U-Bahn: Computer lässt U-Bahnen bremsen, Wegen eines Defekts gab es Verspätungen auf vielen Linien, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1109/berlin/
0056/index.html

Wegen eines technischen Defekts ist es gestern am frühen Nachmittag im
gesamten Berliner U-Bahnnetz zu erheblichen Verspätungen gekommen. Die
Störung war nach etwa einer Stunde wieder behoben. Die meisten Fahrgäste
reagierten gelassen auf die unregelmäßig fahrenden Züge, die lange Warterei
auf Bahnhöfen und in den Zügen auf der Strecke. „Es stört zwar, dass die
Bahnen nicht regelmäßig fahren“, sagte Karl Bader, ein älterer Mann, als er
schon zehn Minuten auf die U2 am Ernst-Reuter-Platz wartete. „Aber
inzwischen weiß man ja, dass kein Verlass auf den Nahverkehr ist.“
Gegen 13.20 Uhr hatten Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) eine
Störung im Zentralrechner bemerkt. Alle elektronischen Signalanlagen im
U-Bahnnetz der BVG waren …

U-Bahn: Alte Pfähle stehen der U 5 im Weg, Noch keine Genehmigung, Am 1. April 2011 wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Weiterbau der U-Bahn-Linie 5 offiziell beginnen., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1020/berlin/
0074/index.html

Am 1. April 2011 wollen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) den Weiterbau
der U-Bahn-Linie 5 offiziell beginnen. Doch wie jetzt bekanntgeworden ist,
gibt es für den Start des Großprojekts in Mitte noch immer keine
Genehmigung. Bislang hatte der Senat angekündigt, dass er den
Planfeststellungsbeschluss in diesem Herbst erlässt – nun möchte er sich
nicht mehr festlegen. An dem Thema werde mit Hochdruck gearbeitet, sagte
Mathias Gille, der Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg
Junge-Reyer (SPD), auf Anfrage. „Wir möchten aber derzeit keinen Termin
nennen.“ Insider gehen davon aus, dass es damit in diesem Jahr wohl nichts
mehr wird.
„Seit Stuttgart 21 sind die Behörden darauf erpicht, ihre Genehmigungen
so …

U-Bahn + Straßenbahn + Bus + BVG: Ferien auch für Bus und Bahn

http://www.bvg.de/index.php/de/

103839/article/802807.html

Während der Herbstferien vom 11. bis 24. Oktober 2010 gilt bei der BVG auf

einigen Linien ein Ferienfahrplan:

U-Bahn

Montag bis Freitag

* U3 Nollendorfplatz – Krumme Lanke vom 11. bis 17. Oktober erfolgt ein

durchgehender Einsatz von 4-Wagenzügen

* U4 Nollendorfplatz – Innsbrucker Platz verkehrt im 10 Minuten-Takt

(statt 5-Min-Takt) in der Hauptverkehrszeit

* U5 Hönow – Kaulsdorf-Nord verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5

Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, Zwischen Kaulsdorf-Nord –

Alexanderplatz im 5 Minuten-Takt

* U7 Rathaus Spandau – Rudow verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt

4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit

* U8 Wittenau – Osloer Straße verkehrt im 10 Minuten-Takt (statt 5

Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit, zwischen Osloer Straße – Hermannstraße

im 5 Minuten-Takt

* U9 Osloer Straße – Rathaus Steglitz verkehrt im 5 Minuten-Takt (statt

4-Min.-Takt) in der Hauptverkehrszeit

Wir bitten um Beachtung der Abweichungen aufgrund von Baumaßnahmen.

Bus und Straßenbahn

Bei den Bus- und Straßenbahnlinien entfallen die im Fahrplan

besonders gekennzeichneten Schulfahrten.

Straßenbahn + U-Bahn: Seit dem 11. September verkehrt auf dem Alexanderplatz, zwischen Mollstraße / Otto-Braun-Straße und Karl-Liebknecht-Straße / Gontardstraße, in beiden Richtungen aufgrund von Gleisbauarbeiten keine Straßenbahn.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/797885.html

Seit dem 11. September verkehrt auf dem Alexanderplatz, zwischen Mollstraße / Otto-Braun-Straße und Karl-Liebknecht-Straße / Gontardstraße, in beiden Richtungen aufgrund von Gleisbauarbeiten keine Straßenbahn.

Außerdem wird am U-Bahnausgang Alexanderplatz, direkt neben dem Einkaufszentrum „Die Mitte“, die Decke des U-Bahnhofs Alexanderplatz unterhalb der Gleisanlagen der Straßenbahn abgedichtet. Bei dieser Deckensanierung wurde festgestellt, dass weitere Arbeiten an der Betondecke notwendig sind – dadurch verlängert sich leider die Sperrung bis zum 10. Oktober 2010.

Die Linien werden bis zum Fertigstellungstermin weiterhin ab Mollstraße / Otto-Braun-Straße über Mollstraße und Karl-Liebknecht-Straße beziehungsweise entgegengesetzt umgeleitet. Ein Ersatzverkehr ist nicht eingerichtet.

Fahrgäste mit dem Fahrtziel S+U Alexanderplatz fahren bitte bis zur Haltestelle Memhardstraße.

U-Bahn: Weihnachtsgeschenk der BVG Die U 2 wird doch dieses Jahr fertig und fährt ab 20. Dezember wieder nach Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0910/berlin/
0023/index.html

Während die Berliner S-Bahn weiterhin schwächelt, stockt die U-Bahn ihr Fahrplanangebot kräftig auf. Vom 1. Mai 2011 an werden die Züge an Sonn- und Feiertagen auf den meisten Linien tagsüber öfter verkehren als jetzt – nicht mehr alle zehn, sondern alle fünf Minuten. Das gab U-Bahn-Chef Hans-Christian Kaiser während einer Diskussion mit dem Fahrgastverband IGEB bekannt. Dort kündigte Uwe Kutscher, Bau-Chef der U-Bahn, einen weiteren wichtigen Termin für die Fahrgäste an: Die BVG will die Bauarbeiten auf der U 2 vor Weihnachten beenden. „Ziel ist es, dass die U-Bahn vom 20. Dezember an wieder bis nach Pankow fährt. Ich bin optimistisch, dass wir das schaffen.“
Willkommen im Club! Wer jährlich mindestens eine halbe Milliarde Reisende befördert, kann sich zu den großen U-Bahnen der Welt zählen, sagte Kaiser. Im vergangenen Jahr haben es die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) erstmals in die …

U-Bahn: Bau ist noch nicht genehmigt Peter Neumann Für die Umsetzung des Marx-Engels-Denkmals benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Genehmigung vom Senat. Doch für das Hauptprojekt, die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5, hat das Landesunternehmen noch immer kein Baurecht., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0908/berlin/
0078/index.html

Für die Umsetzung des Marx-Engels-Denkmals benötigen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keine Genehmigung vom Senat. Doch für das Hauptprojekt, die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5, hat das Landesunternehmen noch immer kein Baurecht. „Wir können noch nicht sagen, wann wir den Planänderungsbeschluss erlassen werden“, teilte Mathias Gille, Sprecher der Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD), gestern mit. Damit ist weiterhin nicht absehbar, wann die BVG mit dem Bau des 2,2 Kilometer langen U-Bahn-Tunnels in Mitte beginnen darf – und ob der Plan, die Strecke 2017 fertigzustellen, realistisch ist. Inzwischen droht sogar eine Klage.
Zwar sei es durchaus möglich, dass der Beschluss „in den nächsten Wochen“ vorliegt, hieß es in der Verwaltung. Doch bis dahin müsse noch ein Problem geklärt werden: Anlieger der Kreuzung Friedrichstraße/Unter den Linden befürchten, dass die U-Bahn-Baustelle zu Einbußen führt – und „pokern um …

U-Bahn: Ungewohnte Perspektiven auf der U-Bahnlinie 4 bietet die BVG zum „Tag des offenen Denkmals“ 12. September 2010 an.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/788886.html

Am 1. Dezember 1910 fuhr die erste U-Bahn zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz. Passend zum 100jährigen Jubiläum können am 12. September 2010, in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr, interessierte Berliner und Berlin-Touristen zwei der insgesamt fünf historischen U-Bahnhöfe der U-Bahnlinie 4 aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und dabei auch Einsichten gewinnen, die sonst nicht möglich sind.

In der Vorhalle des U-Bahnhofs Nollendorfplatz zeigt eine Ausstellung die bewegte Geschichte des Bahnhofes. Außerdem ist heute möglich, was sonst verboten ist: Zu Fuß durch die Tunnel- und Aufstellanlagen zu gehen. Wir bieten Führungen an und der Verkehr in den übrigen Bereichen geht trotzdem weiter. Der U-Bahnhof Nollendorfplatz ist Umsteige- und Endhaltepunkt für Fahrgäste der Linien U1, U3 und U4.

Nie Vollendetes gibt es im U-Bahnhof Innsbrucker Platz zu sehen: Einen zweiten, im Rohbau fertigen U-Bahnhof, der nie genutzt und für die geplante U-Bahnlinie 10 als „Vorhaltebauwerk“ errichtet wurde. Die imposante Anlage wird für einen Rundgang geöffnet. Außerdem zeigen hier Künstler des U10-Kunstprojektes, die sich auch schon im U-Bahnhof Schloßstraße mit der nie gebauten U-Bahnlinie auseinandergesetzt hatten, ein Teil eines Modells der geplanten U10, die zwischen Weißensee und Lichterfelde verkehren sollte.

Zum Denkmaltag gehört bei der BVG auch ein Denkmalzug. Am 12. September 2010 fährt zwischen 11 Uhr und 15 Uhr ein von der AG U-Bahn betriebener historischer Zug vom Typ A1 auf der Linie U4 im normalen Betrieb. Zur Mitfahrt können die herkömmlichen Fahrausweise genutzt werden.

Und noch eine Besonderheit gibt es an diesem Tag: „Oben ohne“ geht es für 5 EUR mit dem U-Bahncabrio nonstop vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz bis zum U-Bahnhof Nollendorfplatz. Der Ein- und Ausstieg erfolgt auf dem U-Bahnhof Innsbrucker Platz.

Am 11. September lädt das U-Bahnmuseum in der Zeit von 10:30 Uhr bis 16 Uhr zu einem kostenfreien Besuch ein.

Jedes Jahr zum Tag des offenen Denkmals öffnen über 9.500 historische Gebäude in mehr als 3000 Orten in ganz Deutschland ihre Türen für neugierige Besucher. Die BVG ist seit über zehn Jahren dabei.

Die Berliner U-Bahn ist die älteste Untergrundbahn Deutschlands. Sie zählt weltweit zu den ältesten Transportsystemen dieser Art. Rund 80 Untergrund- und Hochbahnhöfe stehen unter Denkmalschutz. Das sind knapp die Hälfte alle 173 heute in Betrieb befindlichen U-Bahnhöfe.

U-Bahn: Ungewohnte Perspektiven auf der U-Bahnlinie 4 bietet die BVG zum "Tag des offenen Denkmals" 12. September 2010 an.

http://www.bvg.de/index.php/de/103839/
article/788886.html

Am 1. Dezember 1910 fuhr die erste U-Bahn zwischen Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz. Passend zum 100jährigen Jubiläum können am 12. September 2010, in der Zeit von 10 Uhr bis 18 Uhr, interessierte Berliner und Berlin-Touristen zwei der insgesamt fünf historischen U-Bahnhöfe der U-Bahnlinie 4 aus einer ganz anderen Perspektive betrachten und dabei auch Einsichten gewinnen, die sonst nicht möglich sind.

In der Vorhalle des U-Bahnhofs Nollendorfplatz zeigt eine Ausstellung die bewegte Geschichte des Bahnhofes. Außerdem ist heute möglich, was sonst verboten ist: Zu Fuß durch die Tunnel- und Aufstellanlagen zu gehen. Wir bieten Führungen an und der Verkehr in den übrigen Bereichen geht trotzdem weiter. Der U-Bahnhof Nollendorfplatz ist Umsteige- und Endhaltepunkt für Fahrgäste der Linien U1, U3 und U4.

Nie Vollendetes gibt es im U-Bahnhof Innsbrucker Platz zu sehen: Einen zweiten, im Rohbau fertigen U-Bahnhof, der nie genutzt und für die geplante U-Bahnlinie 10 als „Vorhaltebauwerk“ errichtet wurde. Die imposante Anlage wird für einen Rundgang geöffnet. Außerdem zeigen hier Künstler des U10-Kunstprojektes, die sich auch schon im U-Bahnhof Schloßstraße mit der nie gebauten U-Bahnlinie auseinandergesetzt hatten, ein Teil eines Modells der geplanten U10, die zwischen Weißensee und Lichterfelde verkehren sollte.

Zum Denkmaltag gehört bei der BVG auch ein Denkmalzug. Am 12. September 2010 fährt zwischen 11 Uhr und 15 Uhr ein von der AG U-Bahn betriebener historischer Zug vom Typ A1 auf der Linie U4 im normalen Betrieb. Zur Mitfahrt können die herkömmlichen Fahrausweise genutzt werden.

Und noch eine Besonderheit gibt es an diesem Tag: „Oben ohne“ geht es für 5 EUR mit dem U-Bahncabrio nonstop vom U-Bahnhof Innsbrucker Platz bis zum U-Bahnhof Nollendorfplatz. Der Ein- und Ausstieg erfolgt auf dem U-Bahnhof Innsbrucker Platz.

Am 11. September lädt das U-Bahnmuseum in der Zeit von 10:30 Uhr bis 16 Uhr zu einem kostenfreien Besuch ein.

Jedes Jahr zum Tag des offenen Denkmals öffnen über 9.500 historische Gebäude in mehr als 3000 Orten in ganz Deutschland ihre Türen für neugierige Besucher. Die BVG ist seit über zehn Jahren dabei.

Die Berliner U-Bahn ist die älteste Untergrundbahn Deutschlands. Sie zählt weltweit zu den ältesten Transportsystemen dieser Art. Rund 80 Untergrund- und Hochbahnhöfe stehen unter Denkmalschutz. Das sind knapp die Hälfte alle 173 heute in Betrieb befindlichen U-Bahnhöfe.

U-Bahn: Zu hart Der Berliner Fahrgastverband will keine Kunststoffsitze in der U-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0902/berlin/
0040/index.html

Hart, glatt, abwischbar: So werden sie sein, die Kunststoffsitze, die nun nach und nach in rund 180 U-Bahn-Wagen eingebaut werden. Doch was die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) als Verbesserung anpreisen, ist dem Fahrgastverband IGEB ein Graus. „Für uns sind die Sitzschalen ein klarer Rückschritt. Eine Mehrheit der Fahrgäste wird den Einbau als Komfortverlust und als Verschlechterung empfinden“, sagte der Vorsitzende, Christfried Tschepe, der Berliner Zeitung.
Wie berichtet hat die BVG damit begonnen, 184 U-Bahn-Wagen aus den siebziger Jahren ein neues Aussehen und eine moderne Technik zu verpassen. Einige Fahrzeuge, die unter anderem auf der Linie U 55 im Parlaments- und Regierungsviertel verkehren, sind schon modernisiert. Doch der Großteil der 92 Doppeltriebwagen, die den Zugtypen F 74 bis F 79 angehören, muss noch in die Werkstatt. In ihnen sollen die Polsterbänke durch einzelne Sitzmulden aus Kunststoff ersetzt werden, bekräftigte …

S-Bahn + U-Bahn + allg. + BVG: Auf die harte Tour Die BVG baut Plastiksitze in U-Bahnen. Der Senat fördert dies mit einbehaltenem Geld der S-Bahn, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0831/berlin/
0031/index.html

Auf die U-Bahn-Fahrgäste kommen harte Zeiten zu. In den rund 180 Wagen, die nun nach und nach erneuert werden, werden die Polsterbänke durch Sitzschalen aus Hartplastik ersetzt. Das hat Hans-Christian Kaiser, der bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) den Unternehmensbereich U-Bahn leitet, gestern angekündigt. „Wir werden jetzt systematisch Kunststoffsitze einführen“, sagte er. Den Anfang machen Züge aus den Jahren 1974 bis 1979, die das Unternehmen für die nächsten zwei Jahrzehnte fit machen will. Der Senat unterstützt die Modernisierung mit 6,5 Millionen Euro aus dem Geld, das er der S-Bahn vorenthalten hat – wegen Zugausfällen und Verspätungen.
Plastik statt Polster: Mit dieser Entscheidung hat es sich die BVG nicht leicht gemacht. Nach Informationen der Berliner Zeitung lehnen vor allem die Marketing-Manager die Schalen ab – zu wenig Komfort. „Wir haben unsere Fahrgäste erneut …