Bahnverkehr + Regionalverkehr: Erfolgreiche Inbetriebnahme des ESTW für den Bahnhof Lübbenau

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In der Nacht vom 06.12. auf den 07.12.2009 erfolgte die Inbetriebnahme des ausgelagerten Elektronischen Stellwerks (ESTW-A) von Thales für den Bahnhof Lübbenau.
Mit dieser Inbetriebnahme erfolgte der Lückenschluss für den Bereich der Unterzentrale (UZ) Lübbenau auf der Strecke 6142 Berlin-Cottbus. Bestandteil des Gesamtvorhabens von Thales auf der Strecke 6142 Berlin-Cottbus war die Errichtung der Elektronischen Stellwerke:
• ESTW-A Bestensee
• ESTW-A Halbe
• ESTW-A Brand
• ESTW-A Lübben
• ESTW-A Lübbenau
• ESTW-A Vetschau
über eine Streckenlänge von 79 km. Thales hat auf dieser Strecke außerdem insgesamt 507 Anschlusseinheiten (ASE) installiert. Diese Anlagen werden von der regionalen Unterzentralen (UZ) Lübbenau gesteuert und überwacht.
Die Streckenanbindung an das nördliche ESTW-A Königs-Wusterhausen erfolgte mittels Zentralblockanpassung mit firmenneutraler Blockschnittstelle und an den südlichen Bahnhof Cottbus mittels elektronischem Zentralblock (EBL2000). Diese anspruchsvolle Aufgabe der Integration von Techniken verschiedener Anbieter auf einem Streckenabschnitt konnte in partnerschaftlicher Kooperation erfolgreich gelöst werden.
Die Strecke Berlin-Cottbus (Görlitz) wurde laut Chronik 1866/67 in Betrieb genommen. Heut verkehren auf dieser Strecke neben Güterzügen und zwei Intercity- bzw. Eurocity-Zugpaaren tagsüber Regionalexpress-Züge im Stundentakt.
Die Modernisierung der Leit- und Sicherungstechnik auf der 140 Jahre alten Eisenbahnverbindung Berlin-Cottbus ist seit Jahren ein Hauptbestandteil eines Investitionsprogramms der Deutschen Bahn AG.
Eine Vereinbarung des Brandenburger Verkehrsministeriums und der Deutschen Bahn sieht vor, die Streckegeschwindigkeit ab 2012 komplett auf 160 km/h anzuheben und somit von Cottbus den Berliner Ostbahnhof in 63 Minuten (statt 89 Minuten) erreichen zu können. Damit soll die Lausitz-Magistrale zur schnellen Schiene werden.
Thales hat für dieses Vorhaben modernste Leit- und Sicherungstechnik geliefert und somit die Voraussetzungen für einen sicheren und wirtschaftlichen Eisenbahnbetrieb beigestellt. Im Projektverlauf wurde von allen Projektbeteiligten großes Engagement zur Erreichung der erforderlichen Planungssicherheit und Baukoordination erbracht.
Damit konnten die sehr anspruchsvollen Bauzeiten und Inbetriebnahmetermine aller Baustufen gesichert werden (Pressemeldung Thales, 21.12.09).

BVG: Nachmittags ist es am gefährlichsten In allen Bezirken müssen BVG-Beschäftigte damit rechnen, attackiert zu werden. Nach einer Statistik des Gesamtpersonalrats, die sich auf die Monate Januar bis Oktober 2009 bezieht, wurden in Treptow-Köpenick in dieser Zeit 17 Übergriffe registriert. In Steglitz-Zehlendorf waren es 22. , aus Berliner Zeitung

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archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1221/berlin/
0067/index.html

In allen Bezirken müssen BVG-Beschäftigte damit rechnen, attackiert zu werden. Nach einer Statistik des Gesamtpersonalrats, die sich auf die Monate Januar bis Oktober 2009 bezieht, wurden in Treptow-Köpenick in dieser Zeit 17 Übergriffe registriert. In Steglitz-Zehlendorf waren es 22.
Die meisten Attacken gibt es aber in Zentrumsbezirken. An der Spitze der Statistik für Januar bis Oktober steht Mitte mit 125 Angriffen. Friedrichshain-Kreuzberg kam mit 89 Übergriffen auf den zweiten Platz. In Neukölln wurden 61 Angriffe registriert – Platz drei. Charlottenburg-Wilmersdorf folgt mit 60 Übergriffen auf dem vierten Platz.
Die meisten Täter gehören der Altersgruppe bis 20 Jahre an, so eine BVG-Auswertung 2005.
Nicht in der Nacht ereignen sich die meisten Angriffe. Die Statistik für 2005 …

BVG: Angstfahrt im BVG-Bus Die Zahl der Angriffe auf das Personal stagniert. Doch ein Grund zur Entwarnung ist das nicht, aus Berliner Zeitung

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0016/index.html

Die Busfahrer hielten es nicht mehr aus. Wann immer sie eine bestimmte Oberschule in Britz ansteuerten, bekamen sie ein mulmiges Gefühl. Werden sie wieder einmal von Schülern angepöbelt? Gibt es erneut Beschimpfungen, Streit und Gewalt im Bus? „Eines Tages sagten die Fahrer: Wenn das so weitergeht, halten wir vor dieser Schule nicht mehr an“, sagte Axel Schröder, der im Gesamtpersonalrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) für die Busfahrer zuständig ist. Der frühere Polizist kann viele solcher Geschichten erzählen. Zwar zeigen die jüngsten Daten, dass die Zahl der Übergriffe auf das BVG-Personal in diesem Jahr aller Voraussicht nach nicht höher als 2008 sein wird. Doch ein Problem ist die Gewalt im Nahverkehr weiterhin. „Die Zahlen stagnieren auf hohem Niveau. Wir fühlen uns von der Politik allein gelassen“, sagte der Personalvertreter.
In diesem Jahr gab es von Anfang Januar bis Ende November 597 Übergriffe …

Straßenverkehr: Elsenbrücke ist ab 23. Dezember wieder frei, aus Berliner Zeitung

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Die rund 18 Monate dauernde Instandsetzung der Elsenbrücke zwischen Treptow und Friedrichshain soll in der kommenden Woche beendet sein. Laut Stadtentwicklungsverwaltung werden am Nachmittag des 23. Dezember alle sechs Fahrspuren wieder freigegeben. Vorher könnte es noch mal zu Verkehrsbehinderungen kommen, weil …

S-Bahn: Fahrzeugmangel: MANGEL, aus Berliner Zeitung

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0064/index.html

552 Viertelzüge aus je zwei Wagen waren bei der S-Bahn im Einsatz, bevor dort in diesem Sommer das Chaos ausbrach. Zählt man die Reservewagen hinzu, standen rund 630 Viertelzüge parat. Die Flotte war aber nach Meinung von Kritikern schon damals zu klein. Ring-Züge wären zu voll.
480 Viertelzüge sollten ursprünglich vom 13. Dezember an im Einsatz sein. Doch weil viele Wagen wegen zusätzlicher Sicherheitskontrollen in den Werkstätten stehen, konnte die S-Bahn ihr Versprechen nicht halten und ihr Angebot nicht aufstocken. Mehr als knapp 430 Viertelzüge standen vorerst nicht zur Verfügung. Bis gestern war die Zahl auf 390 gesunken.
380 Viertelzüge sollen von heute morgen an bei der S-Bahn fahren.
Noch weniger Züge könnten zur Verfügung stehen, wenn wie befürchtet die Sicherheitsvorschriften verschärft und die Wartungsintervalle weiter …

S-Bahn: Züge kaputt – S-Bahn schränkt den Betrieb ein Starker Frost legt Technik lahm. Es gibt kaum noch Reservefahrzeuge, aus Berliner Zeitung

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Der Frost macht der Berliner S-Bahn zunehmend zu schaffen. Wegen „witterungsbedingter Fahrzeugstörungen“ muss der Zugbetrieb auf zwei Linien von heute früh an eingeschränkt werden, teilte das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn (DB) gestern mit. Auf der Linie S 75 zwischen Wartenberg und Warschauer Straße werden die S-Bahnen „vorübergehend“ nicht mehr alle zehn, sondern nur noch alle 20 Minuten fahren. Die Linie S 9, die normalerweise in Blankenburg beginnt, wird auf das Teilstück vom Treptower Park bis Flughafen Berlin-Schönefeld verkürzt, so die S-Bahn. Normalerweise müssten 429 Viertelzüge, die aus jeweils zwei Wagen bestehen, im Einsatz sein. Tatsächlich stünden aber nur 380 zur Verfügung.
Wie in jedem Winter häuften sich derzeit die Türstörungen, so lautete die offizielle Erklärung gestern. In den Türen pralle kalte und warme Luft zusammen, dabei bilde sich Kondenswasser, das gefriert und die Technik …

S-Bahn: Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr

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(Berlin, 21. Dezember 2009) Wegen witterungsbedingten Störungen an S-Bahn-Fahrzeugen stehen heute nur rund 360 Fahrzeuge zur Verfügung. Aus diesem Grund fahren die S-Bahnen wie folgt:

S3: nur zwischen Erkner und Ostbahnhof,
S5: nur 10-Minuten-Takt zwischen Hoppegarten und Warschauer Straße
S7: nur im 20-Minuten-Takt,
S75: nur im 20-Minuten-Takt,
S9: nur zwischen Schönefeld Flughafen und Treptower Park.

Zur Zeit ist die Fahrzeugreserve der Berliner S-Bahn wegen der angeordneten, außerordentlichen Inspektionsarbeiten sehr klein. Bei niedrigen Temperaturen treten im gewöhnlichen Umfang mehr Störungen auf. Die daraus entstehenden Fahrzeugausfälle können nicht durch Ersatzfahrzeuge ausgeglichen werden.

Über diese Fahrplanänderungen informiert die S-Bahn Berlin im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Flughäfen: Berlin fliegt an der Krise vorbei Passagierzahlen sind nur leicht gesunken. 8 000 Komparsen sollen neuen Airport erproben, aus Berliner Zeitung

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0073/index.html

Krise? Welche Krise? „2009 ist für die Berliner Flughäfen gemessen am gesamtwirtschaftlichen Umfeld ein exzellentes Jahr“, sagte Flughafen-Chef Rainer Schwarz am Freitag. Zum siebten Mal in Folge schneidet Berlin deutlich besser ab als der Durchschnitt aller deutschen Flughäfen, so seine Bilanz.
Zwar sei auch in Berlin die Zahl der Fluggäste gesunken. In diesem Jahr werde sie sich auf knapp 21 Millionen summieren, im vergangenen Jahr hatte es noch 21,4 Millionen Passagiere gegeben. Doch mit rund zwei Prozent falle dieses Minus „deutlich moderater“ aus als auf anderen deutschen Flughäfen, sagte Schwarz. So büßte Frankfurt am Main 5,3 Prozent und Dresden gar acht Prozent der Passagiere ein. Den geringeren Rückgang in der Hauptstadt erklären Experten damit, dass die Zahl der Touristen in Berlin trotz der Krise stabil ist.
„Inzwischen zeigen die neuesten Passagierzahlen, dass wir die Talsohle …

Bahnhöfe: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin-Pankow eröffnet Überspringen: Neuer ServiceStore DB im S-Bahnhof Berlin-Pankow eröffnet Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

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bbmv/bbmv20091215a.html

(Berlin, 15. Dezember 2009) Im S-Bahnhof Berlin-Pankow wurde heute offiziell der fünfzehnte ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. In einem Verkaufspavillon auf dem Bahnsteig finden Bahnkunden auf einer Fläche von rund 21 Quadratmetern alles aus einer Hand. Das Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über Tabakwaren bis hin zu Zeitungen und Zeitschriften.

Franchisenehmer Ahmet Acar und seine zwei Mitarbeiter sorgen für den Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5 Uhr bis 21 Uhr, am Samstag von 6 Uhr bis 21 Uhr und am Sonntag sowie an Feiertagen von 8 Uhr bis 21 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg, Ostbahnhof, Olympiastadion, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen, Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower Park und Charlottenburg und in über 100 weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional- und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen. Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing, Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer. Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG
Systemführung ServiceStore
Ruschestraße 104, 10365 Berlin
Tel. 030 297-24340, Fax 030 297-24349
E-Mail: servicestoredb.briefkasten@bahn.de

Weitere Informationen über das Konzept von ServiceStore DB gibt es im Internet unter: www.servicestoredb.de

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhof Ahrensfelde ist kundenfreundlicher Überspringen: Bahnhof Ahrensfelde ist kundenfreundlicher 220.000 Euro aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung investiert

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(Berlin, 18. Dezember 2009) Reisende im Bahnhof Ahrensfelde können ab heute bequemer in die Züge des Regionalverkehrs ein- und aussteigen. Dafür wurde der Regionalbahnsteig teilweise abgesenkt. Der Bürgermeister der Gemeinde Ahrensfelde, Wilfried Gehrke und der Leiter Bahnhofsmanagement Berlin, DB Station&Service AG, Dirk Schulmeyer, nahmen den neuen Regionalbahnsteig offiziell in Betrieb. Dirk Schulmeyer: „Zusammen mit dem in diesem Jahr eröffneten DB ServiceStore erfährt der Bahnhof eine echte Aufwertung und bietet mehr Qualität für Fahrgäste und Kunden.“

Drei Rampen und ein Blindenleitsystem im abgesenkten Bahnsteig- und Zuwegungsbereich erleichtern jetzt den Zugang für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste. Zusätzlich wurde im abgesenkten Bahnsteigbereich eine Fahrplanvitrine und eine Sitzbank aufgestellt.

Der S-Bahnsteig war auf seiner ganzen Länge 96 cm hoch. Die hier haltenden Regionalbahnen haben eine Ein- bzw. Ausstiegshöhe von etwa 55 cm. Durch den Höhenunterschied von etwa 40 cm war der Bahnsteig für Ältere und mobilitätseingeschränkte Fahrgäste nur schwer nutzbar gewesen.

Die Investitionsmittel von rund 220.000 Euro stammen zu 95 Prozent aus dem Konjunkturpaket der Bundesregierung und aus Eigenmitteln der Deutschen Bahn AG.

Zur Verbesserung der Reisendeninformation erhält der Bahnhof im Jahr 2010 aus Mitteln des Konjunkturprogramms eine Fahrgastinformationsanlage.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG