Regionalverkehr + Fahrplan + Bauarbeiten: Veränderter Start- und Endbahnhof Potsdam Park Sanssouci auf der Linie der RB 23 Potsdam – Seddin – Michendorf vom 21. Januar bis 22. März 2013

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3211034/bbmv20130117.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 17. Januar 2013) Eine Fahrbahnstörung erfordert derzeit im Bereich der Havelbrücke in Potsdam eine eingleisige Betriebsführung. Vom 21. Januar bis zum 22. März 2013 jeweils von Montag bis Freitag beginnen und enden zur Entlastung des betroffenen Streckenabschnitts jeweils vier Züge jeder Richtung der Linie RB 23 im morgendlichen Berufsverkehr in Potsdam Park Sanssouci statt in Potsdam Hbf. In Potsdam Park Sanssouci bestehen bahnsteiggleiche Übergänge zu den Zügen der Linien RE 1 bzw. RB 22 in Richtung Potsdam und Berlin. Zusätzlich entfällt bei diesen Zügen der Halt in Potsdam Charlottenhof. Am Wochenende fahren die Züge unverändert. Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen und unter der Service-Rufnummer 01805996633. In der Reiseauskunft im Internet unter www.bahn.de bzw. VBB.de sind diese kurzfristigen Änderungen leider erst ab 18. Januar abrufbar. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: DBV kritisiert zu kurze Aufenthaltszeiten

http://www.lok-report.de/ Die zweite plötzliche Fahrplanänderung in Potsdam binnen zwei Wochen steht zum kommenden Montag (21. Januar) an: die RB 23 fährt mit jeweils vier Fahrten frühmorgens anstatt nach Potsdam Hbf nach Potsdam Park Sanssouci und beginnt dort in Richtung Michendorf. Diese Regelung soll bis Ende März 2013 gelten. Durch diese Linienverkürzung soll weitere Stabilität in den extrem verspätungsanfälligen Fahrplan zwischen der brandenburgischen Landeshauptstadt und Berlin gebracht werden. Der DBV-Regionalverband Potsdam-Mittelmark hat kein Verständnis für diese wiederholte, völlig kurzfristige Änderung ohne ausreichenden Informationsvorlauf. Seiner Meinung nach wird dadurch kaum eine Stabilisierung erreicht. Grund für die Einschränkung bei der RB 23 soll die eigentlich zweigleisig befahrbare Havelbrücke kurz vor der Einfahrt nach Potsdam Hauptbahnhof sein. Sie ist nach Meinung des DBV bereits seit mindestens Anfang Dezember 2012 halbseitig für den Schienenverkehr gesperrt und kann nur eingleisig befahren werden. In der Presseerklärung des Verkehrsverbundes vom 17. Januar 2013 wird die Havelbrücke als Hauptursache für die heutigen Verspätungen in diesem Bereich benannt. Das wirft die Frage auf, warum nicht bereits viel früher mit Änderungen am bestehenden Fahrplan eine Verbesserung der Pünktlichkeit versucht wurde. Die Gründe für die halbseitige Sperrung der Havelbrücke bleiben leider im Dunkeln. Der DBV sieht keine großen Chancen, die ständigen Verspätungen im Regionalverkehr von Potsdam nach Berlin (aktuell betroffen sind die Linien RE 1, RE 7, RB 20, RB 21, RB 22 und RB 23) spürbar zu verbessern. Die derzeitige Eingleisigkeit der Havelbrücke ist nur ein Grund unter vielen: 1. Die Aufenthaltszeiten auf den Bahnhöfen sind zu kurz bemessen. Anstatt sie zu verlängern – also der hohen Nachfrage anzupassen – sollen sie sogar noch weiter verkürzt werden. 2. Sowohl im Bahnhof Schönefeld als auch im jetzigen Endbahnhof Friedrichstraße sind die Wendezeiten zu kurz bemessen. So können die häufigen Verspätungen von 5 und mehr Minuten nicht abgebaut werden und übertragen sich auf alle anderen Regionallinien. 3. Durch die Umlegung der Linie RB 23 entfällt der wichtige Halt in Charlottenhof. Damit wird keine Entlastung erreicht, sondern für die verbliebenen Züge zwischen Park Sanssouci, Charlottenhof und Potsdam Hbf eine weitere Belastung. 4 . Der nach wie vor dicht befahrene Abschnitt zwischen Berlin-Charlottenburg und Friedrichstraße wird nicht entlastet – hier soll sich gar nichts ändern. Der DBV sieht neben den Verkehrsunternehmen auch die Besteller in der Pflicht. Durch technische Änderungen lassen sich vielleicht die Aufenthaltszeiten, wie vom Verkehrsverbund in seiner Pressemitteilung gefordert, um Sekunden verkürzen. Offenbar „wünschen“ sich die Länder Berlin und Brandenburg über den Verkehrsverbund einen Fahrplan, der wenig mit der Realität zu tun hat und nur zu ständigen Verspätungen auf zahlreichen Linien führt. Vorrang muss in Zukunft die Stabilität und Berechenbarkeit des Fahrplanangebotes haben. Und die DB Netz AG sollte rechtzeitiger Bauarbeiten ankündigen und kommunizieren. Der DBV wiederholt deshalb seine Forderung, entweder die RB 21 und RB 22 komplett im Bahnhof Zoologischer Garten enden und beginnen zu lassen oder bis Ostbahnhof zu verlängern. Und selbstverständlich müssen alle Züge, wie geplant, in Richtung Berlin in Griebnitzsee halten (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 21.01.13).

