POTSDAM. Immer, wenn am Wochenende die Sonne scheint, bricht das Chaos über
die Bahn herein. In die ohnehin ziemlich vollen Regionalzüge drängen auch
noch viele Ausflügler mit Fahrrädern- oder sie versuchen es jedenfalls. Nun
will der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) mit den Bahnunternehmen
beraten, wie das Problem gemildert werden kann. „Der jetzige Zustand kann
nicht befriedigen“, sagt VBB-Chef Hans-Werner Franz. Ein
Änderungsvorschlag: zusätzliche Regionalzüge in der warmen Jahreszeit ab
2012.
Eigentlich müssten Bahnbetreiber und Verkehrspolitiker froh sein: Anders
als in anderen Metropolen entscheiden sich in Berlin viele Ausflügler für
die umweltfreundliche Kombination aus Zug und Fahrrad. „Doch in der warmen
Jahreszeit stoßen wir an unsere …
BVG: Mehr Personal käme Kunden teuer zu stehen, BVG-Monatskarte müsste zehn Euro teurer werden, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0929/berlin/
0076/index.html
Auch wenn Fahrgäste dies fordern: Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
wollen ihre U-Bahnhöfe nicht mit Personal besetzen. Denn um dies zu
finanzieren, müssten die Tarife drastisch steigen- das aber würde dazu
führen, dass viele Fahrgäste abwandern. Das geht aus der Antwort des Senats
auf eine Anfrage des fraktionslosen Abgeordneten René Stadtkewitz hervor.
„Eine 24-Stunden-Personalbesetzung der U-Bahnhöfe erfordert einen
Personalmehraufwand von jährlich rund 70 Millionen Euro“, teilte die BVG
mit. Ein Aufschlag von 20 Cent auf den Preis des Einzelfahrscheins, wie
er …
Regionalverkehr: Weichenerneuerung in Bad Liebenwerda
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/verkehrsmeldungen/ssat/
ssat20110929.html
(Leipzig, 29. September 2011) Auf Grund von Weichenerneuerungen in Bad
Liebenwerda kommt es vom 30. September (21.00 Uhr) bis 17. Oktober (4.00
Uhr) auf dem Streckenabschnitt Falkenberg (Elster)–Elsterwerda–Biehla zu
Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV).
• Die Züge der Linien RE 11 Leipzig–Elsterwerda-Biehla–Hoyerswerda und RE
18 Falkenberg–Ruhland–Cottbus werden zwischen Falkenberg (Elster) und
Elsterwerda-Biehla durch Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der
SEV-Busse wird erst immer der nächste Takt des Zuges zur Weiterfahrt
erreicht.
Bitte beachten Sie diese Änderungen bei Ihrer Reiseplanung. Berücksichtigen
Sie bitte auch die längeren Fahrzeiten des Schienenersatzverkehrs und
nutzen Sie gegebenenfalls frühere Verbindungen, um Anschlusszüge zu
erreichen. Die Mitnahme von Fahrrädern und Kinderwagen sowie die
Beförderung mobilitätseingeschränkter Personen sind im
Schienenersatzverkehr nur eingeschränkt möglich.
Bedingt durch den Einsatz von Gleisbaufahrzeugen sind auftretende
Lärmbelästigungen leider nicht zu vermeiden.
Die Deutsche Bahn bittet Reisende und Anwohner um Entschuldigung für die
entstehenden Unannehmlichkeiten.
Informationen zu den Abfahrts- und Ankunftszeiten gibt es an den Aushängen
auf den Bahnhöfen, bei der Service-Nummer der Bahn: 0180 5 99 66 33* sowie
im mdr auf Texttafel 738 und im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten.
* 14 ct/Min. aus dem Festnetz, Tarife bei Mobilfunk ggf. abweichend.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Bahnverkehr: Verbesserung der Bahnverbindung Gorzów Wlkp. – Berlin
Kommunique des Zusammentreffens einer Delegation der PKP PLK S.A., Büro für
Internationale Zusammenarbeit und Zentrum der Bahn hoher Geschwindigkeiten,
mit einer Delegation der „IGOB Interessengemeinschaft Eisenbahn Berlin –
Gorzów EWIV“ am 26. Juli 2011 in Warschau:
Auf Basis der seit Jahren konstruktiven Zusammenarbeit zwischen der PKP PLK
S.A. und der IGOB-EWIV trafen sich die Delegationen auf Einladung des
Bevollmächtigten des Vorstandes für Internationale Angelegenheiten zu einem
Informations- und Meinungsaustausch zum polnischen Projekt des Baues einer
Hochgeschwindigkeitsstrecke mit ihrer Verlängerung in Richtung der
Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland und zu Initiativen zur
Revitalisierung der grenzübergreifenden Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów
Wlkp – Krzyz – Pila.
Im Ergebnis der Präsentationen zur Hochgeschwindigkeitsstrecke von der PKP
PLK S.A. und der Entwicklung der Eisenbahnstrecke Berlin – Gorzów Wlkp.–
Krzyz – Pila zu einer europäischen Modellregion führte der
Meinungsaustausch zu folgenden Interessensbereichen für die weitere
Zusammenarbeit:
1. Die IGOB-EWIV unterstützt das polnische Projekt des Baues einer
Hochgeschwindig-keitsstrecke von europäischer Dimension mit der
Verlängerung in Richtung Deutschland, insbesondere die Planungsvariante der
Anbindung Berlins über die Stadt Gorzów Wlkp. Die IGOB-EWIV wird,
entsprechend ihren Möglichkeiten, Lobbyarbeit auf Landesund Bundesebene
sowie auf europäischer Ebene im Sinne eines ergebnisorientierten
Planungsprozesses durchführen. Auf der Internetplattform www.ostbahn.eu
werden aktuelle Informationen zum Stand der Projektentwicklung in
polnischer, deutscher und englischer Sprache mit entsprechenden Kommentaren
veröffentlicht.
2. Die PKP PLK S.A. hat mit großem Interesse die Informationen über die von
IGOBEWIV unternommenen Initiativen zur Verbesserung der Bahnverbindung
Gorzow Wlkp. nach Berlin zur Kenntnis genommen und ihre Bedeutung für die
Entwicklung der örtlichen Gemeinden erkannt. Gleichzeitig wird diese Lösung
als eine der Verlaufsoptionen für die künftige Hochgeschwindigkeitsstrecke
Poznan – Berlin betrachtet. Die PKP PLK S.A. hat mit Begeisterung die
Deklaration von IGOB – EWIV entgegengenommen, die Unterstützung und
Lobbyarbeit für das polnische Projekt den Bau der
Hochgeschwindigkeitsstrecke betreffend sowie den Zusammenarbeitswillen mit
der deutschen Seite bezüglich des Verlaufs der Strecke ausgedrückt.
Beide Seiten geben der Hoffnung Ausdruck, die Gespräche über Initiativen
gemeinsamen Interesses nach Bedarf fortzuführen (Pressemeldung PKP PLK
S.A., IGOB-EWIV, 29.09.11).
Regionalverkehr: Vorinformation zur Direktvergabe RB 12, 73 und 74
Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat
im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Vergabe von
Verkehrsleistungen im SPNV auf den Strecken
• RB12 Templin Stadt – Berlin-Lichtenberg;
• RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk – Meyenburg und
• RB74 Meyenburg – Pritzwalk
gegeben (2011/S 186-304262).
Durchführende Organisation ist die VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
GmbH. Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht.
Der Zeitraum erstreckt sich für die RB73 und RB74 vom 09.12.2012 bis zum
12.12.2015 und für die RB12 vom 09.12.2012 bis zum 13.12.2014. Der
Leistungsumfang umfasst in den Jahren 2013 und 2014 jeweils ca. 1 000 000
Zugkm p.a. und im Jahr 2015 ca. 450 000 Zugkm p.a.
Es ist eine Direktvergabe nach Art. 5 Abs. 6 der VO (EG) 1370/2007 in
Verbindung mit § 3 Abs. 5 lit. d VOL/A geplant (WKZ, Quelle
EU-Ausschreibung, 29.09.11).
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Aufbau der Dresdner Bahn ist das vordringliche Infrastrukturprojekt
In Berlin wird eine neue Landesregierung gebildet. Damit besteht auch die
einmalige Chance, endlich seit Jahren brachliegende Infrastrukturprojekte
wieder mit Schwung in Richtung Fertigstellung anzuschieben.
Bestes Beispiel dafür ist die Fertigstellung der „Dresdner Bahn“ zwischen
dem Bahnhof Südkreuz, Lichtenrade nach Blankenfelde zum Berliner Außenring.
Seit Jahren behindern sich die DB AG und der Berliner Senat gegenseitig und
sind nicht in der Lage, einen Kompromiss zu finden.
Das Ergebnis ist tagtäglich zu sehen und zu erleben: kilometerweite
Umwegfahrten für die Nah- und Fernverkehrszüge, sinnlos in der Landschaft
herumstehende Bauruinen. Gerade die Fertigstellung des Flughafens BBI/BER
erfordert gerade eine schnelle und direkte Schienenanbindung – und die
braucht die Dresdner Bahn!
Bundesregierung und DB AG sind nur zur Finanzierung im Rahmen eines
Wiederaufbaus der seit dem Mauerbau 1961 unterbrochenen Strecke bereit. Der
Berliner Senat hat hingegen bisher eine Tunnellösung gefordert, für die es
aber kein Geld gibt und der Berliner Senat natürlich auch kein Geld hat.
Deshalb fordert der DBV alle drei Beteiligten – den Bundesverkehrsminister,
die DB AG und den Berliner Senat – auf, von ihren jeweiligen
Maximalpositionen abzurücken und endlich einen Kompromiss zu schließen.
Der Kompromiss könnte nach Ansicht des DBV-Landesverbandes beispielsweise
so aussehen, dass bis zur Stadtgrenze die Züge statt 160 km/h „nur“ eine
Höchstge-schwindigkeit von 120 km/h fahren dürfen und damit die
Lärmschutzmaßnahmen entsprechend geringer ausfallen können. Damit wären die
Anwohner ausreichend geschützt, der Wiederaufbau stünde nicht mehr infrage
und es wäre auch nicht sehr viel teurer. Selbst bei einer Geschwindigkeit
von 100 km/h wird der dadurch entstehende Fahrzeitverlust marginal bleiben.
Egal wie der Kompromiss am Ende aussieht: völlig unhaltbar ist das
Fortschreiben der jetzigen Untätigkeit über weitere Jahre (Pressemeldung
Deutscher Bahnkunden-Verband, 29.09.11).
Regionalverkehr: Vorinformation zur Ausschreibung Netz Nordwestbrandenburg
Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, hat
im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Ausschreibung
von Verkehrsleistungen im Netz Nordwestbrandenburg gegeben (2011/S
186-304263). Durchführende Organisation sind der VBB Verkehrsverbund
Berlin-Brandenburg GmbH. und das Center für Nahverkehrs- und
Qualitätsmanagement.
Das Netz umfasst die Leistungen:
• RE6 Berlin-Spandau – Hennigsdorf – Neuruppin – Wittstock (Dosse) –
Pritzwalk – Wittenberge,
• RB55 Hennigsdorf – Kremmen und
• RB73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk.
Der Leistungsumfang beträgt ca. 2 600 000 Zugkilometer pro Jahr. Eine
Aufteilung des Auftrags in Lose erfolgt nicht.
Eine Aufteilung in Lose erfolgt nicht. Die Betriebsaufnahme ist
voraussichtlich für den Dezember 2015 vorgesehen. Der voraussichtliche
Beginn des Vergabeverfahrens ist der 01.07.2012.
Es handelt sich um ein wettbewerbliches Vergabeverfahren nach Art. 5 Abs. 3
VO (EG) 1370/2007 in Form einer öffentlichen Ausschreibung nach § 3 Abs. 1
Satz 1 VOL/A (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 29.09.11).
S-Bahn Berlin empfiehlt Alternativrouten fürs Wochenende, Bündelung von Baumaßnahmen vermeidet Einschränkungen im Berufsverkehr
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110928a.html
(Berlin, 28. September 2011) Die Deutsche Bahn bündelt am kommenden
Wochenende zahlreiche Baumaßnahmen im Berliner S-Bahn-Netz. Damit können
Einschränkungen während des Berufsverkehrs in der Woche vermieden werden.
Von Freitag, 30. September, 22 Uhr, bis Dienstag, 4. Oktober, 1.30 Uhr,
können auf den Linien S41/S42 zwischen Ostkreuz und Neukölln sowie auf den
Linien S8/S9 zwischen Ostkreuz und Baumschulenweg keine Züge fahren. Grund
sind die laufenden Umbauarbeiten am Ostkreuz. Die S-Bahn Berlin empfiehlt
die Umfahrung über die Stadtbahn und die Nord-Süd-Schnellbahnlinien (S1,
S2, S25, U6, U8).
Auch auf der Linie S1 zwischen Schönholz und Wittenau sowie auf der Linie
S25 zwischen Schönholz und Hennigsdorf ist der Zugverkehr unterbrochen.
