http://punkt3.de/index.php?go=lesen&read=1951 Fahrgäste, die ab dem 29. April, 8 Uhr, mit der S-Bahn-Linie S 1 nach Wannsee fahren möchten, müssen in Nikolassee in die Linie S 7 umsteigen. Wer bisher mit der S 1 von Wannsee stadteinwärts fuhr, nutzt die S 7 bis Nikolassee und steigt dort in die S 1 um. Die S 1 hält am unteren Bahnsteig. Der barrierefreie Umstieg zum oberen Bahnsteig, an dem die S 7 abfährt, ist gewährleistet. Um die Wartezeiten beim Umstieg zu reduzieren, wird der 10-Minuten-Takt bis ca. 24 Uhr auf den Streckenabschnitt Nikolasse – Gesundbrunnen erweitert. Zwischen Nikolassee und Wannsee werden die Eisenbahnüberführungen an der …
Bahnhöfe + Regionalverkehr: Elf Weichen für eine Million Deutsche Bahn AG baut Pritzwalks Bahnhof zum modernen Knoten um / Ersatzverkehr ab Freitag, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317190/61469/Deutsche-Bahn-AG-baut-Pritzwalks-Bahnhof-zum-modernen.html PRITZWALK – Der Pritzwalker Bahnhof ist für hiesige Verhältnisse geradezu eine Baustelle der Superlative – und letztlich auch eine Baustelle für die Zukunft: Die Deutsche Bahn AG, genauer die DB Netz, verlegt wie bereits seit langem geplant, elf neue Weichen, um die Funktion des Pritzwalker Bahnhofes als modernen Eisenbahnknotenpunkt zu festigen. Die Schienen in alle fünf Richtungen – also nach Putlitz auf der Strecke des Schüler-Expresszuges, nach Meyenburg, nach Neustadt/Dosse und natürlich die Trasse des Prignitz-Express Richtung Wittstock und Wittenberge – werden angeschlossen. Die Einrichtung eines …
S-Bahn: Keine S-Bahn nach Velten: Es hagelt Proteste, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317166/61129/Keine-S-Bahn-nach-Velten-Es-hagelt-Proteste.html VELTEN – Nur mit dem eigenen Schienennetz der S-Bahn könne die Stadt Velten mit stetig wachsender Bevölkerung und Ansiedlung von Firmen regelmäßig, vor allem in den Abend- und Nachtstunden, an das Berliner Schienennetz angebunden werden. Mit geringen Investitionen wäre mit dem S-Bahn-Anschluss von Velten ein überaus großer Nutzen generiert worden. Das erklärt Veltens Bürgermeisterin Ines Hübner (SPD) nach der Absage des S-Bahn-Anschlusses durch Landesverkehrsminister Vogelsänger in einem Brief an den Ministerpräsidenten, alle Minister und Landtagsabgeordneten. Hübner sowie SPD-Ortsvorsitzender Paul Niepalla erinnern daran, dass Ministerpräsident Platzeck ein faires und transparentes Verfahren …
Regionalverkehr: Heftige Kritik am Verkehrsplan Landrat attackiert Ministerium / Neues Konzept für Prignitz-Bahnen geplant / Dämpfer für Güterverkehr, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12317293/61299/Landrat-attackiert-Ministerium-Neues-Konzept-fuer-Prignitz-Bahnen.html NEURUPPIN – Heftige Kritik hat gestern Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) am Landesverkehrsplan geübt. Statt in Bahn- und Busverbindungen zu investieren, würden Autobahnen sechsspurig ausgebaut, monierte Reinhardt bei der Regionalkonferenz des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) in Neuruppin. Zugleich forderte der Landrat den VBB auf, endlich für kürzere Wartezeiten zwischen den Zugverbindungen zu sorgen. „30 Minuten Wartezeit auf einen Zug sind einfach nicht akzeptabel“, so Reinhardt. Diese Wartezeiten müssten beispielsweise Reisende ertragen, die nachmittags mit dem PE 73 in Neustadt (Dosse) ankommen und weiter nach Berlin wollen. „Die Abfahrtzeiten sind nur am Vormittag auf die Anschlüsse besser ausgerichtet“, sagte Reinhardt. Würden die Anschlüsse optimiert, könnte die Zahl der Fahrgäste …
Flughäfen: Tower am Flughafen BER offiziell eröffnet, aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/flughafen-berlin-brandenburg/article106231431/Tower-am-Flughafen-BER-offiziell-eroeffnet.html Fast unbemerkt machen die Fluglotsen am BER seit einem Monat ihre Arbeit im neuen Tower. Jetzt wurde er offiziell in Betrieb genommen. Der neue Tower am Flughafen BER ist bei Weitem nicht der höchste Turm Berlins. Mit seinen 72 Metern ist er niedriger als der Fernsehturm, der Funkturm, ja sogar als der Turm des Roten Rathauses. Er ist auch nicht der höchste Tower Deutschlands. Dieser steht am Flughafen Düsseldorf. Aber er ist einen Meter höher als der Tower am Flughafen in Frankfurt am Main. Und darauf sind die Berliner Fluglotsen durchaus stolz. Seit genau einem Monat sitzen die Lotsen der Deutschen Flugsicherung (DFS) schon im neuen Tower auf dem Gelände des Flughafens BER. So richtig mitbekommen hat das kaum jemand. „Das zeigt, dass der Übergang …
U-Bahn: Startschuss für die Tunnelarbeiten für den U5-Lückenschluss
http://www.lok-report.de/ Nach Jahren der Vorbereitung ist es nun so weit: Am 24,04.12 fiel der Startschuss für die Tunnelarbeiten an der U5, dem Lückenschluss zwischen Brandenburger Tor und Alexanderplatz. Ende Januar hat die BVG der Mannheimer Bilfinger Berger Ingenieurbau GmbH den Zuschlag für den größten Teil der Rohbauleistungen erteilt. Das vorhergehende offene Vergabeverfahren konnte die BVG zwei Wochen vor dem geplanten Abschluss und ohne Einsprüche abschließen. Damit gehört die BVG bundesweit zu den wenigen öffentlichen Auftraggebern, denen ein rüge- und nachprüfungsfreies Vergabeverfahren – auch unter Einhaltung des geplanten Budgets – gelungen ist. Das ist ein guter Beginn für die Bauarbeiten und ein Beweis für die Sorgfalt, mit der die BVG dieses derzeit größte Verkehrsinfrastrukturprojekt für Berlin vorbereitet hat. Am Dienstag wird mit den Arbeiten für den Startschacht, von dem Mitte 2013 die Tunnelbohrmaschine ihre Fahrt aufnehmen wird, begonnen. Der Startschacht wird zwischen der westlichen Rathausstraße und dem Marx-Engels-Forum in offener Bauweise errichtet. In einem ersten Arbeitsschritt werden Schlitzwände mit einem circa 25 Meter hohen Bagger bis zu circa 40 Meter Tiefe im Boden hergestellt, um die Seiten der Baugrube abzudichten. Danach werden tiefliegende Dichtsohlen als horizontale Abdichtung hergestellt. Hierbei wird mit Hochdruck eine sogenannte Düsenstrahlsohle im Boden hergestellt. Das Marx-Engels-Forum wird von der BVG als Dreh- und Angelpunkt für die Baulogistik, quasi als Basislager, genutzt. Die Baustellenfläche wird mit einem Bauzaun von 750 Metern Länge umschlossen. Aufgrund der Nachbarschaft zum Roten Rathaus und zum Nikolaiviertel hat sich die BVG für eine besonders attraktive Zaungestaltung entschieden, die sowohl einen informierenden und als auch wegeleitenden Charakter besitzt, der für Fußgänger in der historischen Mitte, Touristen und letztlich auch für die Kultur- und Gewerbetreibenden im Nikolaiviertel einen Nutzen hat. Die Zaungestaltung nimmt Bezug auf die neue U-Bahnverbindung einerseits und die geschichtsträchtige Umgebung andererseits. Dieses Konzept verfolgt die BVG auch bei der Bauzaungestaltung für die neuen U-Bahnhöfe Berliner Rathaus, Museumsinsel und Unter den Linden. Diese Bauzäune werden zwar individuell, aber mit informierendem, orientierendem und kulturellem Charakter in einem einheitlichen Design gestaltet. • April 2010: Spatenstich, Beginn Leitungsarbeiten und archäologische Grabungen September 2010: Umsetzung Marx-Engels-Denkmal • Bis Ende November 2011: Archäologische Grabungen vor dem Berliner Rathaus und auf dem Schlossplatz • Bis Frühjahr 2013: Baufeldfreimachung zur Vorbereitung der Tiefbaumaßnahmen (Leitungsverlegungen) • Ab Ende 2011: Bau einer Hafenanlage am Marx-Engels-Forum • Ab Frühjahr 2012: Rohbau des Startschachtes für den Tunnelbohrer am Marx-Engels-Forum • Ab Frühjahr 2012: Rohbau der Bahnhöfe Unter den Linden und Museumsinsel • • Juli 2012 – Oktober 2013: Unterbrechung U6 zwischen den U-Bahnhöfen Französische Straße und Friedrichstraße • Juli 2012 – Juli 2013 Oberirdische Sperrung Friedrichstraße im Kreuzungsbereich Unter den Linden • Ab Januar 2013: Rohbau des Bahnhofs Berliner Rathaus • Frühjahr 2013 bis Sommer 2016: Leitungsrückverlegung, Verfüllung der Baugruben • Frühjahr 2013 – Herbst 2014: Auffahren der Tunnelröhren im unterirdischen Schildvortrieb (Tunnelbohrmaschine) • Sommer 2016 – Anfang 2019: Innenausbau der Bahnhöfe • Sommer 2019: Eröffnung der Verbindung Alexanderplatz – Brandenburger Tor (Pressemeldung BVG, 25.04.12).
Regionalverkehr: DBV zur Streichung von Zugverbindungen
http://lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Verkehrsminister Vogelsänger hat auf der VBB-Regionalkonferenz seine Überlegungen zu den Neuverhandlungen mit dem Bund über die Neuverteilung der Regionalisierungsmittel bekanntgegeben. Demnach „kämpfe“ Brandenburg derzeit um die Fortschreibung. „Kampf“ scheint für Vogelsänger nicht das Verteidigen des jetzigen Zustandes zu bedeuten, sondern das freiwillige Aufgeben von eigenen Positionen. Jedes Bundesland erhält vom Bundesverkehrsminister Geld, mit dem Schienenverkehrs-leistungen bestellt werden sollen. Noch bis 2014 ist dieser Finanzfluss gesichert. Wenn Verkehrsminister Vogelsänger (SPD) so tut, als ob die Kürzung bereits beschlossene Sache sei, so entspricht das nicht den Tatsachen. Die Neuverhandlungen haben noch nicht einmal begonnen. Jedes spätere Ergebnis bei den Finanzzuweisungen setzt auch die Zustimmung aller Bundesländer voraus. Anstatt die Position Brandenburgs, dass zumindest eine Fortführung in der heutigen Höhe zwingend notwendig und Kürzungen überhaupt nicht verhandelbar seien, offensiv zu vertreten, übt er sich in vorauseilendem Gehorsam und entwickelt selbst schon Kürzungsszenarien. Damit schwächt er Brandenburgs Verhandlungsposition! Seit vielen Jahren bezahlt Brandenburg aus diesen Regionalisierungsmitteln viele Projekte, die zwar irgendwo mit dem öffentlichen Verkehr zu tun haben, aber unmittelbar keine Zugbestellungen sind. Beispielsweise wird das „Mobilitätsticket Brandenburg“, der Fahrschein sozial schwächere Menschen, vollständig aus diesen Mitteln gespeist. Auch so manche P+R-Parkplätze sind mit diesen Geldern gebaut worden. Die Landkreise erhalten die Gelder, mit denen sie ihren Busverkehr bezahlen, ebenfalls aus diesem Haushaltstitel. Minister Vogelsänger hat ankündigt, in der Prignitz ab 2015 keine Zugleistungen mehr zu bestellen. Damit bestraft er gerade die Region, die durch intelligente Lösungen die Kosten erheblich gesenkt hat. Denn hier funktioniert seit Jahren ein abgestimmter Bahn- und Busverkehr mit niedrigen Kosten. Was jetzt nötig wäre, wäre nicht ein freiwilliges Zurückdrehen des in manchen Landesteilen ohnehin schon abgemagerten Bahn- und Busangebotes. Eine neue Verkehrspolitik braucht das Land Brandenburg. Warum nicht den Landkreisen die Zuständigkeit für den Regionalbahnverkehr – natürlich mit den entsprechenden Geldern – übertragen. Warum muss im Potsdamer Verkehrsministerium entschieden werden, ob in Kuhbier, Nassenheide oder Oegeln der Regionalzug hält und für den Busanschluss ist der Landkreis zuständig? Andererseits ist genügend Geld dafür übrig, politisch gewollte Projekte zu fördern. Dazu gehört beispielsweise die Schienenanbindung des neuen Flughafens „BER“. Alle 10 Minuten soll eine S-Bahn in den unterirdischen Bahnhof einfahren, alle 20 Minuten ein Regionalexpress vom Berliner Hauptbahnhof (neben weiteren Regionallinien) dort eintreffen. Das prognostizierte Fahrgastaufkommen rechtfertigt ein so dichtes Zugangebot nicht. Diese Anbindung ist jedoch politisch gewollt und deshalb wird sie nicht zur Disposition gestellt. Oder der 15-Minuten-Takt von Potsdam nach Friedrichstraße im Regionalverkehr, der ebenfalls mehrere Millionen Euro jährlich kostet. Warum reicht nicht die parallel fahrende S-Bahn-Linie 7 aus, die ja angeblich so schlecht ausgelastet sei? Auch die angeblich jetzt beginnende „breite Diskussion“ sieht der DBV mit gemischten Gefühlen. Eine Diskussion würde voraussetzen, dass alle Beteiligten über den gleichen Sachstand verfügen. Das ist jedoch nicht der Fall, da beispielsweise die Kostenstruktur streng geheim ist (Pressemeldung DBV, 24.04.12).
Regionalverkehr: Reduzierung des Bestellvolumens um ca. 2 Prozent
http://lok-report.de/news/news_woche_dienstag.html Gegenüber dem Jahr 2012 muss das Bestellvolumen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) in Brandenburg reduziert werden, bleibt aber immer noch über dem Niveau von 2011. Dies hat Verkehrsminister Jörg Vogelsänger beim heutigen Auftakt der Regionalkonferenzen des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) in Potsdam dargestellt. Vogelsänger informierte auch über die Eckpunkte für den neuen Landesnahverkehrsplan der Jahre 2013 bis 2017 – der Auftakt einer breiten Diskussion. Vogelsänger: „Die Landesregierung steht auch in Zukunft für einen starken öffentlichen Personnahverkehr (ÖPNV). Linienabbestellungen, wie sie zurzeit in vielen Landesteilen befürchtet werden, wird es zum neuen Jahr nicht geben. Obwohl uns die enormen Kostensteigerungen für Infrastruktur und Energie zu einer moderaten Angebotsanpassung, vor allem bei schwach ausgelasteten Zuglinien, zwingen, muss keine Region Angst davor haben, vom SPNV abgehängt zu werden.“ Gegenüber dem hohen Niveau dieses Jahres plant die Landesregierung, das Bestellvolumen bei den Bahnunternehmen 2013 um rund zwei Prozent zu reduzieren. Betroffen sind vor allem einzelne Züge, die nur von sehr wenigen Fahrgästen genutzt werden und für die laut Prognosen auch in den kommenden Jahren ein weiterer Einnahmerückgang erwartet wird. Neben 32 Millionen Zugkilometern im Regionalverkehr werden etwa 3,9 Millionen Zugkilometer anteilig im S-Bahn-Netz bestellt –insgesamt fast 2 Millionen Zugkilometer mehr als Jahr 2011. „Eine leistungsfähige S-Bahn bleibt für die vielen Brandenburger Pendler des Berliner Umlands unverzichtbar. Dem werden wir auch in Zukunft trotz enger finanzieller Spielräume gerecht“, sagte der Minister. Der Finanzrahmen für Verkehrsbestellungen durch das Land wird in den kommenden Jahren deutlich geringer. Die Regionalisierungsmitteln des Bundes sind nur noch bis 2014 festgeschrieben und damit gesichert. Brandenburg kämpft derzeit mit den anderen Bundesländern beim Bund um eine Fortschreibung dieser Mittel für den Regionalverkehr. Schließlich werden die Fahrgäste auch weiterhin über moderate, an die Preissteigerungen angepasste Ticketpreise zur Kostendeckung beitragen müssen. Hier den Hebel anzusetzen und über Gebühr an den Preisen zu schrauben, entspreche nicht dem Grundsatz Brandenburger Verkehrspolitik. „Die öffentlichen Verkehrsmittel müssen für die Menschen bezahlbar bleiben“, betont Vogelsänger. Mit Blick in die Zukunft müsse für alle Brandenburger Regionen gelten: „Brandenburg wird auch weiterhin über einen leistungsstarken Bahnverkehr verfügen. Neubestellungen werden nur noch auf Kosten von Leistungskürzungen an anderer Stelle möglich sein“, bekräftigt der Minister. Welche Gestaltungsräume vor diesem Hintergrund noch möglich sind, gelte es bei der aktuellen Novelle zum ÖPNV-Gesetz des Landes und zum Landesnahverkehrsplan 2013 bis 2017 auszuloten. Dazu werden derzeit drei finanzierbare Zielnetze (2013, 2016 sowie „Perspektivnetz Brandenburg“) entwickelt. Die landesweite Diskussion zum Landesnahverkehrsplan ist damit eröffnet. Minister Vogelsänger lädt alle Beteiligten und Interessenten ein, sich bis zum 5. Juni einzubringen. Planmäßig zum 1. Januar 2013 sollen das neue ÖPNV-Gesetz und der Landesnahverkehrsplan in Kraft treten (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 24.04.12). RechteckWeitere Dokumente zu den örtlichen Regionalkonferenzen (Pressemeldung VBB, 24.04.12).
Regionalverkehr: Kurswechsel verärgert Kürzungspläne der Landesregierung für Regionalbahn OE 33 stoßen auf Kritik, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12316484/60889/Kuerzungsplaene-der-Landesregierung-fuer-Regionalbahn-OE-stossen-auf.html TREUENBRIETZEN – Die Pläne der Landesregierung zur Reduzierung von Zugverbindungen sind in Treuenbrietzen mit Überraschung und Verärgerung aufgenommen worden. Zudem sieht sich die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) als Betreiber der Linie OE 33 zwischen Berlin-Wannsee, Treuenbrietzen und Jüterbog getäuscht. Auf dem Abschnitt zwischen Beelitz-Stadt und Jüterbog sollen demnach ab Dezember „in Nebenzeiten Ausdünnungen erfolgen“. Konkret geht es um acht Fahrten pro Werktag, die entfallen. Pro Tour betreffe dies im Schnitt 13 Fahrgäste, heißt es aus dem Verkehrsministerium. Arnulf Schuchmann, Sprecher der Odeg, welche die Strecke OE 33 erst seit Dezember 2011 betreibt, zeigte sich „mehr als überrascht“ von den Ankündigungen des Brandenburger Infrastrukturministers Jörg Vogelsänger (SPD). Bis zur ersten von fünf Regionalkonferenzen …
Bus: Bei Anruf kommt der Bus Ein neuer Service am Wochenende für die Bewohner von Oberkrämer / Probezeit für ein halbes Jahr, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12316401/61129/Ein-neuer-Service-am-Wochenende-fuer-die-Bewohner.html OBERKRÄMER – Wenn die Bewohner der Gemeinde Oberkrämer am Wochenende mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Berlin fahren, haben sie das Problem, abends auch wieder nach Hause zu kommen. Um die Attraktivität der Gemeinde zu erhöhen, und zwar für alle Altersgruppen, soll nun ein Rufbus zum Einsatz kommen. Die CDU-Fraktion war mit ihrer Idee im Sozial- und im Hauptausschuss allerdings abgeblitzt. Nachdem der Antrag verfeinert wurde, stimmten die meisten Gemeindevertreter nun zu. Praktisch soll es so funktionieren, dass zwischen 21 und 1 Uhr ein …