Radverkehr + Straßenverkehr: Nextbike-Mietfahrräder in Berlin Call a Bike bekommt Konkurrenz, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/nextbike-mietfahrraeder-in-berlin-call-a-bike-bekommt-konkurrenz,10809148,28125552.html #Nextbike trumpft auf. An vielen Straßenecken in Berlin sollen insgesamt 2000 #Mietfahrräder postiert werden. Anders als die DB kommt das Leipziger Unternehmen ohne Geld vom Staat aus. Noch sind die Mietfahrräder von Nextbike in Berlin eher selten zu sehen.

Doch das will das Unternehmen, das in 14 Staaten und bald auch in den USA aktiv ist, ändern. „Wir möchten uns in Berlin stärker engagieren“, sagte Firmensprecherin Mareike Rauchhaus der Berliner Zeitung. Nextbike will mehr Räder aufstellen, die meisten auf Straßen und Plätzen – so, wie es beim Konkurrenten #Call a Bike noch bis 2011 üblich war. „Das ist kundenfreundlicher, als Fahrräder nur an Stationen zu konzentrieren“, so Rauchhaus. Noch beherrschen die 1750 rot und grau lackierten Mieträder von …

Radverkehr + Straßenverkehr: Radfahren liegt im Trend – Staatssekretär Gaebler zeichnet Verdienste um den Radverkehr aus, aus Senat

www.berlin.de Als Anerkennung für Verdienste um die Förderung des #Radverkehrs in Berlin vergab der Staatssekretär für Verkehr und Umwelt, Christian Gaebler, heute zum sechsten Mal die Auszeichnung „#FahrradStadtBerlin“.

Ausgezeichnet wurden die Initiatoren des Blogs „Alle Macht den Rädern“ (für die Entwicklung dieses kritischen Diskussionsforums im Internet), der Verein Mellowpark e.V. (für sein Engagement für die Jugendarbeit mit dem BMX-Fahrrad) sowie das Hotel 25hours Bikini Berlin (für ein Mobilitätsangebot, das dem Image- und Wertewandel des Radfahrens in innovativer Weise Rechnung trägt). Die 2007 erstmals vergebenen Urkunden, mit denen Aktivitäten und Maßnahmen gewürdigt werden, die in besonderem Maße zur Förderung des Radfahrens beigetragen haben, wurden am Donnerstag, dem 14. August 2014 um 10.30 Uhr im Gebäude der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt an die Preisträger überreicht. Staatssekretär Gaebler: „Radverkehr ist eine moderne, gesunde und umweltschonende Form der städtischen Mobilität. Täglich werden über 1,5 Millionen Wege in Berlin mit dem Fahrrad zurückgelegt, und es werden jedes Jahr mehr. Mit der Berliner Radverkehrsstrategie wollen wir diese Entwicklung unterstützten und immer mehr Menschen für das Radfahren gewinnen. Heute würdigen wir deshalb wieder drei Beiträge, die in ganz unterschiedlicher Weise dabei helfen, den Radverkehr in Berlin voranzubringen.“ Die Initiatoren des Blogs „Alle Macht den Rädern“, Ulrike Heringer, Till Runge und Kevin Schön, erhalten die Auszeichnung für die Entwicklung eines kritischen Diskussionsforums zum Thema Radfahren und Radverkehr, stellvertretend für viele andere Blogs in Berlin, die dem Thema Radverkehr gewidmet sind. Der Verein Mellowpark e.V., vertreten durch den Projektleiter Jens Werner, erhält die Auszeichnung für sein Engagement in der Jugendarbeit mit dem BMX-Fahrrad im Jugend-, Sport und Freizeitpark Mellowpark, An der Wuhlheide 250 in Treptow-Köpenick. Das Hotel 25hours Bikini Berlin, vertreten durch den Hoteldirektor Michael Wünsch, erhält die Auszeichnung für ein spezielles Mobilitätsangebot, das mit dem „Design-Fahrrad auf dem Zimmer“ den Image- und Wertewandel, den das Radfahren zurzeit erfährt, in innovativer Weise nutzt und zugleich auch verstärkt. Bereits 2004 hat der Senat die erste „Radverkehrsstrategie für Berlin“ beschlossen und seitdem konsequent umgesetzt. Aufbauend auf den bisherigen Erfahrungen wurde diese Strategie im vergangenen Jahr aktualisiert und fortgeschrieben. Im Verkehrsbereich engagierte Initiativen und Verbände sowie Vertreter der Polizei, der U- und S-Bahn, der Wissenschaft und der Bezirke haben im „FahrRat“ daran mitgewirkt. Der FahrRat hat auch die Auswahl für die Auszeichnung „FahrradStadtBerlin“ getroffen, die heute verliehen wurde. Die Umsetzung der Radverkehrsstrategie ist eine Daueraufgabe von Politik und Verwaltung. Einiges bleibt noch zu tun, in vielen Punkten gibt es aber auch sichtbare und messbare Fortschritte. In den letzten zehn Jahren wurden über 50 Mio. € in Berliner Radverkehrsvorhaben investiert. Auch im letzten Doppelhaushalt blieb das Budget für die Förderung des Radverkehrs ungeschmälert erhalten. Die Sachmittel für neue Radverkehrsinfrastruktur wurden sogar auf 4 Mio. € pro Jahr erhöht, für die Sanierung von Radverkehrsanlagen können 2 Mio. € pro Jahr ausgegeben werden. Mit der Realisierung der acht in der Radverkehrsstrategie benannten „Modellprojekte“, mit denen fühlbare Verbesserungen erreicht und neue Impulse gesetzt werden sollen, wurde begonnen: Die Partnerschaftskampagne, die zur gegenseitigen Rücksichtnahme zwischen Autofahrern, Radfahrern und Fußgängern aufruft, erzielte eine erfreuliche Breitenwirkung. Sie wurde inzwischen an andere Städte (Bonn, Trier, Oldenburg…) weitergegeben, die ebenfalls hoffen, damit das Verkehrsgeschehen zu entspannen und Unfälle zu vermeiden. Auch in Berlin konnten erneut Sponsoren gewonnen werden, um die Kampagne fortzusetzen. Die Berliner Radfahrerinnen und Radfahrer hatten die Möglichkeit, auf einer eigens geschalteten Internet-Seite besonders problematische Kreuzungen zu benennen. Daraufhin gingen über 5.000 räumlich verortete Vorschläge ein. Mehr als 4.000 Kommentare enthielten teils sehr konkrete Problembeschreibungen und Verbesserungsvorschläge, die zurzeit geprüft und mit den statistischen Unfallschwerpunkten abgeglichen werden. Die Erkenntnisse dienen auch zur Vorbereitung des in der Radverkehrsstrategie genannten Modellprojekts „Neue Lösungen an Knotenpunkten“. Ob und wie unsere Ampelkreuzungen fahrradfreundlicher gestaltet werden können und ob auf wichtigen Routen vielleicht sogar eine „Grüne Welle“ für den Radverkehr geschaltet werden kann, sind Fragen, mit der sich Experten ebenfalls zurzeit beschäftigen. Mit dem weiteren Ausbau der Hauptrouten des Radverkehrs werden mehr Wege mit dem Fahrrad zurückgelegt und die Berliner Straßen werden so stärker entlastet. Als Teil des „Schaufensters Elektromobilität“ wird die Senatsverwaltung deshalb einen „Pedelec-Korridors“ im Südwesten Berlins einrichten. Kostenlose Schnupperangebote für diese elektrisch unterstützten Fahrräder sowie zügig befahrbare Radverkehrsanlagen und sichere Abstellmöglichkeiten an S- und U-Bahnhöfen sollen dort Pendler aus den Stadtrandgebieten und aus dem Umland zum Umsteigen vom Auto motivieren. Staatssekretär Gaebler: „Neben den Verbesserungen der Fahrradinfrastruktur, die zweifellos wichtig sind, muss Radverkehrsförderung auch bei den Menschen ansetzen. Ich freue mich darüber, dass offensichtlich immer mehr von Ihnen Spaß am Radfahren haben, und bin zuversichtlich, dass damit auch die Akzeptanz des Fahrrades als „ganz normales Verkehrsmittel“ für den Alltagsverkehr weiter zunimmt. Nicht zufällig gehen die diesjährigen Auszeichnungen zur FahrradStadtBerlin deshalb an Projekte, die unterschiedliche Nutzergruppen unmittelbar und auch emotional ansprechen.“ Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: ZUSTAND DER FAHRBAHNEN IM SOMMER Mehr Schlaglöcher auf Berlins Straßen, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zustand-der-fahrbahnen-im-sommer-mehr-schlagloecher-auf-berlins-strassen,10809148,28088182.html Der letzte Winter hat die #Straßen Berlins geschont – oberflächlich betrachtet. Wie #marode die Straßen wirklich sind, kommt in diesem Sommer zur Vorschein.

Die #Fahrbahnschäden in Berlin weiten sich auf immer mehr Straßen aus. Nach einem relativ milden Winter haben die heißen Sommerwochen den #Asphaltbelägen schwer zugesetzt. „Wir haben viele Risse im gesamten Netz“, sagte der Abteilungsleiter Verkehr beim ADAC Berlin-Brandenburg, Jörg Becker, der Nachrichtenagentur dpa. Er appellierte an die Bezirke und den Berliner Senat, statt auszubessern die Straßen endlich systematisch instand zu setzen: „Diese Flickerei ist verbranntes Geld, weil die Reparaturen nicht lange halten.“ Der Bauindustrieverband Berlin-Brandenburg kritisierte ebenso eine mangelnde Instandhaltung, die sich nicht nur im Winter, sondern auch bei Hitze räche. Frühzeitiges Eingreifen spare Kosten, dazu müsse auch genug …

TRAM ZUM HAUPTBAHNHOF Neue Strecke eröffnet nach zwölf Jahren, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/tram-zum-hauptbahnhof-neue-strecke-eroeffnet-nach-zwoelf-jahren,10809298,28041410.html Die Neue #Strecke zum #Hauptbahnhof wird endlich fertig. Acht Jahre nach der Eröffnung bekommt die Station #Tram-Anschluss. Doch es hagelt auch Kritik, zum Beispiel vom Berliner #Fahrgastverband.

An manchen Stellen sieht es bereits so aus, als würde gleich eine Bahn kommen. Viele Gleise liegen schon, einige #Haltestellen sind fertig. Der Bau der #Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof ist gut vorangekommen, und nun zeichnet sich auch endlich ein Eröffnungstermin ab „Wir streben die Inbetriebnahme noch in diesem Jahr an“, sagte Petra Rohland, die Sprecherin von Stadtentwicklungssenator Michael Müller (SPD). Als erste Linie soll die #M 5, die in Hohenschönhausen beginnt und derzeit noch am Hackeschen Markt endet, zum Hauptbahnhof verlängert werden – zum #Fahrplanwechsel Mitte Dezember oder auch etwas früher. Es ist ein Projekt, bei dem der Senat lange Zeit keine gute Figur gemacht hat. Zu Beginn hieß es, dass die Neubaustrecke vom Nord- zum Hauptbahnhof 2002 fertig wird. Danach war von 2006 die Rede, auch dieser Termin verstrich. Der Bahnhof, der im Mai 2006 eröffnet wurde, blieb ohne Straßenbahnanschluss. Vermauert, vergittert, verplombt Das hatte auch damit zu tun, dass der Senat die Planungen 2004 überraschend …

FAHRRADVERLEIH DER DEUTSCHEN BAHN Berlins Mietradsystem bald vorbei?, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/fahrradverleih-der-deutschen-bahn–berlins-mietradsystem-bald-vorbei-,15042500,28030708.html Wer kein eigenes #Fahrrad besitzt oder als Tourist nach Berlin kommt, nimmt gerne die Möglichkeit wahr, ein Rad zeitweise zu mieten. Im Dezember endet allerdings der Vertrag für das größte #Mietfahrrad-System in Berlin. Wie es weitergeht, ist ungewiss, denn das öffentliche Mietsystem gilt nicht gerade als Goldgrube.

Sie sind rot und silbergrau lackiert, und sie stehen an 150 Stellen in der Stadt bereit. Unter dem Markennamen #Call a Bike bietet die Deutsche Bahn (DB) in Berlin 1750 Fahrräder zur Miete an. Doch im Vergleich zum Hamburger Mietsystem Stadtrad hält sich die Nutzung in Grenzen, und der Vertrag mit dem Senat gilt nur noch bis Ende Dezember. Wie es ab 2015 weitergeht, ist ungewiss. Jetzt hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung damit begonnen, die Möglichkeiten auszuloten. „Wir wollen mit potenziellen Interessenten Gespräche führen“, sagte Burkhard Horn, der Leiter der Abteilung Verkehr. Geplant sind „Erkundungsgespräche“ – Gespräche, bei denen der Senat ermittelt, wie groß das Interesse der Branche …

Straßenverkehr + U-Bahn: UMBAUARBEITEN IN NEUKÖLLN Karl-Marx-Straße 80 Wochen gesperrt, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/umbauarbeiten-in-neukoelln-karl-marx-strasse-80-wochen-gesperrt,10809148,28036726.html Ab Dienstag, den 5. August, wird die #Karl-Marx-Straße Richtung Süden zwischen Werbellinstraße und Schierker Straße gesperrt. Erst Ende #2015 sollen die #Umbauarbeiten abgeschlossen sein.

Wegen Umbauarbeiten wird die Karl-Marx-Straße ab Dienstag bis voraussichtlich Ende 2015 in Richtung Süden gesperrt. Der Verkehr soll über Hermannstraße, Britzer Damm und Blaschkoallee umgeleitet werden. In nördliche Richtung wird der Verkehr nur in Einbahnstraßenregelung weitergeführt. Die #BVG nutzt die Zeitspanne, um den #U-Bahn-Tunnel der Linie #U7 zu sanieren. Insgesamt wird es fünf verschiedene …

Straßenverkehr: Neubau der A14 droht weitere Verzögerung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neubau-der-a14-droht-weitere-verzoegerung,10809148,28017918.html Der Neubau der #Autobahn #14 von #Magdeburg über #Wittenberge nach #Schwerin droht sich weiter zu verzögern. Während an einigen Abschnitten der 155 Kilometer langen Trasse bereits gebaut wird, sind andernorts noch immer nicht die Genehmigungsverfahren beendet, wie Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage der CDU-Landtagsfraktion erklärte.

Probleme gibt es auf brandenburgischem Gebiet vor allem zwischen den geplanten Anschlussstellen Wittenberge und Karstädt in der Prignitz. Eine mögliche Trassenführung würde das Naturschutzgebiet Unteres Elbtal belasten und wird von Umweltschützern abgelehnt. Die andere Möglichkeit wäre eine Route durch …

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Sterndamm in Schöneweide ab nächste Woche gesperrt Einbau Überbau Gleis 6 – Für Einsatzfahrzeuge frei

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7608064/bbmv20140801.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 1. August 2014) Die #Brückendurchfahrt #Sterndamm am Bahnhof #Schöneweide wird vom 5. August bis zum 22. August für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Für Einsatzfahrzeuge ist die Strecke jedoch passierbar. Auch der Straßenbahnverkehr ist betroffen: Am 5./6. August (jeweils von 4.00 bis 10.30 Uhr) sowie vom 15. August (18.00 Uhr) bis 22. August (4.00 Uhr) fahren keine Straßenbahnen. Hintergrund sind Rangierarbeiten der Brückenelemente bzw. der Einbau der Brücke an Gleis 6 und die damit einhergehende Anpassung der Oberleitungen für die Straßenbahn. Der S-Bahn-Verkehr ist von der Sperrung nicht betroffen.

Am 15. September soll dann, wie geplant, das Gleis 6 am S-Bahnhof Schöneweide wieder in Betrieb genommen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr + Bahnverkehr: Sterndamm in Schöneweide ab nächste Woche gesperrt Einbau Überbau Gleis 6 – Für Einsatzfahrzeuge frei

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/7608064/bbmv20140801.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 1. August 2014) Die #Brückendurchfahrt #Sterndamm am Bahnhof #Schöneweide wird vom 5. August bis zum 22. August für den öffentlichen Kraftfahrzeugverkehr gesperrt. Für Einsatzfahrzeuge ist die Strecke jedoch passierbar. Auch der Straßenbahnverkehr ist betroffen: Am 5./6. August (jeweils von 4.00 bis 10.30 Uhr) sowie vom 15. August (18.00 Uhr) bis 22. August (4.00 Uhr) fahren keine Straßenbahnen. Hintergrund sind Rangierarbeiten der Brückenelemente bzw. der Einbau der Brücke an Gleis 6 und die damit einhergehende Anpassung der Oberleitungen für die Straßenbahn. Der S-Bahn-Verkehr ist von der Sperrung nicht betroffen. Am 15. September soll dann, wie geplant, das Gleis 6 am S-Bahnhof Schöneweide wieder in Betrieb genommen werden. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Straßenverkehr: Tunnelsperrungen auf der BAB A 113 Tunnel Altglienicke und Rudower Höhe, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:

Frage 1: Wie entwickelt sich die Anzahl #Sperrungen der #Tunnel #Altglienicke und #Rudower Höhe in den letzten 5 Jahren? Antwort zu 1: Im Jahr der Eröffnung der #BAB #A113 (Mai 2008) konnten nur die acht noch verbleibenden Monate berücksichtigt werden. In diesen wurden insge-samt 34 Sperrungen registriert. Sperrungen in den Jahren: 2009 153 Sperrungen 2010 206 Sperrungen 2011 171 Sperrungen 2012 149 Sperrungen 2013 214 Sperrungen Frage 2: Welches waren die wesentlichen Ursachen für die Sperrungen? Antwort zu 2: Unfälle: 23 Sperrungen Hohes Verkehrsaufkommen: 2 Sperrungen Sonstiges (Höhenkontrolle, Baustellen, techn. Prob-leme): 902 Sperrungen Frage 3: Wie lange ist die durchschnittliche Dauer der Sperrung? Antwort zu 3: Die Dauer der Sperrzeiten wird nicht er-fasst. Frage 4: Gibt es Unterschiede hinsichtlich der Fahrt-richtungen? Antwort zu 4: Ja, unter Berücksichtigung aller Sperrursachen wurde die Fahrtrichtung Nord seit der Eröffnung im Mai 2008 557 mal gesperrt, die Fahrtrich-tung Süd 349 mal. Frage 5: Welche Möglichkeiten sieht der Senat, die Anzahl der Sperrungen zu reduzieren? Antwort zu 5: Ursache der Sperrungen sind erforderli-che Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit im Tunnel. Die Hauptursache der Sperrungen liegt in der Auslösung der Höhenkontrollen, bei der keine Möglich-keit zur Reduktion der Sperrungen besteht. Frage 6: Sind die Umleitungsstrecken ausreichend o-der gibt es hier Planungen für die Zukunft? Antwort zu 6: Bei Tunnelsperrungen können alternati-ve Routen als Umleitungsstrecken genutzt werden. Für die Umfahrung sind die Bedarfsumleitungen U16 und U17 ausgeschildert. Die Umleitungsstrecken können nicht das gesamte Verkehrsaufkommen einer Autobahn auf-nehmen. Dem entsprechend kann es auch auf Umleitungs-strecken zu Staus und Fahrzeitverlängerungen kommen. Die rechtzeitige Weitergabe von Verkehrsinformatio-nen zu Störfällen an den Rundfunk, Informationstafeln an den Straßen, Navigationsgeräte, Smartphone-Apps und Internet sollen die Verkehrsteilnehmenden rechtzeitig über die Störungssituation informieren. Berlin, den 21. Juli 2014 In Vertretung Christian Gaebler ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 23. Juli 2014)