U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Ausblick auf Baumaßnahmen im Jahr 2010

http://www.bvg.de/index.php/de/
103839/article/649337.html

Wir werden auch im Jahr 2010 das umfangreiche Sanierungsprogramm im U-Bahn- und Straßenbahnbereich weiterführen, damit Ihnen auch künftig unsere Verkehrsmittel zuverlässig zur Verfügung stehen und weiterhin zügige und sichere Betriebsabläufe gewährleistet sind. Dafür stehen in den kommenden 12 Monaten rund 153 Millionen Euro zur Verfügung.

Schwerpunktmaßnahmen werden sein:

Die 2. Phase der U2-Viaduktsanierung für den nördlichen Abschnitt bei gleichzeitiger Streckenerneuerung für die Straßenbahn innerhalb der notwendigen Sperrzeit im Bereich Pankow, Berliner Straße, am U-Bahnhof Vinetastraße, in der Stahlheimer Straße / Pappelallee und am Knoten Schönhauser Allee / Wisbyer Straße.

Die Fortsetzung der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofes Gleisdreieck und der angrenzenden Streckenabschnitte für die U-Bahnlinien U1 und U2.

Die Sanierung des westlichen Streckenabschnittes der U2 zwischen Olympiastadion und Ruhleben inklusive der Grundinstandsetzung der betroffenen Brücken und des U-Bahnhofes Ruhleben.

Daneben stehen 15 zusätzliche Grundinstandsetzungen von U-Bahnhöfen, 14 weitere Gleisbaustellen bei der U-Bahn und Straßenbahn und 18 Maßnahmen zur Tunnelsanierung im Innen- und Außenbereich im Bauplan der Infrastrukturabteilung.

Außerdem werden sich im Jahr 2010 insgesamt 26 Aufzüge im U-Bahnnetz im Bau befinden, für 17 davon ist die Inbetriebnahme im kommenden Jahr geplant. Damit realisiert die BVG die bisher höchste Zahl von Aufzugsvorhaben innerhalb eines Jahres. 5 Aufzüge werden dabei aus zusätzlichen Mitteln der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung finanziert.

Weitere umgeschichtete Mittel aus dem Haushalt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung werden für ein umfangreiches Programm zum barrierefreien Umbau von Bus- und Straßenbahnhaltestellen eingesetzt.

U-Bahn + Straßenbahn + Bahnhöfe: Sand statt Currywurst Die BVG investiert im kommenden Jahr 153 Millionen Euro ins U- und Straßenbahnnetz. Das betrifft auch Fans von Konnopke, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1204/berlin/
0023/index.html

Weil die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) die Sanierung der Hochbahn auf der Schönhauser Allee fortsetzen, müssen sich Currywurst-Fans im kommenden Jahr vorübergehend eine Alternative suchen. „Das ist unabwendbar“, sagte Jens-Holger Kirchner (Grüne), Pankower Stadtrat für öffentliche Ordnung, gestern. Voraussichtlich im Juli werde Konnopke’s Imbiss geschlossen bleiben. Sandstrahlarbeiten am U 2-Viadukt seien der Anlass. Nicht nur, dass Wurst mit Sand nicht gut schmecke: Die Arbeiten seien auch laut und es werde gefährliche Chemie benutzt. Allerdings seien bei Konnopke’s ohnehin Betriebsferien geplant – und es sei nun mal nötig, Verkehrsanlagen gut in Schuss zu halten, so Kirchner. 2010 gibt die BVG für die Sanierung von U- und Straßenbahnanlagen 153 Millionen Euro aus, kündigte ihr Chef Andreas Sturmowski an.
Mit 23 Millionen Euro ist die Fortsetzung der Bauarbeiten am Viadukt der …

Straßenbahn + Rüdersdorf + Schöneiche: Cottbus-Import für die SRS, aus MOZ

http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/
category/Strausberg/id/305550

Rüdersdorf (ib) Die Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn (SRS) hat am Dienstag ihren ersten Niederflur-Zug präsentiert: ein dreigliedriges Gefährt mit tiefergelegtem Mittelteil – Baujahr 1990. Bisher rollte die Tram durch Cottbus. Von dort sollen im kommenden Jahr weitere zwei Züge hinzukommen. Bei der Jungfernfahrt von Schöneiche nach Rüdersdorf und zurück hatte der bisherige Bundestagsabgeordnete und Erkneraner Stadtverordnetenvorsteher Jörg Vogelsänger (SPD) seinen ersten offiziellen Auftritt als Staatssekretär des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft in seiner Heimat.
Vogelsänger meinte mit Blick auf die SRS-Trasse: „Im Flächenland Brandenburg sind Menschen auf Mobilität angewiesen“, darum seien bereits neun Millionen Euro Fördermittel aus der Landeskasse an die SRS und die Woltersdorfer Straßenbahn geflossen. Weitere 2,3 Millionen seien es bis …

Bus: Die BVG lässt’s rollen Künftig fahren nur noch behindertenfreundliche Busse. Auch Eltern und Ältere profitieren davon, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1117/berlin/
0029/index.html

Die Bus- und Autofahrer trauten ihren Augen nicht. Eine Gruppe von Menschen in Rollstühlen blockierte eine Fahrbahn des Kurfürstendamms, um für behindertengerechte Busse zu demonstrieren. „Das hat uns einigen Mut gekostet“, erinnert sich Corinna Lichtenberg aus Buckow, die bei der Spontandemo dabei war. Viele Fahrer bremsten erst im letzten Augenblick. Aber die „Rollis“ wichen lange nicht von der Straße. Ihre Wut war groß, denn damals, vor 22 Jahren, hatten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) keinen einzigen Bus, der ihren Ansprüchen genügte. Jetzt haben sich die Bemühungen der Behinderten, das zu ändern, endlich gelohnt. Vom 13. Dezember an werden bei der BVG nur noch barrierefreie Busse unterwegs sein – mit einer Ausnahme. Das hat BVG-Busdirektor Johannes Müller gestern bekräftigt.
„Das ist für uns ein Freudentag“, sagte Corinna Lichtenberg, die dem „Spontanzusammenschluss Mobilität für Behinderte“ angehört. Nach ihren …

S-Bahn + Straßenbahn: S-Bahn-Millionen für mehr Service und Sicherheit, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article1204524/
S-Bahn-Millionen-fuer-mehr-Service-und-Sicherheit.html

Die seit mehr als vier Monaten andauernde Krise bei der S-Bahn weckt nun Begehrlichkeiten. Weil der Senat seine Zahlungen an das Tochterunternehmen der Deutschen Bahn in diesem Jahr wegen nicht erbrachter Leistungen erheblich kürzt, steht in den kommenden Jahren ein hoher zweistelliger Millionenbetrag für zusätzliche Investitionen im Nahverkehr zur Verfügung. Nach Schätzungen des Fahrgastverbandes Igeb wird das Land 40 bis 50 Millionen Euro weniger an die S-Bahn überweisen.
Seit Ende Juni fährt jene nur stark eingeschränkt, weil ein Großteil der Züge wegen Problemen an den Rädern und Wartungsmängeln bei den Bremsen in den Werkstätten steht. Geplant war für 2009 ein Landeszuschuss von 232 Millionen Euro. Allein die bisherigen Kürzungen belaufen sich auf 28 Millionen Euro, wie die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung bestätigt. Die Endabrechnung steht im April …

Straßenbahn: Noch ein Achsbruch bei einer TramDie BVG war schlecht informiert: Nach dem Bruch einer Achse bei einer Straßenbahn am Montag hatte das Unternehmen sofort mitgeteilt, einen solchen Vorfall habe es bisher bei diesen Fahrzeugtypen in Deutschland nicht gegeben. Dass es wenige Kilometer entfernt in Potsdam im vergangenen November ebenfalls einen Achsenbruch an einer baugleichen Straßenbahn gab, hatten die Berliner nicht mitbekommen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
BVG-Potsdam;art270,2929602

Obwohl auch das Potsdamer Fahrzeug ursprünglich in Berlin gefahren war, müsse das Sicherheitskonzept nicht verändert werden – selbst wenn der Achsenbruch nicht einmalig war, sagte BVG-Sprecher Klaus Wazlak.
Der Bruch der Achse im November sei in den gemeinsamen Betriebsleiterrunden der Verkehrsbetriebe mitgeteilt worden, sagte der Chef der Verkehrsbetriebe in Potsdam (ViP), Martin Weis. Ursache des Bruchs sei eine zu fest angezogene Lagerschale gewesen. Auch der Bruch der Achse am Montag bei der BVG ist nach Angaben des Unternehmens durch einen Schaden am Lager verursacht worden. Wodurch der entstanden war, ist noch nicht geklärt.
Die BVG will jetzt die Achsen und Lager häufiger als bisher überprüfen. Auch vorher seien die üblichen Wartungsintervalle eingehalten worden, heißt es bei der BVG. Mit den zusätzlichen Kontrollen reagiere man „angemessen und besonnen auf die …

Straßenbahn: Lagerschaden sorgte für Achsbruch bei BVG-Tram

http://www.lok-report.de/

Der Verlust eines Rades bei einer Straßenbahn des Herstellers Tatra am Nachmittag des gestrigen Montag ist nach ersten Untersuchungen auf einen Schaden an einem Lager der entsprechenden Achse zurückzuführen. Das defekte Lager hat dann in der Folge dazu geführt, dass die Achse gebrochen ist und sich mit dem Rad vom Fahrzeug gelöst hat. Der Vorfall hatte sich bei der Einfahrt der M4 in die Aufstellanlage Große Präsidentenstraße ereignet. Fahrgäste waren nicht betroffen.
„Wir können jetzt, nach eingehenden Untersuchungen, mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es sich um einen Einzelfall, und nicht um eine bauartbedingte Schadensserie handelt“, sagte dazu der Vorstandsvorsitzende der BVG, Andreas Sturmowski. „Wir werden aber umgehend alle anderen Tatra-Fahrzeuge untersuchen. Immerhin sind mehr als 1000 Fahrzeuge des Typs Tatra KT4D für Deutschland gebaut worden und ähnliche Vorfälle sind uns bislang nicht bekannt.“
Bereits am frühen Abend war das Unfallfahrzeug in die BVG-Werkstatt zur Untersuchung gebracht worden. Ebenfalls noch in der Nacht wurden die Achsen sämtlicher 237 Tatra-Bahnen der BVG einer sofortigen Sichtprüfung unterzogen. Dabei gab es keine Anzeichen für weitere mögliche Schäden.
Das Fahrgestell war regelmäßig den vorgeschriebenen Inspektionen unterzogen worden. Bis zu der nächsten Inspektion, die alle 500.000 Kilometer erfolgt, hätte das Drehgestell noch rund 70.000 Kilometer fahren können.
Unabhängig von der Tatsache, dass bei der Kontrolle keine weiteren Schäden festgestellt werden konnten, sind in Abstimmung mit der Technischen Aufsichtsbehörde (TAB) folgende ergänzende Inspektionen an den Fahrwerken festgelegt worden:
1. 83 Achsen mit einer Laufleistung von 270 Tsd. Km bis 500 Tsd. Km werden einer außerordentlichen Inspektion unterzogen. Hierbei erfolgt eine Ultraschallprüfung der Achsen auf Risse und eine Überprüfung der Lager.
2. 165 Achsen, deren Laufleistung zwischen 200 und 270 Tsd. Km seit der letzten Inspektion liegt, erhalten eine intensive Kontrolle der Lager der Achsen.
3. Für alle 237 Tatra-Fahrzeuge erfolgt monatlich darüber hinaus eine Zusatzüberprüfung der Achsen durch Sichtkontrolle.
„Die Sicherheit der Fahrgäste ist unser höchstes Gut! Wir gehen jetzt nicht zur Tagesordnung über, sondern reagieren mit den zusätzlich festgelegten Maßnahmen angemessen und besonnen auf die Situation.“, so Sturmowski.
Die Tatra-Fahrzeuge bleiben im Linienverkehr und bedienen die fahrplanmäßigen Verbindungen. Leistungen fallen nicht aus (Pressemeldung BVG, 21.10.09).

Straßenbahn: Die Straßenbahn hat ein Rad ab Die BVG hat nun auch ein Achs-Problem. Gestern gegen 14.20 Uhr brach an dem vorderen Drehgestell des Straßenbahnwagens 7033 die zweite Achse., aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2009/1020/berlin/
0097/index.html

Die BVG hat nun auch ein Achs-Problem. Gestern gegen 14.20 Uhr brach an dem vorderen Drehgestell des Straßenbahnwagens 7033 die zweite Achse. Dies führte dazu, dass ein Rad mit einem Teil der Achse abfiel. Der Zug bewegte sich ohne Fahrgäste auf der Abstellanlage Hackescher Markt.
Das Fahrwerk des Tatra-Zuges aus Tschechischer Produktion hatte seit der Grundüberholung 200 000 Kilometer hinter sich und hätte nach weiteren 70 000 Kilometern wieder in die Werkstatt gemusst.
Als Reaktion unterzog die BVG in der …

Straßenbahn + Cottbus: Rund 8000 Unterschriften für Bürgerbegehren zu Cottbuser Straßenbahn, aus Kurier

http://www.berlinonline.de/aktuelles/
berlin/detail_ddp_2548317590.php

Rund 8000 Unterschriften sind seit Beginn eines Bürgerbegehrens im Juli für den Erhalt und Ausbau des Cottbuser Straßenbahnnetzes gesammelt worden. Ziel sei, weitere 3000 Unterschriften zusammenzubekommen, um mögliche ungültige Stimmen auszugleichen, sagte Dieter Schuster von der Initiative «Pro Tram Cottbus» am Dienstag. Für ein erfolgreiches Bürgerbegehren sind nach Angaben der Bürgerinitiative rund 8500 gültige Unterschriften erforderlich.
Bei einem Erfolg müssen die Stadtverordneten entscheiden, ob sie es anerkennen. Wird es abgelehnt, kommt es zu einem Bürgerentscheid. Dabei müsste ein Viertel der rund 85 000 wahlberechtigten Einwohner von Cottbus mit Ja stimmen. Damit würde ein Beschluss der Stadtverordnetenversammlung vom 24. Juni 2009 zum langfristigen Verkehrsentwicklungskonzept kassiert.
Die Stadtverordneten hatten mehrheitlich beschlossen, bis zum Jahr 2020 nur noch …

BVG + Bus + Straßenbahn: Tag der offenen Tür bei der BVG: Begegnung mit allem, was uns bewegt

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/991/rewindaction/Index/archive/0/
year/2009/month/9/id/236660/name/
Tag+der+offenen+T%FCr+bei+der+BVG%3A+Begegnung+mit+allem%2C+was+uns+bewegt

Am kommenden Samstag, den 26. September 2009, von 10 bis 18 Uhr, lädt die BVG herzlich ein zum diesjährigen Tag der offenen Tür auf dem Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg (Eingang über Siegfriedstraße 30-35,
10365 Berlin).

Berlinerinnen und Berliner können beim Tag der offenen Tür einen Tag lang BVG pur erleben:

* Werkstattrundgang mit Live-Vorführungen

* Ausstellung von historischen und modernen Fahrzeugen

* Shuttleverkehr mit historischen Fahrzeugen

* Fanartikel-Nahverkehrsmarkt

* Unterhaltungs- und Showprogramm für Groß und Klein

* Ein- und Ausstiegsübungen für Mobilitätseingeschränkte

* Bus und Straßenbahn selber fahren

Am besten erreicht man den Straßenbahn- und Busbetriebshof Lichtenberg mit der Tramlinie 21, den Buslinien 240 und 256 bis Betriebshof Lichtenberg oder mit der U-Bahn bis S+U Bahnhof Lichtenberg und anschließendem kleinen Fußweg.

Datum: 21.09.2009