http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der Schienenfahrzeughersteller Stadler Pankow GmbH, ein Tochterunternehmen der Schweizer Stadler Rail Group, produziert derzeit für die BeNEX GmbH und die NETINERA Deutschland GmbH 16 elektrische Doppelstocktriebzüge vom Typ KISS. Die Triebwagen werden ab Fahrplanwechsel 2012 auf den Strecken des Netzes „Stadtbahn“ in Berlin/Brandenburg von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH ODEG betrieben. Vor der offiziellen Übergabe an die ODEG wird nun das erste Fahrzeug vom Produktionsstandort in Pankow nach Velten überführt, wo die Inbetriebnahme sowie Testfahrten beginnen. Im Anschluss wird das Fahrzeug notwendige Typprüffahrten durchführen. „Wir freuen uns, dass der jetzt erste Triebzug diesen Typs für die ODEG auf den Schienen steht“, sagt Michael Daum, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Die Fahrzeuge verfügen über einen hellen, klimatisierten Fahrgastraum, großzügige Einstiegsbereiche und sind mit einer für 550er-Bahnsteige optimierten Einstiegshöhe, einer Spaltüberbrückung an allen Türen und einem entsprechenden WC-System auch auf die Bedürfnisse mobilitätseingeschränkter Personen ausgerichtet.“ Die vierteiligen Doppelstocktriebzüge umfassen insgesamt 428 Sitzplätze und zeichnen sich durch großzügige Mehrzweckbereiche für den Transport von Fahrrädern sowie individuell gestaltete Fahrgasträume mit LED-Beleuchtung und Videoüberwachung im Innenraum aus. Darüber hinaus verfügen die Züge über drei geschlossene WC-Systeme eines davon nach der TSI PRM Norm mit Babywickeltisch. Die Antriebsbereiche des KISS, der sich durch einen geringen Energieverbrauch auszeichnet, befinden sich über den Triebfahrwerken. Der elektrische Doppelstocktriebzug erfüllt neben der Crash-Norm auch die Anforderungen der TSI PRM und TSI Noise sowie die Brandschutzstufe 3 nach DIN 5510-1 und Betriebsklasse 2 nach CEN/TS 42545-1. „Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h und seinem modularen Aufbau ist der KISS für den Regionalverkehr konzeptioniert“, berichtet Daum (Pressemeldung Stadler, 16.02.12).
Regionalbahnhof Berlin-Karlshorst erhalten
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html In Berlin-Karlshorst halten derzeit die Linien RE7 und RB14 zum Flughafen Schönefeld bzw. künftig zum neuen Flughafen Berlin Brandenburg (BER). Durch die gute Erreichbarkeit des Bahnhofs mit Straßenbahnlinien wird vielen Fahrgästen aus dem östlichen Berlin eine attraktive Verbindung zum Flughafen geboten. Nach der Fertigstellung der Dresdener Bahn, nach derzeitiger Planung nicht vor 2020, werden alle Regionalzüge zum Flughafen durch den Tiergartentunnel verkehren. Damit entfallen die Fahrten von RE7 und RB14 über Karlshorst zum Flughafen. Der Berliner Fahrgastverband IGEB hält bis zu diesem Zeitpunkt den Regionalbahnhof Karlshorst für einen wichtigen Zugang zum Flughafen. Bis dahin muss er für Fahrgäste vom und zum Flughafen zur Verfügung stehen und die Bahn für die bauliche Nutzbarkeit und Verkehrssicherheit sorgen. Für die Fahrgäste des RE1 (BerlinFrankfurt/Oder) und RE2 (BerlinCottbus), die beide über Karlshorst verkehren, hier aber nicht halten, wird es in wenigen Jahren einen zusätzlichen Halt im nicht weit entfernten Bahnhof Ostkreuz und wahrscheinlich in Köpenick (nur RE1) geben. Für diese beiden Linien hält der Fahrgastverband IGEB einen zusätzlichen Halt in Karlshorst nicht für angemessen (Pressemeldung Berliner Fahrgastverband IGEB e.V., 16.02.12).
S-Bahn: Markterkundung "Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin"
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Markterkundung „Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin“ veröffentlicht (2012/S 31-050062). Der Auftraggeber beabsichtigt ein Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) damit zu beauftragen, Verkehrsleistungen auf einem Teilnetz des Berliner S-Bahn-Netzes mit Neu-Fahrzeugen zu erbringen. Über die beabsichtigte Einleitung eines wettbewerblichen Verfahrens zur Beauftragung des EVU erfolgte eine Vorinformation im Amtsblatt (2010/S 23-032862). Mit der Beauftragung soll u. a. sicher gestellt werden, dass eine qualitativ hochwertige Fahrzeugflotte auf dem Teilnetz zum Einsatz kommt. Hierfür hat der Auftraggeber technische Anforderungen an derartige S Bahn Fahrzeuge definiert, die einen unverbindlichen Zwischenstand darstellen und vor Einleitung des wettbewerblichen Verfahrens noch weiter modifiziert werden. Es wird daher darauf hingewiesen, dass interessierte Unternehmen für den Fall der Teilnahme an dem späteren wettbewerblichen Verfahren sich auf die Verbindlichkeit der im Rahmen dieser Markterkundung zur Verfügung gestellten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge nicht berufen können. Unbenommen hiervon haben die bisher definierten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge einen Stand erreicht, der es zulässt, diese im Rahmen der Markterkundung zu veröffentlichen. Ziel der Markterkundung ist es, durch eine Rückkoppelung mit interessierten Unternehmen weitere Optimierungspotentiale hinsichtlich der Definition der Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge lokalisieren zu können. Unternehmen, die entweder für die Erbringung der Verkehrsleistungen oder von Teilleistungen – wie etwa der Lieferung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge – fachlich geeignet sind und ihr Interesse nach Maßgabe der Ziffer II.8. bekundet haben, erhalten die technischen Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge von der unter Ziffer I.1 bezeichneten Stelle als Excel 2010-Datei auf einem elektronischen Datenträger (CD-ROM). Es besteht die Möglichkeit, Anmerkungen bzw. Kommentierungen zu den technischen Anforderungen für die S-Bahn-Fahrzeuge in das elektronische Dokument einzuarbeiten. Nach dergestalt erfolgter Kommentierung der Fahrzeuganforderungen durch die interessierten Unternehmen, werden diese gebeten, ihre Anmerkungen entweder auf elektronischem Datenträger (CD-ROM) oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Stelle bis zum 13.4.2012 einzureichen. Nach diesem Zeitpunkt eingereichte Kommentierungen bzw. Anmerkungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die im vorgenannten Sinne von interessierten Unternehmen eingefügten Anmerkungen und Kommentierungen in einem persönlichem Gespräch mit dem jeweiligen interessierten Unternehmen zu erörtern. Eine Verpflichtung der interessierten Unternehmen, ein derartiges Erläuterungsgespräch mit dem Auftraggeber durchzuführen, besteht nicht. Die interessierten Unternehmen werden aber bei Abgabe der Interessenbekundung gebeten, mitzuteilen, ob sie für ein derartiges Gespräch zur Verfügung stehen (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 16.02.12).
S-Bahn: Markterkundung „Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin“
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt hat im Amtsblatt der Europäischen Union eine Vorinformation zur Markterkundung „Anforderung an S-Bahn Fahrzeuge für das Land Berlin“ veröffentlicht (2012/S 31-050062). Der Auftraggeber beabsichtigt ein Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) damit zu beauftragen, Verkehrsleistungen auf einem Teilnetz des Berliner S-Bahn-Netzes mit Neu-Fahrzeugen zu erbringen. Über die beabsichtigte Einleitung eines wettbewerblichen Verfahrens zur Beauftragung des EVU erfolgte eine Vorinformation im Amtsblatt (2010/S 23-032862). Mit der Beauftragung soll u. a. sicher gestellt werden, dass eine qualitativ hochwertige Fahrzeugflotte auf dem Teilnetz zum Einsatz kommt. Hierfür hat der Auftraggeber technische Anforderungen an derartige S Bahn Fahrzeuge definiert, die einen unverbindlichen Zwischenstand darstellen und vor Einleitung des wettbewerblichen Verfahrens noch weiter modifiziert werden. Es wird daher darauf hingewiesen, dass interessierte Unternehmen für den Fall der Teilnahme an dem späteren wettbewerblichen Verfahren sich auf die Verbindlichkeit der im Rahmen dieser Markterkundung zur Verfügung gestellten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge nicht berufen können. Unbenommen hiervon haben die bisher definierten Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge einen Stand erreicht, der es zulässt, diese im Rahmen der Markterkundung zu veröffentlichen. Ziel der Markterkundung ist es, durch eine Rückkoppelung mit interessierten Unternehmen weitere Optimierungspotentiale hinsichtlich der Definition der Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge lokalisieren zu können. Unternehmen, die entweder für die Erbringung der Verkehrsleistungen oder von Teilleistungen – wie etwa der Lieferung und Instandhaltung der S-Bahn-Fahrzeuge – fachlich geeignet sind und ihr Interesse nach Maßgabe der Ziffer II.8. bekundet haben, erhalten die technischen Anforderungen an die S-Bahn-Fahrzeuge von der unter Ziffer I.1 bezeichneten Stelle als Excel 2010-Datei auf einem elektronischen Datenträger (CD-ROM). Es besteht die Möglichkeit, Anmerkungen bzw. Kommentierungen zu den technischen Anforderungen für die S-Bahn-Fahrzeuge in das elektronische Dokument einzuarbeiten. Nach dergestalt erfolgter Kommentierung der Fahrzeuganforderungen durch die interessierten Unternehmen, werden diese gebeten, ihre Anmerkungen entweder auf elektronischem Datenträger (CD-ROM) oder per E-Mail bei der unter Ziffer I.1 angegebenen Stelle bis zum 13.4.2012 einzureichen. Nach diesem Zeitpunkt eingereichte Kommentierungen bzw. Anmerkungen können grundsätzlich nicht berücksichtigt werden. Der Auftraggeber behält sich vor, die im vorgenannten Sinne von interessierten Unternehmen eingefügten Anmerkungen und Kommentierungen in einem persönlichem Gespräch mit dem jeweiligen interessierten Unternehmen zu erörtern. Eine Verpflichtung der interessierten Unternehmen, ein derartiges Erläuterungsgespräch mit dem Auftraggeber durchzuführen, besteht nicht. Die interessierten Unternehmen werden aber bei Abgabe der Interessenbekundung gebeten, mitzuteilen, ob sie für ein derartiges Gespräch zur Verfügung stehen (WKZ, Quelle EU-Amtsblatt, 16.02.12).
S-Bahn: DBV begrüßt SPD-Initiative zur Offenlegung der Verkehrsverträge
http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Der DBV begrüßt den Meinungswandel der Berliner SPD-Fraktion, die Verkehrsverträge mit der S-Bahn Berlin GmbH öffentlich zu machen. „Dies ist“, so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, „ein erster Schritt zu mehr Transparenz und Diskussion über die Qualität und welchen Preis sie hat.“ Die bisherige Geheimhaltungsstrategie der beiden Landesregierungen Berlin und Brandenburg kommt ins Wanken. Weit mehr als 500 Millionen Euro zahlt das Land Berlin jährlich an die BVG, die S-Bahn Berlin GmbH und die Regionalverkehrsunternehmen. Welche inhaltlichen Vereinbarungen es gibt und welche Leistungen dafür erbracht werden sollen, dass ist sehr wohl für den Steuerzahler von Interesse. Gerade vor dem Hintergrund der knapper werdenden Mittel für die Finanzierung des Bahn- und Busverkehrs sollte es für die Besteller eine Selbstverständlichkeit sein, die notwendige Transparenz herzustellen. Nur dann ist es eine sachliche und zielführende Diskussion möglich. Deshalb vermutet der DBV auch eine ähnliche Initiative aus Brandenburg (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 16.02.12).
S-Bahn + BVG: Verkehrsverträge zur BVG und S-Bahn im Internet einsichtbar
http://www.lok-report.de/ In Berlin sind inzwischen alle fünf Fraktionen (SPD, CDU, Grüne, Piraten, FDP) zur Offenlegung der S-Bahn-Verkehrsverträge bereit. Auch Verkehrssenator Michael Müller (SPD) rückt von seiner vor einer Woche geäußerten Meinung ab und habe nun „damit gar kein Problem“. Inzwischen sind die Verkehrsverträge mit geschwärzten geschäftszahlen allerdings von einem sich für die Informationsfreiheit einsetzenden Blogger veröffentlicht worden: • Verkehrsverträge des Landes Berlin mit BVG und Berliner S-Bahn (LR, 17.02.12).
