(Berlin, 18. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn erneuert im Bahnhof Bernau die Bahnsteige. Auf Grund der Arbeiten am Bahnsteig Gleis 5 können die Regionalexpress-Züge der Linie RE 3 und Fernzüge in Richtung Stralsund/Schwedt von Samstag, 22. Oktober, bis Sonntag, 30. Oktober, nicht in Bernau halten. Die RE-Züge Richtung Norden halten zusätzlich in Biesenthal. Reisende von Berlin nach Bernau nutzen die S-Bahnen der Linie S 2 oder fahren mit den Bussen des Schienenersatzverkehrs zwischen Bernau und Biesenthal und ab/bis Biesenthal mit Zügen der RE 3. Zum Erreichen der Anschlüsse fahren die Busse früher in Bernau ab bzw. treffen dort später ein. Die Züge nach Berlin sind nicht betroffen und halten planmäßig in Bernau.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und Aushänge auf den Stationen.
Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Verständnis für die entstehenden Beeinträchtigungen.
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12195028/62249/ Anwohner-scheitern-mit-ihrer-Klage-Flughafenbetreiber-sprechen-von.html LEIPZIG – Am neuen Großflughafen in Schönefeld (Dahme-Spreewald) wird es kein striktes Nachtflugverbot geben. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wies gestern die Klagen von Anwohnern und Anrainer-Gemeinden zurück und bestätigte die Regelung der Brandenburger Landesregierung. Die Kläger sprachen von einer „Katastrophe“ und kündigten weitere rechtliche Schritte an. Der Flughafen und die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg begrüßten das Urteil. Der Vorsitzende Richter Rüdiger Rubel hob in seiner Urteilsbegründung die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens für die Hauptstadtregion hervor. Der Airport diene laut Genehmigung dazu, den nationalen und internationalen Luftverkehrsbedarf der Region an einem Standort zu bedienen. Der Bedarf an Nachtflügen sei plausibel begründet, hieß es. Das Gericht hatte 2006 den zunächst geplanten 24-Stunden-Betrieb …
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/ verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111014a.html (Berlin, 14. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt im Bahnhof Wustermark vom Mittwoch, 19. Oktober, bis Mittwoch, 26. Oktober, Gleissanierungsarbeiten durch. Auf Grund der Arbeiten müssen einige Regional-Express-Züge der Linie RE 2 zwischen Berlin-Spandau und Rathenow ohne Unterwegshalt umgeleitet werden und einige Regionalbahnen der RB 13 fallen zwischen Berlin-Spandau und Wustermark aus. Für die ausfallenden Halte der umgeleiteten Züge der RE 2 in Berlin-Staaken, Dallgow-Döberitz, Elstal und Wustermark ist ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Berlin-Spandau und Rathenow eingerichtet. Bedingt durch die längeren Fahrzeiten fahren die Busse in Richtung Berlin früher ab bzw. treffen später in Rathenow ein. Für ausfallende Regionalbahnen der RB 13 nutzen Reisende die nachfolgenden planmäßig fahrenden Regional-Express-Züge der RE 2. Bedingt durch längere Fahrzeiten der Busse werden die Anschlüsse nicht erreicht. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und Aushänge auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/ presse/presseinformationen/ubp/p20111013.html (Berlin, 13. Oktober 2011) Nach dem Verzicht auf eine Preiserhöhung im Fernverkehr im vergangenen Jahr hebt die Deutsche Bahn (DB) zum 11. Dezember 2011 die Preise im Fernverkehr um durchschnittlich 3,9 Prozent an. Im Nahverkehr beträgt die Erhöhung durchschnittlich 2,7 Prozent. Wesentlicher Grund für die Verteuerung der Tickets sind die deutlich gestiegenen Personal- und Energiekosten. „Der moderate Anstieg der Fahrpreise soll auch weiterhin eine komfortable, umweltgerechte und vor allem preisgünstige Mobilität für alle ermöglichen“, sagt Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der DB. „Daher haben wir uns auch bewusst für eine Preiserhöhung im Nahverkehr unter dem Niveau der großen Verkehrsverbünde entschieden und haben im Fernverkehr auf eine Verteuerung der Sparpreise verzichtet.“ Somit gibt es den Sparpreis unverändert für die einfache Fahrt ab 29 Euro in der 2. Klasse (ab 49 Euro 1. Klasse) und für Kurzstrecken bis 250 Kilometer ab 19 Euro – gültig für Reisen im ICE oder Intercity/Eurocity. Mit der BahnCard 25 erhält man zusätzlich 25 Prozent Rabatt auf den Sparpreis. Gleichzeitig schafft die DB mehr Transparenz und vereinfacht ihre Angebotspalette: Der Sparpreis 25 und Sparpreis 50 mit Hin- und Rückfahrt und Wochenendbindung wird zum 31. Dezember 2011 auf Grund geringer Nachfrage zu Gunsten des Sparpreis ab 29 Euro eingestellt. Ein einfacheres Preissystem führt die DB auch für Sitzplatzreservierungen ein: Sie kosten ab 11. Dezember über alle Verkaufssysteme einheitlich 4 Euro, sowohl für die 1. als auch die 2. Klasse. Damit spielt es für Reisende künftig keine Rolle mehr, ob sie ihre Reservierung im Reisezentrum, in DB-Agenturen, im Callcenter, im Inter¬net oder am DB-Automat kaufen. Im personenbedienten Verkauf sparen Kunden somit zukünftig 0,50 Euro in der 2. Klasse und 1,50 Euro in der 1. Klasse. Beim Kauf am Automaten und im Internet erhöht sich der Preis um 1,50 Euro in der 2. Klasse und um 0,50 Euro in der 1. Klasse. Der Maximalpreis im deutschen DB-Fernverkehrsnetz für eine einfache Fahrt in der 2. Klasse im ICE steigt von 129 auf 135 Euro. Dies gilt beispielsweise für die Strecke Berlin–Freiburg/Breisgau (+4,7 Prozent). Die Fahrkarte von Stuttgart nach München verteuert sich um 1 Euro (+1,9 Prozent) von 53 auf 54 Euro. Mit 27 Euro statt vorher 26 Euro sind auf der Strecke Frankfurt (Main)– Mannheim 1 Euro (+3,8 Prozent) mehr zu entrichten. Im Nahverkehr, in dem die DB ihre Leistungen im Auftrag der öffentlichen Aufgabenträger erbringt, werden die Normal- und Zeitkartenpreise und die Aktionsangebote, zu denen zum Beispiel die Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket oder das Schönes-Wochenende-Ticket gehören, um durchschnitt¬lich 2,7 Prozent angehoben. Rund 80 Prozent aller Nahverkehrsfahrten sind von der DB-Preismaßnahme nicht betroffen, da sie in Verkehrsverbünden erfolgen. Die Verbünde gestalten ihre Preise selbst. Um Kundengruppen mit schmalen Budgets möglichst zu entlasten, bleibt die Jugend BahnCard 25 mit einer einmaligen Bearbeitungsgebühr von 10 Euro und Gültigkeit bis einschließlich 18. Lebensjahr preisstabil. Das Gleiche gilt auch für die ermäßigte BahnCard 25 für Schüler, Studenten und Senioren für 39 Euro in der 2. Klasse (78 Euro in der 1. Klasse). Nach drei Jahren Preisstabilität verteuert sich die BahnCard 25 um 2 Euro auf 59 Euro (1. Klasse um 5 Euro auf 119 Euro). Die BahnCard 50 wird um 10 Euro auf 240 Euro angehoben (1. Klasse von 460 Euro auf 482 Euro). 4 Euro mehr zahlen Bahnkunden künftig für die ermäßigte BahnCard 50: statt bislang 118 Euro dann 122 Euro (1. Klasse von 236 Euro auf 244 Euro). Die BahnCard 100 kostet ab 11. Dezember 3.990 Euro (in der 1. Klasse 6.690 Euro). Bei Reisen über 100 Kilometer im Fernverkehr ist zudem für BahnCard-Kunden das City-Ticket in zwischenzeitlich 119 Städten für die Weiterfahrt am Zielort im öffentlichen Personennahverkehr inklusive. Der Vorverkauf für den Fahrplan ab 11. Dezember 2011 startet am 18. Oktober. Die Fahrkarten für Verbindungen des neuen Fahrplans können dann über alle Verkaufswege gebucht werden. Kunden haben so die Möglichkeit, ihre Weihnachtsbuchung frühzeitig abzuschließen. Ein weiterer Vorteil: Die Fahrgäste können alle Angebote bis zum 10. Dezember 2011 zu den alten Preisen buchen. Hinweis für Hörfunkredaktionen: Unter www.deutschebahn.com/audio (siehe rechte Spalte) stehen ab 11 Uhr O-Töne von DB-Personenverkehrsvorstand Ulrich Homburg zum Download bereit. Herausgeber: Deutsche Bahn AG
http://www.welt.de/print/die_welt/politik/article13653345/ Deutsche-Bahn-im-Visier-von-Extremisten.html Gewerkschaft der Polizei zieht Parallelen zu RAF und warnt: „Später wurden Menschen ermordet“ Ratlos standen die Reisenden am Montagmittag auf dem Bahnsteig und starrten auf die Anzeigetafeln. Warum die Züge plötzlich nicht mehr fuhren, wussten sie nicht. Eigentlich keine Seltenheit auf dem Berliner Hauptbahnhof. Doch dieses Mal waren die Umstände für die lange Wartezeit dramatisch: Der Hauptbahnhof, in unmittelbarer Nähe des Regierungsviertels gelegen, war an diesem Tag nur knapp einem Brandanschlag entgangen. Gegen Mittag entdeckte ein Bahn-Mitarbeiter am nördlichen Ende des Tieftunnels insgesamt sieben Brandsätze. Die Fundstelle wurde gesperrt. Für rund eine Stunde war der Verkehr für alle nach …
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/ 12190365/62129/ Verein-Gegenlaerm-stellt-alternatives-Betriebsmodell-fuer-kuenftigen-Flughafen.html WILDAU – Weniger Fluglärm für viele Menschen möchte der Verein „Gegenlärm“ erreichen. Gestern wurde sein nach dem Londoner Airport Heathrow benanntes Betriebskonzept für den Flughafen Schönefeld im Volkshaus Wildau vorgestellt. „Nach Schätzungen von Experten könnte das neue Modell Entlastung für 80 000 bis 100 000 Brandenburger bringen“, so der Wildauer Bürgermeister Uwe Malich. Entwickelt wurde das Konzept von einer Arbeitsgruppe des Vereins „Gegenlärm“, der erfahrene Fluglotsen und Piloten angehören. „Wir schlagen keine neuen Flugrouten, sondern ein neues Betriebskonzept für den künftigen Flughafen Schönefeld vor“, betonte der Vereinsvorsitzende Kai Krüger. Er weiß, dass der Vorschlag bei den Flughafenbetreibern auf … Im Internet kann man sich das ganze Betriebskonzept auf der Seite des Vereins „Gegenlärm“ anschauen: www.gegenlaerm.org.
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/ verkehrsmeldungen/bbmv/bbmv20111007.html (Berlin, 7. Oktober 2011) Die Deutsche Bahn führt von Montag, 10. Oktober, bis Freitag, 21. Oktober, jeweils in den Abend- und Nachstunden von 18 Uhr bis 2:30 Uhr Arbeiten an der Oberleitung zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch. Auf Grund der Arbeiten fallen in dieser Zeit die Nahverkehrszüge der Linie RE 1 zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt aus und werden durch Busse ersetzt. Wegen der längeren Fahrzeiten fahren die Busse 24 bis 28 Minuten früher in Eisenhüttenstadt ab, um in Frankfurt (Oder) den Anschluss an die Züge zur Weiterfahrt nach Berlin sicherzustellen. In der Gegenrichtung erreichen die Busse Eisenhüttenstadt 28 Minuten später. Die Nahverkehrszüge der Linie RE 11 werden ebenfalls zwischen Frankfurt (Oder) und Eisenhüttenstadt durch Busse ersetzt. Um eine durchgehende Reiseverbindung sicherzustellen, warten die Anschlusszüge in Eisenhüttenstadt die Ankunft der Busse ab und fahren dann weiter in Richtung Cottbus. In der Nacht 14./15. Oktober können die Busse des Schienenersatzverkehrs wegen einer Straßensperrung (B 112) die Bahnhöfe in Ziltendorf und Wiesenau nicht anfahren. Als Ersatz nutzen Reisende von/zu diesen Halten die Taxen ab Eisenhüttenstadt bzw. Finkenheerd. Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und durch Aushänge auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Seit Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert. Auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld sind im September so viele Passagiere gestartet und gelandet wie in keinem Monat zuvor. Das teilten die Betreiber am Donnerstag mit. Demnach nutzten 2,326 Millionen Fluggäste die beiden Airports, 4,6 Prozent mehr als im September 2010. Seit Jahresbeginn wurden gut 18 Millionen Passagiere befördert, ein Plus von 8,7 Prozent. Dabei ist schon eingerechnet, dass die Zahlen am von Billigfliegern dominierten Flughafen Schönefeld leicht …