http://www.berliner-zeitung.de/berlin/schnee-und-eis-in-berlin-erneut-probleme-bei-der-s-bahn,10809148,21097120.html Berlin/Potsdam – Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Bei der S-Bahn gab es Verspätungen auf den Linien S5, S7 und S75. Fehlende Ansagen und unzureichende Anzeigen auf den Bahnsteigen erschwerten den Verkehr zusätzlich. Auch am Mittwochmorgen haben Schnee und Eis für glatte Straßen und Verkehrsbehinderungen in Berlin und Brandenburg gesorgt. Es habe aber keine Zunahme bei den …
Regionalverkehr: Brandenburg: Ausschreibung Netz Nordwestbrandenburg
http://www.lok-report.de/ Das Land Brandenburg, Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, das Land Berlin, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, und der VBB Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH haben im Amtsblatt der Europäischen Union Verkehrsleistungen im „Netz Nordwestbrandenburg“ ausgeschrieben (2012/S 238-392671). Es handelt sich um die Linien • RE6 Berlin-Spandau – Hennigsdorf – Neuruppin – Wittstock (Dosse) – Pritzwalk – Wittenberge mit ca. 2 200 000 Zugkm p.a. und • RB55 Hennigsdorf – Kremmen mit ca. 210 000 Zugkm p.a. mit einer erweiterten Linienführung der RE6 ab Berlin-Spandau nach Berlin Gesundbrunnen als Option. Die Vertragslaufzeit reicht vom 13.12.2015 bis 11.12.2027. Schlusstermin für den Eingang der Angebote ist der 23.04.2013 (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung, 12.12.12).
Regionalverkehr: In der Uckermark lässt die Bahn Fahrgäste bei Temperaturen um minus zehn Grad auf dem Bahnsteig zurück. Der Zug hält zwar an, die Türen bleiben aber geschlossen. Der Zugbegleiter öffnet lediglich ein Fenster und ruft den frierenden Wartenden zu, der Zug sei voll – laut Bahn ein korrektes Verhalten., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/brandenburg/bahn-zug-laesst-fahrgaeste-bei-kaelte-zurueck,10809312,21095050.html Bei Temperaturen um minus zehn Grad hat die Deutsche Bahn mehrere Wartende einfach nicht in den Zug nach Berlin einsteigen lassen. Darunter waren auch zwei Minderjährige, ein 16 Jahre altes Mädchen und ein 17-jähriger Junge. Die Fahrgäste warteten am Sonnabend im uckermärkischen Casekow auf den Zug nach Berlin. Die Bahn fuhr zwar ein, doch die Türen blieben zu. Der Zugbegleiter öffnete lediglich ein Fenster und rief den frierenden Wartenden zu, der Zug sei voll. Nicht mal eine Tür könne geöffnet werden. Die Leute auf dem Bahnsteig sollten doch auf den nächsten Zug in …
Regionalverkehr: Markus Kniebeler zu den Problemen der Odeg auf der Linie RE 4 Misslungener Auftakt, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438449/61759/ Es wäre ungerecht, der Odeg die alleinige Schuld für den nach allen Regeln der Kunst vermurksten Auftakt auf der Regionalexpresslinie 4 zu geben. Denn die Weichenstörung, die am Sonntag den Verkehr stundenlang lahm legte, hätte auch die Züge der Deutschen Bahn außer Gefecht gesetzt. Dass die Odeg allerdings mit einer Fahrzeugflotte an den Start geht, die dem Fahrgastaufkommen überhaupt nicht gewachsen ist, das hat der neue Betreiber ganz alleine zu verantworten. Die Entschuldigung, … Hat sich im Vorfeld der Ersatzplanung niemand erkundigt, wie viele Fahrgäste zu transportieren sind? Das wäre dilettantisch. Oder hat man in Kauf genommen, dass die Fahrgäste sich wie in einer Sardinenbüchse zusammendrängen müssen? Das wäre zynisch. Egal, was zutrifft: Es ist ein Armutszeugnis.
Regionalverkehr: Verfahrener Auftakt Odeg hat Regionalexpresslinien übernommen / Reisende des RE 4 wurden zum Start auf harte Probe gestellt, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438519/61759/Odeg-hat-Regionalexpresslinien-uebernommen-Reisende-des-RE-wurden.html HAVELLAND – Stundenlange Zugausfälle am Sonntag, überfüllte Bahnen im morgendlichen Berufsverkehr am Montag. Fahrgäste der Regionalexpresslinie RE 4 wurden an den vergangenen beiden Tagen auf eine harte Probe gestellt. Mit dem Fahrplanwechsel am Wochenende hat die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) den Betrieb der Strecken RE 4 Rathenow–Jüterbog und RE 2 Wismar–Cottbus von der Deutschen Bahn übernommen. Aber ein guter Start sieht anders aus. Das musste Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann gestern eingestehen. „Wir haben, gelinde gesagt, einen Auftakt mit einigen Schwierigkeiten gehabt“, sagte er. Leidtragende waren Montagfrüh viele Pendler zwischen Rathenow und …
Die S-Bahn und der Schnee Winter in Berlin heißt Warten, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/die-s-bahn-und-der-schnee-winter-in-berlin-heisst-warten,10809148,21074362.html Weichenstörungen, Fahrzeugprobleme, Räumungsengpässe: Der Winter macht der S-Bahn wieder mal zu schaffen. Und wegen der Warnstreiks des Sicherheitspersonals war auch noch der Flugverkehr war am Montag beeinträchtigt. Fahr- und Fluggäste haben am Montag einen schlechten Start in die Woche erlebt. Technikprobleme brachten den S-Bahn-Verkehr durcheinander. Busse verspäteten sich auf glatten Straßen. Auf den Flughäfen störte ein Warnstreik des Sicherheitspersonals zusätzlich zum Winterwetter den Verkehr. Am Montag gab es wieder einmal eine Weichenstörung …
Regionalverkehr: ODEG setzt Entlastungszug auf RE4 ein
http://www.lok-report.de/ Auf der RegionalExpresslinie RE4 wird ab Dienstag, den 11.12.2012 bis einschließlich Freitag, den 21.12.2012 ein zusätzlicher ODEG-Zug als Entlastungszug jeweils montags bis freitags um 6.29 Uhr eingesetzt. Wichtiger Hinweis: Dieser Zug hält nur zwischen Rathenow (6.29 Uhr) und Bahnhof Berlin Friedrichstraße (Ankunft 7.26 Uhr) an folgenden Bahnhöfen Wustermark (6.53 Uhr) – Dallgow-Döberitz (6.59 Uhr) – Staaken (7.03 Uhr) – Berlin-Spandau (7.08 Uhr) – Berlin Hauptbahnhof (7.24 Uhr). Die ODEG setzt für diesen außerplanmäßigen Zug ein Fahrzeug des Typs GTW 2/6 ein, mit dem rund 250 Personen zusätzlich in den Morgenstunden befördert werden können. Der moderne gelb-grüne Zug aus der ODEG-Fahrzeugflotte verfügt über 100 Sitzplätze und 150 Stehplätze. Der Zug ist barrierefrei und verfügt über einen großen Mehrzweckraum mit Platz für Fahrräder und Kinderwagen. Der Entlastungszug wird ab Rathenow mit Servicepersonal begleitet. Gebaut wurde das Fahrzeug 2011 bei der Stadler Pankow GmbH in Berlin. Der GTW ist einer der meistverkauften Schienenpersonennahverkehr-Triebwagen in Europa (Pressemeldung ODEG, 11.12.12).
VBB + S-Bahn + Regionalverkehr: Wintereinbruch und Fahrplanwechsel 2012/2013
http://www.vbb.de/de/article/presse/erste-bilanz-wintereinbruch-und-fahrplanwechsel-2012-2013/12755.html Der Fahrplanwechsel am 9. Dezember in Berlin und Brandenburg ist an vielen Stellen durch winterliche Temperaturen, Schneefall und Fahrzeugprobleme beeinträchtigt worden. Im S- und Regionalbahnverkehr kam es gestern und heute aufgrund von Weichen-, Signal- und Fahrzeugstörungen zu Verspätungen und Zugausfällen. Bei der S-Bahn Berlin GmbH war am Morgen der Betrieb auf den Ringlinien durch einen Fahrzeugschaden massiv gestört. Auf der RegionalExpressLinie RE4 fährt die Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG) mit verkürzten Zügen. Nach Beobachtungen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB) ist die Umstellung auf den neuen Fahrplan an vielen Stellen insgesamt zufriedenstellend umgesetzt worden, allerdings scheint die Schieneninfrastruktur wieder einmal nicht ausreichend auf winterliche Verhältnisse vorbereitet zu sein. Durch Weichenstörungen und verspätete Fernverkehrszüge sind gestern viele Verspätungen und einzelne Zugausfälle Regionalbahnverkehr entstanden. Auch heute Morgen gab es noch Verspätungen. Deutlich mehr Ausfälle und Verspätungen mussten die Fahrgäste der S-Bahn erleiden, verursacht durch Infrastruktur- und Technikprobleme. Die ODEG ist gestern statt mit den neuen KISS-Triebwagen wie angekündigt mit Ersatzfahrzeugen gestartet (RE2 mit Doppelstockwagen der DB Regio AG, RE4 mit Wagen der ÖBB). Da kurzfristig nicht alle Ersatzfahrzeuge zur Verfügung standen, wurden auf der RE4 nur drei Wagen (statt vier) pro Zug eingesetzt. Entsprechend kam es zu Engpässen und Überfüllungen in der morgendlichen Hauptverkehrszeit. An einigen Stellen mussten Fahrgäste sogar zurückbleiben und auf den nächsten Zug warten. Noch heute sollen weitere Wagen zum Einsatz kommen und damit die Kapazitäten wieder erhöht werden. Die DB Regio AG hat den Betrieb auf der Strecke Berlin – Potsdam am Sonntag wieder aufgenommen. Auf der Linie RE1 fahren moderne Doppelstockwagen, auf der RE7 planmäßig die Talent 2-Fahrzeuge. Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) hat gestern den Betrieb in der Prignitz aufgenommen. Bei der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) gab es keine größeren Probleme. Bei der S-Bahn Berlin GmbH störten am Morgen ein schadhafter Zug in Westhafen sowie zwei fehlende Züge massiv den Betrieb auf den Ringbahnlinien S41/S42. Aufgrund einer Weichenstörung in Grunewald verkehrte die S7 zwischen Westkreuz und Potsdam nur 20-min-Takt. Eine Signalstörung in Mahlow zog Ausfälle und Verspätungen auf der S2 nach sich. Wegen eines schadhaften Zuges und folgendem Fahrzeugmangel musste die Linie S47 auf den Abschnitt Spindlersfeld – Schöneweide zurückgezogen werden. Die vom Land Berlin bestellte Verbesserung des Verkehrsangebotes auf der Stadtbahn durch zusätzliche Zugfahrten der Linie S75 wurde heute leider getrübt, da auf dieser Linie z.T. deutlich verkürzte Züge eingesetzt wurden. Die zusätzlichen Züge der S5 in der Hauptverkehrszeit konnten wegen Fahrzeugmangel gar nicht eingesetzt werden. Am Morgen waren heute nur 495 Viertelzüge bereitgestellt, insgesamt werden jedoch in der jetzigen, mit der S-Bahn Berlin GmbH abgestimmten, Betriebsstufe 519 Viertelzüge für den Linieneinsatz benötigt. Angesichts dieser Zahlen wäre der von der S-Bahn Berlin GmbH angekündigte Wiedereinsatz der Linie S85 unrealistisch. VBB-Geschäftsführer Hans-Werner Franz zeigte sich enttäuscht über die Verspätungen und Ausfälle aufgrund der unzureichenden Wintertauglichkeit: „Immer wieder verkündet die Deutsche Bahn, dass nun alle Anlagen gut für den Winter gerüstet seien und immer wieder stehen die Fahrgäste bei Schnee und eisigen Temperaturen frierend auf den Bahnsteigen und warten auf verspätete Züge. Es ist nicht nachvollziehbar, warum der Infrastrukturbetreiber DB Netz die Probleme nicht endlich in den Griff bekommt. Besorgniserregend ist auch, dass bei der S-Bahn Berlin GmbH offenbar die Störungen an den Fahrzeugen wieder zunehmen. Es vergeht kaum ein Tag, ohne dass es technische Probleme und Zugausfälle gibt. Das ist nicht akzeptabel und muss dringend abgestellt werden.“
Flughäfen: Kurzfristige Arbeitsniederlegungen bringen zum Wochenstart den Flugverkehr in Schönefeld in Tegel durcheinander. An beiden Berliner Airports bleiben Maschinen am Boden, Passagiere müssen sich auf längere Wartezeiten einstellen., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/berliner-flughaefen-verspaetungen-und-flugausfaelle-nach-warnstreiks,10809298,21071282.html Warnstreiks des Sicherheitspersonals haben am Montagmorgen auf den Berliner Flughäfen Tegel und Schönefeld zu Flugausfällen und Verspätungen geführt. Die Gewerkschaft Verdi hatte in der Nacht überraschend zu den Aktionen aufgerufen. Auf den beiden Berliner Flughäfen beteiligten sich jeweils etwa 100 Mitarbeiter an dem Ausstand, sagte Jürgen Stahl, Sprecher der Gewerkschaft Verdi in der Region. Die Aktion habe zwei Stunden gedauert. Hintergrund des Warnstreiks sind stockende Verhandlungen über einen Manteltarifvertrag. In Tegel fielen wegen des Warnstreiks 33 Flüge aus, wie ein Flughafen-Sprecher sagte. Dadurch wurden den ganzen Tag hindurch noch Verspätungen …
Museum: Die Kleinbahn lockte am Wochenende mit Fahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12438044/61469/Die-Kleinbahn-lockte-am-Wochenende-mit-Fahrten-zwischen.html LINDENBERG – Schon von weitem leuchtet die blaue Diesellok der Marke V 10 102 in der verschneiten Prignitzer Landschaft. Und alle drei Waggons sind bis auf den letzten Platz besetzt – der Pollo besitzt weit über die Grenzen der Region eine große Fangemeinde. Am Wochenende boten die Mitglieder vom Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg wieder die beliebten Nikolausfahrten zwischen Lindenberg und Brünkendorf an. An beiden Tagen gab es jeweils fünf Fahrten, wie Christian Porst vom Vorstand mitteilte. Doch wer in Brünkendorf genau nach dem Bahnhofsschild Ausschau hielt, entdeckte eine ganz neue Station: Sankt …