http://www.berliner-zeitung.de/berlin/radwege-in-brandenburg-vier-sterne-land-fuer-radfahrer,10809148,19900798.html Schön sind sie alle: Bayern bietet den Radlern tolle Täler, Mecklenburg-Vorpommern hat Seen und das Meer – aber in Brandenburg gibt es die meisten Qualitätsradwege. So kann der aktuelle Stand im Wettstreit der drei beliebtesten Radfahrerregionen umschrieben werden. Bereits im Frühjahr hatte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) einen Brandenburger Radweg mit drei von fünf möglichen Sternen ausgezeichnet. Nun sind 13 weitere zertifizierte Qualitätsradwege dazugekommen – von denen acht sogar mit vier Sternen dekoriert wurden. „Bundesweit gibt es 31 zertifizierte Radwege“, sagt Wolfgang Richter vom ADFC, „dass 14 davon in Brandenburg sind, ist beachtlich.“ TÜV-Siegel mit Sternchen Die Überprüfung und Kategorisierung der Strecken durch die obersten Kämpfer für gute Radwege ist so etwas wie ein …
Kategorie: Straßenverkehr
Straßenverkehr: Verlängerung der Stadtautobahn Der Senat ändert seine Planung für die A 100, Berlin – Am Leipziger Bundesverwaltungsgericht wird derzeit über den Ausbau der A 100 verhandelt. Je mehr Details ans Licht kommen, desto stärker geraten die Richter ins Grübeln – und haben den geplanten Abriss von Wohnhäusern in Treptow vorerst verhindert., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-gericht-zweifelt-an-senats-zahlen,10809148,19484062.html
Die Bewohner der Gebäude Beermannstraße 16 und 18 in Treptow können sich freuen. Ihre Häuser werden nicht für den Weiterbau der Autobahn A 100 abgerissen – anders als bisher vorgesehen. Denn nun ist es offiziell: Am Freitag kündigten Vertreter des Landes Berlin vor dem Bundesverwaltungsgericht an, dass der Senat von seiner bisherigen Planung absehen und den Planfeststellungsbeschluss für die A 100 für diesen Bereich ändern wird. Damit gingen sie auf die vorherige Kritik des Gerichts ein. „Ein großer Erfolg für die Kläger“, sagte deren Anwalt Karsten Sommer.
Am Abend zuvor hatte der Vorsitzende Richter des 9. Senats, Wolfgang Bier, Kläger und Beklagte …
Straßenverkehr: Verlängerung der Stadtautobahn Der Senat ändert seine Planung für die A 100, Berlin – Am Leipziger Bundesverwaltungsgericht wird derzeit über den Ausbau der A 100 verhandelt. Je mehr Details ans Licht kommen, desto stärker geraten die Richter ins Grübeln – und haben den geplanten Abriss von Wohnhäusern in Treptow vorerst verhindert., aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verlaengerung-der-a-100-gericht-zweifelt-an-senats-zahlen,10809148,19484062.html Die Bewohner der Gebäude Beermannstraße 16 und 18 in Treptow können sich freuen. Ihre Häuser werden nicht für den Weiterbau der Autobahn A 100 abgerissen – anders als bisher vorgesehen. Denn nun ist es offiziell: Am Freitag kündigten Vertreter des Landes Berlin vor dem Bundesverwaltungsgericht an, dass der Senat von seiner bisherigen Planung absehen und den Planfeststellungsbeschluss für die A 100 für diesen Bereich ändern wird. Damit gingen sie auf die vorherige Kritik des Gerichts ein. „Ein großer Erfolg für die Kläger“, sagte deren Anwalt Karsten Sommer. Am Abend zuvor hatte der Vorsitzende Richter des 9. Senats, Wolfgang Bier, Kläger und Beklagte …
Straßenverkehr: Streit um Autobahn 100 Bezirke in Planungsfragen offenbar nicht klageberechtigt, Leipzig/Berlin – Da Bezirke keine selbstständigen Gemeinden sind, kann Friedrichshain-Kreuzberg seine Klage gegen den Ausbau der A 100 vermutlich nicht erfolgreich führen. Seit Donnerstag beschäftigt sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit dem umstrittenen Ausbau in Berlin. , aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-autobahn-100-bezirke-in-planungsfragen-offenbar-nicht-klageberechtigt,10809148,19272612.html Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg kann möglicherweise seine Klage gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 nicht erfolgreich führen. Das Bundesverwaltungsgericht äußerte am Donnerstag Zweifel daran, ob der Bezirk in Planungsfragen überhaupt klageberechtigt ist. Die Berliner Verfassung definiere die Bundeshauptstadt als Einheitsgemeinde. Die Bezirke seien damit keine selbstständigen Gemeinden und Kommunen nicht gleichgestellt. Das Gericht befasst sich seit dem Vormittag mit einer Reihe von Klagen mit dem 16. Bauabschnitt des Ausbaus der A 100 zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und …
Straßenverkehr: Streit um Autobahn 100 Bezirke in Planungsfragen offenbar nicht klageberechtigt, Leipzig/Berlin – Da Bezirke keine selbstständigen Gemeinden sind, kann Friedrichshain-Kreuzberg seine Klage gegen den Ausbau der A 100 vermutlich nicht erfolgreich führen. Seit Donnerstag beschäftigt sich das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig mit dem umstrittenen Ausbau in Berlin. , aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-autobahn-100-bezirke-in-planungsfragen-offenbar-nicht-klageberechtigt,10809148,19272612.html
Das Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg kann möglicherweise seine Klage gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 nicht erfolgreich führen. Das Bundesverwaltungsgericht äußerte am Donnerstag Zweifel daran, ob der Bezirk in Planungsfragen überhaupt klageberechtigt ist. Die Berliner Verfassung definiere die Bundeshauptstadt als Einheitsgemeinde. Die Bezirke seien damit keine selbstständigen Gemeinden und Kommunen nicht gleichgestellt.
Das Gericht befasst sich seit dem Vormittag mit einer Reihe von Klagen mit dem 16. Bauabschnitt des Ausbaus der A 100 zwischen dem Autobahndreieck Neukölln und …
Bahnverkehr + Straßenverkehr: DB Autozug streicht Berlin aus dem Fahrplan, Die DB Autozug gibt den Standort Berlin nahezu auf, ab dem Winterfahrplan gibt es nur noch eine von ursprünglich acht Verbindungen. Wer jetzt von Berlin aus einen Autozug nehmen will, muss einen Umweg machen. , aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/seit-langem-rote-zahlen-db-autozug-streicht-berlin-aus-dem-fahrplan/7180812.html Die Deutsche-Bahn-Tochter DB Autozug gibt ihren Standort Berlin nahezu auf. Zum Winterfahrplan ab November werden sieben der derzeit acht Ziele ab ihrem einzigen Berliner Bahnhof Wannsee gestrichen: Bozen, Verona, Triest und Alessandria in Norditalien fallen raus. Auch die Österreich-Verbindungen nach Innsbruck und Schwarzach-St. Veith so wie nach Narbonne in Südfrankreich werden gestrichen, bestätigte ein Sprecher des Unternehmens. Lediglich die tägliche bediente Strecke nach München, die Autozug gemeinsam mit City Night Line abwickelt, bleibe bestehen. „Die gestrichenen Ziele werden höchstwahrscheinlich auch …
S-Bahn + Straßenverkehr: Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2998538/bbmv20120926a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1 Verkehrsmeldung Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien (Berlin, 26. September 2012) Die Deutsche Bahn erneuert am S-Bahnhof Friedenau die Eisenbahnüberführung über die Rubensstraße. Von Samstag, 29. September, 4 Uhr, bis Montag, 8. Oktober, 1.30 Uhr, sind die Gleise der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg gesperrt. Zur Umfahrung steht zwischen Rathaus Steglitz und Bundesplatz die U-Bahnlinie U9 zur Verfügung. Zwischen Bundesplatz und Schöneberg verkehren die Ringbahnlinien S41, S42 und S46. Die neue Brückenkonstruktion ist aus Stahlbeton und wurde ohne Einschränkungen für die Fahrgäste in den letzten Monaten vor Ort parallel zu den S-Bahn-Gleisen montiert. Während der neuntägigen Sperrung werden die bereits vorhandenen Hilfsbrücken entfernt und das neue Bauwerk in seine endgültige Position eingeschoben. Es ersetzt Brücken aus den Jahren 1890/91. Für den lokalen Verkehr ist während der Bauzeit zusätzlich ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Feuerbachstraße und Schöneberg eingerichtet. Da wegen der Baumaßnahmen auch die Rubensstraße gesperrt ist, kann der S-Bahnhof Friedenau nicht direkt anfahren werden. Es ist eine Ersatzhaltestelle am Breslauer Platz (Rathaus Friedenau) eingerichtet. Eine zusätzliche Haltestelle Innsbrucker Platz ermöglicht bereits ein frühzeitiges Umsteigen auf die Ringbahn. Als weitere Umfahrungsmöglichkeiten bieten sich auch die Linie S7 zwischen Wannsee, Westkreuz und Friedrichstraße an sowie die Buslinien X76 und M76 zwischen Priesterweg und Feuerbachstraße. Die ursprünglich ab Montag, 1. Oktober, geplanten Arbeiten mussten um zwei Tage vorgezogen werden, da für die lärmintensiven Arbeiten in den Nächten keine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde. Daher ist auch der An- und Abreiseverkehr zum 39. Berlin-Marathon von der Streckensperrung betroffen. Ein Teil der Laufstrecke verläuft zudem auf der Route des Ersatzverkehrs, so dass dieser verändert angeboten wird. Am Samstag, 29. September, 14.30 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 30. September, 7 bis 18 Uhr, fahren die Busse abweichend zwischen Feuerbachstraße und Priesterweg. Am Bahnhof Priesterweg verkehren die Züge der Linien S2 und S25 vom und ins Stadtzentrum. Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn + Straßenverkehr: Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien
http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/2998538/bbmv20120926a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1
Verkehrsmeldung
Neue S-Bahn-Brücken für Friedenau
Neuntägige Unterbrechung der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg • Umfahrungsalternative mit U9 und Ringbahnlinien
(Berlin, 26. September 2012) Die Deutsche Bahn erneuert am S-Bahnhof Friedenau die Eisenbahnüberführung über die Rubensstraße. Von Samstag, 29. September, 4 Uhr, bis Montag, 8. Oktober, 1.30 Uhr, sind die Gleise der Linie S1 zwischen Friedenau und Schöneberg gesperrt. Zur Umfahrung steht zwischen Rathaus Steglitz und Bundesplatz die U-Bahnlinie U9 zur Verfügung. Zwischen Bundesplatz und Schöneberg verkehren die Ringbahnlinien S41, S42 und S46.
Die neue Brückenkonstruktion ist aus Stahlbeton und wurde ohne Einschränkungen für die Fahrgäste in den letzten Monaten vor Ort parallel zu den S-Bahn-Gleisen montiert.
Während der neuntägigen Sperrung werden die bereits vorhandenen Hilfsbrücken entfernt und das neue Bauwerk in seine endgültige Position eingeschoben. Es ersetzt Brücken aus den Jahren 1890/91.
Für den lokalen Verkehr ist während der Bauzeit zusätzlich ein Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Feuerbachstraße und Schöneberg eingerichtet. Da wegen der Baumaßnahmen auch die Rubensstraße gesperrt ist, kann der S-Bahnhof Friedenau nicht direkt anfahren werden. Es ist eine Ersatzhaltestelle am Breslauer Platz (Rathaus Friedenau) eingerichtet. Eine zusätzliche Haltestelle Innsbrucker Platz ermöglicht bereits ein frühzeitiges Umsteigen auf die Ringbahn.
Als weitere Umfahrungsmöglichkeiten bieten sich auch die Linie S7 zwischen Wannsee, Westkreuz und Friedrichstraße an sowie die Buslinien X76 und M76 zwischen Priesterweg und Feuerbachstraße.
Die ursprünglich ab Montag, 1. Oktober, geplanten Arbeiten mussten um zwei Tage vorgezogen werden, da für die lärmintensiven Arbeiten in den Nächten keine Ausnahmegenehmigung erteilt wurde. Daher ist auch der An- und Abreiseverkehr zum 39. Berlin-Marathon von der Streckensperrung betroffen. Ein Teil der Laufstrecke verläuft zudem auf der Route des Ersatzverkehrs, so dass dieser verändert angeboten wird. Am Samstag, 29. September, 14.30 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 30. September, 7 bis 18 Uhr, fahren die Busse abweichend zwischen Feuerbachstraße und Priesterweg. Am Bahnhof Priesterweg verkehren die Züge der Linien S2 und S25 vom und ins Stadtzentrum.
Die S-Bahn Berlin hat für ihre Fahrgäste ein Sonderfaltblatt mit alternativen Fahrtrouten und Angaben zum Ersatzverkehr zusammengestellt, das in den S-Bahn-Kundenzentren erhältlich ist. Das Faltblatt steht auch als Download unter www.s-bahn-berlin.de zur Verfügung
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Straßenverkehr: Tempo 80 für Laster und 120 für Autos: Die Gemeinde Nuthetal fordert für die Nachtstunden eine Tempobegrenzung auf den Abschnitten der A10 und der A115 in ihrer Region. , aus PNN
http://www.pnn.de/pm/682628/ Nuthetal – Bürgermeisterin Ute Hustig (Linke) hatte sich mit dieser Forderung unlängst schriftlich an Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) gewandt – damit könnte die Lärmbelastung für alle Ortsteile reduziert werden. Jetzt hat das Ministerium reagiert. „Es gibt den Vorschlag, dass wir uns mit dem Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg in Verbindung setzen und die Örtlichkeiten konkretisieren“, sagte Hustig. Damit so ein Verfahren einer verwaltungsgerichtlichen Prüfung standhält, müssten betroffene Bürger selbst Tempobegrenzung und damit Lärmschutz beantragen, sei der Kommune mitgeteilt worden. Das Thema ist nicht neu. Immer wieder wird Hustig in der Gemeinde auf Lärmschutz entlang der Autobahnen angesprochen. Die Lärmbelastung wird von vielen Anwohnern, besonders in Fahlhorst, Philippsthal und Saarmund, vorrangig in den Nachtstunden als …
Straßenverkehr: Nördlicher Berliner Ring wird weiter ausgebaut Autobahn-Dreieck Havelland soll sechsspurig werden/ Gestern war Spatenstich, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12393960/61129/Autobahn-Dreieck-Havelland-soll-sechsspurig-werden-Gestern-war.html KREMMEN – Einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte Brandenburgs wird seit gestern ausgebaut: Am Autobahndreieck Havelland bei Kremmen (Oberhavel) machten Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) und Rainer Bomba, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, den symbolischen ersten Spatenstich. Die Kreuzung von A 10 und A 24 wird von vier auf sechs Spuren ausgebaut. Die Belastungen für Autofahrer sollen sich während der zweijährigen Bauphase in Grenzen halten: Eine Sperrung des Dreiecks ist nicht geplant, die Zahl der Fahrstreifen soll während der Arbeiten ebenfalls nicht reduziert werden. Das Autobahndreieck Havelland, das den westlichen und den nördlichen Berliner Ring …