Straßenverkehr: Bergmannstraße Berlins erste Tempo-20-Zone, aus Berliner Kurier
http://www.berliner-kurier.de/kiez-stadt/ bergmannstrasse-berlins-erste-tempo-20-zone,7169128,11648866.html Kreuzberg – In Frankreich, Belgien und der Schweiz gibt’s sie schon. Nun soll auch in Berlin die erste Tempo-20-Zone eingerichtet werden. Die Bergmannstraße zwischen Mehringdamm und Marheinekeplatz soll eine „Beruhigungszone“ bekommen. Fußgänger hätten immer Vorrang. Radler und Autofahrer müssten also auf die Bremse treten. Friedrichshain-Kreuzbergs Verkehrsstadtrat Hans Panhoff zum KURIER: „Ich hoffe auf einen Start Ende dieses Jahres. Wir sind darüber mit den Bürgern im Gespräch.“ Der Umbau wird mehrere Hunderttausend Euro kosten. Gehwege und Straßen sollen bleiben wie bisher, neue Radständer und Verkehrsschilder hinzukommen. Petra Rohland, Sprecherin der Senats-Verkehrsverwaltung: „Wir möchten mit dem Pilotprojekt …
Bahnhöfe: Wärmezufuhr auf der Baustelle Die aktuelle Betriebsführung ändert sich am Ostkreuz erst einmal nicht, aus Punkt 3
http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1778
Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz
Auch die Bauarbeiter am Ostkreuz haben ihre liebe Not mit der enormen Kälte. Gut dran sind die Kollegen, die im beheizten Zelt arbeiten können – die profitieren davon, dass Bauteile auf bestimmte Temperaturen gebracht werden müssen.
Aktuell muss die Platte des künftigen Ringbahnsteiges, der in reichlich zwei Monaten in Betrieb gehen soll, abgedichtet und mit Bodenplatten belegt werden. Damit der für die Abdichtung verwendete Flüssigkunststoff tatsächlich dichtet, muss die Oberfläche der Bahnsteigplatte mindestens +8°C aufweisen.
Gleiche Anforderungen gelten für das Verlegen der Bodenplatten. Das geht in dieser Jahreszeit nur mit künstlicher Wärmezufuhr. Daher wurde in den vergangenen Wochen ein Abschnitt der östlichen Bahnsteig-platte mit einer …
Bahnhöfe: Wärmezufuhr auf der Baustelle Die aktuelle Betriebsführung ändert sich am Ostkreuz erst einmal nicht, aus Punkt 3
http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1778 Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz Auch die Bauarbeiter am Ostkreuz haben ihre liebe Not mit der enormen Kälte. Gut dran sind die Kollegen, die im beheizten Zelt arbeiten können – die profitieren davon, dass Bauteile auf bestimmte Temperaturen gebracht werden müssen. Aktuell muss die Platte des künftigen Ringbahnsteiges, der in reichlich zwei Monaten in Betrieb gehen soll, abgedichtet und mit Bodenplatten belegt werden. Damit der für die Abdichtung verwendete Flüssigkunststoff tatsächlich dichtet, muss die Oberfläche der Bahnsteigplatte mindestens +8°C aufweisen. Gleiche Anforderungen gelten für das Verlegen der Bodenplatten. Das geht in dieser Jahreszeit nur mit künstlicher Wärmezufuhr. Daher wurde in den vergangenen Wochen ein Abschnitt der östlichen Bahnsteig-platte mit einer …
Regionalverkehr: Mit der Bahn zu Ausflugszielen in Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern Broschüre Streifzüge 2012 mit Ausflugsangeboten unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag“
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/
pi_regional/2269362/bbmv20120214.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 14. Februar 2012) Wie in den zurückliegenden Jahren lädt DB Regio Nordost zu erlebnisreichen „Streifzügen 2012“ durch Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern und über die Region hinaus ein.
Renado Kropp, Regionalleiter Marketing der DB Regio AG Nordost: „Die Streifzüge stehen in diesem Jahr unter dem Motto „Erlebnisreisen für jeden Tag. Sie führen in die landschaftlich und kulturell interessantesten Regionen Brandenburgs und Mecklenburg-Vorpommerns und sind gut mit Nahverkehrszügen erreichbar. Bereits zum 17. Mal bieten wir unseren Kunden die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ an, die in diesem Jahr ganz im Zeichen des 300. Geburtstages Friedrich des Großen steht.“
Mit den Streifzügen möchte DB Regio Nordost auf die spannenden Themen, Veranstaltungen und Sonderausstellungen rund um das „Friedrich-Jahr“ einstimmen. So sind das Neue Palais und der Park Sanssouci in Potsdam vom 28. April bis zum 28. Oktober Schauplatz der Ausstellung „FRIEDERISIKO“. Daneben gibt es zahlreiche Konzerte, Theater-, Opern- und Kunstinszenierungen zum Jubiläumsjahr.
Rheinsberg war neben Berlin und Potsdam der wichtigste Ort für die Entwicklung Friedrichs II. zum Monarchen und steht in diesem Jahr ganz im Zeichen des späteren Preußenkönigs. In der Ausstellung „Friedrich ohne Ende“ lernt der Besucher Friedrich II. in seinen unterschiedlichsten Facetten kennen. So wird in den friderizianischen Räumen die Kronprinzenzeit beleuchtet und zeigt Friedrich als Bauherrn, Gartenliebhaber, Ehemann, Strategen und Visionär. Die Ausstellung ist vom 5. August bis 28. Oktober im Kurt Tucholsky Literaturmuseum im Schloss Rheinsberg zu sehen.
Aber nicht nur zum „Friedrich-Jahr“ hat die Broschüre Streifzüge spannende Ausflugsziele zu bieten, die mit der Bahn gut zu erreichen sind. Ob Schwielowsee, Fläming, Spreewald oder das Schlaubetal – Brandenburgs Ausflugsgebiete laden zum Wandern, Radeln, zur Naturerkundung und zu Kunst- und Kulturgenuss ein. Wer die Ostseeküste erkunden möchte, für den gibt es in den Streifzügen Tipps zu Ausflügen unter anderem auf die Insel Rügen, nach Stralsund oder Stettin.
Jeder Streifzug hat seine individuellen Höhepunkte: Leipzig feiert die Thomaner, Schwerin ist Gastgeber für die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und der Fläming lädt zum 112. Deutschen Wandertag ein.
Ausflugszüge:
Der Ostsee-Express
An Sonnabenden, Sonntagen sowie an Feiertagen fährt der Ostsee-Express vom 6. April bis zum 14. Oktober vom Berliner Hauptbahnhof nach Stralsund, mit Halt in Berlin Gesundbrunnen.
„Der Rheinsberger“
Vom 6. April bis zum 9. September gibt es täglich die Ausflugsverbindung von Berlin Gesundbrunnen nach Rheinsberg (Mark). Sie eignet sich besonders für Tagesausflüge mit oder ohne Fahrrad.
Daneben starten auch wieder die nachgefragten Saisonzüge, wie unter anderem der Usedom-Express (vom 20. Mai bis 30. September) zwischen Berlin Hauptbahnhof und Seebad Ahlbeck/Świnoujście Centrum.
Ländertickets/Regionale Angebote
Preiswert reist man mit dem Brandenburg-Berlin-Ticket, dem Mecklenburg-Vorpommern-Ticket oder dem Schönes-Wochenende-Ticket. Für Fahrten von Berlin und verschiedenen Brandenburger Bahnhöfen bietet sich auch das Ostsee-Ticket an.
Die kostenlose Broschüre „Streifzüge“ ist im RegioPUNKT auf den Bahnhöfen Berlin Hauptbahnhof und im Hamburger Hauptbahnhof sowie in den DB Reisezentren erhältlich – einzelne Ausflüge finden Interessierte zum herunterladen beziehungsweise zum ausdrucken im Internet unter www.bahn.de/brandenburg.
Informationen zu Ausflugs-, Tarif- und Fahrplanangeboten gibt es im Internet unter www.bahn.de oder telefonisch beim Kundendialog DB Regio Nordost für Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 beziehungsweise -6882 und für Mecklenburg-Vorpommern unter 0385 7502405.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG