http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Freie-Fahrt-auf-der-Cottbuser-Bahnhofstrasse;art1049,4050954 Cottbus Der Verkehr rollt wieder in beide Richtungen auf der Bahnhofstraße. Am frühen Dienstagabend hat sie Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) freigegeben. Zum Ort des Geschehens war er standesgemäß in einer Straßenbahn vorgefahren. Statt den dicken Dienstwagen kutschierte den Landesvater zur Abwechslung ein echtes Cottbuser Original – ein Langläufer. Damit setzte die Stadt ein Zeichen und fuhr den Ministerpräsidenten zudem gleich direkt am nächsten Wunschprojekt vorbei – dem …
Das Parken in der Berliner City West wird teurer. Ab Februar 2013 steigt die Gebühr von jetzt 50 auf dann 75 Cent pro Viertelstunde. Betroffen von der Erhöhung sind der Hardenbergplatz und die Jebensstraße am Bahnhof Zoo, der Kurfürstendamm zwischen Breitscheidplatz und Schlüterstraße sowie die Tauentzienstraße bis zur Nürnberger Straße.
33 Parkscheinautomaten sollen im kommenden Jahr umprogrammiert werden. 2011 nahm der Bezirk aus den Automaten 562.000 Euro ein. Marc Schulte (SPD), Stadtrat für Stadtentwicklung in Charlottenburg-Wilmersdorf, bestätigte …
http://www.morgenpost.de/berlin/article111691927/Parken-in-der-Berliner-City-West-wird-um-50-Prozent-teurer.html Das Parken in der Berliner City West wird teurer. Ab Februar 2013 steigt die Gebühr von jetzt 50 auf dann 75 Cent pro Viertelstunde. Betroffen von der Erhöhung sind der Hardenbergplatz und die Jebensstraße am Bahnhof Zoo, der Kurfürstendamm zwischen Breitscheidplatz und Schlüterstraße sowie die Tauentzienstraße bis zur Nürnberger Straße. 33 Parkscheinautomaten sollen im kommenden Jahr umprogrammiert werden. 2011 nahm der Bezirk aus den Automaten 562.000 Euro ein. Marc Schulte (SPD), Stadtrat für Stadtentwicklung in Charlottenburg-Wilmersdorf, bestätigte …
http://www.morgenpost.de/printarchiv/seite3/article111631036/So-schoen-frei.html Noch ist die Avus nicht ganz die Rennstrecke von einst. Auf einigen Abschnitten der schnurgerade durch den Grunewald führenden Autobahn darf auch nach der gerade beendeten Sanierung nur Tempo 60 gefahren werden. Doch nicht Schlaglöcher und Baustellenkegel wie in den vergangenen Jahren, sondern der restliche Rollsplitt auf dem frisch gegossenen Flüsterasphalt bremsen die Autofahrer noch ein wenig. „In etwa vier bis sechs Wochen werden die Einschränkungen aber verschwinden“, verspricht Daniela Augenstein von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Dann sollen wieder höhere Geschwindigkeiten von bis zu 100 Kilometern pro Stunde auf der Avus erlaubt sein. Aus „logistischen Gründen“ bleibt die Zufahrt vom Hüttenweg zur Autobahn 115 stadtauswärts noch bis zum heutigen Donnerstag geschlossen. Die teilweise fehlenden Fahrbahn-Markierungen sollen bei trockenem Wetter Anfang kommenden Jahres aufgetragen werden. Am Mittwochnachmittag hatten Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) an der Rampe …
Mit der #Baufertigstellung des #Glienicker Weges steht dem Verkehr eine der wichtigsten Verkehrsverbindungen des Bezirkes mit überörtlicher Bedeutung wieder zur Verfügung. Am 30.11.2012 wird nach gut dreijähriger Bauzeit das Bauvorhaben #Neubau des Glienicker Weges zwischen Glienicker Straße und #Adlergestell abgeschlossen sein. Die ursprünglich veranschlagte Gesamtbauzeit bis zum Mai 2013 konnte damit durch eine #Optimierung der insgesamt 5 Bauabschnitte um rund 6 Monate verkürzt werden.
http://www.bz-berlin.de/bezirk/charlottenburg/berlin-kann-avus-heute-freigabe-article1589930.html Nach nur 18 Monaten Sanierung und damit zehn Monate vor dem Zeitplan wird die Autobahn am Mittwoch freigegeben. Und weil Erfolg so schön ist, kommt die Polit-Prominenz: Verkehrsminister Peter Ramsauer (58, CSU), Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (59, SPD) und Verkehrssenator Michael Müller (47, SPD) weihen das 8,7 Kilometer lange Teilstück um 14.45 Uhr an der Anschlussstelle Hüttenweg offiziell ein. Eine gute Nachricht für rund 90.000 Autofahrer, die täglich die Avus nutzen. Vor allem während des letzten Bauabschnitts von Juli bis November mussten sie viel Geduld aufbringen. Stadtauswärts zwischen Spanischer Allee und Hüttenweg waren nur …
http://www.tagesspiegel.de/berlin/planungsfehler-am-wittenbergplatz-fahrradstaender-bei-millionen-sanierung-vergessen/7440706.html Der neue Mittelstreifen auf der Tauentzienstraße ist schon heftig kritisiert worden: viel Granit, hässliche Bepflanzung, keine Bänke. Doch auch auf Fahrradständer am U-Bahnhof Wittenbergplatz haben die Planer verzichtet. Bevor die BVG den Mittelstreifen zur Sanierung ihrer Tunneldecke aufbuddelte, gab es eine Reihe Bügel westlich des Bahnhofs. Dort ist nun eine großzügige, gepflasterte Freifläche entstanden – ohne Fahrradständer. Radfahrer behelfen sich mit dem schönen Eisenzaun um die …
http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/sanierung-a-115-avus-wird-frueher-fertig-als-geplant,10809298,20960280.html Die Sanierung der Avus ist ein Jahr früher als geplant vollendet. An diesem Mittwoch wird der runderneuerte Abschnitt der Autobahn A 115 feierlich wiedereröffnet. Zu dem Ereignis kommen Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) und der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD). Das 8,7 Kilometer lange Teilstück ist dann wieder in beide Richtungen auf zwei Spuren befahrbar. Etwa 90 000 Fahrzeuge passieren die Strecke täglich. Eigentlich sollten sich die Arbeiten zwischen der Anschlussstelle Spanische Allee und dem Dreieck Funkturm zweieinhalb Jahre bis November …
http://www.fuss-ev.de Der Fachverband Fußverkehr Deutschland FUSS e.V. begrüßt die Initiative des Berliner Senats, in Berlin eine Entwicklung hin zu fußgängerfreundlicheren Lichtsignalanlagen zu fördern. Das im Rahmen der Fußverkehrsstrategie auch mit Unterstützung des Verbandes entwickelte Modellvorhaben setzt mit der Einweihung der ersten Rotblink-Anlage ein „öffentliches Startzeichen gegen die Verunsicherungen von Fußgängern beim Überqueren von Fahrbahnen“, so Bernd Herzog-Schlagk vom FUSS e.V. und Sprecher des Senats-Beirates „Berlin zu Fuß“. „Keinem Fußgänger würde es im Traum einfallen, Autofahrern zu drohen, wenn diese noch bei GELB die Kreuzung verlassen. Dagegen werden Fußgänger durchaus bedrängt und angehupt, wenn sie das gleiche tun, nämlich bei ROT die Kreuzung räumen. Für Fußgänger gibt es bekanntlich kein GELB.“ Deshalb ist es nach Ansicht der Fußgängerlobby durchaus folgerichtig, zu untersuchen, wie diese Ungleichheit vermindert werden kann. Herauszustellen ist, dass das erstmals in Deutschland untersuchte ROT-Blinken nicht die GRÜN- Zeit verkürzen wird, sondern lediglich die Zeit anzeigt, in der Fußgänger weitergehen und die Fahrbahn verlassen können. Angesichts der Gefährdungen von Fußgängern und der Unfallsituation wurden im „Facharbeitskreis“ der Senatsverwaltung über dieses Pilotprojekt hinaus Eckwerte für eine fußgängerfreundlichere Steuerung und Anlage von Lichtsignalanlagen zusammengestellt. Darin wird dem Senat wegen der demografischen Entwicklung in Berlin dringend empfohlen, die Gehgeschwindigkeit bei der Bemessung von GRÜN-Zeiten an Ampeln von derzeit 1,2 auf maximal 1,0 Meter pro Sekunde zu verringern und die Querungsdistanzen – wo überhaupt nur möglich – durch Gehwegvorstreckungen (Gehwegnasen) baulich zu verkürzen. Durch diese Maßnahmen würde sich nach Ansicht des FUSS e.V. die alltäglichen Probleme der Fußgänger durch zu kurze GRÜN-Zeiten merklich vermindern lassen. In diesem Sinne soll ein verkehrsabhängiger Abbruch der Freigabezeiten des Kraftfahrzeugverkehrs für nicht ausgenutzte GRÜN-Zeiten vorgenommen werden, um die GRÜN-Zeit für Fußgänger vorzuziehen oder zu erweitern. Darüber hinaus wird der Senat aufgefordert, eine maximale Wartezeit für Fußgänger an Lichtsignalanlagen mit Bevorzugung der öffentlichen Verkehrsmitteln festzulegen. „Da die Fußgänger Kunden sind, nutzt ihnen die Beschleunigung von Bussen und Bahnen wenig, wenn sie diese aufgrund der Ampelschaltungen am Gehweg wartend an der unerreichbaren Haltestelle abfahren sehen“, so Herzog-Schlagk. Wesentlich ist dem Verband auch die Empfehlung an den Senat, dass an möglichst allen Kreuzungen und Einmündungen alle Querungen direkt erfolgen können, also bisher fehlende Fußgängerfurten nachträglich eingerichtet werden. Insbesondere für die dunkleren Jahreszeiten ist es wichtig, die Furten besser auszuleuchten. Im Gegensatz zu den Fußgängerüberwegen (Zebrastreifen) sind in Berlin die Fahrbahnüberwege an Lichtsignalanlagen häufig sehr schlecht oder gar nicht beleuchtet. Der FUSS e.V. hält das Thema Ampeln für eine zentrale Fragestellung hinsichtlich der Weiterentwicklung eines sicheren und angenehmeren Aufenthaltes im Straßenverkehr und erhofft sich von der Fußverkehrsstrategie weitere Impulse und von der Politik auch eine Umschichtung der Haushaltsmittel.