A115 (AVUS):
Die Sanierung der Brücke über den Hüttenweg ist in Richtung stadteinwärts
fertiggestellt. Am Montag beginnen die Sanierungsarbeiten auf der …
Bitte planen Sie für die Umfahrung eine längere Fahrtdauer ein.
– aus diversen Quellen zum Verkehr in Berlin, schauen Sie herein –
A115 (AVUS):
Die Sanierung der Brücke über den Hüttenweg ist in Richtung stadteinwärts
fertiggestellt. Am Montag beginnen die Sanierungsarbeiten auf der …
Bitte planen Sie für die Umfahrung eine längere Fahrtdauer ein.
Niemand wird im Ernst behaupten, dass Berlin ein Paradies für Autofahrer
ist. Doch besser als anderswo geht es ihnen hier schon. Denn während in
vielen Metropolen der Straßenverkehr immer mehr zunimmt, setzt sich der
Abwärtstrend in Berlin weiter fort. So zeigen neue Zahlen, dass auf
diversen Abschnitten der Stadtautobahn die Belastung erneut zurückgegangen
ist.
Erst wurde gezählt, dann hochgerechnet. Nun hat die Bundesanstalt für
Straßenwesen ihre Verkehrsdaten für 2010 veröffentlicht. Ein Vergleich mit
der Erhebung von 2005 ergibt für Berlin zum Teil erstaunliche Resultate. So
ist auf der A 114 zwischen Dreieck Pankow und der Schönerlinder Straße der
Verkehr um …
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/presse/
presseinformationen/ubd/ubd20111216.html
(Frankfurt am Main, 16. Dezember 2011) Für das Fahrradmietsystem Call a
Bike beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause.
Die Fahrräder an den Standorten Frankfurt am Main, München, Köln, Karlsruhe
und Aachen werden jetzt in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für
den Saisonstart im nächsten Frühjahr generalüberholt. Je nach Wetterlage
stehen die Räder den Kunden ab Mitte März des kommenden Jahres wieder zur
Verfügung.
Echte Fahrradfans müssen aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-
Angebot der Bahn verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad – wie
schon im vergangenen Jahr – während der Winterpause für pauschal 60 Euro
mieten.
Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Stuttgart, Hamburg und rund
50 Standorte an ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch im Winter zur
Fahrt bereit. Da bei kaltem Winterwetter erfahrungsgemäß eine geringere
Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend
angepasst.
Insgesamt stehen den Call a Bike-Kunden der Bahn während der Fahrrad-Saison
von Mitte März bis Mitte Dezember deutschlandweit rund 7.500 Räder zur
Verfügung. Call a Bike blickt auf eine gute Saison zurück. Nahezu zwei
Millionen Fahrten haben die rund 410.000 Kunden – einschließlich der Kunden
von StadtRAD Hamburg – in diesem Jahr mit den „Bahn-Rädern“ unternommen.
Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter
www.callabike.de oder beim Kundenservice Tel. 07000 5225522*
*Preise aus dem deutschen Festnetz: Mo. bis Fr. 9-18 Uhr 12, 6 Cent/Min.,
Nebenzeit 6,3 Cent/Min.; inkl. MwSt., Tarif bei Mobilfunk ggf. abweichend
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehr/
bvgfuehrt-fahrgaeste-in-die-irre/5924424.html
Während man in der Verkehrs-Informationszentrale (VIZ) nur rätseln konnte,
warum die Straßen so verstopft waren, gab's bei der BVG oft keine oder
falsche Informationen.
Fast im gesamten Stadtgebiet sei der Verkehr außergewöhnlich dicht gewesen,
sagte ein VIZ-Sprecher. Eine Erklärung dafür hatte er nicht. Zusätzliche
Baustellen habe es nicht gegeben, und auch das Wetter war normal.
Vielleicht haben aber auch einige BVG-Kunden zum Stau beigetragen, die
vorsichtshalber aufs Auto umgestiegen waren, um den Umsteigestress auf der
U 2 zu meiden.
Seit Mai war die Strecke zwischen Wittenbergplatz und Gleisdreieck
unterbrochen. Am Montag früh wurde die Sperrung um den Abschnitt
Gleisdreieck–Potsdamer Platz erweitert. Während Fahrgäste bisher im Bahnhof
Gleisdreieck zwischen den Zügen der Linien U 12 und U 2 direkt umsteigen
konnten, müssen sie jetzt am …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
friedrichstrasse-boulevard-der-baustellen/5928504.html
Nicht nur die Tauentzienstraße präsentiert sich im Advent wegen
U-Bahn-Arbeiten als Großbaustelle – jetzt ist auch die Friedrichstraße
betroffen: Von Mittwoch an bis zum 28. Dezember werden die Gehwege und
Fahrbahnen dort an der Ecke Unter den Linden verengt. Denn als Vorbereitung
für den ab März geplanten Bau des U-Bahnhofs Unter den Linden durch die
BVG, verlegen die Berliner Wasserbetriebe neue Trinkwasserleitungen.
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin-Mitte ist der Termin der denkbar
schlechteste“, kritisiert die Interessengemeinschaft Friedrichstraße als
Vertretung der Händler, Hoteliers und Gastronomen.
Berliner und Touristen könnten vom Flanieren über den Boulevard
abgeschreckt werden und Autofahrer die Gegend wegen drohender Staus meiden,
fürchtet der Verein.
Die insgesamt drei Baustellen liegen vor dem …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/
friedrichstrasse-boulevard-der-baustellen/5928504.html
Nicht nur die Tauentzienstraße präsentiert sich im Advent wegen
U-Bahn-Arbeiten als Großbaustelle – jetzt ist auch die Friedrichstraße
betroffen: Von Mittwoch an bis zum 28. Dezember werden die Gehwege und
Fahrbahnen dort an der Ecke Unter den Linden verengt. Denn als Vorbereitung
für den ab März geplanten Bau des U-Bahnhofs Unter den Linden durch die
BVG, verlegen die Berliner Wasserbetriebe neue Trinkwasserleitungen.
„Für den Wirtschaftsstandort Berlin-Mitte ist der Termin der denkbar
schlechteste“, kritisiert die Interessengemeinschaft Friedrichstraße als
Vertretung der Händler, Hoteliers und Gastronomen.
Berliner und Touristen könnten vom Flanieren über den Boulevard
abgeschreckt werden und Autofahrer die Gegend wegen drohender Staus meiden,
fürchtet der Verein.
Die insgesamt drei Baustellen liegen vor dem …
Das Oberverwaltungsgericht Berlin – Brandenburg (OVG) hat mit Beschluss vom
25.11.2011 den Antrag auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des
Verwaltungsgerichts Berlin (VG) vom 22.10.2010 abgelehnt.
Das Verwaltungsgerichtsurteil, das die planfestgestellte Variante bestätigt
hatte, ist damit rechtskräftig. Der Antrag auf Zulassung der Berufung wurde
vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. (BUND), Landesverband
Berlin e.V. und einem privaten Anlieger der Invalidenstraße gestellt. Das
OVG hat das Urteil des Verwaltungsgerichts in allen angegriffenen Punkten
bestätigt.
Der Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, Michael Müller, sagte: „Die
Baumaßnahme schreitet gut voran. Jetzt sind auch die letzen Hürden
beseitigt. Damit ist die zukünftig noch bessere Anbindung des Hauptbahnhofs
als Verkehrsknotenpunkt sichergestellt.“
Der Umbau der Invalidenstraße, der im Frühjahr 2011 begonnen wurde, kann
ohne Änderung der Planung weitergeführt werden. Das Vorhaben umfasst den
Ausbau der Invalidenstraße mit 4 Fahrstreifen für Kraftfahrzeuge zwischen
Caroline-Michaelis-Straße und Friedrich-List-Ufer sowie die Herstellung
einer Straßenbahnverbindung vom Nordbahnhof zum Hauptbahnhof.
Die Straßenbahn wird teilweise in den beiden innen liegenden Kfz-Spuren
geführt. Für den Fahrrad- und Fußgängerverkehr sind separate Radstreifen
bzw. Gehwege vorgesehen. Die Umbau der Invalidenstraße wird voraussichtlich
Ende des Jahres 2015 abgeschlossen sein. Schon ab 2013 wird die
Tramverbindung den Verkehr aufnehmen (Pressemeldung Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung und Umwelt, 05.12.11).
Die Feinstaubbelastung ist in diesem Jahr besonders hoch. Der Grenzwert
wird fast täglich überschritten. Berlin beantragt eine Schonfrist bei der
EU. Ohne Umweltzone wäre das Problem noch größer.
Berlin wird sein Feinstaubproblem einfach nicht los, eher im Gegenteil:
Durch das anhaltend trockene Wetter wird der Grenzwert für die
Luftbelastung fast täglich überschritten. Ganz vorn liegt die
Silbersteinstraße mit bisher 51 Tagen, an denen mehr als 50 Mikrogramm der
gesundheitsschädlichen Partikel pro Kubikmeter Luft gemessen wurden. Laut
einer EU-Richtlinie sind 35 Überschreitungstage pro Jahr erlaubt. Da sich
das Wetter frühestens am Wochenende ändern soll, dürften selbst die 56
Überschreitungen des vergangenen Jahres überboten werden.
Die Werte waren die schlechtesten seit Einführung der Umweltzone 2008.
Ohne die Fahrverbote für Stinker wäre die Luftbelastung nach Auskunft der
Umweltverwaltung …
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/ubd/ubd20111117.html
(Berlin, 17. November 2011) Was vor zehn Jahren beim Start in Berlin von
Verkehrsexperten belächelt wurde, ist heute aus dem öffentlichen
Personenverkehr nicht mehr wegzudenken: DB Carsharing – das flexible und
stundenweise Automietsystem der Bahn für jedermann. In Deutschland stehen
den Kunden in über 140 Städten an 800 Stationen rund 2.500 Autos zu
günstigen Mietpreisen zur Verfügung. Rund 85 Elektroautos können schon
jetzt unter anderem in Berlin, Hamburg, Frankfurt/Main und Stuttgart
gemietet werden. Rund 170.000 Kunden haben sich bei DB Carsharing bereits
registriert. Damit ist das Unternehmen Marktführer in Deutschland. Aufgrund
von zahlreichen Kooperationen mit Partnerunternehmen können nicht nur in
den Nachbarländern Schweiz und Niederlande, sondern weltweit insgesamt
weitere 2.000 Autos gebucht werden – von Spanien über Südafrika bis
Australien.
„Vor zehn Jahren hatte die Bahn ein gutes Gespür für einen Markttrend und
hat diesen konsequent weiterentwickelt. DB Carsharing ist Vorreiter für das
System des Autoteilens in Deutschland und steht für die wegweisende
Verknüpfung von Schiene und Straße. Zum erfolgreichen Bestandteil unserer
Mobilitätskette gehört auch unser innovatives Fahrradmietsystem Call a
Bike“, erklärte Dr. Rüdiger Grube, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn
AG, heute in Berlin.
Ende November 2001 startete DB Carsharing mit knapp 200 Fahrzeugen in
Berlin. 2005 wurden bereits in mehr als 80 Städten rund 1.800 Autos von
57.000 Kunden genutzt. Vier Jahre später wurden der 100.000. Kunde
registriert und die ersten Elektroautos als Pilotprojekt in das System
integriert. „Der Ausbau der Elektromobilität ist für uns von großer
Bedeutung. Gerade junge Menschen entscheiden sich für ökologische
Mobilitätsangebote“, sagte Rolf Lübke, Geschäftsführer von DB Rent und DB
Fuhrpark.
Seit diesem Sommer werden alle Aktivitäten im Bereich Carsharing bei der
Bahn unter der Marke „Flinkster – Mein Carsharing“ gebündelt. Den Kunden
stehen dabei zwei Tarifmodelle zur Verfügung. Bei dem bundesweiten Tarif
ohne monatliche Grundgebühr können Fahrzeuge zu einem Stundenpreis ab 1,50
Euro gemietet werden. Hier ist eine einmalige Grundgebühr von 50 Euro zu
entrichten, die für BahnCard-Inhaber entfällt. In den Städten Berlin, Köln
und Stuttgart ist alternativ ein Lokaltarif mit einer monatlichen
Grundgebühr von zehn Euro wählbar. Aus Anlass des zehnjährigen Jubiläums
von DB Carsharing verlost die Bahn in ihrem Kundenmagazin „mobil“ – im
Rahmen eines Preisausschreibens – ein Elektroauto im Wert von 40.000 Euro.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Auf der Rennstrecke Avus musste es schon immer schnell gehen: Das ist
offenbar den Bauleuten bewusst, die die marode Autobahn von Grund auf
sanieren. Sie arbeiten schneller als erwartet, so dass schon in knapp einem
Monat die Autofahrer das erste Teilstück der A 115 wieder befahren können.
Wenn auch nur mit Tempo 80 und damit deutlich langsamer als die Rennwagen
früher. Im Dezember soll dann die östliche Brückenhälfte über dem Hüttenweg
freigegeben werden. „Der erste Bauabschnitt der Sanierung auf der
stadteinwärts führenden Fahrbahn ist damit abgeschlossen. Wir sind vier
Monate eher fertig geworden“, sagt Mathias Gille, Sprecher der
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung.
Ursprünglich sollte der Verkehr auf der zweispurigen Strecke erst im …