Bahnhöfe: Ohne Fahrstuhl für einige Leute unerreichbar Seit knapp einem Monat Lift im Bahnhof in Neustadt gesperrt / Reparatur angeblich ab heute, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12420050/61299/Seit-knapp-einem-Monat-Lift-im-Bahnhof-in.html NEUSTADT – So nah und doch so fern liegt seit einem Monat so einiges für manchen Neustädter Bürger und vor allem Gäste. Denn wer am Bahnhof aus Richtung Berlin kommend aussteigt und durch die Gleisunterführung auf die städtische Seite will, kommt als gehbehinderter Mensch nicht weiter. Der Lift nach oben ist wegen Vandalismus gesperrt, verkündet dort ein Infoblatt der Bahn. „Wir bauen für Sie“, ist darauf zu lesen. Aber es baut keiner. Seit mehr als drei Wochen schon steht auf diesem Zettel auch geschrieben, dass sich die Bahn für „entstehende Unannehmlichkeiten“ entschuldigt. Für die 83-jährige Mutter der Neustädterin Astrid Rude besteht diese Unannehmlichkeit in einem …

Schiffsverkehr + Regionalverkehr: Havarie: Arbeitsschiff fährt gegen Bahnbrücke, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12420326/61009/Arbeitsschiff-faehrt-gegen-Bahnbruecke-Havarie.html BRANDENBURG/H. – Auf der Havel hat es eine Havarie gegeben. Ausgerechnet ein Arbeitsschiff des Wasser- und Schifffahrtsamtes Brandenburg rammte am Dienstag die Eisenbahnbrücke, die sich in Sichtweite des Zentrumsringes befindet. Dabei wurde der vorgelagerte Unterbau, der Gehsteig und Kabelkanal trägt, an den Hauptträger gedrückt. Eine Sprecherin der Deutschen Bahn bezifferte den Schaden gegenüber der MAZ mit etwa 12 000 Euro. Verletzt wurde niemand. Allerdings musste der Zugverkehr zwischen Hauptbahnhof und Altstadt vorsichtshalber von 13.40 bis …

Straßenverkehr: Entwarnung: Die Bombe nahe der A 115 bei Kleinmachnow wurde gesprengt. Rund 200 Menschen können in ihre Wohnungen zurückkehren. Bei der vorherigen Sperrung der Autobahn kam es zu einer folgenschweren Panne: Zahlreiche Autofahrer saßen in einer Sackgasse fest. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sprengung-einer-fliegerbombe-chaos-auf-der-a-115/7358774.html endler-Chaos an der stark frequentierten Autobahn 115: Wegen der gescheiterten Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg bei Kleinmachnow, muss die Autobahn weiter gesperrt bleiben. Die Bombe wurde dann um 14.25 Uhr gesprengt. Eine Viertelstunde später kam die Entwarnung, die Autobahn wurde wieder für den Verkehr freigegeben. Die Entschärfer vom brandenburgischen Kampfmittelbeseitigungsdienst stellten fest, dass die Zünder des Blindgängers …

Cottbus + Straßenbahn: Cottbuser ProTram will Pendelbahn statt Rumpelbus Fahrgastverband erarbeitet Variante für künftige Anbindung von Alt-Schmellwitz an das Straßenbahnnetz, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbuser-ProTram-will-Pendelbahn-statt-Rumpelbus;art1049,4012623

Cottbus Der Cottbuser Fahrgastverein ProTram will sich mit dem angekündigten Aus der Straßenbahnverbindung nach Alt-Schmellwitz nicht abfinden. Stattdessen hat der Verein nun eine Variante zur Rettung der Strecke entwickelt.
Das Ende für den Straßenbahnabschnitt zwischen Schmellwitz-Anger und Bonnaskenplatz ist eigentlich besiegelt. So haben die Stadtverordneten ein neues ÖPNV-Konzept beschlossen. Danach soll ab Herbst 2015 auf der Strecke nach Alt-Schmellwitz ein Bus die Tram ersetzen. Dadurch will Cottbusverkehr Geld sparen.
Doch der Fahrgastverein ProTram will sich mit dieser Entscheidung …

Cottbus + Straßenbahn: Cottbuser ProTram will Pendelbahn statt Rumpelbus Fahrgastverband erarbeitet Variante für künftige Anbindung von Alt-Schmellwitz an das Straßenbahnnetz, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Cottbuser-ProTram-will-Pendelbahn-statt-Rumpelbus;art1049,4012623 Cottbus Der Cottbuser Fahrgastverein ProTram will sich mit dem angekündigten Aus der Straßenbahnverbindung nach Alt-Schmellwitz nicht abfinden. Stattdessen hat der Verein nun eine Variante zur Rettung der Strecke entwickelt. Das Ende für den Straßenbahnabschnitt zwischen Schmellwitz-Anger und Bonnaskenplatz ist eigentlich besiegelt. So haben die Stadtverordneten ein neues ÖPNV-Konzept beschlossen. Danach soll ab Herbst 2015 auf der Strecke nach Alt-Schmellwitz ein Bus die Tram ersetzen. Dadurch will Cottbusverkehr Geld sparen. Doch der Fahrgastverein ProTram will sich mit dieser Entscheidung …

Regionalverkehr: Ausfall von Regionalzügen der Linien RE 1 und RE 7 aufgrund von Gleisbauarbeiten am 10. und 11. November, jeweils ganztägig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3044996/bbmv20121108a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. November 2012) Auf Grund von Bauarbeiten zwischen Berlin Ostbahnhof und Berlin-Rummelsburg werden die Linien RE 1 und RE 7 am 10. und 11. November im Raum Berlin umgeleitet bzw. unterbrochen. Die Linie RE 1 Magdeburg – Berlin – Frankfurt (O) – Cottbus wird in Berlin unterbrochen. Alle zwischen Berlin Zoologischer Garten und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge fallen am 10. und 11. November jeweils ganztägig zwischen Berlin Zoologischer Garten und Erkner aus. Die auf dem Abschnitt Magdeburg und Frankfurt (Oder) fahrenden Züge verkehren nach Fahrplan. Die Linie RE 7 Berlin Zoo – Berlin-Schönefeld Flughafen – Wünsdorf-Waldstadt wird in Berlin umgeleitet. Die von/nach Wünsdorf-Waldstadt fahrenden Züge enden/beginnen am 10. und 11. November in Berlin-Lichtenberg. Die Verkehrshalte Berlin Zoo, Berlin Hbf, Berlin Friedrichstraße, Berlin Ostbahnhof und Berlin-Karlshorst entfallen. Reisende benutzen für die Weiterfahrt im Raum Berlin bitte die S-Bahn bzw. die U-Bahn. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder – 6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: Schienenersatzverkehr auf der Linie der RE 10 (Leipzig – Cottbus) und der RE 11 (Leipzig – Hoyerswerda) aufgrund von Oberleitungsarbeiten vom 10. November, 21.15 Uhr bis 12. November, 0.45 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3044848/bbmv20121108.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 8. November 2012) Die Züge dieser Linien werden zwischen Mockrehna und Jesewitz (Leipzig) durch Busse ersetzt. Die Busse erreichen Jesewitz (Leipzig) mit ca. 25 Minuten Verspätung. Die Züge warten die Ankunft der Busse ab und verkehren mit 31 Minuten späterer Fahrzeit nach Leipzig Hbf. In der Gegenrichtung fahren die Züge bis zu 30 Minuten früher ab, um in Jesewitz (Leipzig) die 25 bis 29 Minuten früher abfahrenden Busse zu erreichen. In Mockrehna haben Reisende Anschluss an die planmäßigen Züge zur Weiterfahrt in Richtung Hoyerswerda/Cottbus. Die Züge RE 26065, 18467 und 26067 (20.07 Uhr, 21.07 Uhr und 23.24 Uhr ab Leipzig Hbf) fahren planmäßig bis Jesewitz (Leipzig) und werden anschließend bis Mockrehna durch einen Bus ersetzt. In Mockrehna haben Reisende Anschluss an die 25 bis 31 Minuten später abfahrenden Züge in Richtung Hoyerswerda/Cottbus. Reisende beachten bitte, dass die Haltestellen des Schienenersatzverkehrs nicht immer direkt an den jeweiligen Bahnhöfen liegen. Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr + S-Bahn: Brandenburg: Mehr Zentren, weniger Provinz im neuen Landesnahverkehrsplan

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger hat am 06.11.12 den Entwurf des Landesnahverkehrsplans (LNVP) für die Jahre 2013 bis 2017 vorgestellt. Das ÖPNV-Gesetz des Landes sieht alle fünf Jahre eine Fortschreibung des Landesnahverkehrsplans vor. Vogelsänger: „Viele der Ziele des laufenden Landesnahverkehrsplans konnten erfolgreich umgesetzt werden. Insbesondere die konsequente Vergabe von Verkehrsleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) über den Wettbewerb hat sich in den vergangenen Jahren, was die Qualität betrifft wie auch die Kosten, positiv ausgewirkt.“ Die Bahnregionalisierung wertet der Minister als großen Erfolg. Täglich werden mehr als 170.000 Ein- und Aussteiger im Regionalverkehr gezählt. Dazu kommen pro Tag 150.000 S-Bahn-Nutzer auf den Brandenburger Streckenabschnitten. Über 150 Millionen Euro konnten an die Kommunen als Fördermittel zur Gestaltung der Bahnhofsumfelder zur Verfügung gestellt werden. „Der neue Landesnahverkehrsplan setzt Vorgaben für die Jahre 2013 bis 2017“, erläutert der Minister weiter. Er beschreibt schwerpunktmäßig den Umfang und die Qualität der Leistungen beim Schienenpersonennahverkehr in Brandenburg. Darüber hinaus enthält er Ziele, Prüfaufträge und Vorschläge, die dazu beitragen sollen, den SPNV noch attraktiver zu gestalten. Er dient den kommunalen Aufgabenträgern des übrigen ÖPNV als Rahmen und Orientierung für ihre eigenen Angebots- beziehungsweise Nahverkehrsplanungen. Vogelsänger: „Über die Eckpunkte wurde auf Regionalkonferenzen und in bilateralen Gesprächen mit Landkreisen, Städten und Verkehrsunternehmen viel diskutiert. Im Mittelpunkt stand dabei immer die Frage, was können wir, was müssen wir und was wollen wir im Land als Angebot im Personennahverkehr aufrecht erhalten? Für das Engagement möchte ich allen Beteiligten danken. Wir haben alle Anliegen intensiv geprüft, abgewogen und soweit wie möglich berücksichtigt. Die Fortschreibung des LNVP setzt auf Kontinuität. Bus/Bahn-Konzepte und Korridoruntersuchungen haben sich dabei bewährt. Sie verfolgen das Ziel, Maßnahmen zu identifizieren, die das Potenzial für den ÖPNV erhöhen. Dieser Ansatz soll als Instrument für ein abgestimmtes und integriertes Vorgehen weiterverfolgt werden.“ Das insgesamt gut ausgebaute ÖPNV-System in Berlin-Brandenburg kann sich sehen lassen, unterstreicht Minister Vogelsänger. Für dessen Erhalt ist nicht zuletzt der finanzielle Rahmen ausschlaggebend. Bis 2013 stehen in Brandenburg jährlich rund 54 Millionen Euro Entflechtungsmittel für den ÖPNV und den kommunalen Straßenbau zur Verfügung. 2013 soll die Hälfte dieser Bundesmittel in Investitionen für den ÖPNV gehen. Wegen der Revision der beiden wichtigsten Finanzierungsgrundlagen des ÖPNV – des Entflechtungsgesetzes im Jahr 2013 und des Regionalisierungsgesetzes 2014 – ist derzeit offen, inwieweit der Bund Kürzungen bei den Mitteln für den öffentlichen Personnahverkehr vornimmt. Hierzu laufen intensive Verhandlungen zwischen dem Bund und den Ländern. Ohnehin führen steigende Infrastruktur- und Energiekosten dazu, dass bei gleich bleibenden Verkehrsleistungen der Spielraum für Bestellungen geringer wird. Gerade mit Blick auf Familien, Schüler, Senioren, Behinderte sollen aber auch die Ticketpreise im Personnahverkehr bezahlbar bleiben. Das bedeutet, dass zurzeit kein Spielraum für Neubestellungen ohne Abbestellungen an anderer Stelle besteht. Bei den Überweisungen des Landes an die Landkreise und kreisfreien Städte bleiben die Mittel für den straßengebundenen ÖPNV mit 83 Millionen Euro konstant. Mit einer gesonderten jährlichen Pauschalzuweisung in Höhe von fünf Millionen Euro statt der bisherigen Einzelförderung durch das Land sollen die Aufgabenträger für Straßenbahnen und O-Busse nach einem dynamischen Schlüssel mehr Entscheidungsfreiheit und Planungssicherheit erhalten. Ein wesentliches Ziel des neuen Landesnahverkehrsplans ist, die Mobilitätssicherung im öffentlichen Verkehr in allen Landesteilen gewährleisten zu können. Im Flächenland Brandenburg wird dabei besonderes Augenmerk auf die Bewältigung der Anforderungen in strukturschwachen ländlichen Regionen gelegt. Hier ist der demografische Wandel deutlicher als anderswo spürbar. Durch eine stärkere Integration aller Verkehrsträger und neue Konzepte wird diese Herausforderung angenommen. Zur Förderung neuer Bedienformen sollen die alternativen Bedienungsformen im ÖPNV bei den Zuweisungen des Landes angemessener berücksichtigt werden. 30 Projekte konnten für Park & Ride beziehungsweise Bike & Ride realisiert werden. Dazu zählt auch das erste Brandenburger Fahrradparkhaus in Bernau, das der Minister gerade eröffnet hat. Aktuell stehen in Brandenburg an 243 Bahnstationen 23.000 Fahrradparklätze zur Verfügung. An 185 Stationen werden im Land 17.000 Stellplätze für Kfz bereit gehalten. Im Regionalverkehr und bei der S-Bahn werden derzeit 335 Stationen bedient. Davon sind 159 Stationen barrierefrei und zusätzlich 137 Stationen stufenfrei erreichbar und wiederum davon 40 Stationen mit Aufzügen ausgerüstet. Die vollständige Barrierefreiheit im ÖPNV-Betrieb wird für das Jahr 2022 angestrebt. Die Schaffung eines attraktiven ÖPNV von und nach Polen ist weiterhin ein Entwicklungsschwerpunkt. Dazu gehören die Herstellung von Anschlüssen an Grenzbahnhöfen, deutsch-polnische Kooperationen von Verkehrsunternehmen und die gemeinsame Ausschreibung von grenzüberschreitenden Verkehren. Die im Frühjahr auf den Regionalkonferenzen erörterten Zielnetze 2013, 2016 und das Perspektivnetz sichern ein quantitativ und qualitativ hochwertiges SPNV-Angebot. Zielnetz 2013 (nach Inbetriebnahme Fughafen BER) • Fortschreibung Fahrplan 2012 • keine Abbestellung von kompletten Linien • Entfall von schwach nachgefragten Zügen, reduziertes Angebot für die Prignitz • Betriebsaufnahme Netz „Stadtbahn“ mit Angebotausweisungen Zielnetz 2016 (nach Inbetriebnahme Ostkreuz) • Inbetriebnahme der Bahnstrecke Berlin – Rostock für 160 Kilometer pro Stunde • Berlin-Ostkreuz als Regionalbahnhof, bessere Einbindung nach Berlin durch Verlängerung der Linien 12, 24, 25, 26 über Lichtenberg, Umsteigeknoten (Halt aller Stadtbahnlinien) Zielnetz 2030 (neue Bundesverkehrswegeplanung, Einführung Deutschlandtakt) • Berlin-Gesundbrunnen wird als Knoten gestärkt durch Anbindung des Prignitz-Express und der Heidekrautbahn • Fertigstellung Dresdner Bahn • Elektrifizierung Stettiner Bahn • Einbindung der Linie 33 aus Jüterbog nach Potsdam über Pirschheide • Ausbau des Taktfahrplans (Deutschlandtakt) S-Bahn GmbH • Brandenburg spricht sich für die weitere – schrittweise – Ausschreibung des S-Bahnbetriebs aus. Netzerweiterungen sind unter den gegebenen Finanzperspektiven nicht möglich, aber auch nicht zwingend erforderlich (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 08.11.12).

S-Bahn + Regionalverkehr: Brandenburg gegen neue S-Bahnstrecken, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/brandenburg-gegen-neue-s-bahnstrecken/7353898.html Potsdam/Berlin – Das Land Brandenburg hat einer Verlängerung der S-Bahn ins Umland eine Absage erteilt. Das geht aus dem neuen Nahverkehrsplan für das Land Brandenburg in den Jahren 2013 bis 2017 hervor, den Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) am Dienstag vorstellte. Außerdem werden in dünnbesiedelte Regionen der Mark weniger Regionalzüge fahren, wobei gering frequentierte Züge etwa in den Nachtstunden gestrichen, aber keine Strecke generell stillgelegt werden soll. In der rot-roten Regierungskoalition Brandenburgs hatten die Linken ihr Veto gegen jedwede Streckenstilllegung eingelegt und auf einen entsprechenden Passus im Koalitionsvertrag gepocht. Der in den vergangenen Jahren immer wieder diskutierte Ausbau von S-Bahn-Strecken etwa nach Falkensee oder auch nach Velten oder Rangsdorf …

S-Bahn: Die Konkurrenz der Deutschen Bahn schläft nicht Mehrere Interessenten wollen die S-Bahn übernehmen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article110709035/Die-Konkurrenz-der-Deutschen-Bahn-schlaeft-nicht.html

Im Dezember 2017 könnten auch Züge einer privaten Bahngesellschaft über die Schienen des Berliner S-Bahnnetzes rollen. Zumindest gibt es Unternehmen, die an diesem prestigeträchtigen Milliardenauftrag in der deutschen Hauptstadt Interesse haben. Das bestätigte am Dienstag Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Im ersten Schritt eines europaweiten Ausschreibungsverfahrens hätten sich mehrere potenzielle S-Bahnbetreiber beim VBB gemeldet, sagte sie. Am Montagabend war die Frist für die Teilnahme am Wettbewerb um die S-Bahn ausgelaufen.
Wer künftig auf dem Ring fahren will, dazu machte der VBB keine Angaben. Die VBB-Sprecherin verwies auf das …