Straßenverkehr + Bus: Bauarbeiten auf der S-Bahn-Brücke Hohenschönhausen endlich abschließen, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Warum ist die vollständige und damit un-komplizierte Nutzung der S-Bahn-Brücke Hohenschön-hausen noch immer nicht möglich?

Frage 2: Welche Gründe gibt es für eine derartig lange Verzögerung bei der endgültigen Fertigstellung der Brü-cke und warum ist die vorgesehene Zweispurigkeit der Straße stadteinwärts nicht gewährleistet? Antwort zu 1 und 2: Die #Falkenberger #Brücken am S-#Bahnhof #Hohenschönhausen sind saniert und vollständig dem Verkehr übergeben worden. Im westlichen An-schlussbereich der nördlichen Falkenberger Brücke gibt es noch eine Zwischenlösung bis zur endgültigen Herstel-lung der nördlichen #Richtungsfahrbahn und des #Radfahrstreifens. Die Einschränkung der Fahrbahn von zwei Fahrspuren auf eine resultiert aus der bisher noch fehlenden Signali-sierung für den aus dem Gleisbereich der Straßenbahn ausfahrenden Linienbus. Der Gleisbereich wird von meh-reren Straßenbahn- und Buslinien gemeinsam genutzt. Ohne diese Signalisierung ist der ausfahrende Bus gegen-über dem entlang der Falkenberger Chaussee stadtein-wärts fahrenden Kraftfahrzeugen (Kfz) wartepflichtig. Damit möglichst wenig Behinderungen für nachfolgende Straßenbahnen entstehen und gleichzeitig die Konflikte zwischen Bussen und Kfz entlang der Falkenberger Chaussee auf ein Minimum reduziert werden, wurde die linke Fahrspur für geradeaus fahrende Kfz vorübergehend gesperrt. Frage 3: Mit welcher Priorität wird an der Fertigstel-lung der Brücke gearbeitet? Frage 4: Wann werden die Bauarbeiten auf der S-Bahn-Brücke endgültig abgeschlossen sein? Antwort zu 3 und 4: Für die endgültige Verkehrsfüh-rung der Falkenberger Chaussee Richtung Prerower Platz kann noch kein Termin genannt werden. Zurzeit wird geprüft, ob und wie die Busse der Barni-mer Verkehrsgesellschaft, die diese Trasse mitnutzen sollen, mit der Lichtsignalanlage (LSA) kommunizieren können, um die Straßenbahn nicht zu behindern. Berlin, den 22. August 2014 In Vertretung R. L ü s c h e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Aug. 2014)

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, aus Senat

www.berlin.de Zur Aufrechterhaltung der #Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt #Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten auf der #BAB #A113 und in den #Tunneln #Rudower Höhe und #Alt-Glienicke aus. Die nächtlichen Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen.

Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 113 In den Nächten vom 25.08.2014 zum 26.08.2014 und vom 26.08.2014 zum 27.08.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von AS Adlershof bis AS Schönefeld Nord In den Nächten vom 27.08.2014 zum 28.08.2014 und vom 28.08.2014 zum 29.08.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von AS Schönefeld Nord bis AS Adlershof Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert.Bilder: Einfahrt Tunnel Rudower Höhe Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

Straßenverkehr: Personalmangel in der Verwaltung Millionensummen verfallen, Schlaglöcher bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/personalmangel-in-der-verwaltung-millionensummen-verfallen–schlagloecher-bleiben,10809148,28187218.html 25 Millionen Euro stehen den Bezirken jährlich zur Verfügung, um #Schlaglochpisten zu #sanieren. Doch das meiste #Geld #verfällt, weil der #Verkehrslenkung Berlin (#VLB) #Personal fehlt.

Schlaglochsonderprogramm – schon das Wort ist sperrig. Genauso sperrig empfinden es die Bezirke, die Sondermittel des Senats zu nutzen. Jedes Jahr stehen 25 Millionen Euro zur Verfügung, um Schlaglochpisten zu sanieren. Doch viele Vorhaben werden nicht umgesetzt, weil die Anordnungen der Verkehrslenkung Berlin (VLB) für Straßensperrungen oder Umleitungen fehlen. Die Behörde bei der Stadtentwicklungsverwaltung ist personell unterbesetzt. Drei Vorhaben in Mitte auf Eis Allein drei Vorhaben liegen in Mitte auf Eis: Abschnitte von Stralauer- und Altonaer Straße sowie die Kreuzung Osloer Straße/…

Straßenverkehr: Treptow-Köpenick stimmt über Parkgebühren ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/buergerentscheid-am-24–august-treptow-koepenick-stimmt-ueber-parkgebuehren-ab,10809148,28166586.html In der #Köpenicker #Altstadt soll das #Parken künftig Geld kosten. Viele Bewohner wollen die #Parkgebühren verhindern, vor allem Geschäftsleute fürchten Umsatzeinbrüche. Die Entscheidung fällt am 24. August, per Bürgerentscheid.

Stefan Förster ist optimistisch, dass der erste Bürgerentscheid in Treptow-Köpenick für dessen Initiatoren erfolgreich sein wird. Förster, 33, ist FDP-Politiker, er hat den Bürgerentscheid gemeinsam mit den Linken initiiert. Am Sonntag sollen die Treptower und Köpenicker darüber abstimmen, ob Parken auf öffentlichen Straßen im Bezirk Geld kosten darf. Försters Initiative lehnt dies generell ab. Die Frage, auf die mit Ja oder Nein geantwortet werden soll, lautet: „Stimmen Sie für das Ersuchen an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, im Bezirk keine gebührenpflichtige …

Straßenverkehr: Aufhebung der Verkehrseinschränkung auf der Stadtautobahn BAB A 111 – AS Heckerdamm in beiden Fahrtrichtungen, aus Senat

www.berlin.de Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt kann die Arbeiten an der #Trogstrecke #Weltlinger #Brücke vorzeitig abschließen.

Die damit verbundene #Verkehrseinschränkung im Bereich der #BAB #A111 kann in beiden Fahrtrichtungen bereits am Mittwoch den 20.08.2014 im Laufe des Tages beseitigt werden, so dass die BAB A 111 im Bereich AS #Heckerdamm ab Donnerstag den 21.08.2014 wieder auf allen Fahrstreifen befahrbar ist. Auch die durch die Baumaßnahme bedingten verkehrlichen Einschränkungen an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Damm/Heckerdamm werden aufgehoben. Das Abbiegen vom und in den Heckerdamm ist wieder möglich. Auch die Umleitung des ÖPNV Bus 123 kann somit entfallen. Wegen Bauarbeiten auf der BAB A 111 – Anschlussstelle Heckerdamm – Trogstecke Weltlinger Brücke – Charlottenburg Nord musste der Verkehr über den westlichen Kurt-Schumacher-Damm geführt und beide Fahrspuren Fahrtrichtung Süd gesperrt werden. In der Vergangenheit führte über die Sohle in das Trogbauwerk eindringendes Grund- und Schichtenwasser bei anhaltendem Frost zu einem Überfrieren von Fahrspuren. Trotz ununterbrochener Eisbeseitigung mussten Spuren gesperrt werden, bis hin zur Vollsperrung des gesamten Trogbauwerks. Mit dem Einbau von Drainageleitungen in den Zufahrtsbereichen des Troges soll nun das Eindringen von Wassers in das Bauwerk verhindert und überschüssiges Wasser gezielt abgeleitet werden. Die Bauarbeiten konnten nur unter halbseitiger Sperrung der Trogstrecke ausgeführt werden. Für das Verlegen der Drainageleitungen musste während der Bauzeit der Grundwasserspiegel an dieser Stelle abgesenkt werden. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahn: Tunnelsanierung am Bahnhof Spittelmarkt, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014

Der für den heutigen Montag angekündigte Start dieser Maßnahme verschiebt sich aus baulogistischen Gründen um etwa vier Wochen. Wir informieren rechtzei-tig.
Die BVG wird von Mitte September 2014 an eine Tunnelsanierung an der nun-mehr 100 Jahre alten Tunnelaußenabdichtung des Bahnhofs Spittelmarkt durch-führen. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten:

1. Bauabschnitt: September 2014 bis Herbst 2015
In diesem Abschnitt wird zunächst die Spreeseitige Tunnelhälfte (Nordseite) bis zirka 1,50m unter der Tunneldecke von dem Straßenaufbau und Boden freige-räumt bzw. abgedichtet.

2. Bauabschnitt: Herbst 2015 bis Ende 2016
In diesem Abschnitt folgt die südliche Tunnelhälfte. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abbrechen von Mauerwerksschutzschichten und bituminösen Abdichtungsla-gen, sowie gegebenenfalls erforderlichen Betoninstandsetzungen.

Während der gesamten Bauzeit wird eine einspurige Baustraße als öffentliche Einbahnstraße eingerichtet, die von der Ecke Wallstraße/Neue Grünstraße bis zur Seydelstraße führt.

Die Baukosten betragen insgesamt zirka 1,5 Mio. Euro.

Die U-Bahnen fahren auch während der Baumaßnahme nach Plan.

U-Bahn: Tunnelsanierung am Bahnhof Spittelmarkt, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Der für den heutigen Montag angekündigte Start dieser Maßnahme verschiebt sich aus baulogistischen Gründen um etwa vier Wochen. Wir informieren rechtzei-tig. Die BVG wird von Mitte September 2014 an eine Tunnelsanierung an der nun-mehr 100 Jahre alten Tunnelaußenabdichtung des Bahnhofs Spittelmarkt durch-führen. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten: 1. Bauabschnitt: September 2014 bis Herbst 2015 In diesem Abschnitt wird zunächst die Spreeseitige Tunnelhälfte (Nordseite) bis zirka 1,50m unter der Tunneldecke von dem Straßenaufbau und Boden freige-räumt bzw. abgedichtet. 2. Bauabschnitt: Herbst 2015 bis Ende 2016 In diesem Abschnitt folgt die südliche Tunnelhälfte. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abbrechen von Mauerwerksschutzschichten und bituminösen Abdichtungsla-gen, sowie gegebenenfalls erforderlichen Betoninstandsetzungen. Während der gesamten Bauzeit wird eine einspurige Baustraße als öffentliche Einbahnstraße eingerichtet, die von der Ecke Wallstraße/Neue Grünstraße bis zur Seydelstraße führt. Die Baukosten betragen insgesamt zirka 1,5 Mio. Euro. Die U-Bahnen fahren auch während der Baumaßnahme nach Plan.

Radverkehr + Straßenverkehr: 10 Gründe, warum Radfahren in Berlin die Hölle ist, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/unterwegs-in-berlin-10-gruende–warum-radfahren-in-berlin-die-hoelle-ist,15042500,28152946.html Kaputte #Radwege, #rücksichtslose Autofahrer, viele #Fahrraddiebstähle und Dinge, die den Radweg versperren: Wir haben zehn Gründe gesammelt, warum #Radfahren in Berlin der Horror ist.

Immer mehr Berliner nutzen das Rad, um im Großstadtverkehr voranzukommen. Das ist nicht immer eine Freude, denn Radfahrer werden oft mit Problemen konfrontiert, die nicht nur nerven, sondern in manchen Fällen auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gefährden. So kann Fahrradfahren in Deutschlands Hauptstadt schnell zum Horror werden: 1. Kaputte Radwege und Glasscherben Schäden auf dem Radweg können extrem nerven, vor allem wenn die Fahrbahn förmlich aufgeplatzt ist und das Radfahren zur Berg- und Talfahrt wird. Besonders schlimm ist es zum Beispiel auf der Blücherstraße Richtung Mehringdamm hinter der Amerika-Gedenkbibliothek. Dort hilft nur noch: Ausweichen auf die Pkw-Fahrbahn. Auf den Gehweg sollte man …

Straßenverkehr: Berliner Straßenbauprojekte für den Bundesverkehrswegeplan 2015, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie ist die #Diskrepanz zwischen der #Anmeldung Berlins zum #Bundesverkehrswegeplan 2015 und der jetzt veröffentlichten Anmeldeliste für die Projekte zum Bundesverkehrswegeplan 2015 (Übersicht über die lau-fenden Vorhaben und die für den Bundesverkehrswege-plan vorgeschlagenen Vorhaben Stand; 25.07.2014) hin-sichtlich der Straßenprojekte zu erklären? Antwort zu 1: In Vorbereitung der Anmeldungen zum Bundesverkehrswegeplan 2015 waren die Länder aufge-fordert, bis zum Herbst 2013 Straßenbauprojekte vorzu-schlagen. Das Land Berlin hat seine Projektvorschläge fristgerecht angemeldet. Im Ergebnis seiner Auswertung hat der Bund Projekte zum Teil anders eingestuft und selbst ein weiteres Projekt zur Aufnahme angemeldet. Frage 2: Wie erklärt sich der Berliner Senat, dass der Umbau des Autobahndreiecks Funkturm nicht in der Anmeldeliste enthalten ist? Und welche Konsequenzen hat das für die Umsetzung dieses Projekts? Antwort zu 2: Der für eine Bundesverkehrswegeplan-Anmeldung erforderliche Beleg einer Kapazitätssteige-rung ist vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) als nicht ausreichend erachtet wor-den. Das BMVI befürwortet dennoch die geplanten ver-kehrlichen Verbesserungen in Form einer Umbau-, Aus-bau- oder Erhaltungsmaßnahme und bittet die Auftrags-verwaltung ausdrücklich, die planerischen Aktivitäten voranzutreiben, um baldmöglichst die Voraussetzungen für eine bauliche Umsetzung des Projektes zu schaffen. Die Finanzierung erfolgt aus dem jährlich fortzuschrei-benden Straßenbauplan. Frage 3: Wie ist zu erklären, dass in der Anmeldeliste vom 25.07.2014 im Gegensatz zur Anmeldeliste vom 05.05.2014 die Erweiterung der A115 vom AK Zehlen-dorf zur AS Hüttenweg von vier auf sechs Fahrstreifen aufgenommen wurde? Wer hat die Aufnahme dieses Pro-jekt in die Liste veranlasst? Mit welcher Begründung ist dieser Abschnitt zum Ausbau ausgewählt worden? Wel-che Informationen enthalten die Anmeldeunterlagen be-züglich Projektbegründung, Alternativenprüfung, Kosten-schätzung, weitere Projektwirkungen und umweltfachli-che Gegebenheiten? Antwort zu 3: Mit Schreiben vom 05.03.2014 hat der BMVI das Land aufgefordert, die Maßnahme „6-streifiger Ausbau der A 115 zwischen dem Autobahnkreuz (AK) Zehlendorf und der Anschlussstelle (AS) Hüttenweg“ für den Bundesverkehrswegeplan 2015 anzumelden. Die Anmeldung wurde am 04.07.2014 durch die Abteilung VII – Verkehr – vorgenommen. Der BMVI begründet die Forderung mit der Tatsache, dass die Maßnahme bereits im Bundesverkehrswegeplan 2003 und im Bedarfsplan 2004 enthalten ist und die aktu-ellen und seit der letzten Bewertung gestiegenen Ver-kehrsstärken einen 6-streifigen Querschnitt rechtfertigen. Zudem würde ein Lückenschluss zwischen zwei bereits 6-streifigen Abschnitten erreicht. Berlin folgte mit der Anmeldung zum Bundesver-kehrswegeplan 2015 der Weisung des BMVI unabhängig von der eigenen Einschätzung der Bedeutung dieses Pro-jektes. Der Ausbau würde ggf. in Bestandslage erfolgen, in-sofern war eine Alternativbetrachtung nicht durchzufüh-ren. Die Kosten wurden im Rahmen einer Untersuchung durch ein Ingenieurbüro ermittelt. Weitere Projektwir-kungen und konkrete umweltfachliche Gegebenheiten werden in den folgenden Planungen berücksichtigt. Frage 4: Wie erklärt sich der Berliner Senat, dass der 17. Bauabschnitt der A100, vom Treptower Park zur Storkower Straße, als im Bau befindlich in die Liste auf-genommen ist? Und wie kann es sein, dass dadurch dieses Projekt keiner Prüfung zur Aufnahme in den neuen Bun-desverkehrswegeplan unterzogen wird, obwohl die Aus-wirkungen auf das städtische Umfeld, die Kosten und die technische Umsetzung des Projekts noch offen sind und damit auch eine realistische Kosten-Nutzen-Bewertung nicht gegeben ist? Antwort zu 4: Die Regelungen der Projektanmeldung zum Bundesverkehrswegeplan 2015 sind vom BMVI bestimmt. Grundlage ist die Definition des Bezugsfalls. Der Bezugsfall 2015 ist der Analysefall für die Bewer-tung. Er basiert auf der Festlegung, dass hier Projekte enthalten sind, die voraussichtlich bis Ende 2015 in Bau oder fertiggestellt sein werden bzw. für die weitere Bin-dungen (z.B. beabsichtigtes ÖPP1-Projekt) zu erwarten sind. Durch die gegenwärtig in Bau befindliche Vorleistung Ostkreuz wurde dieser Abschnitt der A 100 seitens des BMVI gemäß Definition des Bezugsfalls festgelegt. Be-reits mit Schreiben vom 20.11.2012 hat der BMVI die Vorleistung Ostkreuz für den Bezugsfall 2015 eingeord-net. Eine Kosten-Nutzen-Bewertung erfolgt durch den BMVI im weiteren Planungsverlauf zur Festlegung der Dringlichkeit im Bedarfsplan (vordringlicher/weiterer Bedarf). Berlin, den 18. August 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 22. Aug. 2014)

