(Berlin, 17. März 2011) Wegen Bauarbeiten zwischen Brandenburg und Groß Kreutz fahren die Züge der Linie RE 1 vom 17. März bis 8. April zwischen Werder (Havel) und Wusterwitz in veränderten, in der Richtung Wusterwitz nach Werder (Havel) in zum Teil früheren Abfahrtzeiten. Einige Züge fallen zwischen Werder (Havel) beziehungsweise Groß Kreutz und Brandenburg aus und werden durch Busse oder durch die nachfolgenden Züge der Linie RE 1, die zusätzliche Halte in Götz, Groß Kreutz, Potsdam Park Sanssouci und Potsdam Charlottenhof erhalten, ersetzt.
Wegen Bauarbeiten zwischen Berlin-Köpenick und Erkner verkehrt am 19. und 20. März sowie am 26. und 27. März die Linie RE 1 zwischen Magdeburg/Brandenburg und Berlin Ostbahnhof, bzw. zwischen Erkner und Frankfurt(Oder)/Eisenhüttenstadt. Zwischen Berlin Ostbahnhof und Erkner werden Reisende gebeten die S-Bahn Linie S3 zu nutzen.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
(Berlin, 16. März 2011) Wegen Bauarbeiten fallen die Züge der Linie RE 2 zwischen Nennhausen und Rathenow vom 19. März, 16 Uhr, bis 20. März, 8 Uhr aus und werden durch Busse ersetzt.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
(Berlin, 16. März 2011) Wegen Bauarbeiten fallen die Züge der Linie RB 21 zwischen Priort und Wustermark am 20. März von 9 bis 15 Uhr aus und werden durch Busse ersetzt. Reisende beachten die längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
(Berlin, 16. März 2011) Wegen Bauarbeiten fallen einige Züge der Linie RE 3 zwischen Baruth und Luckau-Uckro vom 21. März, 16 Uhr, bis 25. März, 8 Uhr aus und werden durch Busse ersetzt. Reisende beachten die längeren Fahrzeiten des Ersatzverkehrs.
Reisenden wird empfohlen, sich vor Antritt der Fahrt rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen.
Über diese Fahrplanänderungen informiert die Deutsche Bahn im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten. Fragen beantwortet der Kundendialog DB Regio Nordost unter Telefon 0331 235 6881 oder -6882. Zusätzlich sind die Informationen auch per Handy unter bauarbeiten.bahn.de/mobile abrufbar.
Mit dem Ausbau der Ostbahn und den Auswirkungen auf das Leben in der deutsch-polnischen Grenzregion beschäftigt sich eine Fachkonferenz am 16. März in Küstrin-Kietz. Rund 90 Verkehrsexperten und Regionalpolitiker aus Deutschland und Polen nehmen daran teil. „Berlin-Brandenburg und Westpolen müssen sich als gemeinsame Wirtschaftsregion begreifen“, betont Hans-Werner Franz, Geschäftsführer der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH. „Unsere gemeinsamen Schienenwege, insbesondere auch die Ostbahn, sind der Schlüssel dafür. Auf die Straße allein zu setzen, führt in die Sackgasse.“ Die Landkreise Märkisch-Oderland und Lubuskie sowie die Stadt Gorzów Wlkp. stehen für eine bewusste Förderung des öffentlichen Verkehrs zwischen Polen und Deutschland. Sie setzen sich für kundenorientierte Angebote auf einer zeitgemäßer Infrastruktur ein. Gemeinsame Ausschreibungen grenzüberschreitender Verkehrsleistungen sind dringend geboten. Ausgehend von den in den vergangenen fünf Jahren gesammelten Erfahrungen wird auf der Konferenz ein Konzept zur künftigen Entwicklung der traditionsreichen Eisenbahnstrecke vorgestellt. Es soll dazu beitragen, die im Einzugsbereich liegenden Gemeinden zu einer europäischen Modellkorridorregion zu entwickeln. Die Konferenz will zeigen, wie eine nachhaltige Mobilität für Personen und Güter im Einzugsgebiet der Eisenbahnstrecke Berlin – Pila aufgebaut werden kann. Vorträge und eine Podiumsdiskussion sollen zur Meinungsbildung über Ziele, Inhalte und Struktur der Entwicklung der Ostbahn als europäische Modellkorridorregion beitragen. In einem Resümee werden dann Schlussfolgerungen für die künftige Arbeit gezogen. Die Internationale Ostbahn-Konferenz 2011 findet am 16. März in Küstrin-Kietz statt. Sie beginnt um 10 Uhr im Kulturhaus Küstriner Vorland (Pressemeldung Landkreis Märkisch Oderland, Landkreis Gorzow, IGOB-EWIV, 14.03.11).
Bis die erste Durchsage kommt, vergehen zwanzig Minuten. Es ist 8.05 Uhr, und die Fahrgäste auf dem S-Bahnhof Lichterfelde-West wissen noch nicht, dass ihr Weg zur Arbeit oder zur Schule heute länger dauern wird. Dass alle Signale der S 1 auf Rot stehen, fällt keinem auf. Als eine unbeholfen wirkende Frauenstimme via Lautsprecher über den bis 10 Uhr dauernden sechsstündigen Lokführerstreik informiert, sind die Wartenden überrascht. „Ich dachte, die S-Bahn sei von dem Streik ausgenommen“, sagt Christiane Kralisch. Sie muss zur Arbeit nach Tiergarten und überlegt, wie sie nun mit einem Bus zur nächsten U-Bahn kommt. „Die leisten sich hier ganz schön was.“
Wieder einmal wird die S-Bahn bestreikt, und wieder einmal kam die Ankündigung …
Bis die erste Durchsage kommt, vergehen zwanzig Minuten. Es ist 8.05 Uhr, und die Fahrgäste auf dem S-Bahnhof Lichterfelde-West wissen noch nicht, dass ihr Weg zur Arbeit oder zur Schule heute länger dauern wird. Dass alle Signale der S 1 auf Rot stehen, fällt keinem auf. Als eine unbeholfen wirkende Frauenstimme via Lautsprecher über den bis 10 Uhr dauernden sechsstündigen Lokführerstreik informiert, sind die Wartenden überrascht. „Ich dachte, die S-Bahn sei von dem Streik ausgenommen“, sagt Christiane Kralisch. Sie muss zur Arbeit nach Tiergarten und überlegt, wie sie nun mit einem Bus zur nächsten U-Bahn kommt. „Die leisten sich hier ganz schön was.“
Wieder einmal wird die S-Bahn bestreikt, und wieder einmal kam die Ankündigung …
(Berlin, 11. März 2011) Die Deutsche Bahn AG wird am Wochenende, 18. bis 20. März, am S-Bahnhof Baumschulenweg die zweite Stabbogenbrücke für die Fernbahn über den Britzer Verbindungskanal einschieben. Das 2007 begonnene, rund 45 Millionen teure Bauvorhaben in Baumschulenweg ist Teil der Grunderneuerung der Görlitzer Bahn und wird noch in diesem Jahr abgeschlossen werden.
Die Eisenbahnüberführungen der S- und Fernbahn sowie die Bahnsteigbrücken über die Baumschulenstraße einschließlich der Bahnsteige wurden bereits neu gebaut. Die neue Eisenbahnbrücke über den Britzer Verbindungskanal hat eine größere Spannweite und schafft damit Platz für die geplante Aufweitung der Kanaldurchfahrt durch die Bundeswasserstraßenverwaltung. Als Partner der Kreuzungsvereinbarung ist sie mit rund zwölf Millionen Euro an dem Bauvorhaben Eisenbahnüberführung Britzer Verbindungskanal beteiligt.
BERLIN. Dass die Lokführer gleich mehrfach den Personenverkehr in Deutschland lahmgelegt haben, hat Anton Börner bisher nicht sonderlich berührt. Seit gestern aber sorgt sich der Präsident des Bundesverbandes Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA) sehr um die deutsche Wirtschaft, obwohl sie sich doch gerade in einer so schönen Aufschwungphase befindet. „Wenn die Lokführer den Güterverkehr bestreiken, dann ist das eine Katastrophe“, sagte Börner gestern Nachmittag. Kurz darauf war die Katastrophe tatsächlich da: Für Mittwochabend 20 Uhr hat die GDL die Lokführer zum bundesweiten Streik im Güterverkehr aufgerufen, er soll ab heute 4Uhr auf den Personenverkehr ausgedehnt werden. Bis heute 10 Uhr soll der Ausstand anhalten.
Börner entwarf gestern bereits ein mögliches Szenario für viele Unternehmen, das alles andere als gut aussieht: „Der deutschen Exportwirtschaft drohen bei einem Güterverkehrsstreik der Lokführer Einbußen in …
(Berlin, 8. März 2011) Die Region Berlin/Brandenburg bleibt Schwerpunkt bei den Investitionen der Deutsche Bahn AG. In diesem Jahr sind für die Berliner und Brandenburger Stationen 105 Millionen und für das Schienennetz in den beiden Ländern rund 465 Millionen Euro geplant. Das Hauptaugenmerk liegt ab April für fünf Monate auf der Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin–Hannover:
„Nach zwölf Jahren Betrieb mit Tempo 250 müssen die Gleise erneuert werden. Das Bündeln von Baustellen in den Korridoren hat sich bei der Bauplanung und vor allem auch bei der Kundeninformation bewährt. Unser Konzept sieht vor, immer nur ein Gleis zu erneuern. Auf dem anderen Gleis können die Züge weiter mit reduzierter Geschwindigkeit fahren. So erklärt sich die längere Reisezeit“, erläuterte heute der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn AG für Berlin, Ingulf Leuschel, bei der Vorstellung der Maßnahmen.
In allen ICE- und IC-Zügen zwischen Berlin und Hannover bzw. Braunschweig, deren Fahrzeit sich durch die Bauarbeiten über 30 Minuten verlängert, bietet die Deutsche Bahn einen erweiterten Service an. Reisende in der 1. Klasse des ICE erhalten eine kleine Leckerei und zusätzlich zu den Tageszeitungen ein erweitertes Leseangebot. Für die Fahrgäste in der 2. Klasse des ICE gibt es eine Aufmerksamkeit und von Montag bis Freitag eine kostenlose Tageszeitung. Den Reisenden in den IC-Zügen bietet die DB ebenfalls eine kleine Aufmerksamkeit, werktags eine Tageszeitung und zusätzlich in der 1. Klasse ein besonderes Leseangebot. Vom Ost-West-Korridor betroffene Pendler, die Inhaber einer Jahres- oder Zeitkarte sind, werden von ihrem Abocenter angeschrieben und erhalten aus Kulanz für die Zeit der Baumaßnahme einen anteiligen Betrag des Fahrkartenwerts erstattet. Stammkunden mit einer BahnCard werden gesondert informiert.
Weitere wichtige Projekte in diesem Jahr: Der Streckenausbau zwischen Königs Wusterhausen und Lübbenau wird noch im Juni beendet sein. Am Ostkreuz entsteht mit den Gleis- und Bahnsteigbrücken der neue S-Bahnsteig am Ring. Der beidseitige Bahnanschluss zum neuen Flughafen bei Schönefeld und die eigentliche Bahnstation gehen planmäßig im Oktober in Betrieb. In Baumschulenweg werden im April die Gleise 1 und 2 für die Fernbahn fertiggestellt. Für die S-Bahn Berlin wird die alte Signaltechnik von Schönholz bis Frohnau und auf dem östlichen Innenring auf moderne elektronische Stellwerkstechnik (ESTW) umgerüstet.
Das ESTW Schönefeld geht in Kürze in Betrieb und das Zentralstellwerk der S-Bahn wird auf den Stand der Technik gebracht.
Neue Aufzüge gehen in Schönholz, Wuhlheide, Grunewald, Wannsee, Humboldthain und Biesdorf in Betrieb. Die Fahrgastinformation wird durch LCD- und Dynamische Schriftanzeiger an weiteren Bahnstationen verbessert. Aus den Konjunkturprogrammen des Bundes investiert die Bahn noch bis zum Ende dieses Jahres etwa 16 Millionen Euro. Seit 2009 sind damit insgesamt 45 Millionen Euro für 293 Maßnahmen an 207 kleineren und mittleren Bahnhöfen der Region verwendet worden.
Die Baumaßnahmen in Berlin und Brandenburg haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch schon heute in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten.