Bahnindustrie + S-Bahn: Hilfe für Berliner «Cola-Dosen»

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DESSAU/MZ. Dem Retter aus Dessau war die große Aufmerksamkeit fast unangenehm. Vier Fernsehteams. Drei Rundfunkreporter. Doppelt so viele Zeitungsjournalisten. „Berlin“, muss Hans-Peter Michlitz beim Rückblick schmunzeln, „hat da schon ganz andere Dimensionen als hier in Dessau.“

Anfang März rückte der Chef des Bahnwerkes in Dessau in den Blickpunkt der hauptstädtischen Öffentlichkeit. Aus einem wichtigen Grund: Michlitz' Leute hatten gerade die Generalsanierung von 20 Zügen der Baureihe 485 abgeschlossen – und damit der Berliner S-Bahn wieder etwas Luft verschafft. Die kämpft seit Monaten mit der eigenen Technik und kommt bei Reparatur und Sanierung …

S-Bahn-Baureihe 485 verstärkt die Linie S 9 Größeres Sitzplatzangebot / Weitere fünf Viertelzüge wieder im Einsatz

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110317.html

(Berlin, 17. März 2011) Die S-Bahnkunden erhalten ab sofort wieder ein verbessertes Sitzplatzangebot auf der S 9. Die aktuell 10 Viertelzüge der Baureihe 485, die sich im Linieneinsatz auf der S 9 befinden, werden ab sofort um fünf weitere Viertelzüge dieses auch als „Cola-Dose“ bezeichneten Fahrzeugtyps verstärkt.

Damit kommt die S-Bahn Berlin der mit den Aufgabenträgern abgestimmten Zielsetzung nach, weitere verfügbare Fahrzeuge zur Verstärkung der Linie S9 zu nutzen.

Bis Ende April sollen weitere 10 Viertelzüge dieser Baureihe wieder im Einsatzbestand sein.

Bis Mitte dieses Jahres werden alle reaktivierten Züge der Baureihe 485 wieder in Betrieb sein.

Sie werden zunächst auf den Linien S75 und S9 und später auf der Linie S3 zum Einsatz kommen. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 80 Viertelzüge dieser Bauart für eine verbesserte Fahrzeugverfügbarkeit der S-Bahn Berlin sorgen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Kühlschränke auf dem Gleis S-Bahnzüge beschädigt, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0317/berlin/
0099/index.html

Mit zwei Kühlschränken haben Unbekannte gestern zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße den S-Bahnverkehr lahmgelegt. Kurz vor 5 Uhr überrollte eine in Richtung Warschauer Straße fahrende Bahn der Linie S7 etwa 100 Meter nach der Ausfahrt aus dem Bahnhof Ostkreuz eines der Geräte, das Unbekannte auf das Gleis gelegt hatten. Dabei wurde die Frontschürze des Zuges abgerissen. Die Bahn konnte jedoch noch bis zur Warschauer Straße weiterfahren.

Unmittelbar danach überfuhr ein folgender Zug …

S-Bahn: Wegen Sanierung des S-Bahnsteiges im Bahnhof Lichtenberg kommt es vom 14. März, 4 Uhr, bis 8. Mai, 4 Uhr, zu Einschränkungen für S-Bahn-Fahrgäste.

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110311.html

Baubedingte Einschränkungen im S-Bahn Verkehr

Überspringen: Baubedingte Einschränkungen im S-Bahn Verkehr

(Berlin, 11. März 2011) Wegen Sanierung des S-Bahnsteiges im Bahnhof Lichtenberg kommt es vom 14. März, 4 Uhr, bis 8. Mai, 4 Uhr, zu Einschränkungen für S-Bahn-Fahrgäste.

Die S-Bahn Züge der Linien S5, S7 und S75 halten zeitweise nur in einer Fahrtrichtung.

Vom 14. März bis 10. April halten die Züge stadteinwärts montags bis freitags von 4.30 Uhr bis 21.55 Uhr, samstags von 7 Uhr und sonntags von 8.25 Uhr bis 21.55 Uhr nicht in Lichtenberg. Reisende, die von Lichtenberg stadteinwärts fahren möchten, fahren zunächst eine Station nach Friedrichsfelde Ost und steigen dort am selben Bahnsteig in die Gegenrichtung um. Fahrgäste, die aus Richtung Osten in Lichtenberg aussteigen möchten, fahren bis Nöldnerplatz und steigen am selben Bahnsteig in die Gegenrichtung um.

Vom 10. April bis 8. Mai ist die Gegenrichtung betroffen. Die Züge stadtauswärts halten tagsüber nicht in Lichtenberg.

Im Nachtverkehr Freitag/Samstag, Samstag/Sonntag, in den frühen Morgen- und den späten Abendstunden halten die Züge in beiden Fahrtrichtungen in Lichtenberg.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Informationen gibt es in einem Sonderfaltblatt, in der Kundenzeitung Punkt3 (Ausgabe 05/2011), unter www.s-bahn-berlin.de und am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: Schon wieder S-Bahn-Chaos Lokführer-Gewerkschaft bestreikt Berliner Berufsverkehr zwischen 4 und 10 Uhr Tarifkonflikt führt zu bundesweitem Ausstand / Fahrgastverband kritisiert Aktion, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0310/seite1/
0055/index.html

BERLIN. Den Fahrgästen der Berliner S-Bahn droht heute das absolute Chaos. Die Lokführergewerkschaft GDL hat für den Zeitraum von heute früh 4Uhr bis 10 Uhr am Vormittag erneut zu bundesweiten Streiks im Personenverkehr aufgerufen. Betroffen ist auch die S-Bahn Berlin, kündigte GDL-Chef Claus Weselsky gestern an. Durch die kurzfristige Ankündigung des Streiks sehen sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) nicht in der Lage, für Entlastung zu sorgen. „Wir können nichts mehr machen“, sagte Sprecherin Petra Reetz. Die Mitteilung der GDL kam zu spät, um zusätzliche Straßenbahnen bereit stellen zu können. Nur bei der U-Bahn könnte es Zusatzzüge geben.

Parallel zum Streik im Personenverkehr bremst die GDL bundesweit auch die …

S-Bahn: Baubedingte Einschränkungen im S-Bahn Verkehr

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/de/
presse/verkehrsmeldungen/bbmv/
bbmv20110310b.html

Berlin, 10. März 2011) Wegen umfangreicher Bauarbeiten zur Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks Flughafen Schönefeld kommt es von Freitag, 11. März, 22 Uhr, durchgehend bis Montag, 14. März, 1.30 Uhr, zu Einschränkungen für S-Bahn-Fahrgäste.

Für die Züge der S46, S8 und S9 besteht zwischen Schöneweide und Grünau S-Bahn-Pendelverkehr im 20 Minuten-Takt, mit Umsteigen in Adlershof. Die Züge der S9 werden zwischen Grünau und Flughafen Schönefeld durch Busse mit Halt in Altglienicke und Grünbergallee ersetzt. Zwischen Schöneweide und Schönefeld (Terminal A) ist ein Expressbus ohne Zwischenhalt eingerichtet. Von Freitag, 11. März, 22 Uhr, bis Samstag, 12. März, 8 Uhr, fahren keine Züge der S46 zwischen Adlershof und Königs Wusterhausen. Als Ersatz fahren Busse.

Reisende können zwischen der Berliner Innenstadt und dem Flughafen Schönefeld auch die Regionalzüge der Linien RE7 und RB 14 (AirportExpress) oder ab Südkreuz die zuschlagfreie Expressbuslinie SXF1 nutzen.

Auf dem Südring kommt es von Sonntag, 13. März, 19 Uhr, bis Montag, 14. März, 1.30 Uhr, zu geänderten Zugfahrten. Für die Züge der S41 und S42 besteht auf dem westlichen und südlichen Ring zwischen Beusselstraße und Treptower Park Pendelverkehr im 30 Minuten-Takt, mit Umsteigen in Halensee und Südkreuz. Zwischen Beusselstraße und Wedding fahren die S-Bahnen im 20 Minuten-Takt. Zwischen Neukölln und Baumschulenweg verkehren keine S-Bahnen. Als Ersatz fahren Busse.

Fahrgäste werden gebeten den S-Bahn-Ring nach Möglichkeit mit den Nord-Süd-Linien, auf der Stadtbahn und mit U-Bahn-Linien weiträumig zu umfahren. Den Besuchern der Internationalen Tourismus Börse (ITB) wird bei der Abreise am Sonntagabend empfohlen, sich auf die Bahnhöfe Messe Süd und Westkreuz sowie die Verkehrsmittel der BVG zu orientieren.

Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren.

Informationen gibt es unter www.s-bahn-berlin.de und am S-Bahn-Kundentelefon unter 030 29 74 33 33.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: S-Bahn Berlin schickt ersten reaktivierten Zug der Baureihe 485 auf die Strecke 16-Millionen-Euro-Investition in 20 Viertelzüge / DB Werke Dessau und Wittenberge meisterten umfassende technische Herausforderungen

http://www.deutschebahn.com/site/bahn/
de/presse/presseinformationen/bbmv/
bbmv20110304.html

(Berlin, 4. März 2011) Die Rückkehr von 20 bereits abgestellten Viertelzügen der Baureihe 485 auf die Gleise des Berliner S-Bahn-Netzes wird Realität. Am Freitag rollte das erste komplett sanierte Exemplar des als „Cola-Dose“ bekannten Fahrzeugtyps aus der Halle des Instandhaltungswerks in Berlin-Schöneweide. Es ging unmittelbar danach in den Fahrgasteinsatz. Mit der Maßnahme, die eine Investitionssumme von 16 Millionen Euro umfasst, löst die Geschäftsführung der S-Bahn Berlin ein im Jahr 2009 gegebenes Versprechen ein, um die Verfügbarkeit des Fahrzeugparks kontinuierlich steigern zu können.

Der reaktivierte Viertelzug „485 072″ trägt außen nun das S-Bahn-typische rot-gelbe Farbkleid. Die Inneneinrichtung wurde komplett überarbeitet. Weiße und anthrazitfarbene Wandflächen sowie Sitzpolster, wie sie in den anderen Baureihen der Berliner S-Bahn üblich sind, sorgen für eine angenehme Atmosphäre im Fahrgastraum. Für das am 1. März 1991 erstmals in Dienst gestellte Fahrzeug beginnt damit fast genau 20 Jahre später „ein zweites Leben“.

Die Komplettsanierung der von erheblichen Karosserie- und Elektrikschäden gezeichneten Züge stellte eine technische Herausforderung dar. Bei einer externen Ausschreibung fand sich nur ein Anbieter aus der Fahrzeugindustrie, der den Auftrag übernehmen wollte. Dieser bot zum vergleichbaren Preis von Neubauzügen an und hätte für wichtige Teile des Auftrags Unterstützung aus Werken des DB-Konzerns benötigt.

Als gute Lösung stellte sich daher die Direktvergabe an bahneigene Spezialwerke in Brandenburg und Sachsen-Anhalt dar. Während das DB Werk Wittenberge die Karosseriesanierung und das Redesign übernahm, kümmerte sich das DB Werk Dessau um die Durchführung der erforderlichen Revision (Hauptuntersuchung). Vom Beginn der Planung bis zur Fertigstellung des ersten Fahrzeugs vergingen knapp eineinhalb Jahre. Dieser Zeitraum war anspruchsvoll, da Ersatzteile für diese Fahrzeuge nur schwer verfügbar sind. Daher wurden erforderliche Bauteile teilweise aus abgestellten, nicht mehr reaktivierbaren Fahrzeugen entnommen. Andere mussten aufwändig einzeln angefertigt werden.

Erst im Jahr 2010 gewonnene Erkenntnisse zur Festigkeit der Achsen und Radscheiben erhöhten den ursprünglich geplanten Aufarbeitungsumfang. Die S-Bahn Berlin musste sich, unter Berücksichtigung üblicher Lieferzeiten, für den kompletten Tausch aller Radsätze an den Fahrzeugen der Baureihe 485 entscheiden.

„Für mich ist heute ein ganz wichtiger Schritt getan worden“, erklärte Peter Buchner, Geschäftsführer der S-Bahn Berlin, beim Rollout des ersten reaktivierten Zuges. „Die Bestandsfahrzeuge sind auch in den nächsten Jahren die alleinige Grundlage für die Erbringung unserer Verkehrsleistungen. Daher müssen wir uns mit aller Liebe um sie kümmern. Ohne die konzernübergreifende Zusammenarbeit wäre das heutige Ergebnis schlicht und einfach nicht erreichbar gewesen.“

Der Leiter des DB Werks Dessau, Hans-Peter Michlitz, übergab S-Bahn-Chef Buchner symbolisch den Fahrschlüssel des Zuges „485 072″ und erklärte: „Ich bin sehr stolz darauf, dass es unseren Technikern gelungen ist, mit viel Ehrgeiz, Fachwissen und handwerklichem Geschick einen Beitrag zur Bewältigung der Berliner S-Bahn-Krise zu leisten. Unter Eisenbahnern hilft man sich. Gerade in solchen Situationen“.

Schon in wenigen Monaten werden die DB Werke Dessau und Wittenberge weitere Aufträge übernehmen. Die von den dortigen Mitarbeitern erworbenen spezifischen Fachkenntnisse werden für die Übernahme weiterer 17 Revisionen von Zügen der Baureihe 485 genutzt. Im Instandhaltungswerk Schöneweide der S-Bahn Berlin werden zeitgleich die technischen Hauptuntersuchungen der zahlenmäßig stärksten Baureihe 481 konzentriert. Dies sind allein im laufenden Jahr 90 Viertelzüge. Die S-Bahn Berlin nutzt so alle im Konzern möglichen Ressourcen, um den Fahrgästen möglichst schnell zusätzliche Züge zur Verfügung stellen zu können.

Bis Mitte dieses Jahres werden alle reaktivierten Züge der Baureihe 485 wieder in Betrieb sein. Sie werden zunächst auf den Linien S75 und S9 und später auf der Linie S3 zum Einsatz kommen. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 80 Viertelzüge dieser Bauart wieder zur Verfügung stehen.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG

S-Bahn: „Wir müssen extrem vorsichtig sein“ DB-Chef Grube rechtfertigt die Entscheidung, vorerst keine neuen Züge für die Berliner S-Bahn anzuschaffen. Der Senat ist befremdet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0303/berlin/
0048/index.html

Der Bund und die Deutsche Bahn (DB) haben zu viel versprochen. Anfang Januar kündigten sie an, dass sofort damit begonnen werden soll, die Anschaffung neuer Züge für die krisengeplagte Berliner S-Bahn vorzubereiten. Doch inzwischen hat die DB einen Rückzieher gemacht – und die Planungen auf unabsehbare Zeit gestoppt, obwohl neue Fahrzeuge dringend benötigt werden. Nun hat Bahn-Chef Rüdiger Grube seine Entscheidung verteidigt. „Aus rechtlichen Gründen müssen wir extrem vorsichtig sein“, sagte er während eines Vortrags im Verein Berliner Kaufleute und Industrieller. In Berlin stößt der Abbruch der Planungen auf Kritik.

Er habe gedacht, dass alles ganz einfach sei, sagte Grube am Dienstagabend im Ludwig-Erhard-Haus. „Unsere S-Bahn-Baureihe 481 hat technische und konstruktive Mängel, für Nachbauten gäbe es keine Genehmigung vom Eisenbahn-Bundesamt. Also fangen wir damit an, …

S-Bahn: "Wir müssen extrem vorsichtig sein" DB-Chef Grube rechtfertigt die Entscheidung, vorerst keine neuen Züge für die Berliner S-Bahn anzuschaffen. Der Senat ist befremdet, aus Berliner Zeitung

http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2011/0303/berlin/
0048/index.html

Der Bund und die Deutsche Bahn (DB) haben zu viel versprochen. Anfang Januar kündigten sie an, dass sofort damit begonnen werden soll, die Anschaffung neuer Züge für die krisengeplagte Berliner S-Bahn vorzubereiten. Doch inzwischen hat die DB einen Rückzieher gemacht – und die Planungen auf unabsehbare Zeit gestoppt, obwohl neue Fahrzeuge dringend benötigt werden. Nun hat Bahn-Chef Rüdiger Grube seine Entscheidung verteidigt. „Aus rechtlichen Gründen müssen wir extrem vorsichtig sein“, sagte er während eines Vortrags im Verein Berliner Kaufleute und Industrieller. In Berlin stößt der Abbruch der Planungen auf Kritik.

Er habe gedacht, dass alles ganz einfach sei, sagte Grube am Dienstagabend im Ludwig-Erhard-Haus. „Unsere S-Bahn-Baureihe 481 hat technische und konstruktive Mängel, für Nachbauten gäbe es keine Genehmigung vom Eisenbahn-Bundesamt. Also fangen wir damit an, …

S-Bahn: Die Deutsche Bahn will nun doch keine neuen Züge für die marode S-Bahn anschaffen. Solange die Zukunft nach Ablauf des Verkehrsvertrags nicht klar ist, sieht der S-Bahn-Mutterkonzern keine Möglichkeit, neue Fahrzeuge zu bestellen – wegen kart

http://www.morgenpost.de/berlin/article1560281/
Bahn-lehnt-Kauf-neuer-S-Bahn-Zuege-ab.html

„Gemeinsam werden wir es packen.“ Mit dieser Botschaft ist Bahn-Chef Rüdiger Grube am Montag vor die Mitarbeiter der Berliner S-Bahn getreten. Bei einer Betriebsversammlung in der Hauptwerkstatt in Schöneweide bekannte sich der Konzernchef nach Angaben von Teilnehmern deutlich zur Verantwortung für die Nahverkehrstochter und deren Mitarbeiter. Den etwa 3000 S-Bahnern dankte Grube für ihren Einsatz in den Krisenjahren 2009 und 2010. Zugleich versicherte er, der Konzern stehe voll hinter der Geschäftsführung um S-Bahn-Chef Peter Buchner.

In der Diskussion über die Zukunft der S-Bahn gab sich der Bahn-Chef kämpferisch. Einen Verkauf der Nahverkehrstochter an die Länder Berlin und Brandenburg …