Besonders die Ausfälle bei der S-Bahn, aber auch Einschränkungen bei den
Bus- und Straßenbahn-verkehren haben in den letzten Jahren das Bild vom
zuverlässigen Berliner öffentlichen Personennah-verkehr beschädigt. Die
Qualitäts- und Leistungskennziffern der S-Bahn werden regelmäßig durch den
VBB bekannt gegeben. Wie es um die Qualität des gesamten anderen ÖPNV im
Land Berlin bestellt ist, kann jeder Interessierte ab sofort detailliert
nachlesen. Unter dem Motto „Mehr Transparenz im ÖPNV“ veröffentlicht die
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung künftig regelmäßig Daten zur Qualität
bei U-Bahn, Straßenbahn, Bus und Fähre.
Senatorin Ingeborg Junge-Reyer: „Jedes Jahr nutzen über 900 Millionen
Menschen die U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse der BVG. Die BVG leistet so
einen zentralen Beitrag für die Mobilität in Berlin. Während der
S-Bahn-Krise hat sie sogar noch mehr Fahrgäste transportiert und ihre
Leistungsfähigkeit eindrucksvoll demonstriert. Da die BVG ein
Landesunternehmen ist und aus Landesmitteln finanziert wird, sollen die
Berlinerinnen und Berliner erfahren, wofür das Land Berlin sein Geld
ausgibt, und was sie als Kunden dafür bekommen. Es geht uns nicht alleine
um die Darstellung von Erfolgen; wir wollen objektiv Bericht erstatten und
auch aufzeigen, wo Land und Unternehmen noch besser werden können.“
Der Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und der BVG beinhaltet
Vorgaben zu Leistung und Qualität bei Straßenbahn, U-Bahn und Bus. Um die
Einhaltung der Vorgaben zu belegen, werden regelmäßig die erforderlichen
Daten erhoben und ausgewertet. Zukünftig sollen diese Daten auch dazu
genutzt werden, der Öffentlichkeit ein objektives Bild zum Stand und den
Entwicklungen im Berliner ÖPNV zu vermitteln.
Bei der Umsetzung des Verkehrsvertrags wird das Land Berlin durch das
Center Nahverkehr Berlin unterstützt. Dort werden die von der BVG
gelieferten Daten regelmäßig geprüft und ausgewertet. Die daraus
entstehenden Qualitätsberichte dienen der Senatsverwaltung für
Stadtentwicklung als wichtige Arbeitsgrundlage.
Die Jahresberichte des Qualitätscontrollings finden Sie auf den
Internetseiten der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung oder auch auf der
Homepage des CNB unter www.cnb-online.de.
Es ist das Ziel des Senats, den ÖPNV noch attraktiver und noch
leistungsfähiger zu machen. Ab dem zum 1. Mai 2011 anstehenden
Fahrplanwechsel hat das Land mehr Leistung bei der U-Bahn am Wochenende
bestellt. Damit werden nun fast alle U-Bahnlinien sonntags zwischen 12 und
19 Uhr nicht mehr im 10-, sondern im 5-Minutentakt befahren.
Senatorin Junge-Reyer: „Gesellschaftlicher Wandel verändert die
Mobilitätsansprüche der Berlinerinnen und Berliner. Auf diese Entwicklungen
muss auch der ÖPNV reagieren. Bereits in der Vergangenheit haben wir
festgestellt, dass sich die Nachfrage im ÖPNV aufgrund veränderter Arbeits-
und Ladenöffnungszeiten insbesondere in den Abendstunden und am Wochenende
erhöht hat. Daher hat das Land schon im Jahr 2009 mit zusätzlichen
Bestellungen Taktverdichtungen in den Abendstunden und am Samstag
ermöglicht. Die Erfolge dieser Anpassungen an die Kundenwünsche sind
offensichtlich. Immer weniger Bürgerinnen und Bürger nutzen das Auto, um in
die Innenstadt zu kommen. Die Berlinerinnen und Berliner nehmen unser
Angebot im Nahverkehr an und steigen um. Mit der nun anstehenden
Taktverdichtung am Sonntag gehen wir gezielt auf die Bedürfnisse der
Fahrgäste ein, die auch am Sonntag schnell und bequem mit den öffentlichen
Verkehrsmitteln mobil sein wollen. Wir passen die Mobilitätsstruktur der
Stadt immer mehr an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger an. Der
abnehmende Individualverkehr erhöht die Lebensqualität für diejenigen, die
in der Stadt leben und ohne Auto in die Stadt zu kommen wird immer
einfacher. Für beide Seiten ist das ein echter Gewinn.“
Von der Taktverdichtung profitieren zudem nicht nur die Fahrgäste, die
direkt am U-Bahnnetz wohnen. Da für die meisten Wege die öffentlichen
Verkehrsmittel kombiniert genutzt werden, heißt ein dichterer Takt auch
kürzere Umsteigezeiten und insgesamt kürzere Reisezeiten. Dies trägt zu
einer flächendeckenden Erhöhung der Attraktivität des ÖPNV bei, auch und
vor allem im Vergleich mit dem Pkw.
Finanziert werden die Taktverdichtungen über Umbestellungen und Verlagerung
von wenig oder gar nicht nachgefragten Angeboten, z.B. im Frühverkehr,
sowie aus Rückflüssen aus dem BVG-Vertrag.
Folgende Linien werden taktverdichtet: U 1; U 2 von Pankow bis
Theodor-Heuss-Platz; U 5 von Alexanderplatz bis Kaulsdorf Nord; U 6; U 7; U
8 von Hermannstraße bis Osloer Straße. Die U 9 fährt heute bereits im 5
Minuten-Takt und wird zeitlich angepasst (Pressemeldung Senatsverwaltung
für Stadtentwicklung, 29.04.11).
Kategorie: S-Bahn
S-Bahn: Recht: Kirche streitet weiter für Friedhofsbahn, STAHNSDORF – In Sachen „Friedhofsbahn“ hat die Evangelische Landeskirche Berlin-Brandenburg jetzt von ihrem Recht Gebrauch gemacht, einen Antrag auf Zulassung der Berufung beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu stellen., aus MAZ
STAHNSDORF – In Sachen „Friedhofsbahn“ hat die Evangelische Landeskirche
Berlin-Brandenburg jetzt von ihrem Recht Gebrauch gemacht, einen Antrag auf
Zulassung der Berufung beim Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg zu
stellen. Wie berichtet, hatte das Verwaltungsgericht Berlin im Januar
entschieden, dass die Friedhofsbahn zwischen Wannsee und Südwestkirchhof
Stahnsdorf nicht wieder aufgebaut werden muss.
Antrag auf Zulassung zur Berufung
Die evangelische Kirche habe aus dem 1909 mit der preußischen Eisenbahn
geschlossenen Vertrag über den Bau der Bahn keinen Anspruch auf
Wiederherstellung der 1961 mit dem Mauerbau stillgelegten Strecke, hieß es.
Derzeit existieren nur noch Gleisreste und der marode Bahnhof Dreilinden.
Der Anspruch lasse sich nicht durch einen mehr als hundert Jahre alten
Vertrag stützen, hatte …
Tarife + S-Bahn: Entschuldigungsleistungen der S-Bahn Berlin: Monatskarten im Mai besonders günstig, 15 Euro weniger zahlen oder 7 Tage länger fahren
http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110426.html
(Berlin, 26. April 2011) Die S-Bahn Berlin lässt ihren Kunden im Mai einen
weiteren Teil des Entschuldigungspakets 2011 zukommen. Nutzer von festen
Monatskarten erhalten das Ticket 15 Euro günstiger. Gleitende Monatskarten
mit Gültigkeitsbeginn im Mai gelten automatisch sieben Tage länger. Mit
dieser Geste entschuldigt sich das Unternehmen für die Beeinträchtigungen
im S-Bahn-Betrieb.
Für die Entschuldigungsleistung der Monatskartennutzer wurde der Mai
ausgewählt, da in diesem Zeitraum weder Wochenfeiertage noch Schulferien
die Vergünstigungen schmälern.
Alle Monatskarten mit einer festen Gültigkeit für den Gesamtmonat Mai, die
mindestens einen Berliner Tarifbereich enthalten, werden an den
Verkaufsstellen von S-Bahn Berlin, BVG und DB 15 Euro günstiger gegenüber
dem Normalpreis verkauft. Dies gilt für die VBB-Umweltkarte, das
Berlin-Ticket S, das 10-Uhr-Monatsticket, sowie Azubi- und Schülertickets
und Geschwisterkarten für Schüler. Wird die Monatskarte bei einem anderen
Unternehmen des Verkehrsverbunds erworben, zahlt die S-Bahn Berlin ab Mitte
Juni bei Rückgabe der Karte an ihren Verkaufsstellen den Differenzbetrag
aus.
Gleitende Monatskarten mit Gültigkeitsbeginn im Mai gelten automatisch
sieben Tage länger als aufgedruckt. Das Ticket muss nicht extra verlängert
werden. Der Kaufpreis wird nicht reduziert. Die gleitende Monatskarte gibt
es als VBB-Umweltkarte, Azubi- und Schülerticket und als Geschwisterkarte
für Schüler.
Details zur Entschuldigungsregelung der S-Bahn Berlin stehen im Internet
unter www.s-bahn-berlin.de und in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung
„punkt3″. Bereits im Februar profitierten Gelegenheitskunden und seit März
Jahreskarteninhaber von Vergünstigungen. Nutzer von Abonnements mit
mindestens einem Berliner Tarifbereich fahren im November einen Monat
kostenlos.
Die S-Bahn Berlin lässt sich das Entschuldigungspaket für Fahrgäste in den
Berliner Tarifbereichen in diesem Jahr 38,5 Millionen Euro kosten. Die
Gesamtsumme der Kulanzmaßnahmen erhöht sich damit auf über 140 Millionen
Euro.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
S-Bahn: Absurdes Theater, Peter Neumann hält nicht viel von der S-Bahn-Politik des Berliner Senats. , aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0065/index.html
Fahrgäste bibberten auf windumtosten Bahnsteigen. Viele S-Bahnen fielen
aus, andere waren überfüllt und umwerfend vermieft. Doch je schöner das
Wetter wird, desto stärker verblasst die Erinnerung an das jüngste
Winterchaos bei der S-Bahn – das übrigens schon das dritte in Folge war.
Darum ist es gut und richtig, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
gestern deutlich darauf hingewiesen hat, dass bei dem pannengeplagten
Unternehmen noch längst nicht alle Technikprobleme gelöst sind – und
schlimmstenfalls erneut ein Durcheinander droht. Es sollte aber auch daran
erinnert werden, dass die saumseligsten S-Bahn-Strategen nicht in den
Führungsetagen des Unternehmens sitzen, sondern im Senat und in der
rot-roten Koalition.
Eigentlich wäre es dringend an der Zeit, darüber zu entscheiden, was nach
2017 …
Die S-Bahn fürchtet schon den nächsten Winter, Unternehmen kämpft immer noch mit Technikproblemen. Verbund-Chef fordert mehr Anstrengungen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0419/berlin/
0021/index.html
Auch wenn die Blumen blühen und laue Lüfte wehen: Den S-Bahn-Chefs ist
nicht allzu frühlingshaft zumute. Denn sie stecken schon in den
Vorbereitungen für den nächsten Winter – um zu verhindern, dass es zum
vierten Mal in Folge bei Frost und Schnee Chaos gibt. „Anfang April haben
wir einen Projektleiter eingestellt, der sich nur um dieses Thema kümmert“,
sagte ein hochrangiger S-Bahner der Berliner Zeitung. Doch Kollegen
berichteten, dass sie immer noch mit technischen Risiken zu kämpfen haben.
Gestern hat Hans-Werner Franz vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB)
die S-Bahn aufgefordert, „ihre Anstrengungen zu intensivieren, die selbst
gesteckten Ziele zu erreichen“. Seit Mitte 2010 sei die Zahl der
verfügbaren S-Bahnen kaum gestiegen.
Gestern waren 844 Wagen im Einsatz. „Damit stehen aktuell nur …
S-Bahn will Sandstreueinrichtungen winterfest machen
Die Deutsche Bahn AG, Vorstandsressort Technik, Systemverbund und
Dienstleistungen – Beschaffung, hat im Amtsblatt der Europäischen Union die
Beschaffung von Komponenten zur Optimierung der Sandstreueinrichtungen in
Berliner S-Bahn-Zügen ausgeschrieben (2011/S 72-118051).
Der Auftrag beinhaltet:
• 500 Vz BR 481 x 4 Anlagen = 2 000 Heizeinsätze (jeweils ein beheiztes
Sandrohr und eine Heizung für den Sandbehälter -Heizpatrone passend für
Knorr SDN 14.1-, der Sandbehälter kann auch anders gegen Einfrieren
geschützt werden)
• 69 Vz BR 480 x 4 Anlagen = 276 Heizeinsätze (jeweils ein beheiztes
Sandrohr und eine Heizung für den Sandbehälter -Austausch SDN 14.2 gegen
SDN 14.1 mit Heizpatrone, der Sandbehälter kann auch anders gegen
Einfrieren geschützt werden)
• (500 + 69) x 4 Anlagen = 2276 Wirküberwachungen / Funktionskontrollen
Besandungsanlage
Davon 1 440 (360 Vz) BR 481, für jeweilige Umrüstung der BSA in 2011.
Aufgrund des Eilbedürfnisses zur Sicherstellung des einschränkungsfreien
Eisenbahnbestriebes bei Wetterbedingungen, die niedriege Reibwerte
verursachen, wird ein Beschleunigtes Verhandlungsverfahren zur Erhöhung der
Fahrzeugverfügbarkeit, der Reduzierung von Schäden und der Sicherstellung
des Verkehrsauftrages eingeschlagen.
Der Auftrag im Wert von 400 000 bis 850 000 Euro soll über 2 Jahre ab
Auftragsvergabe laufen. Es handelt sich um eine Rahmenvereinbarung mit
einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer (WKZ, Quelle EU-Ausschreibung,
14.04.11).
S-Bahnen waren mit rissigen Achsen unterwegs, Nun steht ein Austauschprogramm an. Dies könnte sich auf den Zugbetrieb auswirken, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0407/berlin/
0050/index.html
Der Verdacht hat sich bewahrheitet. Die beiden S-Bahn-Achsen, die vor
kurzem bei einer regulären Werkstattuntersuchung aufgefallen sind, weisen
tatsächlich gravierende Schäden auf. Eine Nachprüfung bei der Deutschen
Bahn (DB) Systemtechnik im brandenburgischen Kirchmöser habe die ersten
Befunde bestätigt, teilte ein Bahnsprecher der Berliner Zeitung mit. „Jede
Achse hat einen Riss“, erklärte ein Techniker. Es handele sich offenbar
nicht um aktuelle Schäden. Das heißt: Die Züge der Baureihe 480, zu denen
die rissig gewordenen Achsen gehörten, waren damit länger unterwegs –
glücklicherweise ohne dass dabei etwas passiert ist.
Bislang hatten vor allem die Baureihen 481 und 485 den S-Bahnern
Kopfzerbrechen bereitet – vor allem deshalb, weil ihre …
S-Bahn: Probleme ohne Ende, Peter Neumann fürchtet, dass die S-Bahn auf absehbare Zeit auf keinen grünen Zweig kommt., aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0407/berlin/
0082/index.html
Die S-Bahner und ihre Fahrgäste sind wirklich nicht zu beneiden. Ist ein
Problem halbwegs gelöst, kommt schon das nächste um die Ecke. Nun ist es
wieder passiert. Bei regulären Untersuchungen kam zufällig heraus, dass
auch der dritte Fahrzeugtyp des pannengeplagten Unternehmens ein
grundsätzliches technisches Problem hat. Für manche Kunden ist es ein
mulmiges Gefühl: Zwei Züge waren offensichtlich tage- oder wochenlang mit
rissigen Achsen unterwegs. Aus Rissen können Brüche werden – Unfälle sind
oft die Folge. Die S-Bahner werden sich kaum wohler fühlen. Denn das
Achsen-Tauschprogramm, das nun ansteht, könnte den mühsam hochgepäppelten
Zugbetrieb stark beeinträchtigen. Wenn von den 140 Wagen des betroffenen
Typs viele in die Werkstatt müssen, können sie so lange keine Fahrgäste
befördern.
Doch so unangenehm die Vorfälle sind, sie zeigen auch, dass die …
S-Bahn: Land erwägt Kauf von S-Bahn-Wagen, Entscheidung soll noch vor der Sommerpause fallen, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0405/berlin/
0069/index.html
Eine Entscheidung über die Zukunft der S-Bahn wird voraussichtlich noch vor
der Sommerpause fallen. Derzeit prüfe eine Arbeitsgruppe mit Vertretern der
Senatsverwaltungen für Verkehr, Finanzen und Wirtschaft sowie der
Senatskanzlei intensiv die Optionen für die Zeit nach 2017, wenn der
S-Bahn-Vertrag mit der Deutschen Bahn (DB) auslaufe. Dies sagte
Wirtschaftssenator Harald Wolf (Linke) gestern.
Dabei rückt die Frage, ob das Land ein eigenes Unternehmen gründet, das die
vorerst nötigen 200 neu zu entwickelnden Doppelwagen beschafft, offenbar
ins Zentrum. Grund: Die DB, derzeit Eigentümer und Betreiber der S-Bahn,
erklärte kürzlich, neue Wagen nur dann zu bestellen, wenn sie auch das
Fahrgeschäft behalte. Die alten Baureihen 480/481 haben laut Bahn …
S-Bahn: Neue Probleme bei der S-Bahn, Achsen der Baureihe 480 zeigen Auffälligkeiten, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/
.bin/dump.fcgi/2011/0401/berlin/0068/index.html
Jetzt ist auch der dritte Fahrzeugtyp der Berliner S-Bahn auffällig
geworden. Bei regulären Ultraschalluntersuchungen sind an zwei Achsen der
Baureihe 480 „unzulässige Anzeigen“ festgestellt worden, sagte ein
Bahnsprecher der Berliner Zeitung auf Anfrage. Es handelte sich um Achsen,
die der ersten Auslieferung dieses Zugtyps aus den Jahren 1986 und 1987
zugeordnet werden. „Wir haben sofort reagiert“, so die Bahn. Die Fahrgäste
bekamen die Sicherheitsmaßnahmen gestern Morgen zu spüren. Auf der Linie S
75 fielen bis zum Vormittag Fahrten aus. Ob auch in den nächsten Tagen
Einschränkungen zu erwarten sind, sei „noch nicht abschätzbar“.
16 der 140 Wagen dieser Baureihe haben Achsen von …