Regionalverkehr: VBB drängt zu mehr Pünktlich- und Zuverlässigkeit

http://www.lok-report.de/ Seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 sind die über Potsdam fahrenden Regionalverkehrs-Linien RE 1, RE 7 sowie RB 21, RB 22 und RB 23 durchweg sehr gut ausgelastet, aber auch von erheblichen Verspätungen betroffen. Mit der guten Fahrgast-Nachfrage werden die hohen Erwartungen, die das Land Brandenburg und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg an eine Reihe von Mehrleistungen knüpften, bereits kurze Zeit nach Einführung des Angebots voll erfüllt. Kern der Maßnahmen ist die Ausweitung des Regionalverkehrs von und nach Potsdam, die Beschleunigung des RE 7 und die Verdichtung des RE 1 in Richtung Berlin zu den Hauptverkehrszeiten. Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit dieser Linien lassen dagegen noch zu wünschen übrig. Deshalb haben die Länder Berlin und Brandenburg den VBB beauftragt, in einer Arbeitsgruppe mit DB Regio Maßnahmen zur Verbesserung der Qualität des Angebots zu erarbeiten und schnellstmöglich umzusetzen. Eine der Hauptursachen für Verspätungen ist die halbseitige Sperrung der Eisenbahn-Havelbrücke in Potsdam, die nach Angaben von DB Netz aufgrund einer dringlich gewordener Erneuerung von tragenden Elementen notwendig geworden ist. Die Havelbrücke kann erst im Laufe des März wieder auf beiden Gleisen befahren werden. Weiterhin haben die neu eingesetzten modernen Elektrotriebwagen „Talent 2“ derzeit noch zu lange Aufenthaltszeiten an den Bahnhöfen, da die Zeit für das Ein- und Aussteigen bis zum Schließen aller Türen und der Abfahrt des Zuges zu lange dauert. DB Regio prüft, welche Maßnahmen zur Verbesserung der Ein- und Ausstiegsvorgänge und zur Verkürzung der Aufenthaltszeiten möglich sind. Zur Verbesserung der Pünktlichkeit wurden bereits zum 7. Januar 2013 Fahrplananpassungen umgesetzt, die in den Fahrplaninformationsmedien kommuniziert und abrufbar sind. Am 21. Januar tritt für einige wenige Züge der Linie RB 23 eine weitere Änderung in Kraft, die den Engpass Havelbrücke zu den Spitzenzeiten entlasten soll. Diese Fahrplanänderung wird bereits ab 18. Januar in die elektronischen Informationsmedien eingearbeitet sein. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg geht davon aus, dass mit den genannten Fahrplanänderungen und den angekündigten Maßnahmen von DB Regio zur Verringerung allzu langer Bahnsteigaufenthaltszeiten ein weitgehend pünktlicher Betrieb der über Potsdam führenden Linien des Regionalverkehrs erreicht werden kann. Hans-Werner Franz, VBB-Geschäftsführer: „Die Fahrgäste sind bislang zu recht unzufrieden: Die Verkehrsunternehmen müssen ihre Hausaufgaben machen und ihre Kräfte für einen ordentlichen Betriebsablauf bündeln. Das sind wir unseren Kunden schuldig.“ (Pressemeldung VBB, 18.01.13).

