http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3191426/bbmv20121220.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 20. Dezember 2012) Am Donnerstag letzter Woche fiel ein Betonteil aus dem Deckenbereich des Bahnhofs Friedrichstraße in die Eingangshalle. Die bisherige Untersuchung hat ergeben, dass das in der Zwischendecke des Bahnhofs Friedrichstraße abgebrochene Betonteil aus dem Auflagerbereich von Stahlträgern der Bahnsteigkonstruktion stammt. Die DB hat Schutzgerüste an möglicherweise ebenfalls betroffenen Stellen aufgestellt und sofort mit der Prüfung des Bauwerks begonnen. Teile der Bahnhofshalle werden dazu zeitweise gesperrt. Zur umfassenden Überprüfung und um mögliche Gefahren auszuschließen, stellt die DB heute vorsorglich weitere Schutzgerüste auf. Dabei kann es zu Einschränkungen im Zugang zum Bahnhof und den Geschäften im Bahnhof kommen. Während der Aufbauarbeiten der Gerüste wird die Geschwindigkeit im Fern- und Regionalverkehr auf 20 km/h reduziert. Der S Bahnbetrieb ist nicht betroffen. Zu keinem Zeitpunkt besteht eine Gefahr für die Statik und Sicherheit des Gebäudes. Die gutachterliche Untersuchung der Schadensursache läuft unterdessen weiter. Veränderungen im Fahrplan: Die Umleitung der RE 2 (ODEG) über Berlin-Lichtenberg entfällt. Die Regionalbahnlinien RB 21 und RB 22 beginnen/enden im Bahnhof Zoologischer Garten. Mit längeren Fahrzeiten muss gerechnet werden. Detaillierte Informationen zu den aktuellen Verspätungen und Zugausfällen erhalten Reisende unter www.bahn.de unter der Rubrik „Ist mein Zug pünktlich“. Für Fragen und Hinweise steht der Kundendialog DB Regio Nordost unter (0331) 235-6881/6882 zur Verfügung. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Kategorie: Regionalverkehr
Bahnverkehr + Regionalverkehr: Abkommen zum Ausbau Berlin – Stettin unterzeichnet
http://www.lok-report.de/ Bereits mit der Verabschiedung des deutsch-polnischen Eisenbahnrahmenabkommens am 14. November 2012 wurde die Grundlage für einen verbesserten grenzüberschreitenden Eisenbahnverkehr zwischen Deutschland und Polen geschaffen. Am 20.12.12 Tag unterzeichnen nun Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer und sein polnischer Amtskollege Sławomir Nowak in Stettin das seit langem erwartete Abkommen zum Ausbau der Eisenbahnstrecke zwischen Berlin und Stettin. Das Abkommen schafft bei grenzüberschreitenden Strecken die Voraussetzung dafür, dass beidseits der Grenzen konkrete Planungsarbeiten anlaufen können. Zwischen Berlin und Stettin gibt es derzeit zwei durchfahrende Züge sowie sechs weitere Verbindungen mit Umstieg in Angermünde pro Richtung. Mit Sofortanschlüssen der Umsteigeverbindungen am gleichen Bahnsteig in Angermünde wurden zum Fahrplanwechsel am 09. Dezember 2012 Optimierungen im Reiseverlauf erreicht. Wegen der allerdings noch vorhandenen Elektrifizierungslücke zwischen Angermünde und Stettin müssen die beiden zwischen Berlin und Stettin verkehrenden Direktzüge weiterhin im Bahnhof Gesundbrunnen beginnen bzw. enden und Fahren nicht direkt ins Zentrum Berlins. Der Berliner Nord-Süd-Tunnel darf nur von Zügen mit elektrischer Traktion befahren werden. Mit Abschluss des nun besiegelten Ausbaus der Bahnstrecke sind weitere Verbesserungen möglich. Das auf der deutschen Seite über mehr als 100 Millionen Euro teure Projekt beinhaltet die Beseitigung der Elektrifizierungslücke zwischen Angermünde und Stettin und den Ausbau für eine Geschwindigkeit von 160 km/h. Die derzeit zwei Stunden dauernde Fahrt kann auf dann 90 Minuten reduziert werden. Der Senat wird sich dafür einsetzen, dass alle Vorbereitungen rechtzeitig getroffen und abgeschlossen werden, um das nun manifestierte Ziel einer attraktiven Eisenbahn-verbindung für Reisende zwischen Berlin und Stettin im Jahr 2020 zu halten. Berlin und Brandenburg hatten noch Anfang dieses Jahres gegenüber Bundesminister Ramsauer die Elektrifizierung und den Ausbau auf 160 km/h der Strecke deutlich vor 2020 gefordert. Mit dem Streckenausbau und der verkürzten Fahrzeit wird die wirtschaftliche Zusammenarbeit beider Metropolen besser möglich. Beispielsweise wird dann auch der Flughafen BER von der benachbarten Großstadt auf deutlich schnellerem Wege über die umweltfreundliche Schiene direkt erreicht und birgt eine reelle Chance, die wirtschaftliche Entwicklung zu stützen (Pressemeldung Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt, 21.12.12).
