S-Bahn: Bundestag will keinen S-Bahnhof vor dem Eingang, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1021/berlin/0060/index.html

Politiker fürchten Baulärm und um ihre Sicherheit
Peter Neumann
Der Deutsche Bundestag möchte keinen S-Bahnhof unmittelbar vor seiner Tür. Die Baukommission des Parlaments hat Bedenken gegen den Plan geäußert, eine Station unter dem Friedrich-Ebert-Platz zu errichten. Das sagte Christian Hoose, der das Pressereferat des Bundestages leitet, der Berliner Zeitung.
Der Platz vor dem Eingang an der Ostseite des Reichstagsgebäudes wird an Sitzungstagen stark frequentiert. Wenn er wie geplant für eine offene Baugrube aufgegraben würde, könnte das „Probleme“ geben, sagte Hoose. Auch für die Zeit nach der Bahnhofseröffnung hätte die Baukommission Bedenken. Eine unterirdische Station unmittelbar vor dem Bundestag könnte besondere Sicherheitsvorkehrungen erfordern, meint das Gremium.
Wie berichtet plant der Senat eine zweite Nord-Süd-S-Bahn. Von 2009 bis …

Straßenverkehr + S-Bahn: Der stahlharte Denkzettel, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1018/berlin/0086/index.html

PETER NEUMANN findet, dass ein Unfallschwerpunkt endlich mal entschärft werden sollte.
Peter Neumann
Bong, kloing, schepper: Wenn es in Berlin einen Ort gibt, der in einem Comic mit solchen Lautmalereien auftauchen würde, dann ist es die Bahnbrücke in der Klemke-straße im Bezirk Reinickendorf. Am Freitag hat es an der nur 3,70 Meter hohen Überführung erneut gekracht. Ein Sattelzug aus den Niederlanden knallte gegen den stahlharten Brückenüberbau und musste im Zuge der Begegnung (gelinde gesagt) einige Formveränderungen hinnehmen. Schon mehrmals wurden dort die Warnschilder ignoriert. Im Juni war für einen Containertransport an der Klemkestraße erst mal Endstation. Im Mai blieb ein Sattelzug hängen, Teile der Verkleidung prasselten auf ein Auto. Eine Schneise der Verwüstung.
Auch bei der BVG ist die Brücke in der Nähe des S-Bahnhofs Schönholz …

S-Bahn: Senat will unpünktliche S-Bahn strafen, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2008/1015/berlin/0035/index.html

Verkehrssenatorin Junge-Reyer droht, den Zuschuss um einen Millionenbeitrag zu kürzen
Peter Neumann
Die Unpünktlichkeit ihrer Züge soll die S-Bahn teuer zu stehen zu kommen. Wenn die Verspätungen nicht spürbar zurückgehen, will der Senat in diesem Jahr zum ersten Mal den Zuschuss kürzen. Das sagte die Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer der Berliner Zeitung. Die SPD-Politikerin kündigte an: „Wir werden eine Pönale festsetzen“ – also ein Strafgeld. Allein für die Zugverspätungen, die es von Januar bis Ende Juli 2008 gegeben hat, müsse die Zahlung bereits um 2,3 Millionen Euro verringert werden.
S-Bahn-Fahrgäste kennen solche Ansagen: „Die Ringbahn S 41 verspätet sich um fünf Minuten“ – oder sogar: „Die S 8 nach Grünau fällt aus.“ Sie haben den Eindruck, dass die Züge unregelmäßiger fahren als noch …

Museum: Im S-Bahn-Museum entdeckt: die SIFA, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Heute sitzt im Führerstand eines S-Bahnzuges ein Fahrer – oder eine Fahrerin. Sie fahren den Zug und fertigen den Zug manchmal auch selbst ab. Vor rund vierzig Jahren bot sich bei der Berliner S-Bahn noch ein anderes Bild. Bis Ende der 60er Jahre war es Praxis, dass zwei Personen für einen Zug verantwortlich waren. Neben dem Fahrer war stets auch ein Schaffner mit im Führerstand. Häufig war der Schaffnerdienst der erste Schritt der Ausbildung zum Triebfahrzeugführer. Aufgaben des Schaffners waren das Schließen der Türen, das Erteilen des Abfahrauftrages, das Mitbeobachten der Strecke – und die Überwachung des Fahrers.
Bei oftmals mehr als tausend Fahrgästen im Zug spielt Sicherheit …

S-Bahn: Mit dem Zug in die Welt der Fantasie

http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/
presseinformationen/bbmv/bbmv20081009.html

KinderLiteraTour in der S-Bahn am 11. Oktober – Tickets in allen Kundenzentren und an S-Bahn-Fahrkartenschaltern erhältlich

(Berlin, 8. Oktober 2008) Die jährliche KinderLiteraTour der S-Bahn Berlin startet am kommenden Samstag, 11. Oktober, mit zwei Sonderzügen vom Ostbahnhof. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die in Kooperation mit den Kinder- und Jugendbibliotheken durchgeführt wird, stehen Helden, Drachen und Prinzessinnen und auch die Drachenbrüder Eddy und Freddy sind als Ehrengäste geladen.

Bevor kleine und große Fahrgäste mit dem Zug in die Welt der Fantasie aufbrechen, wird die Deutsche Bahn 11 Lesekoffer, die jeweils 30 Kinderbücher sowie didaktische Spiele enthalten, an die Kinder- und Jugendbibliotheken übergeben. Die Deutsche Bahn als langjähriger Partner der Stiftung Lesen unterstreicht damit ihr Engagement in Sachen frühkindlicher Bildung. Seit 2007 hat die Deutsche Bahn insgesamt rund 650 Lesekoffer an deutsche Kinderheime gestiftet.

Anschließend haben Familien die Chance, mit Ihren Kindern in einen Zug voller Aktionen zu steigen. Während die Kinder Vorlesegeschichten lauschen, das Ritterdiplom ablegen, beim Mitmachtheater mitspielen, Prinzessinnen-Hüte, Drachenmasken oder Wappenschilder basteln, werden die Erwachsenen aufgefordert auf einer Drachenrolle die unendliche Geschichte weiter zu schreiben. Wer nicht bereits verkleidet zu der Tour kommt, kann sich im Zug schminken lassen.

Die Fahrten beginnen und enden am Ostbahnhof (Abfahrt 14.01 Uhr – Ankunft 15.46 Uhr; Abfahrt 16.31 Uhr – Ankunft 18.06 Uhr) und beinhalten jeweils eine 40-minütige Pause.

Fahrkarten sind an allen S-Bahn-Fahrkartenschaltern und Kundenzentren erhältlich. Sie kosten für Kinder (5-14 Jahre) 3,50 Euro und für Erwachsene 5 Euro. Weitere Informationen können im Internet unter www.eddy-freddy.de und www.s-bahn-berlin.de abgerufen werden.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: In Berlin fährt der Weihnachtsmann S-Bahn, aus Punkt 3

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Jetzt Wunschtermin für Kindergruppen-Fahrten sichern

Weihnachten steht zwar noch nicht vor der Tür, aber Erzieher und Grundschullehrer sollten schon jetzt eine besondere Überraschung für ihre Schützlinge planen. Denn ab dem 1. Dezember lädt der Weihnachtsmann Kinder ein, ihn im Weihnachtszug zu begleiten.
Alle Jahre wieder bringt Knecht Ruprecht kleine Geschenke mit. Außerdem können die Kleinen dem Mann mit Rauschebart ihre Wünsche ins Ohr flüstern. Die Adventsfahrten im geschmückten Zug werden montags bis freitags für Gruppen von Kindertagesstätten und Tagesmüttern sowie für Grundschüler bis zur 3. Klasse angeboten.
Wer sich schnell meldet, hat die besten Chancen, zum Wunschtermin mit dem Weihnachtszug fahren zu können. Deshalb einfach den Coupon aus der punkt 3 ausfüllen und das entsprechende …

S-Bahn: Teilweise längere Öffnungszeiten von Fahrkartenausgaben, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/Punkt3.nsf/
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Die Öffnungszeiten von einzelnen S-Bahn-Kundenzentren und Fahrkartenausgaben wurden jetzt an die jeweilige Kundennachfrage angepasst und teilweise sogar verlängert.
„Damit wollen wir noch stärker auf die Bedürfnisse unserer Kunden eingehen“, erklärt Gerd-Peter Willbrandt, Leiter Vertrieb bei der S-Bahn Berlin. „Wir haben festgestellt, dass immer mehr Kunden ihre Tickets an den Fahrausweisautomaten auf den Bahnsteigen kaufen. Dennoch halten wir an unserem Konzept des personalbedienten Verkaufs, das auf Wunsch eine kompetente Beratung der Kunden einschließt, weiterhin fest“, so Gerd-Peter Willbrandt.
Das Kundenzentrum im Berliner Hauptbahnhof hat nun werktags von 6 bis …

Bahnhöfe + S-Bahn: Arbeiten am Bahnhof Ostkreuz wieder im Plan, aus Punkt 3

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Projektleiter Mario Wand informiert über die aktuellen Bauarbeiten am S-Bahnhof Ostkreuz

Im Oktober 2008 sind am Bahnhof Ostkreuz keine maßgeblichen Eingriffe in den S-Bahn-Betrieb zu erwarten, lediglich in einigen wenigen Nächten sind während der Betriebspause Materialan- und -abtransporte erforderlich.
Erste Gerüste lassen erahnen, dass es bald der historischen Fußgängerbrücke „an den Kragen“ geht, die im Februar 2008 außer Betrieb genommen wurde. Die erforderliche Genehmigung des Landes-Denkmalamtes zum Abriss wird in diesen Tagen erwartet. Eine genaue denkmalgerechte und vermessungstechnische Bestandsdokumentation des über 80 Jahre alten Bauwerks liegt inzwischen vor. Im Oktober ist geplant, das alte Empfangsgebäude zur Sonntagstraße abzubrechen. Außerdem werden die Treppen und Überbauten der Brücke für den Ausbau vorbereitet. Der Aushub der Überbauten über den Gleisen der S- und Fernbahn erfolgt dann im November/Dezember.
Gründungsarbeiten, die im August wegen des gerichtlich angeordneten Sonntagsbauverbotes ausgefallenen waren, wurden im September …

S_Bahn: Mängel an den Bremsen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/
S-Bahn-Unfall;art270,2628741

Das schwere S-Bahn-Unglück von 2006 ist jetzt aufgeklärt. Ausgerechnet an der neuesten Baureihe stellte die Kommission Fehler an der Bremsanlage fest. Bei schlechtem Wetter funktioniert sie nur ungenügend.
Fast zwei Jahre nach dem Zusammenstoß einer S-Bahn mit einem Messzug am Bahnhof Südkreuz hat das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) jetzt seine Untersuchungen abgeschlossen. Der 34-seitige Bericht führt mehrere Ursachen für den Unfall an, bei dem am 20. November 2006 insgesamt 37 Personen verletzt worden waren; zwei davon schwer. Der Fahrer der S-Bahn hatte den auf seinem Gleis stehenden Messzug zwar erkannt und am Halt zeigenden Signal gebremst, war aber trotzdem mit 37 km/h gegen den Messzug geprallt.
Der Unfallzug gehört zur Baureihe 481, der derzeit modernsten bei der …

S-Bahn + Flughäfen: DBV Berlin-Brandenburg zur Verkehrserschließung „BBI Business Park Berlin“

http://www.lok-report.de/

Die aktuellen Planungen sehen für das neue Gewerbegebiet „Business Park Berlin“ im Ortsteil Bohnsdorf (laut Eigenwerbung der Berliner Flughafen GmbH das größte Gewerbegebiet Berlins) keinen ausreichenden Bahn- und Busanschluss vor.
6.000 Arbeitsplätze sollen hier entstehen. Alleine die Pkw-Fahrten in und aus dem Gewerbegebiet sollen nach jetziger Prognose etwa 14.000 pro Tag betragen. Wie hoch der Schwerlastverkehr sein kann, wurde dagegen trotz mehrfacher Nachfrage aus dem Publikum auf einer Bürgerversammlung in Bohnsdorf verschwiegen.
Der Bahnkunden-Verband kritisert, dass eine gute Verkehrschließung des größten Gewerbegebietes in Berlin noch möglich wäre; stattdessen wird ohne Not auf die Berücksichtigung öffentlicher Verkehrsmittel verzichtet. Nach Auskunft des Planers auf der Veranstaltung rechtfertigen 6.000 Arbeitsplätze einen S-Bahn-Anschluss nicht. Vom Bezirksamtes wird darauf verwiesen, dass er für die Erschließung mit Bahn und Bus nicht zuständig wäre. Nach Meinung des Bahnkunden-Verbandes ist der Bezirk sehr wohl zuständig, denn er könnte eine solche Erschließung zumindest in seinen Planungen mit berücksichtigen und vom Senat einfordern.
Der Bahnkunden-Verband hatte in seinem Verkehrskonzept vom 24. Juni 2008 zum Schienenanschluss des Flughafens BBI vorgeschlagen, die S-Bahn-Strecke sinnvollerweise durch das Gewerbegebiet zu führen und hier auch einen Halt vorzusehen. Die Weiterführung der S-Bahn zum Flughafen und ein Halt im Gewerbegebiet bringt für alle Vorteile: kurze Fahrzeiten zum Flughafen, geringere Kosten bei der Bestellung der Zugleistungen (nach unserer Schätzung 1,5 Mio. € statt 4 Mio. €), zusätzliche Erschließung des Gewerbegebietes, bessere Auslastung der Züge.
Der Senat von Berlin beschliesst schöne Luftreinhaltepläne und verabschiedet strenge Umweltauflagen. Hier aber, wo die Möglichkeit besteht, nachhaltige Verkehrspolitik im Sinne einer umweltverträglichen Verkehrspolitik zu betreiben, werden diese heren Ziele plötzlich außer Acht gelassen.
Das Konzept des Bahnkunden-Verbandes zur Verkehrserschließung ist abrufbar im Internet: www.bahnkunden.de, Rubrik Presseinformationen, Information vom 24. Juni 2008 (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 25.09.08).