U-Bahn: Die BVG macht die U2 in der westlichen City fit für die Zukunft, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Die BVG erneuert die Außendichtung der Tunnelanlagen zwischen den U-Bahnhöfen Zoologischer Garten und Ernst-Reuter-Platz. Die Instandsetzungsmaßnahmen haben bereits im Juni 2014 begonnen und laufen voraussichtlich bis Oktober 2016. Durch die Arbeiten wird die Stand- und Verkehrssicherheit der 110 Jahre alten Tunnelanlagen auch für die Zukunft sichergestellt.

Zwischen dem U-Bahnhof Zoologischer Garten und Fasanenstraße werden nun parallel zu den Tunnelabdichtungsarbeiten zwei Deckenfelder in der Kehranlage komplett erneuert. Hierbei handelt es sich um den ehemaligen Zugang zu einem Stellwerk und einen alten Kriegsschaden, der nun als Logistiköffnung für den An- und Abtransport von Baumaterial genutzt werden soll. Die schadhaften Deckenbereiche werden erneuert und geschlossen. Im Anschluss wird die Tunneldecke abgedichtet, und es wird eine Schutzbetonschicht nach dem heutigen Stand der Technik eingebaut. Für den Abbruch der Deckenfelder wird die U2 vom 20. August 2014 bis 24. August 2014 zwischen den U-Bahnhöfen Wittenbergplatz und Bismarckstraße gesperrt. Die BVG richtet einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Die Busse fahren wie folgt: U Wittenbergplatz U Bismarckstraße Bis Ende 2014 erfolgen die weiteren Arbeiten in der Kehranlage im Rahmen einer verlängerten Betriebspause von 21:00 bis 03:30 Uhr, jeweils von Sonntagabend bis zur Nacht von Donnerstag auf Freitag. In diesem Zeitraum wird ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. In den Nächten zu Sonnabend und Sonntag fahren die U-Bahnen wie gewohnt. Die Ersatzbusse fahren wie folgt: U Wittenbergplatz U Bismarckstraße mit veränderten Haltestellenstandorten am U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz.