WAßMANNSDORF Die Gemeinde Schönefeld wünscht sich eine S-Bahn-Station im Ortsteil Waßmannsdorf. Darüber sprachen Bürgermeister Udo Haase und Peter Debuschewitz Donnerstag unter vier Augen. Debuschewitz ist der für Bahnhöfe zuständige Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG. Ausgangspunkt des Gespräches ist die …
Tausende von Besuchern werden am Wochenende Berlin besuchen und kreuz und quer durch die Stadt fahren. Das lange Wochenende lockt ebenso wie das Fußball-Pokalendspiel im Olympiastadion am Sonnabend. Wer dann mit der S-Bahn durch den Nord-Süd-Tunnel fahren …
Der S-Bahnhof Anhalter Bahnhof wird Ende des Jahres komplett fertiggestellt sein – fast zweieinhalb Jahre nach dem schweren Brand in einem S-Bahn-Wagen. Das erklärte gestern Günther Schuppenies, Regionalleiter der DB Station & Service AG, bei …
Nach drei Jahren sind die Bauarbeiten auf der Ost-West-Strecke der Berliner S-Bahn planmäßig abgeschlossen worden. Damit seien die Voraussetzungen dafür geschaffen, daß zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 im Juni …
20 Monate nach dem Brand fordern Politiker endlich eine Lösung Von Stefan Schulz Kabelstränge hängen von der Decke, Wände sind unverputzt, der Kaffee-Shop und ein Eingang sind geschlossen, Fahrtrichtungsanzeiger fehlen – und zudem ist vom versprochenen zweiten Ausgang weit und breit nichts zu sehen: 20 Monate nach dem schweren Brand …
Vorbereitende Bauarbeiten erfordern ab Ende April #Ersatzverkehr
Die Ausrüstung des wichtigen #S-Bahn-Netzabschnitts #Yorckstraße-#Humboldthain mit modernen #Signalanlagen steht kurz vor dem Abschluss. Mit der vollständigen Inbetriebnahme der neuen Signalanlagen im Bereich #Nordbahnhof am 8. Mai werden die Verkehrseinschränkungen der vergangenen eineinhalb Jahre beendet sein.
Von diesem Donnerstag bis zum 24. April sperrt die S-Bahn erneut eine ihrer Hauptstrecken im Berliner Westen. Von Donnerstagabend (21 Uhr) bis zum Montag früh (01.30 Uhr) fahren zwischen den Bahnhöfen Zoologischer Garten und Grunewald/Heerstraße Busse statt Bahnen. Grund für die Sperrung sind …
(Berlin, 18. April 2006) Die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH und der Betriebsrat haben sich am 29. März 2006 auf die Einführung einer bis 2010 gültigen kollektiven Arbeitszeitverkürzung zur Beschäftigungssicherung geeinigt. Die Arbeitszeitverkürzung auf 35 Stunden/Woche erfolgt ohne Entgeltausgleich. Die Verkürzung der Wochenarbeitszeit wird in Form von 14 zusätzlichen freien Tagen abgegolten. Zum sozialverträglichen Personalabbau werden auch Altersteilzeit-, Abfindungs- und Vorruhestandsregelungen sowie umfangreiche Umschulungsprogramme genutzt.
Dem Bündnis ging eine Befragung der Mitarbeiter voraus, an der sich 77% der Belegschaft beteiligten und sich über 70% der Beteiligten für diesen Solidarakt aussprachen.
Während der Laufzeit der Betriebsvereinbarung vom 1. Mai 2006 bis zum 31. Dezember 2010 sind betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen