Straßenverkehr: Autobahn-Dreieck gesperrt Schwanebeck (MOZ) Wegen des Abbruchs der alten Brücke der B2 über den Berliner Ring (A10) wird das Autobahndreieck Schwanebeck am Sonnabend ab 18 Uhr bis Sonntag um 12 voll gesperrt., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1037635/

Schwanebeck (MOZ) Wegen des Abbruchs der alten Brücke der B2 über den Berliner Ring (A10) wird das Autobahndreieck Schwanebeck am Sonnabend ab 18 Uhr bis Sonntag um 12 voll gesperrt.
Wer auf der A10 aus Richtung Dreieck Spreeau kommt und in Richtung Dreieck Pankow weiterfahren will, wird auf die A 11 in Richtung Prenzlau geführt. An der Anschlussstelle Bernau-Süd verlässt er die A11. Weiter geht es über die L200 wieder zur A10 (Auffahrt Weißensee, U40). Diese Umleitung gilt auch für alle, die …

Straßenverkehr: Autobahn-Dreieck gesperrt Schwanebeck (MOZ) Wegen des Abbruchs der alten Brücke der B2 über den Berliner Ring (A10) wird das Autobahndreieck Schwanebeck am Sonnabend ab 18 Uhr bis Sonntag um 12 voll gesperrt., aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1037635/ Schwanebeck (MOZ) Wegen des Abbruchs der alten Brücke der B2 über den Berliner Ring (A10) wird das Autobahndreieck Schwanebeck am Sonnabend ab 18 Uhr bis Sonntag um 12 voll gesperrt. Wer auf der A10 aus Richtung Dreieck Spreeau kommt und in Richtung Dreieck Pankow weiterfahren will, wird auf die A 11 in Richtung Prenzlau geführt. An der Anschlussstelle Bernau-Süd verlässt er die A11. Weiter geht es über die L200 wieder zur A10 (Auffahrt Weißensee, U40). Diese Umleitung gilt auch für alle, die …

Straßenverkehr: Geschäftsleute fürchten Parkplatznot am Olivaer Platz, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/stadtentwicklung-geschaeftsleute-fuerchten-parkplatznot-am-olivaer-platz/7128216.html Der an den Kurfürstendamm angrenzende Platz soll schöner werden – darin sind sich alle einig. Doch der Streit um den geplanten Wegfall der 123 Auto-Stellplätze geht weiter. Am Mittwoch protestierten Gewerbetreibende. Die Aufwertung des Olivaer Platzes in Wilmersdorf wünschen sich das Bezirksamt und Anrainer, gegen Ende des Jahres soll die Verschönerung beginnen. 2,5 Millionen Euro aus dem Förderprogramm „Aktive Zentren“ hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bewilligt. Aber noch immer gibt es Streit um die geplante Schließung …

Radverkehr + Straßenverkehr: Ramsauer: Deutsche sollen mehr radeln Brandenburgs Gemeindebund beklagt „Wünsch-dir-was-Politik“, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12388228/62249/Brandenburgs-Gemeindebund-beklagt-Wuensch-dir-was-Politik-Ramsauer.html POTSDAM – Der Anteil des Fahradverkehrs an den zurückgelegten Kilometern soll sich bis zum Jahr 2020 von zehn auf 15 Prozent erhöhen. Dieses Ziel gibt die Bundesregierung mit ihrem gestern beschlossenen Radverkehrsplan aus. Verkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) kündigt damit ein härteres Vorgehen gegen so genannte Kampfradler an. Härtere Strafen soll es auch für Autofahrer geben, die auf Radwegen parken. Die Alkohol-Grenze, von der an Radfahrer mit Bußgeldern belegt werden, belässt Ramsauer entgegen den Forderungen des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bei 1,6 Promille. Der ADFC will sie auf 1,1 drücken. Im Zusammenspiel mit den Kommunen sollen die Infrastruktur für Radfahrer …

Straßenverkehr: Eine neue Verkehrsunfallstatistik zeigt besorgniserregende Steigerungsraten: Auf den Straßen Berlins werden immer mehr Menschen schwer verletzt. Besonders Radfahrer und Fußgänger sind betroffen. Die Polizei will nun verstärkt gegen diesen Negativtrend vorgehen., aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehrsunfallbilanz-berlin–mehr-unfaelle–mehr-schwerverletzte,10809148,17011074.html Markus van Stegen ist ein positiv denkender Mensch. Doch die neue Unfallstatistik, die nun vorliegt, bedrückt den Leiter des Sachbereichs Verkehr im Stab der Polizeipräsidentin. Denn die aktuellen Daten belegen, dass sich der Negativtrend des vergangenen Jahres im ersten Halbjahr 2012 fortsetzt. „Wir verzeichnen besorgniserregende Steigerungsraten“, sagte der Polizeidirektor. So zeigt der Vergleich mit dem ersten Halbjahr 2011, dass die Zahl der Menschen, die bei Verkehrsunfällen schwer verletzt wurden, um 12,1 Prozent gestiegen ist – auf fast tausend. Die Zahl der Fußgängerunfälle wuchs um 6,5 Prozent. Statistiken wirken kühl, abstrakt, mathematisch. Doch in der Unfallstatistik steht jede Zahl …

Radverkehr: Mit dem Fahrrad durch Berlin Mieträdersysteme im Vergleich, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/mit-dem-fahrrad-durch-berlin-mietraedersysteme-im-vergleich/7057134.html Bei Anruf Rad: Immer mehr Menschen in Berlin nutzen Mieträdersysteme, um von A nach B zu kommen. Im Alltag taugt das Modell allerdings noch nicht für jeden. Ob der Reifen platt ist, das Rad geklaut oder die S-Bahn streikt – es gibt viele gute Gründe, sich ein Fahrrad zu leihen. Auch bei Touristen, die möglichst viel sehen wollen, stehen Fahrradverleihsysteme hoch im Kurs. In Berlin gibt es neben Dutzenden kleinen Verleihern zwei große Anbieter. Die-Deutsche-Bahn-Tochter Call a Bike verfügt über einen Fuhrpark von 1200 Rädern. Das Leipziger Unternehmen Nextbike hat kürzlich auf 300 Räder aufgestockt. Das Leihen funktioniert bei beiden Anbietern ähnlich: Zunächst ist eine …

Radverkehr: Der Pankower Stadtrat für Stadtentwicklung, Jens Holger-Kirchner (Grüne), wünscht sich ein Parkhaus für Fahrräder. Recht hat er: Auch Radfahrer sollten ausreichende, sichere und wettergeschützte Abstellflächen in der Stadt zu finden. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/stadtbild-von-bernau-lernen,10809148,16975084.html Schauen wir mal nach Bernau, Brandenburg. Die Stadt liegt bei Berlin. Zehn Minuten fährt die Regionalbahn von Gesundbrunnen bis Bahnhof Bernau. Dort entsteht zurzeit Brandenburgs erstes Parkhaus für Fahrräder. Auf drei Etagen ist Platz für 600 Räder. 1,7 Millionen Euro kostet der Bau, das Geld teilen sich die Stadt und das Land. Die Radfahrer zahlen nichts. Super! Schauen wir mal zum Alex, Berlin. Oder zur Friedrichstraße und zu etlichen anderen Bahnhöfen der Stadt. Überall stehen Räder, kein Platz ist mehr frei, man sucht ewig eine geeignete Stelle zum …

Straßenverkehr: Etwa 500 Menschen haben am Sonntag in Berlin gegen den Weiterbau der A100 demonstriert. Unter dem Motto „Vernunft statt Beton! A100 stoppen!“ wandten sich die Teilnehmer auf Fahrrädern und Inline-Skates gegen die Verlängerung der Autobahn um 3,2 Kilometer von Neukölln nach Treptow und Friedrichshain. , aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/demonstration-in-berlin-500-demonstrieren-gegen-a100–verlaengerung-,10809148,16973688.html Als Protest gegen den umstrittenen Ausbau der Autobahn 100 sind am Sonntag mehrere hundert Demonstranten auf Fahrrädern und Inlineskates durch Berlin gefahren. „Unser Widerstand ist ungebrochen. Es gibt die Chance, dass Vernunft einkehrt und dieses Projekt endgültig begraben wird“, sagte Tobias Trommer vom Aktionsbündnis „A 100 stoppen“ der Nachrichtenagentur dapd. Nach seinen Angaben beteiligten sich rund 500 Teilnehmer an der Aktion. Unter dem Motto „Vernunft statt Beton“ fuhren die Teilnehmer …

Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenverkehr: Die Südkurve kommt wieder Straßenunterführung Alt Stralau wird zum Jahresende eröffnet, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2165

Am 31. August 2009, also vor fast drei Jahren, wurde die Südkurve am Ostkreuz (Verbindung von der Stadtbahn zum südlichen S-Bahn-Ring und weiter Richtung Flughafen Schönefeld) außer Betrieb genommen. Seither verkehrt die Flughafen-Linie S 9 entlang des östlichen Rings.
In mehreren Etappen wurde das alte Brückenbauwerk zurückgebaut. Heute existiert noch ein Teil des alten Brückenauflagers am ehemaligen Bahnsteig A. Auch dessen Verbleib ist nur noch eine Frage der Zeit bzw. des Eisenbahnbetriebs auf dem unmittelbar daneben verlaufenden S-Bahn-Gleis in Richtung Warschauer Straße. Da von Neubauaktivitäten im Bereich der Südkurve bis dato …

Bahnhöfe + S-Bahn + Straßenverkehr: Die Südkurve kommt wieder Straßenunterführung Alt Stralau wird zum Jahresende eröffnet, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/index.php?go=lesen&read=2165 Am 31. August 2009, also vor fast drei Jahren, wurde die Südkurve am Ostkreuz (Verbindung von der Stadtbahn zum südlichen S-Bahn-Ring und weiter Richtung Flughafen Schönefeld) außer Betrieb genommen. Seither verkehrt die Flughafen-Linie S 9 entlang des östlichen Rings. In mehreren Etappen wurde das alte Brückenbauwerk zurückgebaut. Heute existiert noch ein Teil des alten Brückenauflagers am ehemaligen Bahnsteig A. Auch dessen Verbleib ist nur noch eine Frage der Zeit bzw. des Eisenbahnbetriebs auf dem unmittelbar daneben verlaufenden S-Bahn-Gleis in Richtung Warschauer Straße. Da von Neubauaktivitäten im Bereich der Südkurve bis dato …