VBB + Regionalverkehr: Regionalverkehr schneidet nicht zufriedenstellend ab
http://www.lok-report.de/ Auch der Eisenbahn-Regionalverkehr schnitt im Jahr 2012 bei den Qualitätsmerkmalen Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit nicht zufriedenstellend ab. • Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitswerte: Im Durchschnitt waren die Züge noch unpünktlicher als im Vorjahr (Pünktlichkeit 2011: 85,7 Prozent, bis Nov. 2012: 85,4 Prozent). Auch fielen deutlich mehr Züge aus. (2011: 2,8 Prozent, bis Okt. 2012: 5,2 Prozent). Die Verspätungsquote wurde vor allem von RegionalExpressLinien RE2, RE3, RE5 und RE10 negativ beeinflusst, die meisten anderen Linien wiesen zufriedenstellende Pünktlichkeitswerte auf. Signifikante Verzögerungen gab es auf der RegionalExpressLinie RE2, die massiv durch komplexe Abhängigkeiten im gesamten Streckenverlauf beeinträchtigt wurde. Beeinträchtigungen entstanden z.B. durch Konflikte mit Fern- und Regionalverkehr im Knoten Spandau und durch eingleisige Streckenabschnitte. Baumaßnahmen im Großknoten Leipzig führten auf der RegionalExpressLinie RE10 seit Juli regelmäßig zu Verspätungen in Sachsen, die im VBB-Gebiet nicht wieder aufgeholt werden konnten. Verbundgeschäftsführer Franz: „Der zuständige Infrastrukturbetreiber, die DB Netz AG, muss endlich wieder mehr Wert auf exakte Baufahrpläne legen, damit durch schludrig gerechnete Baufahrpläne keine Verspätungen mehr durchs Netz geschleppt werden. Insgesamt können wir mit der Pünktlichkeit im Regionalverkehr nicht zufrieden sein, hier muss dringend nachgebessert werden – auch im Fernverkehr, der mit seinen Verspätungen die Regionalzüge ausbremst.“ Durch die Umsetzung eines neuen Fahrplankonzeptes südlich von Berlin konnte die Pünktlichkeit der RegionalExpressLinie RE3 zwar spürbar verbessert werden, dennoch gab es im Herbst aufgrund von Bahnsteigmängeln im Bahnhof Zossen und der baubedingten Eingleisigkeit zwischen Wünsdorf und Baruth wieder zunehmend Verspätungen. Auch die Pünktlichkeit der RegionalExpressLinie RE5 wurde ab Mitte des Jahres durch mehrere Ursachen beeinflusst. Neben der Baustelle im Abschnitt Nassenheide – Neustrelitz – Lalendorf Rostock hat vor allem die kurzfristige Umleitung von Fernverkehrszügen, aufgrund der mängelbedingten Streckensperrung Halle (Saale) – Bitterfeld, die Pünktlichkeit der RE5 im südlichen Abschnitten massiv beeinträchtigt. • Bauarbeiten: Zwei Baumaßnahmen zur notwendigen Ertüchtigung der Infrastruktur prägten das Jahr im Eisenbahn-Regionalverkehr: Während der einjährigen Vollsperrung zwischen Berlin-Charlottenburg und Berlin Wannsee wurden Brücken und Gleise erneuert. Mit einzelnen Verspätungen, aber ohne größere Störungen, konnte der Umleitungs- und Ersatzfahrplan umgesetzt werden. Die Baumaßnahme wurde pünktlich zum 9. Dezember 2012 abgeschlossen. Die zweite große Baumaßnahme auf der Strecke Berlin – Rostock dauert noch an. Seit 10. September 2012 bis zum 26. April 2013 ist die Strecke zwischen Oranienburg und Neustrelitz komplett gesperrt. Zusätzlich ist im selben Zeitraum auch der Bahnhof Oranienburg für den Regionalverkehr gesperrt. Das Ersatzkonzept, das zum Teil wegen der Busfahrten größere Fahrzeitverlängerungen für die Fahrgäste mit sich bringt, hat sich in der Praxis bis jetzt bewährt und wird von den Fahrgästen relativ gut angenommen. • Kunden zufriedener: Trotz dieser Widrigkeiten sind die Fahrgäste insgesamt deutlich zufriedener mit der Qualität im Eisenbahn-Regionalverkehr als im Jahr 2011. Bei der jährlichen VBB-Zufriedenheitsbefragung bewerteten die Kunden die Qualität der Züge insgesamt mit der Note 1,77 (2011:1,91). Besonders positiv äußerten sich die Fahrgäste über die Leistung der Heidekrautbahn (NE27), die mit der Note 1,39 zum wiederholten Mal den Spitzenplatz im Unternehmensvergleich belegt. Deutlich verbesserte sich – laut Kundenmeinung – die Kompetenz und Freundlichkeit des Personals. Mit einer Bewertung von 1,60 wurde hier der beste Wert seit Beginn der Erhebungen in 2005 gemessen. Sicherlich gibt es zwischen den einzelnen Unternehmen bzw. einzelnen Mitarbeitern noch eine gewisse Spannbreite. Dennoch steht fest, dass das VBB-Programm „Kundenorientierung und Dienstleistungsqualität“, das von allen Zugbegleitern im Vorfeld von Betriebsaufnahmen absolviert wird, nachhaltige Erfolge zeigt. Die Leistungsmerkmale „Pünktlichkeit“ und „fehlende Informationen bei Unregelmäßigkeiten“ im Betrieb schnitten dagegen weiterhin am schlechtesten ab (2,24; 2,15). VBB-Geschäftsführer Franz: „Es freut mich sehr, dass die Fahrgäste insgesamt zufriedener mit den Leistungen der Eisenbahnverkehrsunternehmen sind und uns die Treue halten. Das bestärkt uns darin, weiter mit aller Kraft daran zu arbeiten, die Qualität im Verbund zu erhöhen.“ (Pressemeldung VBB, 20.12.12).
Regionalverkehr: Mehr Platz im Regionalexpress zwischen Jüterbog und Rathenow Eisenbahngesellschaft Odeg leiht sich Waggons aus Niedersachsen, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12442292/62249/Eisenbahngesellschaft-Odeg-leiht-sich-Waggons-aus-Niedersachsen-Mehr.html POTSDAM – Die überfüllte und oft verspätete Regionalexpresslinie RE 4 zwischen Rathenow und Jüterbog erhält voraussichtlich weitere Waggons. Noch bis Weihnachten sollen auch Wagen der Bahngesellschaft Metronom aus Niedersachsen nach Brandenburg verlegt werden. Neben den neuen blau-weiß-gelben Gefährten sind bislang schon grau-rote Züge aus Österreich und rot-weiß-graue Triebwagen aus Hessen unterwegs. Metronom habe zugestimmt, eine Zusage des Landes Niedersachsen stehe noch …
S-Bahn + Regionalverkehr: DB Weihnachts- und Silvesterverkehr Berlin/Brandenburg Zusätzliche Züge im Einsatz ● Durchgängiger Nachtverkehr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190406/_bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. Dezember 2012) Auch in diesem Jahr setzt die Deutsche Bahn zu Weihnachten und Silvester zusätzlich Züge ein. S-Bahn-Verkehr 23.12. 2012 (So) Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan. Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 24. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa). 24.12. 2012 (Mo) Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan bis 17.00 Uhr. Ab ca. 17.00 Uhr besteht auf allen S-Bahn-Linien ein 20-Minuten-Takt, die Ringbahnlinien fahren im 10-Minuten-Takt. Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 25. Dezember (Di). 25.12. 2012 (Di) und 26.12. 2012 (Mi) Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan. Am 25. Dezember besteht durchgehender Nachtverkehr zum 26. Dezember 2012 (Mi). 27.12. 2012 (Do), 28.12.2012 (Fr), 2.1. 2013 (Mi), 3.1.2013 (Do) und 4.1. 2013 (Fr) Es gilt der Ferienfahrplan – die Verstärkerzüge (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren nicht. 27.12. 2012 (Do) bis 30.12. 2012 (So) Die Züge fahren unverändert nach gültigem Aushangfahrplan. In den Nächten 28./29. Dezember (Fr/Sa) und 29./30. Dezember (Sa/So) besteht durchgehender Nachtverkehr; ebenso in der Nacht zum 31. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa). 31.12. 2012 (Mo) Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan. Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 1. Januar 2013 im 20-Minuten-Takt. Es gibt folgende Verdichtungen/Veränderungen: S1 Wannsee – Oranienburg Zehlendorf – Gesundbrunnen: 10-Minuten-Takt bis ca. 3 Uhr S2 Blankenfelde – Bernau Lichtenrade – Buch: 10-Minuten-Takt bis ca. 23.30 Uhr S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf S3 Erkner – Ostkreuz S41 S42 Ring im durchgehenden 10-Minuten-Takt S45 Flughafen Schönefeld – Südkreuz: bis ca. 1 Uhr S46 Königs Wusterhausen – Westend: bis ca. 1 Uhr Königs Wusterhausen – Südkreuz: ab ca. 1.Uhr S47 Spindlersfeld – Schöneweide ab ca. 0 Uhr mit angepassten Fahrzeiten Spindlersfeld ab :18, :38, :58 Schöneweide ab :11, :31, :51 S5 Strausberg Nord – Spandau ab ca. 23.30 Uhr mit Umsteigen in Mahlsdorf Mahlsdorf – Spandau: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf Ahrensfelde – Potsdam Hbf: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr Lichtenberg – Charlottenburg: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 Uhr bis ca. 3 Uhr S75 Wartenberg – Westkreuz Wartenberg – Westkreuz: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr Springpfuhl – Westkreuz: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 bis ca. 3 Uhr S8 Grünau – Blankenburg – Birkenwerder unverändert bis 23.45 Uhr, weiter bis ca. 5.30 Uhr Greifswalder Straße – Birkenwerder im 60-Minuten-Takt Schöneweide ab 0.08 -> Greifswalder Straße ab 0.28 Uhr ->Blankenburg ab 0.43 Uhr -> Birkenwerder an 1.03 Uhr Greifswalder Straße ab 1.18 bis 8.18 Uhr -> Blankenburg ab 1.33 bis 8.33 Uhr -> Birkenwerder an 1.53 bis 8.53 Uhr im 60-Minuten-Takt Birkenwerder ab 23.24 bis 8.24 Uhr -> Blankenburg ab 23.45 bis 8.45 Uhr -> Greifswalder Straße an 23.58 bis 8.58 Uhr im 60-Minutentakt S9 Flughafen Schönefeld – Pankow Flughafen Schönefeld – Treptower Park: ab ca. 1 Uhr 1.1.2013 (Di) Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan. Weitere Informationen zum S-Bahnverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog unter 030 297 43333 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Regionalverkehr Zusätzliche Züge in der Silvesternacht: Berlin – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt (Oder) Die Züge starten um 0.44 Uhr in Zoologischer Garten bzw. 2.16 Uhr und wenige Minuten später am Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Zusätzliche Abfahrten gibt es um 1.15 Uhr ab Zoologischer Garten mit Umsteigen in Ostbahnhof und 3.38 Uhr ebenfalls mit den genannten Zughalten. Der Zug um 3.38 Uhr ab Zoologischer Garten hält nicht zwischen Fürstenwalde und Frankfurt(Oder). Die zusätzlichen Fahrten von Frankfurt (Oder) in Richtung Berlin beginnen um 2 Uhr und 2.55 Uhr. Berlin – Potsdam – Brandenburg (Havel) Der planmäßige Zug ab Friedrichstraße 2.37 Uhr beginnt bereits in Ostbahnhof um 2.27 Uhr. Neu verkehrt ab Friedrichstraße um 3.20 Uhr ein Zug über Potsdam nach Brandenburg mit Ankunft in Brandenburg um 4.15 Uhr und Anschluss nach Magdeburg um 4.21 Uhr ab Brandenburg. Berlin – Bernau – Eberswalde Hier wird eine zusätzliche Verbindung ab Friedrichstraße (ab 2.58 Uhr) über Ostbahnhof angeboten. Die Fahrten von Eberswalde beginnen um 0.49 Uhr und 3.57 Uhr. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow. Berlin – Potsdam – Rehbrücke – Michendorf – Bad Belzig Der Zug 0.10 Uhr ab Berlin Ostbahnhof fällt aus. Dafür verkehrt neu ein Zug um 1 Uhr ab Ostbahnhof mit allen Halten der RE 7 bis Bad Belzig. Berlin – Wünsdorf – Waldstadt Nach Wünsdorf bestehen zwei Fahrtmöglichkeiten in dieser Nacht. Ein zusätzlicher Zug fährt 1.42 Uhr ab Zoologischer Garten und 1.59 Uhr ab Ostbahnhof. Außerdem fährt 2.40 Uhr ab Zoologischer Garten, 2.49 Uhr ab Friedrichstraße ein weiterer Zug. Ab Wünsdorf fährt ein Zug 1.12 Uhr nach Berlin. Der Zug 3.15 Uhr ab Wünsdorf verkehrt bis Berlin Zoologischer Garten. Berlin – Falkensee – Nauen Planmäßig fährt ein Zug 0.52 Uhr ab Friedrichstraße über Charlottenburg nach Nauen und 2.29 Uhr von Friedrichstraße (wenige Minuten später auch in Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Charlottenburg). Zusätzlich wird ein Zugpaar zwischen Friedrichstraße und Nauen eingesetzt. Die Abfahrt ist 1.52 Uhr ab Friedrichstraße (ab Zoologischer Garten 2.02 Uhr). Ab Nauen fahren 0.59 Uhr, 1.40 Uhr und 3.15 Uhr Züge Richtung Berlin. Weitere Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de. Fernverkehr Im Fernverkehr verkehrt am 24. und 25. Dezember je ein zusätzlicher Zug ab Berlin nach Hamburg. Abfahrt um 21.26 Uhr. Hier besteht auch noch Anschluss vom EC 170 aus Richtung Prag / Dresden (Ankunft: Berlin Hauptbahnhof, 21.15 Uhr). In der Nacht vom 31.Dezember auf den 1. Januar 2013 fährt ein ICE ab Berlin um 2.36 Uhr nach Hamburg sowie um 2.48 Uhr nach Köln. Die zusätzlichen Züge sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar. In diesem Jahr wird sich der Hinreiseverkehr zu Weihnachten auf die Tage vom 21. bis 23. Dezember verteilen. Aufgrund der Montagslage Heilig Abend verteilt sich die Nachfrage in diesem Jahr auf das gesamte davorliegende Wochenende. Die stärkste Nachfrage erwartet die Deutsche Bahn am Freitag, 21. Dezember und Samstag, 22. Dezember. Der stärkste Rückreiseverkehr findet am 26. und 27. Dezember statt. An diesen Tagen empfiehlt die Deutsche Bahn den Kunden, wenn möglich auf die Tagesrandlagen (vor 10 Uhr und nach 15 Uhr) auszuweichen. Ein sehr starker Reisetag wird aufgrund des Silvesterrückreiseverkehrs zudem der 2. Januar. Auch hier sollten Kunden, wenn möglich auf die Vormittags- und Abendstunden ausweichen. Generell zeichnet sich in diesem Jahr eine erhöhte Nachfrage ab. Kunden empfehlen wir daher frühzeitig ein Ticket zu buchen und einen Sitzplatz zu reservieren. Herausgeber: Deutsche Bahn AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
S-Bahn + Regionalverkehr: DB Weihnachts- und Silvesterverkehr Berlin/Brandenburg Zusätzliche Züge im Einsatz ● Durchgängiger Nachtverkehr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190406/_bbmv20121219.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 19. Dezember 2012) Auch in diesem Jahr setzt die Deutsche Bahn zu Weihnachten und Silvester zusätzlich Züge ein.
S-Bahn-Verkehr
23.12. 2012 (So)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 24. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa).
24.12. 2012 (Mo)
Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan bis 17.00 Uhr.
Ab ca. 17.00 Uhr besteht auf allen S-Bahn-Linien ein 20-Minuten-Takt,
die Ringbahnlinien fahren im 10-Minuten-Takt.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 25. Dezember (Di).
25.12. 2012 (Di) und 26.12. 2012 (Mi)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Am 25. Dezember besteht durchgehender Nachtverkehr zum 26. Dezember 2012 (Mi).
27.12. 2012 (Do), 28.12.2012 (Fr), 2.1. 2013 (Mi), 3.1.2013 (Do) und 4.1. 2013 (Fr)
Es gilt der Ferienfahrplan – die Verstärkerzüge (Mahlsdorf – Ostbahnhof) verkehren nicht.
27.12. 2012 (Do) bis 30.12. 2012 (So)
Die Züge fahren unverändert nach gültigem Aushangfahrplan.
In den Nächten 28./29. Dezember (Fr/Sa) und 29./30. Dezember (Sa/So) besteht durchgehender Nachtverkehr; ebenso in der Nacht zum 31. Dezember (wie in der Nacht Fr/Sa).
31.12. 2012 (Mo)
Die Züge fahren nach Samstagsfahrplan.
Es besteht durchgehender Nachtverkehr zum 1. Januar 2013 im 20-Minuten-Takt. Es gibt folgende Verdichtungen/Veränderungen:
S1 Wannsee – Oranienburg
Zehlendorf – Gesundbrunnen: 10-Minuten-Takt bis ca. 3 Uhr
S2 Blankenfelde – Bernau
Lichtenrade – Buch: 10-Minuten-Takt bis ca. 23.30 Uhr
S25 Teltow Stadt – Hennigsdorf
S3 Erkner – Ostkreuz
S41 S42 Ring im durchgehenden 10-Minuten-Takt
S45 Flughafen Schönefeld – Südkreuz: bis ca. 1 Uhr
S46 Königs Wusterhausen – Westend: bis ca. 1 Uhr
Königs Wusterhausen – Südkreuz: ab ca. 1.Uhr
S47 Spindlersfeld – Schöneweide
ab ca. 0 Uhr mit angepassten Fahrzeiten
Spindlersfeld ab :18, :38, :58
Schöneweide ab :11, :31, :51
S5 Strausberg Nord – Spandau
ab ca. 23.30 Uhr mit Umsteigen in Mahlsdorf
Mahlsdorf – Spandau: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
S7 Ahrensfelde – Potsdam Hbf
Ahrensfelde – Potsdam Hbf: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
Lichtenberg – Charlottenburg: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 Uhr bis
ca. 3 Uhr
S75 Wartenberg – Westkreuz
Wartenberg – Westkreuz: 10-Minuten-Takt bis ca. 23 Uhr
Springpfuhl – Westkreuz: 10-Minuten-Takt ab ca. 23.30 bis ca. 3 Uhr
S8 Grünau – Blankenburg – Birkenwerder
unverändert bis 23.45 Uhr, weiter bis ca. 5.30 Uhr Greifswalder
Straße – Birkenwerder im 60-Minuten-Takt
Schöneweide ab 0.08 -> Greifswalder Straße ab 0.28 Uhr ->
Blankenburg ab 0.43 Uhr -> Birkenwerder an 1.03 Uhr
Greifswalder Straße ab 1.18 bis 8.18 Uhr -> Blankenburg ab
1.33 bis 8.33 Uhr -> Birkenwerder an 1.53 bis 8.53 Uhr im 60-Minuten-Takt Birkenwerder ab 23.24 bis 8.24 Uhr -> Blankenburg ab 23.45
bis 8.45 Uhr -> Greifswalder Straße an 23.58 bis 8.58 Uhr im 60-Minutentakt
S9 Flughafen Schönefeld – Pankow
Flughafen Schönefeld – Treptower Park: ab ca. 1 Uhr
1.1.2013 (Di)
Die Züge fahren fahrplanmäßig nach Sonntagsfahrplan.
Weitere Informationen zum S-Bahnverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog unter 030 297 43333 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.
Regionalverkehr
Zusätzliche Züge in der Silvesternacht:
Berlin – Erkner – Fürstenwalde – Frankfurt (Oder)
Die Züge starten um 0.44 Uhr in Zoologischer Garten bzw. 2.16 Uhr und wenige Minuten später am Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof. Zusätzliche Abfahrten gibt es um 1.15 Uhr ab Zoologischer Garten mit Umsteigen in Ostbahnhof und 3.38 Uhr ebenfalls mit den genannten Zughalten. Der Zug um 3.38 Uhr ab Zoologischer Garten hält nicht zwischen Fürstenwalde und Frankfurt(Oder). Die zusätzlichen Fahrten von Frankfurt (Oder) in Richtung Berlin beginnen um 2 Uhr und 2.55 Uhr.
Berlin – Potsdam – Brandenburg (Havel)
Der planmäßige Zug ab Friedrichstraße 2.37 Uhr beginnt bereits in Ostbahnhof um 2.27 Uhr. Neu verkehrt ab Friedrichstraße um 3.20 Uhr ein Zug über Potsdam nach Brandenburg mit Ankunft in Brandenburg um 4.15 Uhr und Anschluss nach Magdeburg um 4.21 Uhr ab Brandenburg.
Berlin – Bernau – Eberswalde
Hier wird eine zusätzliche Verbindung ab Friedrichstraße (ab 2.58 Uhr) über Ostbahnhof angeboten. Die Fahrten von Eberswalde beginnen um 0.49 Uhr und 3.57 Uhr. Alle Züge halten auch in Rüdnitz, Biesenthal und Melchow.
Berlin – Potsdam – Rehbrücke – Michendorf – Bad Belzig
Der Zug 0.10 Uhr ab Berlin Ostbahnhof fällt aus. Dafür verkehrt neu ein
Zug um 1 Uhr ab Ostbahnhof mit allen Halten der RE 7 bis Bad Belzig.
Berlin – Wünsdorf – Waldstadt
Nach Wünsdorf bestehen zwei Fahrtmöglichkeiten in dieser Nacht. Ein zusätzlicher Zug fährt 1.42 Uhr ab Zoologischer Garten und 1.59 Uhr
ab Ostbahnhof. Außerdem fährt 2.40 Uhr ab Zoologischer Garten, 2.49 Uhr ab Friedrichstraße ein weiterer Zug. Ab Wünsdorf fährt ein Zug 1.12 Uhr nach Berlin. Der Zug 3.15 Uhr ab Wünsdorf verkehrt bis Berlin Zoologischer Garten.
Berlin – Falkensee – Nauen
Planmäßig fährt ein Zug 0.52 Uhr ab Friedrichstraße über Charlottenburg nach Nauen und 2.29 Uhr von Friedrichstraße (wenige Minuten später auch in Hauptbahnhof, Zoologischer Garten und Charlottenburg). Zusätzlich wird ein Zugpaar zwischen Friedrichstraße und Nauen eingesetzt. Die Abfahrt ist 1.52 Uhr ab Friedrichstraße (ab Zoologischer Garten 2.02 Uhr). Ab Nauen fahren 0.59 Uhr, 1.40 Uhr und 3.15 Uhr Züge Richtung Berlin.
Weitere Informationen zum Regionalverkehr erhalten Reisende beim Kundendialog von DB Regio Nordost unter 0331 235 6881 und -6882 und im Internet unter www.bahn.de.
Fernverkehr
Im Fernverkehr verkehrt am 24. und 25. Dezember je ein zusätzlicher Zug ab Berlin nach Hamburg. Abfahrt um 21.26 Uhr. Hier besteht auch noch Anschluss vom EC 170 aus Richtung Prag / Dresden (Ankunft: Berlin Hauptbahnhof, 21.15 Uhr).
In der Nacht vom 31.Dezember auf den 1. Januar 2013 fährt ein ICE ab Berlin um 2.36 Uhr nach Hamburg sowie um 2.48 Uhr nach Köln.
Die zusätzlichen Züge sind bereits im aktuellen Fahrplan enthalten und über die Reiseauskunftsmedien der Bahn abrufbar.
In diesem Jahr wird sich der Hinreiseverkehr zu Weihnachten auf die Tage vom 21. bis 23. Dezember verteilen. Aufgrund der Montagslage Heilig Abend verteilt sich die Nachfrage in diesem Jahr auf das gesamte davorliegende Wochenende. Die stärkste Nachfrage erwartet die Deutsche Bahn am Freitag, 21. Dezember und Samstag, 22. Dezember. Der stärkste Rückreiseverkehr findet am 26. und 27. Dezember statt. An diesen Tagen empfiehlt die Deutsche Bahn den Kunden, wenn möglich auf die Tagesrandlagen (vor 10 Uhr und nach 15 Uhr) auszuweichen.
Ein sehr starker Reisetag wird aufgrund des Silvesterrückreiseverkehrs zudem der 2. Januar. Auch hier sollten Kunden, wenn möglich auf die Vormittags- und Abendstunden ausweichen.
Generell zeichnet sich in diesem Jahr eine erhöhte Nachfrage ab. Kunden empfehlen wir daher frühzeitig ein Ticket zu buchen und einen Sitzplatz zu reservieren.
Herausgeber: Deutsche Bahn AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe: Bahnhof Erkner nach Umbau reisefreundlich Wichtiger Schritt für mehr Bahnreisende • Acht Millionen Euro investiert
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190442/_bbmv20121219a.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 19. Dezember 2012) Der Bahnhof Erkner ist jetzt reisefreundlich. Seit 2009 wurden Schritt für Schritt die Bahnsteige für den Regional- und S-Bahnverkehr neu gebaut, ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie das Empfangsgebäude energetisch saniert. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, und der Bürgermeister der Stadt Erkner, Jochen Kirsch, nahmen die Verkehrsstation heute feierlich in Betrieb. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Für die Fahrgäste in Erkner ist der neue Bahnhof eine tolle Sache. Wir müssen attraktive Bahnhöfe mit modernen Umfeldern, Parkplätzen und Bushaltestellen anbieten, wenn wir die Leute vom Auto auf die Schiene bringen wollen. In Erkner sind wir jetzt einen guten Schritt dabei vorangekommen und ich wünsche mir mehr Bahnkunden hier.“ Im Jahr 2009 wurden 3,7 Millionen Euro investiert: Neubau der beiden Regionalbahnsteige Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Frankfurt (Oder) im Juni 2009 Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Berlin im Dezember 2009 Länge 210 m, Höhe 0,76 m Stufenfreiheit durch Rampe und Aufzug Direktverbindung vom Bahnsteig 2 zur S-Bahn Verglasung im Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen und Wetterschutzhäusern im vorderen Bereich Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurden rund 1,2 Millionen Euro investiert: Energetische Sanierung des Empfangsgebäudes Erneuerung und Dämmung von Dach, Fassade und Fenster Von November 2011 bis Dezember 2012 wurden 3,3 Millionen Euro investiert: Neubau der S-Bahnsteige Bau eines modernen Funktionsgebäudes Anstelle des alten Bahnsteigdachs Neubau von zwei Längsdächern entlang der Bahnsteigkante und zwei Querdächern im Bereich des Aufsichtsgebäudes und des Treppenaufganges. Zusätzlicher Windschutz Insgesamt wurden für die neue Verkehrsstation über acht Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn sowie vom Land Brandenburg, dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Erkner investiert. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Bahnhöfe: Bahnhof Erkner nach Umbau reisefreundlich Wichtiger Schritt für mehr Bahnreisende • Acht Millionen Euro investiert
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/3190442/_bbmv20121219a.html?start=0&itemsPerPage=20
(Berlin, 19. Dezember 2012) Der Bahnhof Erkner ist jetzt reisefreundlich. Seit 2009 wurden Schritt für Schritt die Bahnsteige für den Regional- und S-Bahnverkehr neu gebaut, ein barrierefreier Zugang geschaffen sowie das Empfangsgebäude energetisch saniert. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn AG für das Land Brandenburg, Jörg Vogelsänger, Minister für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, und der Bürgermeister der Stadt Erkner, Jochen Kirsch, nahmen die Verkehrsstation heute feierlich in Betrieb.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Für die Fahrgäste in Erkner ist der neue Bahnhof eine tolle Sache. Wir müssen attraktive Bahnhöfe mit modernen Umfeldern, Parkplätzen und Bushaltestellen anbieten, wenn wir die Leute vom Auto auf die Schiene bringen wollen. In Erkner sind wir jetzt einen guten Schritt dabei vorangekommen und ich wünsche mir mehr Bahnkunden hier.“
Im Jahr 2009 wurden 3,7 Millionen Euro investiert:
Neubau der beiden Regionalbahnsteige
Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Frankfurt (Oder) im Juni 2009
Inbetriebnahme Bahnsteig Richtung Berlin im Dezember 2009
Länge 210 m, Höhe 0,76 m
Stufenfreiheit durch Rampe und Aufzug
Direktverbindung vom Bahnsteig 2 zur S-Bahn
Verglasung im Aufenthaltsbereich mit mehreren Sitzgruppen und Wetterschutzhäusern im vorderen Bereich
Im Rahmen des Konjunkturprogramms der Bundesregierung wurden rund 1,2 Millionen Euro investiert:
Energetische Sanierung des Empfangsgebäudes
Erneuerung und Dämmung von Dach, Fassade und Fenster
Von November 2011 bis Dezember 2012 wurden 3,3 Millionen Euro investiert:
Neubau der S-Bahnsteige
Bau eines modernen Funktionsgebäudes
Anstelle des alten Bahnsteigdachs Neubau von zwei Längsdächern entlang der Bahnsteigkante und zwei Querdächern im Bereich des Aufsichtsgebäudes und des Treppenaufganges.
Zusätzlicher Windschutz
Insgesamt wurden für die neue Verkehrsstation über acht Millionen Euro aus Bundesmitteln, Eigenmitteln der Bahn sowie vom Land Brandenburg, dem Landkreis Oder-Spree und der Stadt Erkner investiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher
Regionalverkehr: Und jetzt auch noch Kabeldiebe Auf der Odeg-Strecke Rathenow-Brandenburg ging gar nichts / Landtag beschäftigt sich mit Chaos auf der Berlin-Strecke, aus MAZ
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12441008/61759/Auf-der-Odeg-Strecke-Rathenow-Brandenburg-ging-gar.html RATHENOW – Wenn es nicht läuft, kommt Pech dazu. Kabeldiebe haben auf der Strecke der Ostdeutschen Eisenbahngesellschaft Odeg Rathenow-Brandenburg zugeschlagen – und wieder einmal bewegte sich bei dem Bahnbetreiber nichts. Wie schon so oft in den vergangenen Tagen auf anderen Strecken. Die Bundespolizei sucht mit Hochdruck nach den Unbekannten, die am Mittwoch ein Signalkabel entlang der Bahnlinie Brandenburg-Rathenow gekappt haben. „Wir ermitteln in alle Richtungen, aber die Täter sind noch flüchtig“, sagte die Sprecherin der Bundespolizeiinspektion Berlin-Ostbahnhof, Anja Pester, der MAZ gestern auf Nachfrage. Im Schutz der Dunkelheit hatten sich die Diebe gegen 23 Uhr im Bereich des Haltepunktes …
Regionalverkehr + S-Bahn: Winterchaos im Nahverkehr
http://www.lok-report.de/ Winter bei der Bahn und wieder fallen reihenweise Züge aus – von den inzwischen üblichen Verspätungen ganz abgesehen. Brandenburgs Verkehrsminister Jörg Vogelsänger (SPD) erwartet mehr Anstrengungen, er droht sogar vollmundig finanzielle Konsequenzen an! Es bringt eine wohlwollende Presse, sich verstehend auf die Seite der Betroffenen zu stellen. Und: es kostet nichts. Druckmittel hat er kaum in der Hand – dass müsste er eigentlich wissen. Wem will er denn Geld kürzen mit dem Ziel, es besser zu machen? Hauptverursacher für Zugausfälle und Verspätungen ist die DB AG. Sie ist verantwortlich dafür, dass auch im Winter die Züge fahren, Gleise und Weichen von Schnee beräumt werden, die Sicherungstechnik bei – 10 Grad einwandfrei funktioniert, Bahnsteige schneefrei gehalten werden und ausreichend gestreut wird. Leider aber kann er direkt bei den verantwortlichen DB-Unternehmen nichts kürzen. Denn zwischen dem Land Brandenburg bzw. dem Verkehrsverbund (er bestellt im Auftrag die Verkehrsleistungen) und der DB AG gibt es keine Verträge. Unter den wiederholt schlechten Wintervorbereitungen leiden nicht nur Fahrgäste. Betroffen sind auch die Verkehrsunternehmen: sie bekommen weniger Geld vom VBB, wenn ihre Züge unpünktlich sind oder überhaupt nicht fahren. Weitere Druckmittel – gerade finanzieller Art – haben sie genauso wenig wie Minister Vogelsänger. So bleibt alles beim Alten: Vogelsänger bespricht, appelliert, fordert auf, erwartet, drängt, weist auf Mißstände hin und hat damit seine Pflicht getan. Konkrete Verbesserungen sind kaum zu erwarten, weil er vor einer grundsätzlichen Änderung seiner eigenen Politik zurücksckreckt. Der DBV schlägt vor, dass sowohl Trassen als auch Bahnhofshalte direkt vom VBB bei der DB bestellt werden. So ließen sich durch ein direktes Vertragsverhältnis Kriterien vereinbaren und mit Sanktionen ahnden, die immer wieder bemängelt werden. Ein solches Umdenken würde voraussetzen, dass das Land Brandenburg auch bereit ist, mehr Verantwortung zu übernehmen. So könnten die immer wieder angeprangerten Missstände wirkungsvoll angegangen werden. Im Moment fehlt der Brandenburger Verkehrspolitik dazu der Mut (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 14.12.12).