Regionalverkehr + S-Bahn: DBV zur Verlängerung der Linie RE 6

http://www.lok-report.de/ 6 Millionen Euro sparte der Berliner Senat bei der S-Bahn wegen nicht erbrachter Leistungen für vier Monate. DBV Berlin-Brandenburg wiederholt seine Forderung, den RE 6 von Berlin-Spandau nach Gesundbrunnen zu verlängern. Bis zum Fahrplanwechsel Mitte Dezember 2012 fuhr der RE 6 über den Bahnhof Spandau hinaus bis nach Gesundbrunnen. Die Züge waren gut besetzt; im Durchschnitt nutzten 100 Fahrgäste diese von der Fahrzeit her konkurrenzlose Schnellverbindung von Spandau nach Gesundbrunnen und zurück. Die Weiterbestellung dieser Leistungen, die nach Berechnung des DBV-Landesverbandes etwa 1,5 bis 2 Millionen Euro kosten würde, wurde durch das Land Berlin stets abgelehnt. Dafür sei kein Geld da. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Verkehr teilte nun auf eine Kleine Anfrage (Nr. 17/11302 vom 21. Dezember 2012) des Abgeordneten Gerwald Claus-Brunner (Piraten) mit, dass alleine für den Zeitraum Anfang Juni bis Ende Oktober 2012 insgesamt 6 Millionen Euro an vereinbarten Zahlungen an die S-Bahn Berlin GmbH zurückbehalten wurden, weil diese den bestellten Verkehr nicht im vereinbarten Umfang erbrachte. Angesichts dieser Summe wiederholt der DBV seine Forderung, aus diesem Geld auch eine notwendige und sinnvolle Verlängerung der Linie RE 6 bis und von Gesundbrunnen zu finanzieren. „Fehlendes Geld“, so der Landesvorsitzende Frank Böhnke, „kann kein Grund sein, um die von vielen Seiten als sinnvoll erachtete Durchbindung zu bestellen“. Ein positiver Nebeneffekt wäre die Entlastung des Bahnhofs Spandau, wenn von dort aus der RE 6 weiterfahren würde (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg e. V., 18.01.13).

Regionalverkehr + Bahnhöfe + Fahrplan: Jakobs kritisiert Deutsche Bahn Abwertung des Bahnhofs Griebnitzsee „nicht abgesprochen“ / Protest beim Land, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12452806/60709/Abwertung-des-Bahnhofs-Griebnitzsee-nicht-abgesprochen-Protest-beim.html Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) kritisiert die Deutsche Bahn für ihre Entscheidung, einzelne Züge der Regionalbahnlinien 21 und 22 von Golm in Richtung Berliner Hauptbahnhof in den Morgenstunden nicht mehr am Bahnhof Griebnitzsee halten zu lassen. „Diese Maßnahme ist nicht abgesprochen und stellt einen Verlust des erst im Dezember geschaffenen zusätzlichen Angebots am Bahnhof Griebnitzsee dar. Damit wird eine wichtige Direktverbindung vom Universitäts- und Wissenschaftscampus Griebnitzsee verändert, ohne die Betroffenen zu informieren.“ Als Grund für die Änderung gab die Deutsche Bahn nach Rückfrage durch die Landeshauptstadt an, dass die Züge häufig …

Regionalverkehr + Bahnindustrie: Seit gestern rollt der erste Kiss-Zug auf der Odeg-Linie RE 4 / In den kommenden Wochen sollen weitere folgen, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12450737/61759/Seit-gestern-rollt-der-erste-Kiss-Zug-auf.html RATHENOW – Dieter Heinrich war sehr angetan, nachdem er gestern Nachmittag um kurz vor zwei am Rathenower Bahnhof aus dem Zug gestiegen war. „Eine ruhige, sanfte Fahrt war das“, schwärmte der Döberitzer, der in Berlin zu tun gehabt hatte. „Ein sehr schöner, sauberer Zug.“ Nun, das Lob des Mannes war nicht verwunderlich. Denn er hatte in einem nagelneuen Schienenfahrzeug gesessen. Gestern war zum ersten Mal ein Doppelstockwagen des Typs „Kiss“ auf der Strecke Rathenow – Jüterbog …

Regionalverkehr: DBV sieht keine Verbesserung auf den Linien RB 21, RB 22 und RE 7

http://www.lok-report.de/ Auch am „Tag 2“ nach den völlig überstürzt und ohne ausreichende Fahrgastinformation umgesetzten Fahrzeitveränderungen und Haltstreichungen stellt der DBV fest, dass die ergriffenen Maßnahmen offenbar nicht zum gewünschten Erfolg führen. Am 4. Januar 2013 hatte die DB Regio und der VBB angekündigt, dass die Fahrpläne der Linien RB 21, RB 22 und RE 7, die von Berlin in Richtung Potsdam fahren, bereits ab 7. Januar 2013 erheblich geändert werden. Ziel war die Stabilisierung des Fahrplanes und Verbesserung der Pünktlichkeit. Beides ist leider nicht eingetreten. Wie auch in den Wochen seit dem Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2012 ist kaum ein Zug pünktlich. Nach Beobachtungen des DBV fallen auch weiterhin die Hälfte der Fahrten der Linien RB 21 und RB 22 zwischen Zoologischer Garten und Friedrichstraße aus oder sind um mindestens fünf Minuten verspätet. Die Unpünktlichkeit dieser drei Linien überträgt sich im Laufe des Tages auf fast alle Linien, die das Berliner Stadtgebiet durchfahren. Die ständigen Verspätungen auf der Linie RE 7 zwischen Dessau und Wünsdorf sind wohl auf die ungeeigneten neuen Züge zurückzuführen. Die verbesserte Anbindung der Unistandorte Griebnitzsee und Golm ist inzwischen auch hinfällig. Denn zur „Stabilisierung“ entfällt bei vielen Zügen nun der Halt in Griebnitzsee. Nachdem anfangs davon die Rede war, die Verstärkerzüge den gesamten Tag über fahren zu lassen, ist zum Fahrplanwechsel daraus ein Rumpfangebot in der Hauptverkehrszeit geworden. Weil das offenbar so auch nicht durchführbar ist, wird weiter gestrichen. Provokant gefragt: Warum fahren die Züge überhaupt noch, wenn die eigentliche Begründung wegfällt? Das zusätzliche Angebot zwischen Potsdam und Berlin ist zwar begrüßenswert, offenbar aber nur auf Kosten der Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Verkehrs auf der Berliner Stadtbahn durchführbar. Das ist nicht im Sinne der Fahrgäste. Der DBV fordert, die RB 21- und RB 22-Züge ab Anfang Februar 2013 immer im Bahnhof Zoologischer Garten enden und beginnen zu lassen. Die gut drei Wochen bis dahin sollten dazu genutzt werden, die Wendezeiten so zu vergrößern, dass Verspätungen nicht wieder auf die Rückfahrt übertragen werden. Außerdem sollten die Haltezeiten im Berliner Stadtgebiet ebenfalls verlängert werden. Alle Züge müssen in Griebnitzsee, wie ursprünglich geplant, halten. Und selbstverständlich müssen die Kunden ausreichend und rechtzeitig vorher informiert werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin-Brandenburg, 09.01.13).

Regionalverkehr: Odeg setzt ersten Kiss-Zug ein Zwischen Rathenow und Jüterbog fuhr das langerwartete Fahrzeug gestern zum wohl letzten Mal Probe, aus MAZ

http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12450235/61759/Zwischen-Rathenow-und-Jueterbog-fuhr-das-langerwartete-Fahrzeug.html RATHENOW – Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) hat gestern auf der Linie RE 4 erstmals einen Doppeltriebwagen des Typs Kiss eingesetzt. Der Wagen absolvierte auf der Strecke von Rathenow nach Jüterbog eine Probefahrt. Diese Fahrt war laut Odeg-Sprecher Arnulf Schuchmann ein letzter Test vor dem Einsatz auf der Strecke. Sollte es keine Probleme gegeben haben (das Ergebnis stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest), ist der Zug ab heute Vormittag zwischen Rathenow und Jüterbog unterwegs. Um die RE 4 zu betreiben, benötigt die Odeg fünf Kiss-Züge. Laut Schuchmann werden diese im Laufe der kommenden Wochen vom Berliner Hersteller Stadler …

Regionalverkehr: Bummelbahn von zweitrangiger Bedeutung, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1082725/ Falkenberg (MOZ) Schon seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts besteht die Eisenbahnverbindung zwischen Eberswalde und Frankfurt (Oder). Sie gehört bis heute nicht zu den schnellsten Trassen im Lande: Rund eindreiviertel Stunden benötigt die Bahn, bis sie vom Barnim einmal durch das Oderbruch gefahren ist und in der Oderstadt ankommt. Unterwegs machen die Züge, die von der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) betrieben werden, Halt in kleinen Ortschaften wie Niederfinow, Neutrebbin oder Letschin. Zum Teil ist die Strecke nur eingleisig ausgebaut. Die Fahrplanauskünfte der Bahn AG wie auch der ODEG empfehlen im Internet …

Regionalverkehr: Fahrplanänderungen für die Linien RE 7, RB 20, RB 21 und RB 22 ab 7. Januar 2013 zur Stabilisierung des Fahrplanes und zur Verbesserung der Pünktlichkeit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/3194658/bbmv20130103.html?start=0&itemsPerPage=20 (Berlin, 3. Januar 2013) Ab Montag, den 7. Januar 2013 gelten auf den Linien RE 7, RB 20, RB 21 und RB 22 zum Teil veränderte Fahrpläne. RE 7 Dessau – Belzig – Potsdam – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt Alle zwischen 5 und 14 Uhr ab Berlin-Schönefeld Flughafen in Richtung Berlin – Belzig – Dessau fahrenden Züge der RE 7 sowie RE 18733 (bisher Berlin-Schönefeld ab 20.49 Uhr) und RE 18735 (bisher Berlin-Schönefeld ab 21.49 Uhr) fahren 1 Minute früher in Berlin-Schönefeld ab. RB 20 Potsdam Hbf – Golm – Henningsdorf – Birkenwerder Die von Potsdam nach Birkenwerder fahrenden Züge der RB 20 fahren ab 7. Januar 2013 von Potsdam Hbf bis Golm bis zu 3 Minuten früher. Ausnahmen: Beim RB 28700 bleiben die Fahrzeiten unverändert und der RB 28702 fährt 6 Minuten früher. Der Fahrplan der Gegenrichtung bleibt unverändert. RB 21 Wustermark – Golm – Potsdam Hbf – Potsdam Griebnitzsee/Berlin Die von Wustermark über Potsdam Hbf nach Potsdam Griebnitzsee bzw. Berlin Friedrichstraße fahrenden Züge der RB 21 fahren ab 7. Januar 2013 ab Golm bis zu 3 Minuten früher (Ausnahmen: RB 18651, RB 18653 und RB 18683). Darüber hinaus halten RB 18655 und RB 18657 ab 7. Januar nicht mehr in Potsdam Griebnitzsee. Der Fahrplan der Gegenrichtung bleibt unverändert. RB 22 Berlin-Schönefeld Flughafen – Golm – Potsdam Hbf – Potsdam Griebnitzsee/Berlin Der RB 28807 hält ab 7. Januar nicht mehr in Potsdam Griebnitzsee. Alle anderen Züge dieser Linie fahren unverändert. Gedruckte Fahrplaninformationen mit den geänderten Fahrplänen sowie neue Streckenfahrpläne werden in den nächsten Tagen produziert und demnächst in den Zügen und auf den Bahnhöfen verfügbar sein. Für diese kurzfristigen Fahrplanänderungen, die leider erst ab 11. Januar 2013 in der elektronischen Fahrplanauskunft unter www.bahn.de enthalten sein werden, bitten wir um Verständnis. Die veränderten Fahrpläne für diese Züge als Download erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell. Informationen erhalten Reisende beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und unter der Service-Rufnummer 01805996633. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher