2008 und 2009 wurden 42 Mio. € aufgrund nicht vertragsgemäß erbrachter
Leistungen und mangelhafter Qualität des S-Bahn-Verkehrs einbehalten.
Aufzüge an U-Bahnhöfen, wie z.B. in Britz Süd oder der Uhlandstraße, wurden
damit bereits in Betrieb genommen. Bus- und Straßenbahnhaltestellen wurden
barrierefrei ausgebaut und bei weiteren Maßnahmen sind die Planungen zur
Umsetzung weit vorangeschritten. Die Fertigstellung dieser Maßnahmen
erfolgt bis Ende 2011.
Im Jahr 2010 beläuft sich die Summe der bis Oktober einbehaltenen
S-Bahn-Mittel auf ca. 21 Mio. € und wird am Jahresende nach Abzug für
schlechte Qualität der Verkehre voraussichtlich 45 Mio. € betragen. Die
genaue Abrechnung 2010 der Nicht- und Schlechtleistungen der S-Bahn Berlin
GmbH wird im Sommer 2011 vorliegen.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Auch diese Mittel sollen vollständig für
Verbesserungen im ÖPNV eingesetzt werden. Der barrierefreie Ausbau des ÖPNV
ist dabei weiterhin Schwerpunkt, aber auch die Ertüchtigung der
U-Bahn-Fahrzeuge und die Werkstattinstandsetzungen bei der BVG werden wir
damit unterstützen.“
Es handelt sich dabei um Vorhaben, die ohne den Einsatz der einbehaltenen
S-Bahn-Mittel in den nächsten Jahren nicht durchgeführt werden könnten. Die
Maßnahmen werden innerhalb von zwei Jahren ab Beauftragung umgesetzt.
Dazu zählt z.B. auch die Ergänzungen von Blindenleitsystemen auf ca. 15
S-Bahnhöfen, die Anbringung englischsprachiger Schilder am S-Bahnhof
Alexanderplatz und am S-Bahnhof Charlottenburg und die Dachverlängerung am
wichtigen Umsteige- und Zugangsbahnhof S-Bahnhof Marzahn. Mit den
einbehaltenen S-Bahn-Mitteln aus dem Jahr 2009 wurde am S-Bahnhof Ostkreuz
z.B. bereits ein 100 m langes Dach für diesen Regionalbahnsteig bestellt,
welches für die normale Zuglänge ausgereicht hätte. Mit der Erweiterung der
Bestellung aus 2010er-Mitteln wird der Bahnsteig nunmehr in voller Länge
überdacht, damit die Reisenden trockenen Fußes bis zu den Endabgängen des
Bahnsteigs gelangen. Am U-Bahnhof Rudow wird die Verknüpfung zwischen
U-Bahn und Bus verbessert, so dass nach Inbetriebnahme des Flughafens
Berlin Brandenburg die Omnibusse im 5-Minuten-Takt zum Flughafen abfahren
können (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 26.11.10).
S-Bahn + Museum: Weihnachtsvergnügen zwischen historischen Zügen, Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner am 27. und 28. November / Weihnachtszug als Fotomotiv
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20101124.html
(Berlin, 24. November 2010) Für Familien und Kinder gehört der
Weihnachtszug der Berliner S-Bahn selbstverständlich zur Adventszeit.
Gemeinsam mit anderen historischen Fahrzeugen bildet der festlich
geschmückte Zug den diesjährigen Rahmen für den traditionellen
S-Bahn-Weihnachtsmarkt. Dazu laden S-Bahn Berlin und der Verein Historische
S-Bahn in diesem Jahr in die Triebwagenhalle Erkner ein. Am Samstag, 27.
November, von 13 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 28. November, von 11 bis 18
Uhr, erwartet jung und alt ein abwechslungsreiches Programm mit Kultur,
Musik, Basteln – und viel S-Bahn-Historie.
Auch wenn die historischen Züge in diesem Jahr nicht fahren, können sich
die Besucher auf eine eindrucksvolle Zeitreise begeben. Die ehrenamtlich
engagierten Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn bieten Führungen
entlang und durch die alten Fahrzeuge an und erzählen Geschichten über
deren bewegte Vergangenheit. Besonderes Fotomotiv dürfte der geschmückte
Weihnachtszug sein, der erst nach Abarbeitung aller technischen Probleme im
Fahrzeugpark, wieder fahren wird.
Freuen können sich die Kinder: Beim großen Bastelprogramm werden
Wunschzettel gestaltet, Plätzchen gebacken, Kekshäuser dekoriert und
Schneemänner bemalt. Auf der Bühne unterhalten das Tanja-Siebert-Duo mit
„Swinging Christmas“, das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen und
die Kladower Musikanten. Für Glühwein, Stollen und andere Köstlichkeiten
ist gesorgt.
Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner ist
kostenlos. Die Veranstaltung ist am besten mit der Linie S3 bis zur
Endstation Erkner erreichbar. Die S-Bahn Berlin empfiehlt den Kauf eines
Einzelfahrausweises Berlin ABC zum Preis von 2,80 Euro. Im Rahmen der
Entschuldigungsregelungen für die betrieblichen Einschränkungen im
vergangenen Jahr gilt dieser jeweils samstags und sonntags an den
Adventswochenenden als Tageskarte.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab sofort wieder mit vollem Angebot
60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ab sofort wieder täglich – auch am
Wochenende – durchgehend von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Einsatz. Dies wird
durch die komplette Sachkostenfinanzierung der S-Bahn Berlin für den VBB
Bus&Bahn-Begleitservice ermöglicht. Das Engagement für
mobilitätseingeschränkte Kunden ist Teil des Entschuldigungspakets, mit dem
die S-Bahn Berlin ihr Bedauern über die eingeschränkten Betriebsleitungen
zum Ausdruck bringt. Der VBB begrüßt diese Geste und die Möglichkeit, den
Bus&Bahn-Begleitservice wieder in vollem Umfang in Berlin zur Verfügung
stellen zu können.
Gerade in der Herbst- und Winterzeit fühlen sich mobilitätseingeschränkte
Menschen besonders unsicher außerhalb der eigenen vier Wände. Nasses Laub
auf den Gehwegen, Schnee, Eis und die frühe Dunkelheit beeinträchtigen die
Bewegungsfreiheit der ohnehin schon eingeschränkten Menschen. Das Angebot
des kostenlosen VBB Bus&Bahn-Begleitservice macht es auch in dieser Zeit
möglich, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sei es mit der
Begleitung zu Theater-, Kino- oder Sportveranstaltungen, zu Arztterminen
oder zu einem Besuch bei Familie und Bekannten.
Begleitet wird im gesamten Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen
Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück. Der
Begleitservice kann bis spätestens am Vortag der Begleitung per Telefon
Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (030 – 25 414 414) oder über
die VBB-Homepage (www.vbbonline.de/begleitservice) angefragt werden
(Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 25.11.10).
Flughäfen + Bahnverkehr: Klage des DBV-Landesverbandes vor dem OVG abgewiesen
Bei dem Planfeststellungsverfahren für ein kompliziertes Bauvorhaben wie
die Schienenanbindung des BBI sind eine Vielzahl von umweltfreundlichen
Anbindungsmöglichkeiten seit 2001 durch den DBV vorgeschlagen worden.
Das Vorgehen der Deutschen Bahn AG, ernsthaft zu prüfende Alternativen und
insbesondere die Nullvariante nicht in die auch Europa rechtlich
vorgeschriebene Umweltprüfung einzubeziehen ist ein schwerer
Planungsfehler. Dieses Vorgehen sowie die fehlende Berücksichtigung
gesundheitsbeein-trächtigender Belastungen im Ortsteil Bohnsdorf — hier
werden Bürger durch Fluglärm und Bahnlärm massiv belastet — ist vom
Gericht nur am Rande zur Kenntnis genommen worden.
Das Gericht sah sich nicht veranlasst, sich mit diesen Fragen tiefergehend
auseinander zu setzen, weil es die Auffassung vertritt, dass der DBV
Berlin-Brandenburg präkludiert sei — also von vorneherein ausgeschlossen
sei, inhaltliche Punkte zur Entscheidung des Gerichts zu bringen. Es ist
Auffassung des DBV-Landesverbandes, dass Kriterien, die im Rahmen einer
Umweltverträglichkeitsprüfung zum Regelstandard gehören, nicht im Rahmen
einer kursorischen Prüfung abgearbeitet werden können.
Angesichts der Tatsache, dass der Bahnkunden-Verband Berlin-Brandenburg
umfangreich im Jahr 2007 eingewendet hat und verschiedene Varianten zur
Prüfung vorgeschlagen hat und im Anschluss in enger Abstimmung mit dem
Eisenbahnbundesamt einen detailliert ausgearbeiteten Alternativvorschlag
entwickelt hat, ist die Auffassung des Gerichtes kaum nachzuvollziehen.
Es ist ohnehin zu fragen, ob bei einem langjährigen Planverfahren, bei dem
gravierende Änderungen des Verfahrensgegenstandes wie auch der Sach- und
Rechtslage eingetreten sind, herkömmliche juristische Instrumente wie das
der Präklusion überhaupt anwendbar sind. An dieser Stelle werden
möglicherweise andere Gerichte auch im Fortgang der Diskussion zum Projekt
Stuttgart 21 zur Rechtsentwicklung beitragen.
Das Vertrauen in den Rechtsstaat, das ja auch darauf beruht, dass Bürger
Entscheidungen in Planungs- und Rechtsverfahren inhaltlich einsehen und
akzeptieren, ist durch das Urteil zur Schienenanbindung BBI nicht
gewachsen. Dass offensichtliche juristische Dilemma zwischen den
Planungsmöglichkeiten der Verwaltungen und den finanziellen und
ehrenamtlichen Möglichkeiten interessierter Bürger (und deren Verbände)
verlangt gerade nach einer „Entrümpelung“ und Demokratisierung des
geltenden Planungsrechts.
Die inhaltlichen Diskussionen beim Bauvorhaben „Stuttgart 21“ oder aber
auch bei den aktuellen Protesten wegen der befürchteten Fluglärmbelastung
zeigen das große Interesse der Öffentlichkeit an einer Mitwirkung und
Einflussnahme. Deshalb sieht der DBV-Landesverband die Bundespolitik am
Zuge, hier mehr Transparenz zu schaffen (Pressemeldung Deutscher
Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.11.10).
VBB Bus&Bahn-Begleitservice ab sofort wieder mit vollem Angebot
60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind ab sofort wieder täglich – auch am
Wochenende – durchgehend von 7.00 Uhr bis 22.00 Uhr im Einsatz. Dies wird
durch die komplette Sachkostenfinanzierung der S-Bahn Berlin für den VBB
Bus&Bahn-Begleitservice ermöglicht. Das Engagement für
mobilitätseingeschränkte Kunden ist Teil des Entschuldigungspakets, mit dem
die S-Bahn Berlin ihr Bedauern über die eingeschränkten Betriebsleitungen
zum Ausdruck bringt. Der VBB begrüßt diese Geste und die Möglichkeit, den
Bus&Bahn-Begleitservice wieder in vollem Umfang in Berlin zur Verfügung
stellen zu können.
Gerade in der Herbst- und Winterzeit fühlen sich mobilitätseingeschränkte
Menschen besonders unsicher außerhalb der eigenen vier Wände. Nasses Laub
auf den Gehwegen, Schnee, Eis und die frühe Dunkelheit beeinträchtigen die
Bewegungsfreiheit der ohnehin schon eingeschränkten Menschen. Das Angebot
des kostenlosen VBB Bus&Bahn-Begleitservice macht es auch in dieser Zeit
möglich, weiterhin am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Sei es mit der
Begleitung zu Theater-, Kino- oder Sportveranstaltungen, zu Arztterminen
oder zu einem Besuch bei Familie und Bekannten.
Begleitet wird im gesamten Berliner Stadtgebiet (inklusive Flughafen
Schönefeld) – von der Wohnungstür zum Ziel und natürlich wieder zurück. Der
Begleitservice kann bis spätestens am Vortag der Begleitung per Telefon
Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 16.00 Uhr (030 – 25 414 414) oder über
die VBB-Homepage (www.vbbonline.de/begleitservice) angefragt werden
(Pressemeldung Deutsche Bahn, VBB, 25.11.10).
Bahnverkehr: Prignitz profitiert von Nebenstrecke, aus SVZ
FALKENHAGEN – Güterzüge vom Gewerbegebiet Falkenhagen direkt in den
Seehafen Rostock – mit Beginn des regelmäßigen Planverkehrs auf der
Bahnstrecke von Karow über Krakow am See nach Primerburg bei Güstrow ist
das perspektivisch möglich.
Bisher fristete die im Mai 2008 durch die Prignitzer Eisenbahn GmbH (PEG)
wieder reaktivierte Strecke ein bescheidenes Dasein. Doch das wird sich
jetzt mit dem Fahrplanwechsel am 12. Dezember ändern. Dann nämlich fahren
die montags bis freitags zwischen Rostock-Seehafen und Malchow verkehrenden
Güterzüge nicht mehr wie bisher über Waren (Müritz), sondern nehmen den
direkten Weg über Primerburg und Karow. „Damit werden die Bemühungen der
PEG, Verkehre über die seit Mai 2008 wieder als öffentliche Infrastruktur
in Betrieb befindliche Strecke zu ziehen, von Erfolg gekrönt“, sagt Frank
Brechler, Leiter Infrastruktur bei der PEG.
Zunächst werden es nur …
S-Bahn: Schadhaftes S-Bahn-Gleis gesperrt, Zugverkehr im Berliner Norden drastisch reduziert, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1124/berlin/
0097/index.html
Mehrere tausend S-Bahn-Fahrgäste mussten gestern erhebliche
Reisezeitverlängerungen hinnehmen. Der Anlass: Ein Gleismesszug der
Deutschen Bahn (DB) hatte gegen Mittag festgestellt, dass die S-Bahn-Trasse
Pankow-Bornholmer Straße schadhaft war. Dem Vernehmen nach befand sich der
Schaden kurz vor der Einfahrt in den S-Bahnhof Bornholmer Straße. „DB Netz
entschloss sich, die schadhafte Stelle umgehend zu beseitigen. Deshalb war
die Strecke rund zwei Stunden lang nur eingleisig befahrbar“, teilte ein
S-Bahn-Sprecher mit.
Von zwölf bis gegen 14 Uhr war zwischen Blankenburg und Bornholmer Straße
deshalb nur ein …
S-Bahn: Max Maulwurf und sein Expertenteam informieren über Baumaßnahmen auf der Linie S25 Überspringen: Max Maulwurf und sein Expertenteam informieren über Baumaßnahmen auf der Linie S25, Schienenersatzverkehr zwischen Wilhelmsruh und Tegel vom 26. November, 22 Uhr, bis 7. Dezember, 1.30 Uhr
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20101123.html
(Berlin, 23. November 2010) Die DB Netz AG investiert in die Infrastruktur
und Max Maulwurf sorgt dafür, dass die Fahrgäste der S-Bahn darüber
Bescheid wissen. Sein nächster Auftritt ist am Donnerstag, 25. November,
von 17 bis 19 Uhr, auf dem S-Bahnsteig in Tegel. Hintergrund ist die
Erneuerung von Stellwerken, Signalen und Weichen auf dem Streckenabschnitt
Schönholz – Tegel der Linie S25. Mit dabei sind Führungskräfte und
Bauexperten der Bahn, die beim „Max-Bahnbautreff“ aus erster Hand
informieren und für Fragen zur Verfügung stehen.
Vom 26. November, 22 Uhr, bis 7. Dezember, 1.30 Uhr, wird zwischen
Wilhelmsruh und Tegel ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet.
Zwischen Hennigsdorf und Tegel sowie Schönholz und Teltow Stadt fahren die
Züge planmäßig. Zwischen Schönholz und Wilhelmsruh ist ein Umstieg auf die
Linie S1 erforderlich. Eine gute Alternative stellt die Linie U6 zwischen
Friedrichstraße und Alt-Tegel dar. Für Fahrgäste zu den Bahnhöfen
Reinickendorf und Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik bietet sich die Benutzung
der Linie U8 an.
Mit der Baumaßnahme setzt die DB Netz AG die weitere Ertüchtigung und
Modernisierung des nördlichen Streckenabschnitts der Linie S25 fort. Die
noch aus den Anfängen des 20. Jahrhunderts stammenden Stellwerke am
Güterbahnhof Reinickendorf werden modernisiert und dabei zu einem
zusammengefasst. Dafür werden zahlreiche Kabel verlegt und neue Signale
aufgestellt. Zeitgleich finden Weichenarbeiten in Schönholz sowie
Gleisarbeiten zwischen Schönholz und Reinickendorf statt.
Informationen zur Baumaßnahme und den Umfahrungsmöglichkeiten gibt es auch
in einem Sonderfaltblatt, in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung „punkt
3″ und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdam + Straßenbahn + Museum: "Glühwein-Express" zwischen den Weihnachtsmärkten, aus MAZ
Am 28. November und am 12. Dezember 2010 pendelt der historische Triebwagen
Tatra 001 als „Glühwein-Express“ zwischen dem Hauptbahnhof und den
Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und dem Krongut Bornstedt.
Der „Glühwein-Express“ beginnt seine erste Fahrt um 13:25 Uhr ab S
Hauptbahnhof in Richtung Kirschallee und zurück. Folgefahrten ab S
Hauptbahnhof beginnen um …
Potsdam + Straßenbahn + Museum: „Glühwein-Express“ zwischen den Weihnachtsmärkten, aus MAZ
Am 28. November und am 12. Dezember 2010 pendelt der historische Triebwagen
Tatra 001 als „Glühwein-Express“ zwischen dem Hauptbahnhof und den
Weihnachtsmärkten in der Innenstadt und dem Krongut Bornstedt.
Der „Glühwein-Express“ beginnt seine erste Fahrt um 13:25 Uhr ab S
Hauptbahnhof in Richtung Kirschallee und zurück. Folgefahrten ab S
Hauptbahnhof beginnen um …