Straßenverkehr: Brummis mit Elektromotor Autobahnen könnten Oberleitungen bekommen und Lastern Strom liefern, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12339550/485072/Autobahnen-koennten-Oberleitungen-bekommen-und-Lastern-Strom-liefern.html POTSDAM – Spaziergänger werden sich vielleicht über den Laster-Verkehr auf dem alten Flugplatz bei Groß Dölln (Uckermark) gewundert haben. Wie alte elektrische Oberleitungsbusse rollten dort zwei erstaunlich leise Lastkraftwagen über die Piste. Die beiden Brummis gehörten zu einem zweijährigen Pilotprojekt von Siemens in Kooperation mit dem Bundesumweltministerium. Erforscht wurde eine neue Variante des Güterverkehrs: der umweltfreundlichere Warentransport mit elektrifizierten Lkw. Siemens hat zwei handelsübliche Laster umgebaut, die Schaltgetriebe durch Elektroantriebe ersetzt, gleichzeitig aber den Dieselmotor erhalten. Zudem wurde bei dem „Enuba“ getauften Vorhaben eine eineinhalb Kilometer lange Piste mit Oberleitungen versehen, die mit 650 Volt starkem Gleichstrom gespeist wurden. Gewonnen mit Transformator und Wechselrichter aus dem normalen Netz. „Ein Knackpunkt war die Steuerung der Stromabnehmer an den Lkw“, sagt Uta Apel, Sprecherin der Siemenssparte Infrastruktur und Städte. Ein wenig nach dem Vorbild der alten Oberleitungsbusse ging es …

Straßenverkehr: Suche nach dem Asphalt der Zukunft Neue Mischungen sollen Fahrbahnen witterungsbeständiger und haltbarer machen, aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/Suche-nach-dem-Asphalt-der-Zukunft;art1067,3821691 Um seine Autobahnen wird Deutschland weltweit beneidet. Allerdings kostet die Instandhaltung auch Milliarden Euro. Auf der A111 bei Stolpe (Oberhavel) wird erforscht, wie man die Straßen haltbarer machen kann. Schlaglöcher, aufgeplatzte Fahrbahnen: Über Asphalt machen sich Autofahrer in der Regel erst Gedanken, wenn er kaputt ist. Milliarden Euro kostet die Erneuerung und Instandhaltung des Straßennetzes den deutschen Steuerzahler jedes Jahr. Hinzu kommen unzählige Stunden, die Verkehrsteilnehmer an Baustellen im Stau stehen und sich über die verlorene Zeit ärgern. Auf einem kleinen Abschnitt der Autobahn 111 bei Stolpe (Oberhavel) an der Grenze zu Berlin können Autofahrer jetzt mithelfen, den Straßenbelag der Zukunft zu erfinden. Dafür müssen sie bloß ihren Pkw oder Laster steuern wie sonst auch. Aber unter ihnen registrieren gegenwärtig viele kleine Chips in der Fahrbahn Temperatur, …

Bahnhöfe + Straßenverkehr: Große OP am Patienten Ostbahnhof, Das Parkdeck muss weg. Auf diese Kernaussage lässt sich der Entwurf von Landschaftsarchitekt Mario Bobsien reduzieren. , aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/platzda/platz-statt-parkdeck-grosse-op-am-patienten-ostbahnhof/6705604.html Das zur Straßenfront hin zwei Meter hoch aufragende obere Parkdeck der Tiefgarage vor dem Ostbahnhof widerspricht der Willkommensarchitektur des Eingangsgebäudes mit seinem weit gespannten Vordach. Bobsien sagt: „Die einladende Geste an den Stadtraum wird zurückgewiesen.“ Das Parkdeck zu einem begrünten Platz mit Aufenthaltsqualität umzubauen, würde das Problem auch nicht lösen. „Dann würden die Reisenden präsentiert, wie auf einer großen Bühne, zwei Meter über der Stadt.“ Bobsien schlägt vor, das Parkdeck abzureißen und die Autostellplätze in einem neuen Parkhaus am nordwestlichen Rand des Vorplatzes unterzubringen. Die Tiefgarage vor dem Bahnhofseingang und dem Intercity-Hotel bliebe erhalten und würde mit dem neuen Parkhaus verbunden. So entstünde eine große, weitgehend ebene Fläche, die dem Bahnhofsgebäude den nötigen …

Radverkehr: Zehntausende radelten für die Umwelt, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/zehntausende-radelten-fuer-die-umwelt/6705712.html Berlin – Das Wetter spielte nicht so richtig mit. Vermutlich kamen deshalb weniger Berliner und Brandenburger am Sonntag zur traditionellen Fahrrad-Sternfahrt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad- Clubs (ADFC) durch die Hauptstadt als erhofft. Unter dem Motto „Freie Fahrt für freie Radler“ rollten aber immerhin mehr als 80 000 Teilnehmer zwischen 7 und 15 Uhr über die 19 sternförmigen Routen bis zum Treffpunkt am Großen Stern im Tiergarten. Die Veranstalter hatten bis zu 250 000 Menschen erwartet. Zwischen Siegessäule und Brandenburger Tor bummelten Radler und Umweltschützer nach der Sternfahrt übers …

Radverkehr: Brandenburg bremst Bau des Mauerwegs, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/keine-geldfrage-brandenburg-bremst-bau-des-mauerwegs/6705728.html Allein am Geld liegt es nicht, dass im Süden Berlins noch eine Lücke im Mauerweg klafft. Andere Projekte wie der Ausbau einer Gurken-Radroute im Spreewald haben für Potsdam Vorrang. Das Land Brandenburg verärgert alle: Spaziergänger und Radfahrer, den Senat, die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow und ganz besonders den Grünen-Europaabgeordneten Michael Cramer. Selbst der Bund ist inzwischen involviert. Alle wollen, dass die letzte Lücke im Mauerweg geschlossen wird – nur Brandenburg zieht nicht mit. Der rund 160 Kilometer lange Mauerweg wird im Süden der Stadt durch die Trasse der Dresdner Bahn geteilt. Wo heute nur die S-Bahn auf einem Gleis fährt, sollen in Zukunft zwei weitere Gleise für den Fern- und Regionalverkehr dazukommen. Eine Unterführung für den querenden Mauerweg war zunächst nicht vorgesehen. Seit Jahren setzt sich Cramer, der – damals noch …

Radverkehr + Straßenverkehr: Der kommende Sonntag ist ein Tag der Umweltsuperlative in Berlin – zumindest laut Angaben der Veranstalter: Dann nämlich findet mit der 36. Fahrradsternfahrt des ADFC die „größte Fahrraddemonstration weltweit“ statt. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/36–fahrradsternfahrt-in-berlin-demonstration-auf-zwei-raedern,10809148,16146818.html Sie endet an „Europas größter ökologischer Erlebnismeile“: auf dem 17. Umweltfestival der Grünen Liga am Brandenburger Tor, zu dem etwa 100 000 Besucher erwartet werden. Auf 19 Routen werden Radfahrer aus dem Umland auf die Siegessäule zuradeln. Dabei geht es ihnen nicht nur darum, Autofahrer für ein paar Stunden von der Avus und dem Autobahn-Südring zu vertreiben. Unter dem Motto „Berlin auf der Radspur“ demonstrieren sie auch dafür, dass mehr Radspuren an Hauptverkehrsstraßen eingerichtet werden. „Außerdem wollen wir darauf aufmerksam machen, dass viele Radwege immer wieder zum Parken missbraucht werden, woraus Situationen entstehen, die für Radfahrer mitunter … Weitere Informationen im Internet unter: www.adfc-berlin.de www.umweltfestival.de

Straßenverkehr: Autobahn wird am Dreieck Havelland auf sechs Spuren ausgebaut, aus Die Welt

http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article106389557/Autobahn-wird-am-Dreieck-Havelland-auf-sechs-Spuren-ausgebaut.html Potsdam/Berlin – Die Autobahnen 10 und 24 am Dreieck Havelland sollen auf sechs Spuren ausgebaut werden. Diesem Projekt hat jetzt das Bundesverkehrsministerium zugestimmt, wie das Haus am Dienstag in Berlin mitteilte. Geplant sei eine Förderung in Höhe von rund 18 Millionen Euro. Im Herbst dieses Jahres wird den Angaben zufolge mit dem Bau begonnen. Die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant. Die Fördermittel stammen aus dem …

Straßenverkehr + Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sperrungen für Autos und Zugverkehr Große Verkehrshindernisse zu Pfingsten in Berlin, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sperrungen-fuer-autos-und-zugverkehr-grosse-verkehrshindernisse-zu-pfingsten-in-berlin/6672368.html Wer an diesem langen Wochenende geplant hat, mit dem Auto oder der Bahn zur Ostsee zu fahren, muss mit erheblichen Behinderungen rechnen. Die A 10 wird von Freitag gegen Mitternacht bis Montag früh komplett gesperrt – und zwar zwischen dem Dreieck Pankow und der Anschlussstelle Weißensee. Der Verkehr wird über Stadt- und Landstraßen umgeleitet. Für den sechsspurigen Ausbau des Rings müssen neue Bahnbrücken eingebaut werden. Die Teile werden während der Sperrung eingesetzt. Deshalb ist bereits vom heutigen Freitag an bis Dienstag früh auch der Bahnverkehr gen Ostsee unterbrochen. Die Regionalexpresszüge zwischen Gesundbrunnen und Bernau fallen aus; Fahrgäste müssen auf die S-Bahn ausweichen. Die Regionalbahnen der RB 66 von Berlin nach Stettin sowie der Usedom-Express beginnen und beenden ihre Fahrten in Bernau; Fernzüge werden über Neubrandenburg geführt. Bei der Niederbarnimer Eisenbahn gibt es zwischen Schönwalde und …

Straßenverkehr: Nadelöhr am Dreieck Pankow ADAC warnt für Pfingsten vor vollen Straßen in Berlin und Brandenburg , aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12333511/2242247/ADAC-warnt-fuer-Pfingsten-vor-vollen-Strassen-in.html Potsdam/ Berlin – Am verlängerten Pfingstwochenende ist im gesamten Bundesgebiet mit langen Staus zu rechnen. Pfingsten sei eines der staureichsten Wochenenden im Jahr, meldet der ADAC auf seiner Homepage. Besonders eng wird es vermutlich am Berliner Autobahndreieck Pankow. Bauarbeiten führen dort von heute (Freitag) bis zum frühen Montagmorgen zu Verkehrsbeeinträchtigungen. Betroffen sind sowohl die Autobahn als auch die Bahn-Gleise. Wie bereits am vergangenen Wochenende ist die Autobahn 10 zwischen Pankow und Weißensee vollständig gesperrt. Für den sechsspurigen Ausbau der Strecke sind Arbeiten an zwei Brücken nötig. Die Brückenarbeiten wirken sich auch auf den Bahnverkehr aus. Zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Bernau fahren keine Regional- und Fernzüge. Fahrgäste sollten alternativ die S-Bahn-Linie S2 nutzen. Die Fernzüge zwischen Berlin und Stralsund sowie Rostock werden umgeleitet und halten nicht an den gewohnten Zwischenstationen. In Berlin wird am Pfingstwochenende traditionell der Karneval der Kulturen gefeiert. Wegen des großen Straßenumzugs am Sonntag (27. Mai) ist in Berlin-Kreuzberg der Bereich zwischen …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + Straßenverkehr + Radverkehr: Radtouristen legen Züge lahm, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1022197/ Angermünde (Oliver Schwers) Alle Urlaubsregionen wollen Touristen. Doch wenn tatsächlich Ströme kommen, bricht der Verkehr zusammen. Am Herrentagswochenende ging auf der Autobahn und in den Regionalzügen zwischen der Uckermark und Berlin nichts mehr. Es war nur ein simples Herrentagswochenende mit einem sogenannten Brückentag samt schönem Wetter. Und schon erlebten Ausflügler und Touristen das pure Verkehrschaos. Auf der Rückreise von der Ostsee in Richtung Hauptstadt standen die Autos am Sonntagnachmittag Schlange auf der Autobahn. An der Anschlussstelle Pfingstberg versuchten Heimkehrer, über Angermünde oder Ringenwalde nach Süden zu gelangen. Überall standen Fahrzeuge mit auswärtigen Nummern am Wegesrand. Menschen blätterten in Karten herum. Der zähflüssige Verkehr setzte sich auf zwei vollen Spuren bis zu den Abfahrten Bernau fort. Doch nicht nur Autofahrer mussten bei der Heimreise Nerven lassen. Auch die Bahn konnte den Rückverkehr nicht mehr …