S-Bahn: 10 Jahre S-Bahn-Sonderzug zum Welt-Aids-Tag, Prominente Unterstützung für Rote-Schleifen-S-Bahn / S-Bahner spenden 3.000 Euro für Berliner Aids-Hilfe

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de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20101201.html

(Berlin, 1. Dezember 2010) Seit 10 Jahren ist ein mit roten Schleifen

geschmückter S-Bahn-Zug alljährlich zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember in der

Stadt unterwegs. Mehrwert für die Fahrgäste: Aufklärung über die

Immunschwächekrankheit durch ehrenamtliche Helfer der Berliner-Aids-Hilfe

e.V., und ein leckeres Stück selbstgebackenen Kuchen der S-Bahner für alle,

die mit einer Spende Unterstützung leisten. Die Kooperation hat sich

bewährt, denn in der S-Bahn treffen sich Menschen jeden Alters und aller

sozialer Schichten. Der Zug wird bis zum späten Nachmittag im regulären

Fahrplan auf der Linie S5 eingesetzt und drehte zum Auftakt eine Ehrenrunde

auf der Ringbahnlinie S42.

Zum 10-jährigen Jubiläum spendierte die S-Bahn Berlin eine 80 mal 400

Zentimeter große Riesentorte, die am Mittag im Berliner Hauptbahnhof mit

prominenter Unterstützung angeschnitten wurde. Die rund 1.000 Einzelstücke

wurden gegen eine Spende unter den Passanten verteilt. Mit dabei waren

Berlins Gesundheitssenatorin Katrin Lompscher, die Vorsitzende der

Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Renate Künast, und die

Geschäftsführerin der Berliner Aids-Hilfe, Ute Hiller.

Der Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, Christoph Wachendorf, überreichte im

Namen der Mitarbeiter seines Verkehrsunternehmens, einen Spendenscheck in

Höhe von 3.000 Euro und versprach auch weiter seine umfangreiche

Unterstützung: „Wer S-Bahn fährt, wird tagtäglich mit dem realen Leben

konfrontiert und ist am ehesten geneigt, über wirklich wichtige

gesellschaftliche Themen nachzudenken. Wir alle tun gut daran, uns diesen

zu stellen.“

Der mit roten Schleifen geschmückte Zug startete um 11.03 Uhr am Berliner

Hauptbahnhof zu seiner sechsstündigen Tour im Fahrgasteinsatz. Als

prominente Botschafter für die Berliner Aids-Hilfe und fleißige

Spendensammler waren unter anderem dabei: Mary (Georg Preuße), Romy Haag,

Roswitha und Wolfgang Völz sowie Barbara Schöne.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

Bahnhöfe + S-Bahn: ServiceStore im S-Bahnhof Nöldnerplatz eröffnet, Fahrkarten, Reisebedarf und Snacks aus einer Hand

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
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bbmv20101130.html

(Berlin, 30. November 2010) Im S-Bahnhof Nöldnerplatz wurde heute offiziell
ein neuer ServiceStore der Bahn im Land Berlin eröffnet. Auf einer Fläche
von rund 27 Quadratmetern finden Bahnkunden alles aus einer Hand. Das
Angebot reicht von Backwaren, Kaffeespezialitäten, kalten Getränken über
Tabakwaren bis hin zu Zeiungen und Zeitschriften sowie Fahrkarten des
Verkehrsverbundes Berlin Brandenburg (VBB).

Franchisenehmer Torsten Lehning und seine vier Mitarbeiter sorgen für den
Service am Kunden. Der neue ServiceStore ist von Montag bis Freitag von 5
bis 20 Uhr, am Samstag von 7 bis 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 8
bis 18 Uhr geöffnet.

Weitere ServiceStores gibt es in den Berliner Bahnhöfen in Schöneberg,
Ostbahnhof, Messe Nord, Marzahn, Mahlsdorf, Jungfernheide, Gesundbrunnen,
Anhalter Bahnhof, Adlershof, Ahrensfelde, Schönhauser Allee, Treptower
Park, Charlottenburg, Nordbahnhof, Pankow, Hermannstraße, Halensee,
Storkower Straße, Landsberger Allee und Treptower Park sowie in über 100
weiteren Bahnhöfen in ganz Deutschland.

Mit dem modernen Verkaufskonzept der ServiceStores bietet die Deutsche Bahn
AG ihren Kunden auch an kleineren Bahnhöfen und innerstädtischen Regional-
und S-Bahnhöfen eine neue Servicequalität. Dabei handelt es sich um
Franchisebetriebe, die von selbstständigen Unternehmern nach den Vorgaben
der Systemführung ServiceStore ihr Geschäft eigenverantwortlich führen.
Diese sorgt durch Standards in den Bereichen Corporate Design, Marketing,
Ladenbau und den angebotenen Sortimenten und Dienstleistungen für ein
einheitliches Auftreten.

Für weitere Standorte sucht die DB AG noch Franchisenehmer.

Interessenten können sich melden:

DB Station&Service AG

S-Bahn: VERKEHR: Pannenserie bei S-Bahn reißt nicht ab, Streikende Signale legen zeitweise Betrieb in Berlin lahm, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/11951631/62249/

Streikende-Signale-legen-zeitweise-Betrieb-in-Berlin-lahm.html

POTSDAM – Eigentlich soll ja alles besser werden. Schritt für Schritt. So

hatte es der Berliner S-Bahn-Chef Peter Buchner erst vergangene Woche im

MAZ-Interview angekündigt. Doch gestern gab es eine neue Panne bei der

S-Bahn. In den frühen Morgenstunden behinderten Signalstörungen den Verkehr

zwischen den Bahnhöfen Ostkreuz und Greifswalder Straße. Auf der Linie S 8

fielen Züge aus, auf der S 9 gab es ebenfalls Einschränkungen und auch die

Ringbahn konnte den Fahrtakt von fünf Minuten nicht halten.

„Das war wirklich wieder heftig, was passiert ist“, klagt Frank Böhnke,

Landesvorsitzender des Bahnkundenverbandes. Diese neuerliche Panne lässt

Böhnke zufolge für den bevorstehenden Winterverkehr „nichts Gutes“

erwarten.

Die Signalstörung war gegen vier Uhr morgens aufgetreten. Am Wochenende

hatte die …

S-Bahn: Hoffen auf einen milden Winter, Prognosen, wann der Betrieb wieder normal läuft, möchte die S-Bahn nicht abgeben, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/zeitung/

hoffen-auf-einen-milden-winter/3281882.html

Das Ziel war klar: Zum Fahrplanwechsel wollte die S-Bahn – nach eineinhalb

Jahren Notbetrieb – wieder auf allen Linien nach Fahrplan fahren. Doch

daraus wird nichts. Nach wie vor entfallen die Linien S 45 (Südkreuz) und S

85 (Waidmannslust–Grünau); auf anderen Strecken fehlen weiter die

Verstärkertürme, oder die Bahnen kommen nach wie vor nur alle 20 statt alle

zehn Minuten. Prognosen, wann der Verkehr wieder nach Plan läuft, will die

S-Bahn derzeit nicht machen. Sie hat nach wie vor zu wenig einsatzfähige

Fahrzeuge, um zum Normalbetrieb zurückkehren zu können. Am gegenwärtigen

Angebot will sie vorläufig nichts ändern, und die Bahnen, die die

Werkstätten verlassen können, lieber in den Reservebestand stellen. So will

die Geschäftsführung der S-Bahn auch auf einen harten …

Regionalverkehr + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Für den ÖPNV in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg braucht man starke Nerven, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/

beitrag/11950081/485072/

Fuer-den-OePNV-in-der-Hauptstadtregion-Berlin-Brandenburg.html

POTSDAM – In der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg hat die Hölle einen

Namen: Sie heißt Schienenersatzverkehr. Eben noch saß man träumend in der

U-Bahn und dachte an nichts Böses. Wenige Minuten später schlägt die

Realität grausam zu: Eng aneinander gepresst steht man im Bus. Die Heizung

läuft, man schwitzt und die anderen Fahrgäste tun es auch. In der feuchten

Luft beschlagen die Brillengläser. Draußen auf der Schönhauser Allee

herrscht die alltägliche Rush Hour. Ein Polizeiauto mit Blaulicht steht

quer auf der Straße und dann geht gar nichts mehr.

Schienenersatzverkehr auf der U 2 eben. „Wir schwimmen da im Verkehr“, gibt

der Sprecher der …

Bahnhöfe + S-Bahn + U-Bahn: Bahnhöfe Otisstraße und Zepernick mit Aufzügen ausgestattet, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/
article1437080/
Bahnhoefe-Otisstrasse-und-Zepernick-mit-Aufzuegen-ausgestattet.html

So wurde gestern im U-Bahnhof Otisstraße (Linie U 6) nach einjähriger
Bauzeit ein Aufzug in Betrieb genommen. Kosten des Projekts: 800 000 Euro.
Nach nur fünf Monaten Bauzeit hat auch die Station Zepernick (Linie S 2)
einen Aufzug. Der Bewohner der Randberliner Gemeinde haben jahrelang für
die Modernisierung ihres rund 90 Jahre alten S-Bahnhofs gekämpft. Erst
nachdem eine Bürgerinitiative fast 2500 Unterschriften gesammelt hatte,
erklärte sich die Bahn bereit, den Fahrstuhl einzubauen. Die Kosten in Höhe
von 700 000 Euro werden größtenteils aus dem Konjunkturprogramm der
Bundesregierung finanziert.
Mit Zepernick sind laut Bahn nunmehr …

S-Bahn + Bahnhöfe: S-Bahn-Ring wird wegen Bauarbeiten unterbrochen, Riesenkran am Ostkreuz behindert den Verkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2010/1126/berlin/
0074/index.html

Zahlreiche S-Bahn-Fahrgäste kamen gestern zu spät, weil sich von der
Swinemünder Brücke am Gesundbrunnen Betonbrocken gelöst hatten und auf die
Gleise gefallen waren. Am Mittag durften die Züge dort nur Tempo 10 fahren.
Auch an diesem Wochenende müssen die Reisenden vielerorts erheblich mehr
Reisezeit einplanen. So wird der Ring, eine der am stärksten frequentierten
Trassen im S-Bahn-Netz, heute gegen 22 Uhr unterbrochen. Bis Montagmorgen
verkehren zwischen Ostkreuz und Greifswalder Straße keine S-Bahnen, sondern
nur Busse. Ein Anlass dafür: Auf der Dauerbaustelle Ostkreuz gehen die
Arbeiten in die nächste Etappe- mit einer spektakulären Kran-Aktion.
An die Hobby-Fotografen, die regelmäßig zum Ostkreuz kommen, hat sich Mario
Wand inzwischen gewöhnt. „Einige schlagen sich bei uns …

S-Bahn: S-Bahn-Chef verspricht problemlosen Winter, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/

article1461392/

S-Bahn-Chef-verspricht-problemlosen-Winter.html

S-Bahn-Chef Peter Buchner war auf Versöhnungstour. Doch kaum ein Berliner

wollte mit ihm über die S-Bahn-Probleme sprechen – und sich versichern

lassen, dass es im Winter nicht wieder schlimmer wird.

Zum gefühlten Winteranfang hatte die Berliner S-Bahn gleich zwei Geschenke

für ihre Kunden parat: Obwohl am Mittwochmorgen die ersten Flocken fielen,

fuhren alle Züge. Zwar nicht immer pünktlich, aber sie fuhren immerhin.

„Das habe ich in den letzten Jahren auch schon anders erlebt“, sagte

Michael Werner, der jeden Tag v…

S-Bahn + allg.: Erste Verbesserungen im ÖPNV durch einbehaltene S-Bahn-Mittel spürbar

http://www.lok-report.de/

2008 und 2009 wurden 42 Mio. € aufgrund nicht ver­tragsgemäß erbrachter

Leistungen und mangelhafter Qualität des S-Bahn-Verkehrs einbehalten.

Aufzüge an U-Bahnhöfen, wie z.B. in Britz Süd oder der Uhlandstraße, wurden

damit bereits in Betrieb genommen. Bus- und Straßenbahnhaltestellen wurden

barrierefrei ausgebaut und bei weiteren Maßnahmen sind die Planungen zur

Umsetzung weit vorangeschritten. Die Fertigstellung dieser Maßnahmen

erfolgt bis Ende 2011.

Im Jahr 2010 beläuft sich die Summe der bis Oktober einbehaltenen

S-Bahn-Mittel auf ca. 21 Mio. € und wird am Jahresende nach Abzug für

schlechte Qualität der Verkehre voraussichtlich 45 Mio. € betragen. Die

genaue Abrechnung 2010 der Nicht- und Schlechtleistungen der S-Bahn Berlin

GmbH wird im Sommer 2011 vorliegen.

Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Auch diese Mittel sollen vollständig für

Verbesserungen im ÖPNV eingesetzt werden. Der barrierefreie Ausbau des ÖPNV

ist dabei weiterhin Schwerpunkt, aber auch die Ertüchtigung der

U-Bahn-Fahrzeuge und die Werkstattinstandsetzungen bei der BVG werden wir

damit unterstützen.“

Es handelt sich dabei um Vorhaben, die ohne den Einsatz der einbehaltenen

S-Bahn-Mittel in den nächsten Jahren nicht durchgeführt werden könnten. Die

Maßnahmen werden innerhalb von zwei Jahren ab Beauftragung umgesetzt.

Dazu zählt z.B. auch die Ergänzungen von Blindenleitsystemen auf ca. 15

S-Bahnhöfen, die Anbringung englischsprachiger Schilder am S-Bahnhof

Alexanderplatz und am S-Bahnhof Charlottenburg und die Dachverlängerung am

wichtigen Umsteige- und Zugangsbahnhof S-Bahnhof Marzahn. Mit den

einbehaltenen S-Bahn-Mitteln aus dem Jahr 2009 wurde am S-Bahnhof Ostkreuz

z.B. bereits ein 100 m langes Dach für diesen Regionalbahnsteig bestellt,

welches für die normale Zuglänge ausgereicht hätte. Mit der Erweiterung der

Bestellung aus 2010er-Mitteln wird der Bahnsteig nunmehr in voller Länge

überdacht, damit die Reisenden trockenen Fußes bis zu den End­abgängen des

Bahnsteigs gelangen. Am U-Bahnhof Rudow wird die Verknüpfung zwischen

U-Bahn und Bus verbessert, so dass nach Inbetriebnahme des Flughafens

Berlin Brandenburg die Omnibusse im 5-Minuten-Takt zum Flughafen abfahren

können (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, 26.11.10).

S-Bahn + Museum: Weihnachtsvergnügen zwischen historischen Zügen, Traditioneller S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner am 27. und 28. November / Weihnachtszug als Fotomotiv

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/

de/presse/presseinformationen/bbmv/

bbmv20101124.html

(Berlin, 24. November 2010) Für Familien und Kinder gehört der

Weihnachtszug der Berliner S-Bahn selbstverständlich zur Adventszeit.

Gemeinsam mit anderen historischen Fahrzeugen bildet der festlich

geschmückte Zug den diesjährigen Rahmen für den traditionellen

S-Bahn-Weihnachtsmarkt. Dazu laden S-Bahn Berlin und der Verein Historische

S-Bahn in diesem Jahr in die Triebwagenhalle Erkner ein. Am Samstag, 27.

November, von 13 bis 18 Uhr, und am Sonntag, 28. November, von 11 bis 18

Uhr, erwartet jung und alt ein abwechslungsreiches Programm mit Kultur,

Musik, Basteln – und viel S-Bahn-Historie.

Auch wenn die historischen Züge in diesem Jahr nicht fahren, können sich

die Besucher auf eine eindrucksvolle Zeitreise begeben. Die ehrenamtlich

engagierten Mitglieder des Vereins Historische S-Bahn bieten Führungen

entlang und durch die alten Fahrzeuge an und erzählen Geschichten über

deren bewegte Vergangenheit. Besonderes Fotomotiv dürfte der geschmückte

Weihnachtszug sein, der erst nach Abarbeitung aller technischen Probleme im

Fahrzeugpark, wieder fahren wird.

Freuen können sich die Kinder: Beim großen Bastelprogramm werden

Wunschzettel gestaltet, Plätzchen gebacken, Kekshäuser dekoriert und

Schneemänner bemalt. Auf der Bühne unterhalten das Tanja-Siebert-Duo mit

„Swinging Christmas“, das Kinder- und Jugend-Tanzensemble Neuenhagen und

die Kladower Musikanten. Für Glühwein, Stollen und andere Köstlichkeiten

ist gesorgt.

Der Eintritt zum S-Bahn-Weihnachtsmarkt in der Triebwagenhalle Erkner ist

kostenlos. Die Veranstaltung ist am besten mit der Linie S3 bis zur

Endstation Erkner erreichbar. Die S-Bahn Berlin empfiehlt den Kauf eines

Einzelfahrausweises Berlin ABC zum Preis von 2,80 Euro. Im Rahmen der

Entschuldigungsregelungen für die betrieblichen Einschränkungen im

vergangenen Jahr gilt dieser jeweils samstags und sonntags an den

Adventswochenenden als Tageskarte.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG