Radverkehr + Strtaßenverkehr: Sie werden immer mehr Der Senat erwartet, dass der Anteil des Fahrradverkehrs auf 20 Prozent steigt und plant nun breitere Radelspuren, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0709/berlin/
0050/index.html

Früher galt das Fahrrad in Berlin als ein exotisches Verkehrsmittel, das nur von einigen wenigen Waghalsigen, Freaks und Ökos genutzt wurde. Doch inzwischen ist es ein Massenphänomen geworden – und der Senat geht davon aus, dass sich der Boom unvermindert fortsetzt. „Wir erwarten, dass sich der Anteil des Fahrradverkehrs auf 20 Prozent erhöht“, sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) gestern.
Mehr als 13 Prozent der Wege in Berlin werden schon mit Pedalkraft zurückgelegt. „Bald wird die 15-Prozent-Marke überschritten“, so Junge-Reyer. Damit nicht genug: Bis 2025 werde der „Marktanteil“ des Fahrrads in Berlin auf ein Fünftel steigen. Diesem Zuwachs müssten die Verkehrswege angepasst werden. Zwar seien schon 125 Kilometer Radfahrstreifen auf Fahrbahnen markiert worden. Doch einige seien angesichts des Ansturms inzwischen zu schmal. „Darum habe ich die Verwaltung …

allg.: Mehr Platz für Radfahrer Fußgängerfreundliche Ampeln und neue Straßen: Berlin plant den Verkehr der Zukunft Peter Neumann Eine "Grüne Welle" für Radfahrer, fußgängerfreundlichere Ampelschaltungen, neue Straßen sowie später vielleicht sogar Straßenbahnstrecken nach Steglitz und nach Neukölln: Das sieht der Entwurf des Masterplans für den Berliner Verkehr der Zukunft vor – unter anderem., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0701/berlin/
0014/index.html

Eine „Grüne Welle“ für Radfahrer, fußgängerfreundlichere Ampelschaltungen, neue Straßen sowie später vielleicht sogar Straßenbahnstrecken nach Steglitz und nach Neukölln: Das sieht der Entwurf des Masterplans für den Berliner Verkehr der Zukunft vor – unter anderem. Der umfangreiche Maßnahmenkatalog wird das Herzstück des neuen Stadtentwicklungsplans Verkehr sein, an dem die Senatsverwaltung gerade arbeitet. „Ende des Jahres wollen wir den Plan vorlegen“, sagte die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD).
Berlin ist eine dynamische Stadt, die sich stetig verändert und weiter entwickelt, so Junge-Reyers Fachleute. Darum bekommt der erste Stadtentwicklungsplan Verkehr, der 2003 verabschiedet wurde, nun eine Fortschreibung. Sie soll bis 2025 gelten, kündigte Planungschef Burkhard Horn an.
Ein eigenes Kapitel widmet der Maßnahmenkatalog, dessen 30-seitiger Entwurf der …

allg.: Mehr Platz für Radfahrer Fußgängerfreundliche Ampeln und neue Straßen: Berlin plant den Verkehr der Zukunft Peter Neumann Eine „Grüne Welle“ für Radfahrer, fußgängerfreundlichere Ampelschaltungen, neue Straßen sowie später vielleicht sogar Straßenbahnstrecken nach Steglitz und nach Neukölln: Das sieht der Entwurf des Masterplans für den Berliner Verkehr der Zukunft vor – unter anderem., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0701/berlin/
0014/index.html

Eine „Grüne Welle“ für Radfahrer, fußgängerfreundlichere Ampelschaltungen, neue Straßen sowie später vielleicht sogar Straßenbahnstrecken nach Steglitz und nach Neukölln: Das sieht der Entwurf des Masterplans für den Berliner Verkehr der Zukunft vor – unter anderem. Der umfangreiche Maßnahmenkatalog wird das Herzstück des neuen Stadtentwicklungsplans Verkehr sein, an dem die Senatsverwaltung gerade arbeitet. „Ende des Jahres wollen wir den Plan vorlegen“, sagte die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer (SPD).
Berlin ist eine dynamische Stadt, die sich stetig verändert und weiter entwickelt, so Junge-Reyers Fachleute. Darum bekommt der erste Stadtentwicklungsplan Verkehr, der 2003 verabschiedet wurde, nun eine Fortschreibung. Sie soll bis 2025 gelten, kündigte Planungschef Burkhard Horn an.
Ein eigenes Kapitel widmet der Maßnahmenkatalog, dessen 30-seitiger Entwurf der …

Straßenverkehr: Noch mehr Tempo-30-Zonen auf Hauptstraßen So sollen Lücken geschlossen werden Peter Neumann Tempo 30 – und kein Ende. Auf fast drei Vierteln des Berliner Straßennetzes gilt diese Beschränkung schon. Doch damit will sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer nicht zufrieden- geben., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0629/berlin/
0051/index.html

Tempo 30 – und kein Ende. Auf fast drei Vierteln des Berliner Straßennetzes gilt diese Beschränkung schon. Doch damit will sich Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer nicht zufrieden- geben. Gestern kündigte die SPD-Politikerin im Ausschuss für Stadtentwicklung und Verkehr an, dass auf Berliner Hauptverkehrsstraßen weitere Tempo-30-Bereiche eingerichtet werden sollen. „Wir wollen Lücken schließen“, sagte die Senatorin. Auf Hauptstraßen, auf denen sich Tempo-50- und Tempo-30-Zonen abwechseln, soll nach Möglichkeit nur noch Tempo 30 gelten.
Wer allerdings nach der verkehrspolitischen Debatte während des SPD-Landesparteitags am Sonnabend erwartet hatte, dass als Kompensation für die Verlängerung der Autobahn A 100 der Autoverkehr in der Innenstadt nun flächendeckend ausgebremst wird, sollte vom Senat nicht allzu viel erwarten. Bei …

Straßenverkehr: PLANER "Die A 100 ist sinnvoll" Peter Neumann Egal, wie heftig in der SPD und in der Koalition um die Autobahn A 100 gestritten wird: Die Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lassen sich dadurch nicht stören. Sie planen unbeirrt den Weiterbau des Stadtrings zum Treptower Park. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0033/index.html

Egal, wie heftig in der SPD und in der Koalition um die Autobahn A 100 gestritten wird: Die Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lassen sich dadurch nicht stören. Sie planen unbeirrt den Weiterbau des Stadtrings zum Treptower Park. „Unser Job ist, das Verfahren zu Ende zu führen“, sagt Friedemann Kunst, der die Abteilung Verkehr leitet. Am Ende dieses Jahres soll der Planfeststellungsbeschluss, mit dem der Autobahnbau genehmigt wird, fertig sein. Die Debatte lässt die Planer dennoch nicht kalt. „Uns wurmt es schon, dass die Gegner eine pragmatische Diskussion verweigern und vieles auf eine ideologische Ebene ziehen“, klagt Kunsts Mitstreiter Burkhard Horn.
Er wirkt verstimmt, weil er sich falsch verstanden fühlt. Die A-100-Gegner werfen den Planern vor allem vor, dass sie ein Konzept aus der verkehrspolitischen Mottenkiste verfolgen – das der autogerechten Stadt. Dabei sieht sich Horn nicht …

Straßenverkehr: PLANER „Die A 100 ist sinnvoll“ Peter Neumann Egal, wie heftig in der SPD und in der Koalition um die Autobahn A 100 gestritten wird: Die Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lassen sich dadurch nicht stören. Sie planen unbeirrt den Weiterbau des Stadtrings zum Treptower Park. , aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0033/index.html

Egal, wie heftig in der SPD und in der Koalition um die Autobahn A 100 gestritten wird: Die Planer in der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung lassen sich dadurch nicht stören. Sie planen unbeirrt den Weiterbau des Stadtrings zum Treptower Park. „Unser Job ist, das Verfahren zu Ende zu führen“, sagt Friedemann Kunst, der die Abteilung Verkehr leitet. Am Ende dieses Jahres soll der Planfeststellungsbeschluss, mit dem der Autobahnbau genehmigt wird, fertig sein. Die Debatte lässt die Planer dennoch nicht kalt. „Uns wurmt es schon, dass die Gegner eine pragmatische Diskussion verweigern und vieles auf eine ideologische Ebene ziehen“, klagt Kunsts Mitstreiter Burkhard Horn.
Er wirkt verstimmt, weil er sich falsch verstanden fühlt. Die A-100-Gegner werfen den Planern vor allem vor, dass sie ein Konzept aus der verkehrspolitischen Mottenkiste verfolgen – das der autogerechten Stadt. Dabei sieht sich Horn nicht …

Straßenverkehr: Widerstand gegen die Abrissbirne Sebastian Höhn Erika Gutwirt ist sichtlich aufgebracht. "Ich will nicht weg. Hier ziehe ich nicht aus. Die müssen mich im Sarg raustragen",, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0028/index.html

Erika Gutwirt ist sichtlich aufgebracht. „Ich will nicht weg. Hier ziehe ich nicht aus. Die müssen mich im Sarg raustragen“, sagt die 69-Jährige empört. Seit Kriegsende wohnt Gutwirt in der Treptower Beermannstraße. Fast ihr gesamtes Leben hat sie dort verbracht, half als Kind beim Metzger nebenan aus, arbeitete 35 Jahre lang beim Elektrogerätehersteller EAW einige Straßen weiter. Doch schon bald soll Gutwirt Abschied nehmen von ihrer alten Heimat. Denn das Mietshaus mit der Nummer 16, in dem sie mit ihrem Mann wohnt, soll abgerissen werden – es muss weichen für die geplante Verlängerung der Autobahn A100.
Drei weiteren, mehr als hundert Jahre alten Häusern an der Beermannstraße droht das selbe Schicksal. Einschließlich Hinter- und Seitenhäusern sind es 17 Gebäude, die der Abrissbirne zum Opfer fallen sollen. Solide alte Bausubstanz, zum Teil erst vor wenigen Jahren saniert, mit neuen Fenstern und Heizungen sowie …

Straßenverkehr: Widerstand gegen die Abrissbirne Sebastian Höhn Erika Gutwirt ist sichtlich aufgebracht. „Ich will nicht weg. Hier ziehe ich nicht aus. Die müssen mich im Sarg raustragen“,, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0624/berlin/
0028/index.html

Erika Gutwirt ist sichtlich aufgebracht. „Ich will nicht weg. Hier ziehe ich nicht aus. Die müssen mich im Sarg raustragen“, sagt die 69-Jährige empört. Seit Kriegsende wohnt Gutwirt in der Treptower Beermannstraße. Fast ihr gesamtes Leben hat sie dort verbracht, half als Kind beim Metzger nebenan aus, arbeitete 35 Jahre lang beim Elektrogerätehersteller EAW einige Straßen weiter. Doch schon bald soll Gutwirt Abschied nehmen von ihrer alten Heimat. Denn das Mietshaus mit der Nummer 16, in dem sie mit ihrem Mann wohnt, soll abgerissen werden – es muss weichen für die geplante Verlängerung der Autobahn A100.
Drei weiteren, mehr als hundert Jahre alten Häusern an der Beermannstraße droht das selbe Schicksal. Einschließlich Hinter- und Seitenhäusern sind es 17 Gebäude, die der Abrissbirne zum Opfer fallen sollen. Solide alte Bausubstanz, zum Teil erst vor wenigen Jahren saniert, mit neuen Fenstern und Heizungen sowie …

Straßenverkehr: Spandauer-Damm-Brücke am Wochenende gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0623/berlin/
0133/index.html

Die Spandauer-Damm-Brücke in Charlottenburg wird von Freitag, 20 Uhr, bis Montag, 5 Uhr, in beiden Richtungen für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. In dieser Zeit werden auf der neuen Brücke die …

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Überspringen: Halbzeit für neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Südkreuz Inbetriebnahme am 29. Oktober dieses Jahres / Sechs Millionen Euro aus Konjunkturmitteln investiert

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/
bbmv/bbmv20100617.html

(Berlin, 17. Juni 2010) Auf der Baustelle für den neuen Vorplatz Ost am Bahnhof Berlin Südkreuz ist Halbzeit. Die Deutsche Bahn AG arbeitet hier seit dem ersten Spatenstich am 19. August vergangenen Jahres. Die General-Pape-Straße wurde einschließlich der Gehwege zurückgebaut und weiter östlich mit neuer Straßenbeleuchtung und Straßenquerung wieder hergestellt. Die Stützwand zwischen der General-Pape-Straße und dem Vorplatz Ost ist teilweise errichtet. Ausschachtarbeiten für den Vorplatz Ost folgen noch.

Der Vorplatz Ost wird am 29. Oktober dieses Jahres wie geplant fertig sein und dann für einen besseren Zugang zum Bahnhof sorgen. Rund sechs Millionen Euro aus dem Konjunkturprogramm der Bundesregierung und vom Land Berlin werden hier investiert.

Der Kreuzungsbahnhof Berlin Südkreuz in der Nord-Süd-Verbindung des Bahnknotens ist ein wesentlicher Teil des Verkehrskonzeptes für Berlin und nach dem Hauptbahnhof der zweitwichtigste Bahnhof der Hauptstadt. Die Vorplätze West und Suadicani-Straße wurden 2006 nach dem Entwurf des Planungsbüros Topotek fertig gestellt. Der Vorplatz Ost konnte zunächst nur behelfsweise für Fußgänger erstellt werden, da die General-Pape-Straße zum damaligen Zeitpunkt noch nicht verlegt werden konnte. Nun erfolgt der Ausbau des Vorplatzes Ost wie im Plan vorgesehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG