die Bürgersteige hochgeklappt. Mit einer S-Bahn-Anbindung rücken wir ein Stück näher an Berlin. Wir können dann mal eben zum Stadtbummel oder ins Kino fahren, die jungen Leute am Wochenende in einen Klub oder in eine Disco. Auch für die Selchower und die Kleinziethener wird das von Nutzen sein.

Zunächst werden aber nur Bahnsteige gebaut und Gleise gelegt. Züge sollen erst halten, wenn der Bedarf dafür nachgewiesen ist.

Sprenger: Dieser Bedarf besteht. Da bin ich mir sicher. Es haben schon einige Firmen daran Interesse bekundet, sich in unseren Gewerbegebieten niederzulassen. Sogar von einem Hotel ist die Rede. Überall dort werden Leute arbeiten, die nicht immer nur mit dem Pkw kommen wollen. Auch manche Besucher von Wettkämpfen auf dem Sportplatz würden vielleicht gern ihr Auto einmal stehen lassen.

Das nächste große Vorhaben ist die Entwicklung des Ortskerns. Was soll dort entstehen?

Sprenger: Wir wollen den Park am Sportplatz …

Schiffsverkehr: Dampfer sollen BVG-Kunden mitnehmen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/0802/berlin/0079/index.html

Neuer Vorschlag für die Fährlinie Wannsee-Kladow
Peter Neumann
Wenn die Sonne scheint, wird es voll auf der Fähre zwischen Wannsee und Kladow – zu voll, kritisieren Ausflügler und Anwohner. Eine Lösung des Problems ist immer noch nicht in Sicht. Zwar präsentierten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag einen Vorschlag, wie sich die Kapazität auf der Fährlinie F10 erhöhen ließe. Doch ihr Auftragnehmer, die Stern und Kreisschifffahrt, lehnte ihn umgehend als nicht praktikabel ab.
„Dampfer der Stern und Kreisschifffahrt, die zwischen Spandau und Potsdam unterwegs sind, könnten auf dem Abschnitt Wannsee-Kladow BVG-Fahrgäste befördern“, sagte Wilfried Kramer, Direktor des Zentralbereichs …

Bus + Bahnhöfe: Neue Infotafel am Berliner Hauptbahnhof zu Abfahrtszeiten der Busse, aus Die Welt

http://newsticker.welt.de/index.php?
channel=ver&module=dpa&id=18499758

Berlin (dpa/bb) – Am Berliner Hauptbahnhof werden von Montag an neue Infotafeln über die Abfahrtszeiten der Busse informieren. Wie die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Samstag mitteilten, soll die erste sogenannte DAISY-Tafel (Dynamisches Auskunfts- und Informationssystem) am Europaplatz ihren Betrieb aufnehmen. Eine zweite Tafel ist bis Ende August auf dem Washingtonplatz vorgesehen. Zu sehen sind darauf die nächsten 13 Abfahrten der Busse. Ziel sei es außerdem, die Fahrgäste frühzeitig …

Bahnhöfe: Bahnhof Großbeeren ist 160 Jahre alt, aus Märkische Allgemeine

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/
11270219/61939/
Bahnhof_Grossbeeren_ist_Jahre_alt_Eine_Ecke_mit.html

GROßBEEREN – Fast vergessen von der großen, weiten Welt steht das alte Bahnhofsgebäude heute unbenutzt herum.
Ein Lichtblick ist das Wohnhaus östlich am Gleis in Richtung Berlin, das in Privatinitiative wunderbar wieder hergerichtet ist. Vielleicht Vorbild für eine mögliche Nutzung der noch vorhandenen Bausubstanz bei den alten Gebäuden.
Blickt man auf die bereits positive Entwicklung der Haltepunkte Thyrow und Ludwigsfelde an derselben Bahnstrecke, ist auch bei unserem „Bahnhof“ weitere Initiative gefragt. Besonders die Entwicklung von Gedanken zu besseren Parkmöglichkeiten auf der Bahnsteigseite nach Berlin mit Zugang von dort aus könnte unseren guten alten Bahnhof Großbeeren eventuell aus seinem Dornröschenschlaf wecken. Einen Parkplatz auf jener Seite und den kurzen Trampelpfad zum Bahnsteig haben die Reisenden nach Berlin dort bereits vorgezeichnet.
Meine Zeilen sollen nicht nur eine Nostalgie-Edition sein, denn auch die neuen …

Bus: Senftenberg: Arriva übernimmt den Südbrandenburger Nahverkehr, aus 20 cent

http://lausitz.20-cent.de/aktuell/
Lausitz-Arriva-Nahverkehr-Senftenberg-Oberspreewald-Lausitz;
art13076,1688175

Die Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH (SBN) läuft von Freitag an in Regie des Arriva-Konzerns. Somit ist Arriva mit Hauptsitz im bayerischen Viechtach auch in der Region Oberspreewald-Lausitz für Verkehrsdienstleistungen zuständig.
Die Südbrandenburger Nahverkehrs GmbH (SBN) läuft von Freitag an in Regie des Arriva-Konzerns. Somit ist Arriva mit Hauptsitz im bayerischen Viechtach auch in der Region Oberspreewald-Lausitz für Verkehrsdienstleistungen zuständig. Klaus Jacobs, Vorsitzender der Geschäftsführung erklärt: „Ziel ist es, die Qualität des Nahverkehrs spürbar zu erhöhen.“
Die SBN befördert mit 79 Fahrzeugen und unterhält mehrere …