Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353

Neustrelitz (mn)

Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr.
Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] "Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns" Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Streckensperrung Berlin – Rostock von Marlies Steffen [E-Mail an den Autor senden] „Diese Fahrerei ist eine Zumutung für uns“ Seit Montag rollen Busse statt Züge zwischen Rostock und Berlin. Die Pendler sind alles andere als glücklich darüber, dass sie für die nächsten acht Monate auf der Straße eine Stunde länger unterwegs sind als bisher mit der Bahn., aus Nordkurier

http://www.nordkurier.de/cmlink/nordkurier/lokales/neustrelitz/diese-fahrerei-ist-eine-zumutung-fur-uns-1.484353 Neustrelitz (mn) Es ist kurz nach halb fünf an diesem Montagmorgen. Über Neustrelitz hängt noch ein dichter Sternenhimmel, die Mondsichel mittendrin. Stille beherrscht die Straßen. Nur auf dem Bahnhofsvorplatz stehen schon ein paar Menschen – eine offene Bustür verheißt, was in den kommenden acht Monaten Sache ist: Schienenersatzvekehr. Susanne Wruck aus Neustrelitz ist eine der ersten Passagiere, die ihren Rollkoffer über das Pflaster zieht. Sie will nach Berlin. Noch zwei Wochen absolviert sie dort eine Weiterbildung zur Steuerberaterin. Pendeln wird sie unter der Woche nicht. Sie hat sich eine …

Flughäfen: Flughafenbaustelle Berlin-Brandenburg Verstaubte Schalter: Der BER wird besichtigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/flughafenbaustelle-berlin-brandenburg-verstaubte-schalter–der-ber-wird-besichtigt,11546166,17225598.html Berlin – Die Flughafengesellschaft hat während der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) zur ersten Terminal-Führung auf dem neuen Flughafen eingeladen. Dabei blieben viele Fragen offen. Auf dem neuen Messegelände der Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) im Westen des künftigen Hauptstadtflughafens BER herrscht am Eröffnungstag Hochbetrieb. Tausende Fachbesucher strömen zu dem 250.000 Quadratmeter großen Areal in Schönfeld. Am Boden stehen zahlreiche zivile und militärische Fluggeräte. Die ersten Maschinen starten zu …

Flughäfen: BER-Debakel Flüssig fürs Fliegen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/hauptstadtflughafen/ber-debakel-fluessig-fuers-fliegen,11546166,17227542.html Berlin – Berlin legt 444 Millionen Euro zurück, um den BER auszufinanzieren. Wowereit spricht erneut im Parlament zum Debakel. Es ist seine zweite Regierungserklärung zur Lage des künftigen Hauptstadtflughafens – seit Mai. Die Kassenlage ist gerade günstig, und Berlin nutzt dies aus: Die Mehrkosten für den Bau des Flughafens BER in Schönefeld wird das Land im laufenden Jahr bestreiten. Von den 1,2 Milliarden Euro Mehrkosten trägt Berlin seinem Gesellschafteranteil entsprechend 444 Millionen Euro. Die Summe lasse sich 2012 komplett ohne neue Schulden aufbringen, sagte Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos, für SPD) am Dienstag, nachdem der rot-schwarze Senat den Entwurf …

Messe + Flughäfen: Luft- und Raumfahrtmesse ILA 2012 Weniger Flugzeugbestellungen erwartet, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/luft–und-raumfahrtmesse-ila-2012-weniger-flugzeugbestellungen-erwartet,10809148,17215794.html Berlin – Einen Tag vor der Eröffnung der ILA dämpft der Bundesverband der Luft- und Raumfahrtindustrie die Erwartungen: Die Auftragsflut für Flugzeuge aus dem Vorjahr werde sich 2012 nicht wiederholen lassen. Der erneut verschobenen BER-Eröffnung gewinnt der ILA-Ausrichter dagegen sogar Positives ab. Die diesjährige Luft- und Raumfahrtmesse ILA wird kaum von spektakulären Auftragseingängen geprägt sein. Der Präsident des Bundesverbandes der Luft- und Raumfahrtindustrie, Thomas Enders, führte das bei der ILA-Eröffnungspressekonferenz in Berlin am Montag darauf zurück, dass 2011 für die zivile Luftfahrt …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn baut ab heute intensiv zwischen Berlin und Rostock Vollständige Sperrung von drei Streckenabschnitten • Bis April Umleitungen und Busersatzverkehr im Regional- und Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2967730/bbmv20120910.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn AG hat heute – wie vorgesehen – mit intensiven Bauarbeiten auf ihrer Hauptstrecke Berlin–Rostock begonnen. Auch das umfangreiche Ersatzprogramm mit Umleitungen und Bussen ist nun gültig. Reisende müssen vor allem im Regionalverkehr mehr Zeit einplanen. Im Vorfeld wurden Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht.

Bis zum 26. April des nächsten Jahres werden auf drei Streckenabschnitten (Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost) der Erdkörper, Schienen, Schwellen und Schotter sowie die Fahrleitung vollständig erneuert. Zwischen Kratzeburg und Waren werden die Arbeiten fortgeführt.

Neue Bahnsteige entstehen in Nassenheide, Grüneberg und in Löwenberg. Mit dem Bau eines neuen Bahnsteigs in Langhagen werden auch dort wieder Züge halten. Für das Erneuern der Bahnübergänge in Nassenheide und Löwenberg im September und Oktober sind bereits Sperrzeiten beantragt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge über Elektronische Stellwerke in Nassenheide, Löwenberg, Grabowhöfe, Vollrathsruhe und Langhagen aus Berlin gesteuert.

Ziel ist, bis spätestens Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Die Moorgebiete zwischen Nassenheide und Löwenberg sind dabei eine besondere Herausforderung. Um den Bahndamm zu stabilisieren müssen 7.200, bis zu 21 Meter lange, Pfähle in die Erde gerammt werden. Zwischen Fürstenberg und Neustrelitz werden Rüttelstopfsäulen eingebracht. Nördlich von Waren wird der alte Damm abgetragen und an selber Stelle wieder neu aufgebaut.

Während der gesamten Zeit ist auch der Bahnhof Oranienburg gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist nicht betroffen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahn baut ab heute intensiv zwischen Berlin und Rostock Vollständige Sperrung von drei Streckenabschnitten • Bis April Umleitungen und Busersatzverkehr im Regional- und Fernverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/2967730/bbmv20120910.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 10. September 2012) Die Deutsche Bahn AG hat heute – wie vorgesehen – mit intensiven Bauarbeiten auf ihrer Hauptstrecke Berlin–Rostock begonnen. Auch das umfangreiche Ersatzprogramm mit Umleitungen und Bussen ist nun gültig. Reisende müssen vor allem im Regionalverkehr mehr Zeit einplanen. Im Vorfeld wurden Fahrplanbroschüren und neue Streckenfahrpläne veröffentlicht. Bis zum 26. April des nächsten Jahres werden auf drei Streckenabschnitten (Nassenheide–Löwenberg, Fürstenberg–Neustrelitz und Waren–Lalendorf/Ost) der Erdkörper, Schienen, Schwellen und Schotter sowie die Fahrleitung vollständig erneuert. Zwischen Kratzeburg und Waren werden die Arbeiten fortgeführt. Neue Bahnsteige entstehen in Nassenheide, Grüneberg und in Löwenberg. Mit dem Bau eines neuen Bahnsteigs in Langhagen werden auch dort wieder Züge halten. Für das Erneuern der Bahnübergänge in Nassenheide und Löwenberg im September und Oktober sind bereits Sperrzeiten beantragt. Nach Abschluss der Arbeiten werden die Züge über Elektronische Stellwerke in Nassenheide, Löwenberg, Grabowhöfe, Vollrathsruhe und Langhagen aus Berlin gesteuert. Ziel ist, bis spätestens Dezember 2013 die Fahrzeit Rostock–Berlin im Fernverkehr auf unter zwei Stunden zu verkürzen. Das wird erreicht, indem mit modernen Bauverfahren sicher und ungestört vom Zugverkehr gearbeitet werden kann. Die Moorgebiete zwischen Nassenheide und Löwenberg sind dabei eine besondere Herausforderung. Um den Bahndamm zu stabilisieren müssen 7.200, bis zu 21 Meter lange, Pfähle in die Erde gerammt werden. Zwischen Fürstenberg und Neustrelitz werden Rüttelstopfsäulen eingebracht. Nördlich von Waren wird der alte Damm abgetragen und an selber Stelle wieder neu aufgebaut. Während der gesamten Zeit ist auch der Bahnhof Oranienburg gesperrt, da dort gleichzeitig mit großem Aufwand nach Munitionsresten gesucht wird. Die S-Bahn ist nicht betroffen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Obus + Bus + Eberswalde: Bis zu 18 Kilometer ohne Strom, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1036993/ Eberswalde (MOZ) Bereits seit 72 Jahren rollen Oberleitungsbusse durch Eberswalde. Wie innovativ die Strippe nach wie vor ist, hat die Barnimer Busgesellschaft am 8. September 2012 bei ihrem Tag der offenen Tore unter Beweis gestellt. Für die Besucher gab es viel zum Staunen und noch mehr zum Ausprobieren. Wer schon immer einmal hinter dem Lenkrad eines Doppeldeckerbusses sitzen, die Stangen an einem Obus anlegen oder allein mit Muskelkraft einen 18 Tonnen schweren Bus bewegen wollte, war auf dem Betriebshof an der Poratzstraße richtig. Zudem gab es die Gelegenheit, mit zwei Oldtimer-Bussen, beide aus dem Jahr 1963 und erbaut von Skoda, Rundfahrten durch …

S-Bahn + Bahnhöfe + VBB: Leichteres Umsteigen möglich – aber nicht gewollt Am S-Bahnhof Nikolassee gäbe es eine Lösung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/leichteres-umsteigen-moeglich-aber-nicht-gewollt-am-s-bahnhof-nikolassee-gaebe-es-eine-loesung/7112940.html Berlin – Auch der Sonntag war ein ganz normaler Tag für die S-Bahn-Fahrgäste im Südwesten der Stadt: Auf der S 1 fiel um 9.55 Uhr die Abfahrt ab Nikolassee nach Oranienburg aus; auf der S 7 entfielen zwischen Wannsee und Potsdam gleich mehrere Fahrten, anschließend brachte ein defekter Zug in Griebnitzsee den Verkehr durcheinander und danach war der Fahrplan nach einem Notarzteinsatz nur noch Makulatur. Hinzu kam – wie noch bis voraussichtlich zum 4. November – das übliche Durcheinander beim Zwangsumsteigen zwischen der S 1 und der S 7 in Nikolassee. Zumindest dort wären Erleichterungen für die Fahrgäste möglich gewesen; sie wurden aber nicht umgesetzt. Seit Ende April ist der Abschnitt Nikolassee–Wannsee der S 1 gesperrt, um marode Brücken ersetzen zu können. Fahrgäste müssen auf diesem Abschnitt …