Bahnhöfe: Bahnhof Löwenberg (Mark) unterm Hammer Empfangsgebäude in Neulöwenberg wird in Berlin versteigert / Bahnhof Zehdenick-Neuhof zurückgezogen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12424966/61129/Empfangsgebaeude-in-Neuloewenberg-wird-in-Berlin-versteigert-Bahnhof.html BERLIN/NEULÖWENBERG – Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Löwenberg (Mark) im Ortsteil Neulöwenberg soll am Freitag, 7. Dezember, im Rahmen einer privaten Grundstücksauktion in Berlin versteigert werden. Das teilte gestern das Auktionshaus Karhausen mit, das seit dem Jahr 2010 mehr als 300 Bahnhöfe aus dem gesamten Bundesgebiet vermarktet hat. Karhausen ist für eine private Gesellschaft tätig, die in der Vergangenheit deutschlandweit rund 1000 Bahnhofsgebäude erworben hatte. Nunmehr wird also auch das Empfangsgebäude des Bahnhofs in …

S-Bahn: „Coladosen“ müssen weiter Dienst schieben Verschleppte Ausschreibung für Teile der S-Bahn kostet 100 Millionen Euro / Neue Fahrzeuge werden nicht fertig, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12425019/62249/Verschleppte-Ausschreibung-fuer-Teile-der-S-Bahn-kostet.html POTSDAM – Die Neuvergabe von Teilen der S-Bahn in Berlin-Brandenburg wird teuer. Der nötige Weiterbetrieb älterer Wagen nach 2017 kostet nach Schätzungen rund 100 Millionen Euro an Steuermitteln. Das räumte der Berliner Verkehrsstaatssekretär Christian Gaebler (SPD) jetzt in einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen im Abgeordnetenhaus ein. Die alten Züge müssen weiter rollen, weil der Berliner Senat die Ausschreibung der Strecken verschleppt hat. „Ein weiterer Fall für den Rechnungshof“, sagte der verkehrspolitische Sprecher der Grünen in Berlin, Stefan Gelbhaar. Es sei kaum zu glauben, „wie hier Steuergeld verschwendet wird“. Die 150 Wagen einer noch aus den späten 1980er Jahren stammenden Baureihe müssen …

S-Bahn: Ausschreibung Chinesen greifen nach Berliner S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ausschreibung-chinesen-greifen-nach-berliner-s-bahn,10809148,20883860.html Die erste Phase des Wettbewerbs um die Berliner S-Bahn ist beendet: Ausländische Unternehmen glauben, dass sie besser als die DB sind. Sie haben ihre Bewerbungen eingereicht. Die geplagten Fahrgäste der Berliner S-Bahn können gespannt sein. Denn aus dem Ausland hat sich Hilfe angekündigt, um die Reisenden von Kurzzügen, Verspätungen, Zugausfällen und anderem Ärger zu erlösen. Große Verkehrsunternehmen aus China, Frankreich und Großbritannien wollen einen besseren Service bieten als die Deutsche Bahn (DB), die derzeit noch alle S-Bahnen in Berlin und Brandenburg betreibt. Das haben sie jedenfalls versprochen. MTR aus Hongkong, RATP aus Paris und National Express aus London …

S-Bahn + VBB: Erneut Probleme bei S-Bahn Berlin GmbH

http://www.lok-report.de/news/news_woche_mittwoch.html Zu den erneuten Problemen bei der Berliner S-Bahn äußert sich VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz wie folgt: „Die Häufung der Weichenstörungen in den letzten Tagen zeigt, dass die Verantwortlichen, in dem Fall die DB Netz AG, die Instandhaltung der Infrastruktur offenbar nicht in dem Umfang durchführen, wie es für einen weitestgehend störungsfreien Betrieb erforderlich ist. Wir erwarten, dass die DB Netz AG nun endlich geeignete Maßnahmen ergreift, damit solche ad hoc-Ausfälle nicht mehr vorkommen. Es ist zudem unverständlich, dass zu dem Problem fehlender Fahrzeugführer jetzt anscheinend auch fehlendes Personal in den Stellwerken hinzugekommen ist. Dies ist ein Managementproblem, das nicht zu Lasten der Fahrgäste gehen darf. Von der S-Bahn Berlin GmbH erwarten wir, dass die Fahrgäste umfassend, zutreffend und in hoher Qualität über Verspätungen, Zugausfälle und mögliche Alternativrouten informiert werden. Dazu bedarf es weiterhin deutlicher Verbesserungen gegenüber dem aktuellen Niveau.“ (Pressemeldung VBB, 14.11.12).

Regionalverkehr: DBV fordert Beibehaltung der RE 6-Verlängerung nach Gesundbrunnen

http://www.lok-report.de/news/news_woche_donnerstag.html Seit etwa einem Jahr fahren die Züge der Regionalexpress-Linie 6 über ihren bisherigen Endpunkt Spandau hinaus bis nach Gesundbrunnen. Diese Verlängerung war notwendig, um den Bahnhof Spandau zu entlasten, der dafür die RE 1-Umleiterzüge aufnehmen musste. So richtig gewollt war die RE 6-Verlängerung nicht, weil sich beide Bundesländer über die Bestellung dieser Ersatzleistung nicht einigen konnten. Deshalb bezahlt auch einmal wieder mehr Brandenburg diese Leistung auf Berliner Stadtgebiet – nach DBV-Schätzungen etwa 600.000 Euro. Wenn ab 9. Dezember 2012 die Strecke durch den Grunewald wieder befahren werden kann, entfallen die RE 1-Umleiterzüge über den Bahnhof Spandau. Der RE 6 soll dann wieder in Spandau enden. Die Züge zwischen Spandau und Gesundbrunnen, die auch am wichtigen Umsteigebahnhof Jungfernheide halten, sind mit 100 Fahrgästen pro Richtung durchweg gut besetzt. Eine direkte, umsteigefreie Fahrtmöglichkeit gibt es nicht. Mit einer Fahrzeit von 12 Minuten zwischen Spandau und Gesundbrunnen ist sie konkurrenzlos zu jeder Autofahrt. Was spricht also gegen die Weiterführung dieses Angebotes? Geld für diese Zusatzbestellung ist vorhanden, auch wenn die Berliner Verkehrsverwaltung das Gegenteil behauptet. Aus den zurückbehaltenen S-Bahn-Bestellgeldern könnte diese Zusatzleistung bezahlt werden. Die Berliner Verkehrsverwaltung muss nur wollen! Die RE 6-Verlängerung wäre sinnvoll: sie kostet wenig Geld, wird bereits heute gut nachgefragt, ist eine neue Querverbindung innerhalb Berlins und hat über 1.000 Fahrgäste täglich (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 15.11.12).

Bahnverkehr: Brandenburg: Vogelsänger zum Ausbau der Strecke Berlin – Stettin

http://www.lok-report.de/ Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsängern hat sich in seiner Antwort auf eine Parlamentarische Anfrage für den schnellstmöglichen Ausbau der Bahnstrecke Berlin – Stettin ausgesprochen. Der Ausbau der Eisenbahnstrecke von Angermünde bis zur deutsch-polnischen Grenze ist als internationales Schienenprojekt Bestandteil des Bundesverkehrswegeplans und wird vom Land Brandenburg immer wieder eingefordert. Vogelsänger: „Der gemeinsame Kampf trägt Früchte. Der Entwurf einer Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und der polnischen Regierung ist weit fortgeschritten. Die Unterzeichnung soll noch im Dezember dieses Jahres erfolgen.“ Die Verantwortung für die Umsetzung des Vorhabens auf deutscher Seite liegt aber beim Bund in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bahn AG (DB AG). Erst nach Abschluss der deutsch-polnischen Vereinbarung werden die weiteren Planungen durch die DB AG fortgeführt. Die gegenwärtigen Planungen sehen eine Elektrifizierung auf dem offenen Abschnitt zwischen Passow und Grenze sowie eine Geschwindigkeitserhöhung auf 160 Kilometer pro Stunde vor. Ein zweigleisiger Ausbau ist auf Grund des prognostizierten Zugaufkommens derzeit nicht vorgesehen. Die Strecke Berlin – Stettin ist fester Bestandteil des Entwurfs des Landesnahverkehrsplans 2013 – 2017. Die Potenzial dieser Strecke ist hoch. Die Fahrgastzahlen entwickeln sich po positiv. Neben der polnischen Hafenstadt ist auch die als Urlauberziel immer beliebtere polnische Ostseeküste über diese Strecke erreichbar. In Stettin bestehen außerdem Anschlüsse in das polnische Regional- und Fernverkehrsnetz, zum Beispiel in Richtung Gdansk (Danzig) (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 16.11.12).

Regionalverkehr: Zugausfall und Ersatzverkehr auf den Linien der RE 4 und RE 5 zwischen Jüterbog und Luckenwalde aufgrund von Gleisarbeiten vom 19. November, 23 Uhr bis 24. November, 23.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3052464/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. November 2012) Die Züge der Linie RE 5 in/aus Richtung Falkenberg (Elster) fallen zwischen Jüterbog und Luckenwalde aus und werden durch jeweils zwei Busse ersetzt. Die ersten Busse verkehren jeweils 17 bis 18 Minuten früher ab Jüterbog bzw. Luckenwalde, um in Luckenwalde bzw. Jüterbog den Anschluss an die planmäßigen Züge sicherzustellen. Die jeweils zweiten Busse verkehren im Anschluss an die Züge ab Jüterbog bzw. Luckenwalde. Durch die längeren Fahrzeiten erreichen Durchgangsreisende so immer erst einen Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt. Mehrere Züge der Linie RE 4 enden/beginnen in Luckenwalde und fallen zwischen Luckenwalde und Jüterbog aus. Reisende nutzen hier bitte als Ersatz die zeitnah verkehrenden Züge. RE 37321 (planmäßige Ankunft 6:54 Uhr in Jüterbog) wird von Luckenwalde bis Jüterbog durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Jüterbog mit 16 Minuten Verspätung. RE 18517 (Ankunft 21:46 Uhr in Falkenberg (Elster)) entfällt von Luckenwalde bis Jüterbog und wird durch einen Bus ersetzt. Der Bus erreicht Jüterbog mit 16 Minuten Verspätung. Da kein Anschluss an den planmäßig abfahrenden Zug besteht, verkehrt der Bus bei Bedarf weiter bis Falkenberg (Elster). Es wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen. Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist ausgeschlossen. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Für entstehende Unannehmlichkeiten bitten wir um Verständnis. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen • Sonderregelung erstmalig auch für Frankfurt am Main • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 15. November 2012) Für das Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – Call a Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden bis zum 21. Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt.

Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden bereits zum 1. Dezember zur Winterwartung in die Werkstatt geholt.

Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike- Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten.

Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Eine Neuerung gibt es für Frankfurt am Main. Hier stehen während der Winterpause die Call a Bikes erstmals den Kunden zur Verfügung. Da bei kalten Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst.

Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2012 wurden rund 3.000.000 Fahrten von den rund 535.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Call a Bike-Saison 2013 startet Mitte März des kommenden Jahres.

Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen • Sonderregelung erstmalig auch für Frankfurt am Main • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3052818/bbmv20121115.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 15. November 2012) Für das Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – Call a Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden bis zum 21. Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt. Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden bereits zum 1. Dezember zur Winterwartung in die Werkstatt geholt. Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike- Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten. Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Eine Neuerung gibt es für Frankfurt am Main. Hier stehen während der Winterpause die Call a Bikes erstmals den Kunden zur Verfügung. Da bei kalten Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst. Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2012 wurden rund 3.000.000 Fahrten von den rund 535.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg und Konrad Kassel – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die Call a Bike-Saison 2013 startet Mitte März des kommenden Jahres. Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bahnverkehr + Bahnhöfe + S-Bahn: Bahn hat volles Bauprogramm – Fahrgäste müssen warten, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausblick-auf-2013-bahn-hat-volles-bauprogramm-fahrgaeste-muessen-warten/7384438.html Der DB-Konzern verbuddelt auch 2013 mehr als eine halbe Milliarde Euro in Berlin und dem Umland. Die Kunden müssen mit Einschränkungen rechnen – und können Verbesserungen erwarten. Mehr als eine halbe Milliarde Euro verbaut die Bahn in diesem Jahr in Berlin und Brandenburg. Nächstes Jahr soll der Betrag von 513 Millionen Euro noch erhöht werden auf 541 Millionen Euro. Die Fahrgäste werden das deutlich zu spüren bekommen. Auf vielen Strecken müssen sie sich mit teils massiven Einschränkungen arrangieren, bevor es auf neuen Gleisen teilweise schneller vorangeht als zuvor. Am Dienstag präsentierte die Bahn ihr Bauprogramm fürs nächste Jahr – in einem Bürocontainer an der Baustelle neben der unterirdischen …