Fahrgäste mit Zielen zwischen Hohen Neuendorf und Oranienburg können die
Baustelle mit der Linie S8 über Blankenburg umfahren. Zwischen
Gesundbrunnen und Wittenau steht die Linie U8 zur Verfügung. Als
Alternative zur Linie S25 kann zwischen Friedrichstraße und Tegel Linie U6
genutzt werden.
Die Einschränkungen auf der Linie S1 bleiben wegen der dortigen
Vorbereitung auf ein neues Zugsicherungssystem und umfangreicher
Gleiserneuerungen bis zum 24. Oktober, 1.30 Uhr, bestehen.
Zur Neueinrichtung und umfangreichen Softwareaktualisierung an
Elektronischen Stellwerken wird der S-Bahn-Verkehr in der Nacht von
Sonntag, 2. Oktober, 22 Uhr, bis Montag, 3. Oktober, 7 Uhr, auf mehreren
Streckenabschnitten erheblich eingeschränkt. Dies betrifft die Ringbahn
zwischen Wedding und Greifswalder Straße und die S-Bahn-Linien nördlich des
Nordbahnhofs. Es fahren Pendelzüge. Zur Vermeidung erheblich verlängerter
Fahrzeiten empfiehlt die S-Bahn Berlin nach Möglichkeit alternative
Verbindungen mit BVG-Verkehrsmitteln zu nutzen.
Detailinformationen zu den Fahrplanänderungen gibt es im Internet unter
www.s-bahn-berlin.de und rund um die Uhr am S-Bahn-Kundentelefon unter
030 / 29 74 33 33.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Bahnhöfe: Reisende in Potsdam Hbf ab sofort besser informiert, Neue Fahrgastinformationsanlage in Betrieb genommen
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110928.html
(Berlin, 28. September 2011) Reisende werden in Potsdam Hauptbahnhof ab
heute besser informiert. Eine neue, elektronisch gesteuerte Anlage ersetzt
die alten, noch in Fallblatttechnik betriebenen Zugzielanzeiger auf dem
Bahnhof.
Bereits in der Bahnhofshalle informieren jetzt moderne LCD-Tafeln über den
aktuellen Zugbetrieb. Darüber hinaus erhalten Reisende an den Zugängen und
auf den Bahnsteigen neben den Abfahrtzeiten und Zugzielen bei Bedarf auch
Informationen zu Abweichungen im Zugbetrieb.
Die Anzeiger werden durch die im System hinterlegten Fahrplandaten
automatisch angesteuert, Abweichungen vom Regelbetrieb werden durch die
Mitarbeiter des Ansagerzentrum Potsdam zeitnah in das System eingegeben.
Darüber hinaus eingegebene Zusatzinformationen werden auch für die
Lautsprecheransagen genutzt. Im Reisezentrum gibt ein Monitor den zeitnahen
Überblick zu Abfahrzeiten und Bahnsteigbelegung.
Alle neu installierten Infotafeln, Zugzielanzeiger und die neuen Uhren auf
den Bahnsteigen haben eine LED-Hinterleuchtung. Damit konnte das Gewicht
dieser Geräte erheblich verringert und Strom eingespart werden.
Für den Ersatz der Gerätetechnik (Anzeiger, Infotafeln, Monitore, Uhren)
investierte die Deutsche Bahn fast eine halbe Million Euro.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Straßenbahn: Neue Strecke, altes Problem, BVG kritisiert: Ampeln bremsen Straßenbahn aus, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0928/berlin/
0064/index.html
Über die schöne neue Strecke in die Wissenschaftsstadt Adlershof kann sich
BVG-Straßenbahndirektor Klaus-Dietrich Matschke nicht so recht freuen. Denn
die Ampeln, die auf der 1,5 Kilometer langen und 13 Millionen Euro teuren
Trasse zu passieren sind, bremsen die Züge allzu oft aus. „Es kann nicht
sein, dass wir eine Strecke eröffnen und Fahrzeiten festlegen – um dann
festzustellen, dass der Betrieb nicht reibungslos läuft“, bemängelte
Matschke während einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB am
Montagabend. Diesem Problem müsse sich die senatseigene Verkehrslenkung
Berlin (VLB) stellen.
Ein weiteres Beispiel sei die Linie M1. Für den Abschnitt von Mitte bis zum
Pankower Zentrum sieht der Fahrplan rund …